Produktbild: Der Mond und die Feuer
Gebraucht Band 24434

Der Mond und die Feuer Roman

Aus der Reihe EDITION BLAU
1
74% sparen

6,57 € 26,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.09.2017

Herausgeber

Maja Pflug

Verlag

Rotpunktverlag

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

20,8/12,6/2,3 cm

Gewicht

336 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

La luna e il falò

Übersetzt von

Maja Pflug

Sprache

Deutsch

EAN

2710002330330

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.09.2017

Herausgeber

Maja Pflug

Verlag

Rotpunktverlag

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

20,8/12,6/2,3 cm

Gewicht

336 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

La luna e il falò

Übersetzt von

Maja Pflug

Sprache

Deutsch

EAN

2710002330330

EU-Ansprechpartner

Prolit
Siemensstr. 16|35463|Fernwald|DE
service@prolit.de

Herstelleradresse

Rotpunktverlag
Hohlstraße 86 A|8004|Zürich-Aussersihl|CH
info@rotpunktverlag.ch

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Der italienische Schriftstelle…

MaWiOr aus Halle am 01.08.2018

Bewertungsnummer: 2713805

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der italienische Schriftsteller Cesare Pavese (1908-1950) schildert in seinem 1950 erschienenen Roman „Der Mond und die Feuer“ die Rückkehr eines Auswanderers in sein italienisches Heimatdorf. Es war der letzte Roman des gefeierten Romanciers, der sich in einem Turiner Hotelzimmer das Leben nahm. Anguilla war während des faschistischen Regimes nach Amerika ausgewandert, um dort sein Glück zu machen. Nach zwanzig Jahren, Ende der 1940er Jahre, kehrt er in sein Dorf im Piemont zurück. Er sucht nach vertrauten Dingen und Personen. Doch er bleibt ein Außenseiter, der die hügelige Landschaft mit ihren Weinbergen durchstreift - immer auf der Suche nach Zeugnissen seiner Erinnerung. Bei seinen Wanderungen wird er von seinem alten Jugendfreund Nuto begleitet, der nicht ausgewandert war. Er hilft ihm zu verstehen, was während seiner langen Abwesenheit in seinem Heimatdorf passiert ist - vor allem in den Wirren der letzten beiden Kriegsjahre, als Faschisten und Partisanen einen Kampf auf Leben und Tod führten. Einige Erinnerungen kommen ans Licht, doch vieles bleibt im Dunklen. „Der Mond und die Feuer“, das hier in einer Neuübersetzung von Maja Pflug vorliegt, ist vielleicht Paveses persönlichstes Buch, denn es ist nicht nur ein Roman über Heimkehr sondern trägt auch viele autobiografische Züge. In einem Nachwort von Paola Traverso wird schließlich u.a. auch die zeitliche Nähe zwischen der Veröffentlichung des Romans und dem Selbstmord hinterfragt.

Der italienische Schriftstelle…

MaWiOr aus Halle am 01.08.2018
Bewertungsnummer: 2713805
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der italienische Schriftsteller Cesare Pavese (1908-1950) schildert in seinem 1950 erschienenen Roman „Der Mond und die Feuer“ die Rückkehr eines Auswanderers in sein italienisches Heimatdorf. Es war der letzte Roman des gefeierten Romanciers, der sich in einem Turiner Hotelzimmer das Leben nahm. Anguilla war während des faschistischen Regimes nach Amerika ausgewandert, um dort sein Glück zu machen. Nach zwanzig Jahren, Ende der 1940er Jahre, kehrt er in sein Dorf im Piemont zurück. Er sucht nach vertrauten Dingen und Personen. Doch er bleibt ein Außenseiter, der die hügelige Landschaft mit ihren Weinbergen durchstreift - immer auf der Suche nach Zeugnissen seiner Erinnerung. Bei seinen Wanderungen wird er von seinem alten Jugendfreund Nuto begleitet, der nicht ausgewandert war. Er hilft ihm zu verstehen, was während seiner langen Abwesenheit in seinem Heimatdorf passiert ist - vor allem in den Wirren der letzten beiden Kriegsjahre, als Faschisten und Partisanen einen Kampf auf Leben und Tod führten. Einige Erinnerungen kommen ans Licht, doch vieles bleibt im Dunklen. „Der Mond und die Feuer“, das hier in einer Neuübersetzung von Maja Pflug vorliegt, ist vielleicht Paveses persönlichstes Buch, denn es ist nicht nur ein Roman über Heimkehr sondern trägt auch viele autobiografische Züge. In einem Nachwort von Paola Traverso wird schließlich u.a. auch die zeitliche Nähe zwischen der Veröffentlichung des Romans und dem Selbstmord hinterfragt.

Kundinnen und Kunden meinen

Der Mond und die Feuer

von Cesare Pavese

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Mond und die Feuer