Produktbild: Essen und essen lassen
- 53%

Essen und essen lassen Endlich zu einem entspannteren Umgang mit unserer Ernährung finden - Schluss mit Food Noise und Ernährungskult!

16
53% sparen

6,99 € 14,99 € *

inkl. gesetzl. MwSt.

*befristete Preissenkung des Verlages.


Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

7759

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

743 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641332235

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

7759

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

743 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641332235

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Luckenwalde

    5/5

    30.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Informativ und lehrreich

    "Essen und essen lassen" von Marlene Borchardt und Nora Burgard-Arp ist ein Ernährungsbuch, dass eigentlich mit dem Prinzip der Ernährungsbücher aufräumt. Ich finde das Buch sehr wichtige, sehr aktuell und dazu noch echt mitreißend geschrieben. Es lässt sich einfach lesen, auch als Nachschlagewerk nutzen und es räumt mit so manchem Mythos, Ernährungslügen und Co. auf. Wir lassen uns beim Essen sehr viel beeinflussen, von den Medien, also auch der Werbung, Eltern, Familie, Freunde, Kollegen, wie schnell fällt da mal eine wertende Bemerkung. Und wie schnell fällt die auch auf fruchtbaren Boden und macht da Schaden. Hier kann jeder bei sich selber anfangen, da gibt es viele gute Ratschläge und auch Hilfestellungen. Manche Sachen sind mir auch erst bei der Lektüre so richtig aufgefallen, ich gehe mit dem Thema jetzt viel sensibler um. Ganz wichtig gerade beim Umgang mit Kindern, bei der Erziehung, damit wir das nicht weitergeben, was uns damals eingetrichtert und vorgeschrieben wurde. Ein sehr wertvolles Buch, schnell gelesen, hat viel Spaß gemacht und ich habe viel dazu gelernt.

  • geheimerEichkater

    aus Essen

    5/5

    18.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    eine Pflichtlektüre

    Marlene Borchardt und Nora Burgard-Arp, beide unter anderem als Journalistinnen für DIE ZEIT tätig, durchleuchten in diesem Buch viele verschiedene Aspekte zum Thema Ernährung, versuchen diese wieder zu einer wertfreien Betrachtung und ebensolchen Umgang mit ihr zu bringen. Dabei thematisieren sie beispielsweise verletzende oder unbedachte Sprüche bezüglich zu Tellerinhalt, Figur oder Essverhalten anderen gegenüber, Fatshaming und Ableismus, Ernährungstrends, auch sehr isolierten mit radikaler Überzeugung, Selbstoptimierung und Trecking, Longlivety oder Diätmoral. Besonders interessant fand ich Ausführungen bezüglich des vorbildhaften Umgangs mit Kindern und prägenden Sätzen zum Essverhalten sowie das Ausmaß an CretorInnen, Youtubern… die ihren Lebensunterhalt damit verdienen, unsere Kinder in eine Essstörung zu treiben. Einzelne Aspekte davon habe ich etwas mitbekommen, obwohl ich bewusst nicht in den sozialen Medien unterwegs bin und dort niemandem folge. Die Frage bleibt schon, weshalb die Politik unsere Kinder und Jugendliche nicht besser schützt. Ein großes Thema bleiben auch Vorbilder wie Kate Moss, wobei, das muss ich anmerken, schon Twiggy in den 60er und 70er Jahren starkes Untergewicht populär und erstrebenswert machte und bereits damals viele Jugendliche Essstörungen entwickelten. Es ist also nicht einfach ein Phänomen der heutigen Zeit, wenngleich der Einfluss der heutigen Medien viel größeren Einfluss und Zugriff bietet. Die verschiedenen Aspekte werden kapitelweise besprochen und manchesmal mit einem Gedankenkatalog oder einer Aufgabe abgeschlossen. Häufig enthalten sie Gespräche oder Erlebnisse de beiden Autorinnen, die eigentlich jede von uns kennen dürfte. Bei etlichen Punkten war ich im Glauben, dass es sich bereits erledigt hätte und sich eine andere Sichtweise etabliert hätte. Nach Lesen des Buches muss ich feststellen, dass dieses Buch überfällig war, und ich hoffe es wird viele LeserInnen haben. Ändern kann man nur „auf breiter Front“ und hier erfährt man so viele Hilfestellungen zur Betrachtung und Vermeidung von Unüberlegtem, das eigentlich eher schadet als nützt sowie eine neue oder wiederentdeckte Sichtweise auf das Essen, das keine Verbote oder Entsagungen, sondern Genuss und Freude mit sich bringen soll und sowohl Kindern und Jugendlichen als auch Erwachsenen den Weg zu besserem Wohlbefinden zeigen wird. Ich finde dieses Buch überaus wichtig und empfehle es unbedingt weiter.

