Produktbild: Die Perle des Mandarins
Band 69
Artikelbild von Die Perle des Mandarins
Arthur Conan Doyle

1. Die Perle des Mandarins

Die Perle des Mandarins

2

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Hans Bayer + weitere

Spieldauer

1 Stunde und 32 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.11.2025

Hörtyp

Hörspiel

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

62

Verlag

Titania Medien

Sprache

Deutsch

EAN

4251777716427

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Spieldauer

1 Stunde und 32 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.11.2025

Hörtyp

Hörspiel

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

62

Verlag

Titania Medien

Sprache

Deutsch

EAN

4251777716427

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Wenn ein Schmuckstück zum Albtraum wird

Bewertung am 01.01.2026

Bewertungsnummer: 2689726

Bewertet: Hörbuch-Download

Als drittes Sherlock Holmes-Hörspiel nach der Pause schlägt diese Folge leisere, aber nicht minder eindringliche Töne an. Im Zentrum steht ein rätselhaftes Schmuckstück, dessen Faszination schnell von einem düsteren Geheimnis überlagert wird. Die Geschichte lebt weniger von spektakulären Wendungen als von einer stetig wachsenden Verunsicherung, die sich langsam, aber wirkungsvoll entfaltet. Genau hier liegt für mich die große Stärke dieser Folge: Man spürt früh, dass etwas nicht stimmt, ohne dass die Handlung dies sofort offenlegt. Die Grenze zwischen Einbildung, Angst und realer Bedrohung verschwimmt zunehmend und man hört sehr aufmerksam zu, um kein Detail zu verpassen. Besonders hervorheben möchte ich die herausragende Leistung von Tim Kreuer als Adam Bradshaw. Er verleiht der Figur eine spürbare innere Zerrissenheit, die weit über bloßes Spiel hinausgeht. Die Verunsicherung, die Angst und das langsame Abgleiten in einen Zustand permanenter Anspannung sind in jeder Nuance hörbar. Gerade diese intensive, glaubwürdige Darstellung trägt entscheidend dazu bei, dass der Fall so unter die Haut geht. Den starken Kontrast zu ihm bildet Christian Rudolf als nüchtern-fürsorglicher Horace Bradshaw. Eine Stimme, die ich aus zahlreichen TV-Krimis kenne und schätze. Detlef Bierstedt überzeugt erneut als Dr. Watson, dem emotionalen Anker der Geschichte. Ihm gegenüber steht der gewohnt souveräne Sherlock Holmes von Joachim Tennstedt, der diesen Fall mit analytischer Schärfe angeht, ohne dabei distanziert zu wirken. Die Chemie zwischen beiden trägt auch diese ruhigere Geschichte mühelos. Auch die Nebenrollen sind gewohnt sorgfältig besetzt und fügen sich stimmig in die dichte Atmosphäre ein, die Titania Medien so zuverlässig erzeugt. Ein schönes Detail für langjährige Fans: Mit Stephan Bosenius und Marc Gruppe sind hier sogar beide kreativen Köpfe hinter der Reihe selbst in Sprecherrollen zu hören – ein kleines, aber sehr willkommenes Extra, das die enge Verbundenheit mit dem Projekt spürbar macht. Trotz der ruhigen Erzählweise hatte ich zu keiner Zeit das Gefühl von Längen. Die Geschichte nimmt sich genau den Raum, den sie braucht, um zu wirken, und belohnt aufmerksames Zuhören mit einer sehr stimmigen Auflösung. Die Perle des Mandarins ist kein lauter Fall, aber einer, der lange nachhallt. Alles in allem ein weiteres starkes Hörspiel nach der Pause, das zeigt, wie gut der Reihe das Innehalten und Neujustieren getan hat. So darf es sehr gern weitergehen.

Wenn ein Schmuckstück zum Albtraum wird

Bewertung am 01.01.2026
Bewertungsnummer: 2689726
Bewertet: Hörbuch-Download

Als drittes Sherlock Holmes-Hörspiel nach der Pause schlägt diese Folge leisere, aber nicht minder eindringliche Töne an. Im Zentrum steht ein rätselhaftes Schmuckstück, dessen Faszination schnell von einem düsteren Geheimnis überlagert wird. Die Geschichte lebt weniger von spektakulären Wendungen als von einer stetig wachsenden Verunsicherung, die sich langsam, aber wirkungsvoll entfaltet. Genau hier liegt für mich die große Stärke dieser Folge: Man spürt früh, dass etwas nicht stimmt, ohne dass die Handlung dies sofort offenlegt. Die Grenze zwischen Einbildung, Angst und realer Bedrohung verschwimmt zunehmend und man hört sehr aufmerksam zu, um kein Detail zu verpassen. Besonders hervorheben möchte ich die herausragende Leistung von Tim Kreuer als Adam Bradshaw. Er verleiht der Figur eine spürbare innere Zerrissenheit, die weit über bloßes Spiel hinausgeht. Die Verunsicherung, die Angst und das langsame Abgleiten in einen Zustand permanenter Anspannung sind in jeder Nuance hörbar. Gerade diese intensive, glaubwürdige Darstellung trägt entscheidend dazu bei, dass der Fall so unter die Haut geht. Den starken Kontrast zu ihm bildet Christian Rudolf als nüchtern-fürsorglicher Horace Bradshaw. Eine Stimme, die ich aus zahlreichen TV-Krimis kenne und schätze. Detlef Bierstedt überzeugt erneut als Dr. Watson, dem emotionalen Anker der Geschichte. Ihm gegenüber steht der gewohnt souveräne Sherlock Holmes von Joachim Tennstedt, der diesen Fall mit analytischer Schärfe angeht, ohne dabei distanziert zu wirken. Die Chemie zwischen beiden trägt auch diese ruhigere Geschichte mühelos. Auch die Nebenrollen sind gewohnt sorgfältig besetzt und fügen sich stimmig in die dichte Atmosphäre ein, die Titania Medien so zuverlässig erzeugt. Ein schönes Detail für langjährige Fans: Mit Stephan Bosenius und Marc Gruppe sind hier sogar beide kreativen Köpfe hinter der Reihe selbst in Sprecherrollen zu hören – ein kleines, aber sehr willkommenes Extra, das die enge Verbundenheit mit dem Projekt spürbar macht. Trotz der ruhigen Erzählweise hatte ich zu keiner Zeit das Gefühl von Längen. Die Geschichte nimmt sich genau den Raum, den sie braucht, um zu wirken, und belohnt aufmerksames Zuhören mit einer sehr stimmigen Auflösung. Die Perle des Mandarins ist kein lauter Fall, aber einer, der lange nachhallt. Alles in allem ein weiteres starkes Hörspiel nach der Pause, das zeigt, wie gut der Reihe das Innehalten und Neujustieren getan hat. So darf es sehr gern weitergehen.

