Produktbild: Sherlock Holmes Band 03 - Der verschwundene Grafensohn
Band 3

Sherlock Holmes Band 03 - Der verschwundene Grafensohn Die geheimen Fälle des Meisterdetektivs

Aus der Reihe Sherlock Holmes
3

5,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.10.2025

Verlag

Titania Medien

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

8028 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783690270045

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

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Barrierefreiheit

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Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.10.2025

Verlag

Titania Medien

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

8028 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783690270045

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Ein düsterer Holmes-Fall im alten Wien

Bewertung am 03.01.2026

Bewertungsnummer: 2690603

Bewertet: eBook (ePUB)

Mit „Der verschwundene Grafensohn“ legt Titania Medien einen Roman vor, der einen bekannten Fall aus der Sherlock-Holmes-Reihe noch einmal aus einer neuen Perspektive erzählt. Da ich das Hörspiel bereits kannte, war ich besonders gespannt, ob und wie sich der Stoff in Buchform entfalten würde – und kann sagen: Das funktioniert erstaunlich gut. Auch ohne Kenntnis des Hörspiels lässt sich der Roman problemlos lesen. Die Geschichte steht für sich, wird sauber eingeführt und nachvollziehbar entwickelt. Wer das Hörspiel kennt, erkennt zwar Handlung und Figuren wieder, bekommt hier aber deutlich mehr Raum für Details. Gerade das macht für mich den Reiz des Buches aus. Es handelt sich nicht einfach um eine Nacherzählung, sondern um eine eigenständige Version des Falls. Besonders gefallen hat mir das ausgearbeitete Ambiente. Das alte Wien wird sehr lebendig geschildert, mit seinen gesellschaftlichen Strukturen, Schauplätzen und Stimmungen. Diese Atmosphäre konnte im Hörspiel naturgemäß nur angedeutet werden, entfaltet im Roman aber eine ganz eigene Wirkung. Dazu kommen ausführliche Gedankengänge von Watson, die den Fall vertiefen und die Motive der Beteiligten greifbarer machen. Gerade diese ruhigeren Passagen haben für mich den Unterschied gemacht. Man folgt Holmes nicht nur bei seinen Schlussfolgerungen, sondern ist stärker an seinen Überlegungen beteiligt. Watson fungiert dabei wie gewohnt als menschlicher Anker, was der Geschichte zusätzliche Wärme verleiht. Alles in allem ist „Der verschwundene Grafensohn“ für mich ein schönes Beispiel dafür, wie gut sich Hörspiel und Roman ergänzen können. Wer das Hörspiel kennt, bekommt hier neue Facetten und zusätzliche Tiefe; wer es nicht kennt, erlebt dennoch eine vollständige, stimmige Geschichte. Eine klare Empfehlung für Fans der Reihe – und für alle, die klassische Holmes-Stoffe gern etwas ausführlicher genießen.

Ein düsterer Holmes-Fall im alten Wien

Bewertung am 03.01.2026
Bewertungsnummer: 2690603
Bewertet: eBook (ePUB)

Mit „Der verschwundene Grafensohn“ legt Titania Medien einen Roman vor, der einen bekannten Fall aus der Sherlock-Holmes-Reihe noch einmal aus einer neuen Perspektive erzählt. Da ich das Hörspiel bereits kannte, war ich besonders gespannt, ob und wie sich der Stoff in Buchform entfalten würde – und kann sagen: Das funktioniert erstaunlich gut. Auch ohne Kenntnis des Hörspiels lässt sich der Roman problemlos lesen. Die Geschichte steht für sich, wird sauber eingeführt und nachvollziehbar entwickelt. Wer das Hörspiel kennt, erkennt zwar Handlung und Figuren wieder, bekommt hier aber deutlich mehr Raum für Details. Gerade das macht für mich den Reiz des Buches aus. Es handelt sich nicht einfach um eine Nacherzählung, sondern um eine eigenständige Version des Falls. Besonders gefallen hat mir das ausgearbeitete Ambiente. Das alte Wien wird sehr lebendig geschildert, mit seinen gesellschaftlichen Strukturen, Schauplätzen und Stimmungen. Diese Atmosphäre konnte im Hörspiel naturgemäß nur angedeutet werden, entfaltet im Roman aber eine ganz eigene Wirkung. Dazu kommen ausführliche Gedankengänge von Watson, die den Fall vertiefen und die Motive der Beteiligten greifbarer machen. Gerade diese ruhigeren Passagen haben für mich den Unterschied gemacht. Man folgt Holmes nicht nur bei seinen Schlussfolgerungen, sondern ist stärker an seinen Überlegungen beteiligt. Watson fungiert dabei wie gewohnt als menschlicher Anker, was der Geschichte zusätzliche Wärme verleiht. Alles in allem ist „Der verschwundene Grafensohn“ für mich ein schönes Beispiel dafür, wie gut sich Hörspiel und Roman ergänzen können. Wer das Hörspiel kennt, bekommt hier neue Facetten und zusätzliche Tiefe; wer es nicht kennt, erlebt dennoch eine vollständige, stimmige Geschichte. Eine klare Empfehlung für Fans der Reihe – und für alle, die klassische Holmes-Stoffe gern etwas ausführlicher genießen.