  • LaLi

    5/5

    09.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    ️ Wenn Essen mehr ist als nur Essen

    Worte über Essen wirken oft länger nach, als wir denken. Essen wird kommentiert, bewertet, beschränkt und kontrolliert. Wir alle werden durch das Verhalten unserer Umgebung geprägt und genau darauf möchte dieses Buch aufmerksam machen. Es zeigt Zusammenhänge auf und macht deutlich, was selbst in scheinbar beiläufigen Nebensätzen mitschwingen kann. Meine Meinung: Wir waren letztens zum Essen eingeladen und an diesem Nachmittag fielen bestimmt zehn Bemerkungen über Essen. Von „Du hast aber brav gegessen“ bis zu „Ich muss auf meine Linie achten“. Am Abend habe ich meinen Mann darauf angesprochen und auch ihm war es aufgefallen, weil es wirklich auffallend häufig war. Ich möchte dabei aber nicht nur mit dem Finger auf andere zeigen. Auch ich habe eine komplizierte Beziehung zum Essen und auch mir rutschen manchmal unpassende Kommentare heraus. Genau hier setzt dieses Buch an. Es möchte sensibilisieren. Mit persönlichen Anekdoten, Stimmen betroffener Personen und zusammengetragenem Fachwissen beleuchtet es typische Aussagen rund ums Essen. Gleichzeitig werden größere Zusammenhänge angesprochen, etwa Diskriminierung, gesellschaftliche Schönheitsideale, Kapitalismus oder Ernährungstrends. Dabei wird deutlich, wie komplex dieses Thema eigentlich ist. Es ist kein Ernährungsratgeber. Vielmehr ist es ein Appell, das eigene Verhalten und die eigene Sprache rund um Essen zu reflektieren und wieder zu einem natürlicheren, entspannteren Umgang damit zu finden.

  • Flying Bookworm

    5/5

    26.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Bewegendes Buch!

    Ich habe mein ganzes Leben lang Kommentare über mein Essverhalten bekommen – mal subtil, mal ganz direkt. Und ich habe das Gefühl, dass es mit dem Älterwerden eher mehr wird als weniger. Das hat etwas mit mir gemacht. Schon immer. So sehr, dass ich heute oft ungern vor Menschen esse, die ich nicht wirklich gut kenne. Vielleicht hat mich genau deshalb Essen und Essen lassen von Nora Burgard-Arp und Marlene Borchardt so berührt. Das Buch setzt genau hier an: bei der ständigen Kommentierung von Essen – und dem, was sie in uns auslöst. Dabei bleibt es aber nicht bei individuellen Erfahrungen oder klassischen Krankheitsbildern wie Bulimie oder Anorexie. Stattdessen öffnet es den Blick für ein größeres Ganzes: für gesellschaftliche Strukturen, kulturelle Prägungen und politische Hintergründe. (Das Patriarchat lässt grüßen.) Es geht um die Frage, warum wir überhaupt so über Essen sprechen, wie wir es tun. Warum wir glauben, uns Genuss verdienen zu müssen. Und wie tief Bewertungen über Essen eigentlich in unserem Denken verankert sind. Besonders beschäftigt hat mich das Kapitel über die Verknüpfung von Essen und Persönlichkeit. Also diese oft unausgesprochenen Zuschreibungen: Was sagt meine Restaurantbestellung zum Beispiel über mich aus? Welche Schlüsse ziehen andere daraus? Ich habe mich darin öfter wiedergefunden, als mir lieb war. Darüber hinaus geht es um Druck, Gesundheit, Trends – und um Macht. Und genau das macht dieses Buch so besonders: Es verbindet persönliche Erfahrungen mit größeren gesellschaftlichen Zusammenhängen, ohne dabei belehrend zu wirken. Ich habe lange an diesem Buch gelesen, nicht weil es schwer verständlich war, sondern weil ich immer wieder innehalten musste. Weil es Gedanken angestoßen hat. Weil ich über mich selbst nachgedacht habe. Essen und Essen lassen ist für mich mehr als ein Sachbuch. Es ist ein Buch, das Denkmuster sichtbar macht, Perspektiven verschiebt und auf eine leise Art auch etwas heilt. Ich werde es definitiv nochmal lesen – weil ich glaube, dass es eines dieser Bücher ist, das man nicht nur einmal wirklich versteht. Und ich wünsche mir, dass es viele Menschen lesen. Damit wir vielleicht irgendwann lernen, anders über Essen zu sprechen – und Essen wieder einfach das sein darf, was es sein sollte: Freude.

  • Sab_Bnsck

    aus Ostholstein

    5/5

    18.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ganz neuer Blickwinkel - kenne kein anderes Buch dieser Art!

    Ich habe gelesen und war positiv überrascht, wie einfühlsam und zugleich ehrlich das Thema behandelt wird. Das Buch regt zum Nachdenken an und schafft es, einen neuen Blick auf den eigenen Umgang mit Essen zu werfen. Besonders gefallen hat mir der verständliche Schreibstil, der komplexe Zusammenhänge leicht zugänglich macht. Man fühlt sich beim Lesen abgeholt, ohne bewertet zu werden. Für mich ist es ein inspirierendes Buch, das lange nachwirkt und definitiv lesenswert ist.

Kundinnen und Kunden meinen

5

12

4

4

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (16)

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Essen und essen lassen