Der Mandarin im Spiegel

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 09.12.2025

Bewertungsnummer: 2673816

Bewertet: Hörbuch-Download

Ein alter Bekannter stellt Holmes und Watson den jungen Adam Bradshaw vor. Der hat günstig eine große Perle er­worben, die sich als außer­ordent­lich wer­tvoll heraus­gestellt hat. Aller­dings ist diese Perle von Ge­rüchten um­geben, dass einige ehe­malige Be­sitzer auf mys­teriöse Weise zu Tote ge­kommen sein. Seit­dem sah Adam in einem Spiegel wieder­holt einen Chi­nesen, ob­wohl er alleine im Zimmer war. Nachdem sich Folge 68 („Blutiger Schnee in Bloomsbury Hill“) von Amy Onn als nicht ganz so ge­lungen er­wies, können „Die ge­heimen Fälle des Meis­ter­detektivs“ mit dieser Aus­gabe wieder über­zeugen. Autor ist er­neut R. Austin Free­man, dessen „Wat­sons erster Fall“ (Folge 67) schon ge­lungen war. Hier zeigt sich (er­neut), dass die Qualität der in dieser Reihe ver­tonten Ge­schichten ins­beson­dere vom je­weiligen Autor ab­hängt. Der aktuelle Fall, dem sich Sherlock Holmes und Dr. Watson gegenübersehen, scheint eine mys­tische Kom­ponente zu be­sitzen, sieht sich der Klient doch einer ver­meint­lich geis­terhaften Er­scheinung gegen­über. Dass Holmes die Lösung eher im realen Bereich ver­mutet, ent­spricht auch seiner Dar­stellung in Arthur Conan Doyles Ori­ginal. Auch sonst wirken die be­kannten Cha­raktere authen­tisch, und die Auf­lösung ge­lingt glaub­haft. Wie üblich erfüllt die Umsetzung der Hörspiel-Produktion hohe Erwartungen, was sich nicht zu­letzt in der An­zahl der be­teiligten Sprecher aus­drückt. Fazit: In dieser Folge der „Sherlock Holmes“-Hörspiel-Reihe können wieder sowohl die Ge­schichte als auch die Hör­spiel-Um­setzung über­zeugen.

Der Mandarin im Spiegel

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 09.12.2025
Bewertungsnummer: 2673816
Bewertet: Hörbuch-Download

Ein alter Bekannter stellt Holmes und Watson den jungen Adam Bradshaw vor. Der hat günstig eine große Perle er­worben, die sich als außer­ordent­lich wer­tvoll heraus­gestellt hat. Aller­dings ist diese Perle von Ge­rüchten um­geben, dass einige ehe­malige Be­sitzer auf mys­teriöse Weise zu Tote ge­kommen sein. Seit­dem sah Adam in einem Spiegel wieder­holt einen Chi­nesen, ob­wohl er alleine im Zimmer war. Nachdem sich Folge 68 („Blutiger Schnee in Bloomsbury Hill“) von Amy Onn als nicht ganz so ge­lungen er­wies, können „Die ge­heimen Fälle des Meis­ter­detektivs“ mit dieser Aus­gabe wieder über­zeugen. Autor ist er­neut R. Austin Free­man, dessen „Wat­sons erster Fall“ (Folge 67) schon ge­lungen war. Hier zeigt sich (er­neut), dass die Qualität der in dieser Reihe ver­tonten Ge­schichten ins­beson­dere vom je­weiligen Autor ab­hängt. Der aktuelle Fall, dem sich Sherlock Holmes und Dr. Watson gegenübersehen, scheint eine mys­tische Kom­ponente zu be­sitzen, sieht sich der Klient doch einer ver­meint­lich geis­terhaften Er­scheinung gegen­über. Dass Holmes die Lösung eher im realen Bereich ver­mutet, ent­spricht auch seiner Dar­stellung in Arthur Conan Doyles Ori­ginal. Auch sonst wirken die be­kannten Cha­raktere authen­tisch, und die Auf­lösung ge­lingt glaub­haft. Wie üblich erfüllt die Umsetzung der Hörspiel-Produktion hohe Erwartungen, was sich nicht zu­letzt in der An­zahl der be­teiligten Sprecher aus­drückt. Fazit: In dieser Folge der „Sherlock Holmes“-Hörspiel-Reihe können wieder sowohl die Ge­schichte als auch die Hör­spiel-Um­setzung über­zeugen.

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Die Perle des Mandarins

von Arthur Conan Doyle, R. Austin Freeman

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