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Produktbild: Das Haus Faber-Castell. Träume in Farbe

Das Haus Faber-Castell. Träume in Farbe Roman - Der neue historische Roman von der Bestsellerautorin der "Kölln-Saga"

11

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

468

Erscheinungsdatum

01.09.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

11984 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641341992

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

468

Erscheinungsdatum

01.09.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

11984 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641341992

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  • Daniela Weigel

    5/5

    30.09.2026

    eBook (ePUB)

    Interessante Einblicke in die Firmengeschichte und die damalige Zeit.

    Ich mag Bücher, in denen es um die Firmengeschichte bekannter Unternehmen geht, total gerne. In ihrem Buch nimmt uns Elke Becker mit ins Jahr 1847 und lässt uns eine Mischung aus historisch belegten Daten und fiktiven Begebenheiten erleben. Mit zwei äußerst sympathischen Hauptprotagonisten. Lothar, der gemeinsam mit seinen Brüdern das Faber-Werk in eine sichere und modernere Zukunft führen will, und Ottilie, die davon träumt, Künstlerin zu werden. Die Autorin hat einen tollen Schreibstil und hat mich sofort in die damalige Zeit gezogen. Besonders gut fand ich, dass es einen Nebenstrang gibt, der das Leben der alleinerziehenden Hebamme Elise zeigt. Sie ist für die armen Arbeiterfamilien da und hilft, wo sie nur kann. Hier werden die krassen gesellschaftlichen Unterschiede sehr deutlich dargestellt. Die Freundschaft, die zwischen Ottilie und Elise entsteht, hat mich total begeistert. Sie zeigt, dass wahre Freundschaft keine Gesellschaftsschichten kennt. Eine Geschichte, in der ich nicht nur einiges über die Herstellung von Bleistiften gelernt habe, sondern auch tief in die damalige Zeit blicken konnte. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.

  • Helgas Bücherparadies

    5/5

    15.09.2026

    eBook (ePUB)

    Eine beeindruckende Geschichte über starke Frauen und Faber Castell

    Ottilie Richter ist seit ihrer Kindheit mit Lothar Faber befreundet und irgendwann wird aus dieser Freundschaft Liebe. Während Lothar mit dem weiteren Aufbau der Firma beschäftigt ist, träumt Ottilie davon, Künstlerin zu werden. Auch seine beiden Brüder Jean und Eberhard verfolgen ihre eigenen Pläne und wollen den Weltmarkt erobern. Die Hebamme Elise hingegen muss um ihre Existenz bangen. Der Roman spielt um 1850 und verbindet historische Geschehnisse mit künstlerischer Freiheit. Neben dem Aufbau und der Expansion der Firma Faber Castell stehen vor allem die Menschen und ihre persönlichen Schicksale im Mittelpunkt. Ottilie hat mir dabei besonders gut gefallen. Nach mehreren Fehlgeburten schließt sie Freundschaft mit der Hebamme Elise. Während Jeans Ehefrau Käthe ihr Leben eigentlich anders geplant hatte, ergreift Ottilie die Initiative und setzt sich für die Ärmsten der Gesellschaft ein. Dadurch wird deutlich, wie schwierig die Lebensbedingungen für Frauen und arme Menschen zu dieser Zeit waren. Fazit: Es ist ein beeindruckender und lebendig erzählter Roman, der starke Frauen in den Mittelpunkt stellt und gleichzeitig zeigt, dass Verantwortung für Mitarbeiter und die ärmsten Menschen übernommen wird. Die Einblicke in die Geschichte und Entwicklung der Firma Faber Castell fand ich sehr interessant. Die Geschichte ist kurzweilig und hat mir viel Freude beim Lesen bereitet. Eine gelungene Verbindung aus historischen Ereignissen, persönlichen Schicksalen und starken Frauenfiguren. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne

  • Bewertung

    aus Birkenfeld

    5/5

    13.09.2026

    eBook (ePUB)