Die goldene Kutsche

Bewertung aus Eisenach am 09.11.2025

Bewertungsnummer: 2649599

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Hilferuf führt Sherlock Holmes und Dr. Watson nach Wien. Der kleine Sohn des Grafen Schön­burg ist spurlos ver­schwunden. Ver­dächtige sind schnell aus­ge­macht: Ver­wandte, die ohne di­rekten Nach­kommen die Erben des nicht mehr jungen Grafen wären. Bald kommen Holmes je­doch Zweifel. Wie schon beim 2. Band („Der Lumpensammler von Paris“) der Buch-Aus­kopp­lungen der Hör­spiel-Reihe um „Die ge­heimen Fälle des Meis­ter­detektivs“ weicht Titania Medien auch hier wieder von der Ver­öffent­lichungs-Reihen­folge der Hör­spiele ab. Dort er­schien „Der ver­schwundene Gra­fen­sohn“ nämlich erst als Folge 64. Mein Ein­druck, dass hier be­vorzugt be­sonders ge­lungene Folgen in Buch­form um­ge­setzt werden, den ich bereits bei Band 2 er­wähnte, scheint sich also zu be­wahr­heiten. Auch diesen Band kann man nämlich als wirklich ge­lungen be­zeichnen. So­wohl das Wien-Ambiente als auch die Holmes- und Watson-Dar­stellungen passen. Die Frei­heit, dass die beiden Autoren (Marc Gruppe und Stephan Bosenius) beiden Prota­gonis­ten gute Deutsch­kennt­nisse zu­schreiben (eine Tat­sache, die Arthur Conan Doyle offenbar zu er­wähnen ver­gaß) kann man dabei groß­zügig ak­zeptieren. Der Fall funktio­niert und passt ins Bild des Ori­ginals. Damit reiht sich diese Story in die Reihe ge­lungener Neo-Holmes-Um­setzungen ein, die die Aben­teuer Sher­lock Holmes’ passend weiter­führen, ohne die Figur zur Kari­katur werden zu lassen. Wie im Original überlassen es auch die Autoren dieser Geschichte dem Holmes-Bio­grafen Watson, die Vor­komm­nisse zu er­zählen. Fazit: Dieser Fall des Meisterdetektivs fügt sich gut ins Bild der Original-Geschichten Arthur Conan Doyles ein.

Die goldene Kutsche

Bewertung aus Eisenach am 09.11.2025
Bewertungsnummer: 2649599
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Hilferuf führt Sherlock Holmes und Dr. Watson nach Wien. Der kleine Sohn des Grafen Schön­burg ist spurlos ver­schwunden. Ver­dächtige sind schnell aus­ge­macht: Ver­wandte, die ohne di­rekten Nach­kommen die Erben des nicht mehr jungen Grafen wären. Bald kommen Holmes je­doch Zweifel. Wie schon beim 2. Band („Der Lumpensammler von Paris“) der Buch-Aus­kopp­lungen der Hör­spiel-Reihe um „Die ge­heimen Fälle des Meis­ter­detektivs“ weicht Titania Medien auch hier wieder von der Ver­öffent­lichungs-Reihen­folge der Hör­spiele ab. Dort er­schien „Der ver­schwundene Gra­fen­sohn“ nämlich erst als Folge 64. Mein Ein­druck, dass hier be­vorzugt be­sonders ge­lungene Folgen in Buch­form um­ge­setzt werden, den ich bereits bei Band 2 er­wähnte, scheint sich also zu be­wahr­heiten. Auch diesen Band kann man nämlich als wirklich ge­lungen be­zeichnen. So­wohl das Wien-Ambiente als auch die Holmes- und Watson-Dar­stellungen passen. Die Frei­heit, dass die beiden Autoren (Marc Gruppe und Stephan Bosenius) beiden Prota­gonis­ten gute Deutsch­kennt­nisse zu­schreiben (eine Tat­sache, die Arthur Conan Doyle offenbar zu er­wähnen ver­gaß) kann man dabei groß­zügig ak­zeptieren. Der Fall funktio­niert und passt ins Bild des Ori­ginals. Damit reiht sich diese Story in die Reihe ge­lungener Neo-Holmes-Um­setzungen ein, die die Aben­teuer Sher­lock Holmes’ passend weiter­führen, ohne die Figur zur Kari­katur werden zu lassen. Wie im Original überlassen es auch die Autoren dieser Geschichte dem Holmes-Bio­grafen Watson, die Vor­komm­nisse zu er­zählen. Fazit: Dieser Fall des Meisterdetektivs fügt sich gut ins Bild der Original-Geschichten Arthur Conan Doyles ein.

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Sherlock Holmes Band 03 - Der verschwundene Grafensohn

von Marc Gruppe, Stephan Bosenius

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