    Eine wunderschöne historische Geschichte, die im Herzen bleibt

    Wenn Träume Farbe bekennen und Frauen ihren eigenen Weg gehen Kennt ihr diese Bücher, bei denen man eigentlich nur „mal kurz ein paar Seiten“ lesen möchte und plötzlich sind zwei Stunden verschwunden? Genau so erging es mir mit „Das Haus Faber-Castell – Träume in Farbe“ von Elke Becker. Mit einer Tasse Tee habe ich mich eingekuschelt und bin komplett in diese Geschichte eingetaucht. Wir reisen zurück ins Jahr 1847 nach Stein bei Nürnberg und lernen zwei Frauen kennen, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Ottilie Richter aus einer wohlhabenden, kunst- und bildungsbegeisterten Familie und Elise Seidel, eine verwitwete Hebamme, die täglich mit der Not der Arbeiterfamilien konfrontiert wird. Ottilie möchte mehr, als nur die Erwartungen ihrer Familie zu erfüllen. Sie träumt davon, Künstlerin zu werden und selbst über ihr Leben zu bestimmen. Gleichzeitig entwickelt sich ihre Freundschaft zu Lothar Faber zu etwas Tieferem – doch Liebe, Familie und gesellschaftliche Erwartungen machen es ihr nicht gerade leicht. Elise wiederum kämpft auf ihre ganz eigene Weise für die Menschen, die kaum eine Stimme haben. Sie schaut hin, wo andere lieber wegsehen, und genau diese Stärke hat mir an ihr besonders gefallen. Besonders berührt hat mich die Verbindung zwischen diesen beiden Frauen. Obwohl sie aus völlig verschiedenen Welten kommen, finden sie zueinander. Beide müssen lernen, für sich selbst einzustehen und herausfinden, was sie wirklich vom Leben wollen. Gerade Ottilies persönliche Geschichte und ihre Erfahrungen mit mehreren Fehlgeburten haben mich sehr bewegt. Da hatte ich schon den einen oder anderen Kloß im Hals. Und natürlich spielt auch die Geschichte des Hauses Faber-Castell eine wichtige Rolle. Dabei geht es aber nicht einfach um Jahreszahlen und trockene Unternehmensgeschichte. Elke Becker erzählt von Menschen, ihren Visionen, ihren Entscheidungen und auch von der Verantwortung, die mit Erfolg und gesellschaftlicher Stellung einhergeht. Dadurch wirkt die Geschichte für mich sehr lebendig. Was mir ebenfalls gefallen hat, ist die Atmosphäre. Ich konnte mir das damalige Stein richtig gut vorstellen und hatte beim Lesen das Gefühl, mitten in dieser Zeit zu stehen – zwischen prachtvollen Räumen, Fabrik und den einfachen Lebensverhältnissen der Arbeiterfamilien. Mein Fazit „Das Haus Faber-Castell – Träume in Farbe“ ist für mich weit mehr als die Geschichte eines bekannten Unternehmens. Es ist eine Geschichte über Liebe, Familie, Freundschaft, gesellschaftliche Grenzen und vor allem über Frauen, die den Mut haben, ihren eigenen Weg zu suchen. Ich habe Ottilie und Elise sehr gerne begleitet und mit beiden mitgefühlt, mich geärgert, gehofft und manchmal auch einfach gedacht: Mensch Mädel, mach doch einfach! Eine warmherzige und emotionale historische Familiensaga, die mich richtig mitgenommen hat und noch eine Weile in mir nachklingen wird.

  • Sechat

    Orell Füssli Book Circle Community

    3/5

    29.09.2026

    eBook (ePUB)

    Eine (fast) wahre, farbige Geschichte

    Das Haus Faber Castell Eine sehr gut geschriebene Geschichte des denkwürdigen Farbstifte Unternehmens. Es sind interessante Passagen, gut beschriebene Menschen, Gegenden und die Art und Weise, wie man früher lebte, ohne die modernen Dinge wie Autos, Telefon und Elektrizität, die es erst in den 1880ern Jahren gab. Das Buch liest sich leicht, die Dialoge sind gut, allerdings enttäuschten mich gewisse Begebenheiten und Charaktere, weil sie zu oberflächlich beschrieben wurden. Zum Glück keine schmachtende Lektüre mit süssen Beschreibungen. Etwas Romantik aber ist dosiert eingestreut. Manchmal auch unerwartete Wendungen, als hätte ein neues Kapitel begonnen mitten im Satz. Und einige Schreibfehler, die nicht sein müssten, da das Buch ja in Deutsch geschrieben wurde. Ein gutes Buch für Fans von «Generationen-Geschichten». Mal sehen, welches Buch von Elke Becker mir für die nächsten Liegestuhlmomente gefallen würde.

  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    28.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine wunderschöne Geschichte über zwei mutige Frauen

    Dieses Buch erschien 2026 im Wilhelm Heyne Verlag und beinhaltet 459 Seiten. „Und die Welt wird bunt“ Die Geschichte beginnt im Jahr 1847 in Stein bei Nürnberg. Ottilie Richter und Lothar Faber pflegen seit Kindertagen eine tiefe Freundschaft. Es entsteht daraus Liebe und ihre enge Verbindung wird auf eine harte Probe gestellt. Lothar ist entschlossen, die aufstrebende Bleistiftfabrik seiner Familie mit einer visionären Idee in die Zukunft zu führen. Ottilie dagegen träumt von einem Leben als Künstlerin und ist hin- und hergerissen zwischen den Erwartungen dieser Zeit, familiärer Verantwortung und dem Wunsch nach Selbstbestimmung. Die junge Hebamme Elise Seidel, Witwe und Mutter, kämpft zur gleichen Zeit für die Notleidenden am Rand der Gesellschaft und um ihre Existenz. Nach mehreren Fehlgeburten sucht Ottilie Elises Hilfe. So begegnen sich zwei Frauen aus völlig unterschiedlichen Welten. Zwischen den beiden entsteht ein unerwartetes Band, das beide verändert. Sie müssen gemeinsam lernen, was es bedeutet, Verantwortung zu unternehmen; für sich selbst, füreinander und für eine neue Zeit. Es geht um Liebe, Macht, soziale Gerechtigkeit und zwei Frauen, die mehr verbindet als trennt. Ich liebe historische Romane und als ich dieses Buch in meinen Händen hielt war ich so gespannt, denn jeder kennt sie, die Stifte aus dem Haus Faber Castell. Die Geschichte dazu kannte ich bisher noch nicht. Und so tauchte ich ein in eine Zeit, die für Frauen nicht wirklich einfach war. Die Gesellschaft erwartete von Frauen aus der gehobenen Gesellschaft, dass sie reich heiraten, Kinder zur Welt bringen und im Schatten ihrer Männer stehen. Doch Ottilie hatte ganz andere Pläne. Sie wollte unbedingt Künstlerin werden. Elise Seidel ist Hebamme, sie muss ganz allein klarkommen und hat auch noch eine Tochter, für die sie immer da ist. Sie hilft den Notleidenden und hat selbst Existenzängste. Die krassen Gegensätze innerhalb der Gesellschaft werden immer wieder spürbar und machen nachdenklich. Leider gelingt es Ottilie nicht, ein Kind zu bekommen und so wendet sie sich an Elise. Die beiden verstehen sich sehr gut und Elise erhält Unterstützung. Mehr möchte ich aber gar nicht verraten. Natürlich geht es auch um die Entwicklung des Hauses Faber und man merkt förmlich, wie viel die Autorin Elke Becker hier recherchiert hat. Die Geschichte spielt in den Jahren 1847-1850 und wird abwechselnd aus der Sicht von Ottilie, Elise, Käthe und Eberhard erzählt. Auch weiß man als Leser genau, in welchem Jahr man sich befindet. Den Perspektivwechsel finde ich sehr gelungen. Ich habe mit den Protagonisten mitgefiebert, besonders mit Elise. Hier erfährt man von mutigen jungen Frauen, die den Weg geebnet haben für uns Frauen von heute. Sie mussten um ihre Unabhängigkeit kämpfen, was heute schon so gut wie normal ist. Ich bewundere die beiden. Von wem ihr hier noch erfahren werdet? Lest einfach selbst? Welche Rolle spielt Käthe und wer ist sie überhaupt? Findet es heraus. Mich konnte die Autorin Elke Becker auf jeden Fall mit dieser Geschichte auf jeden Fall begeistern, faszinieren und komplett überzeugen. Einfach klasse! Alles wurde so erzählt, dass ich direkt Bilder im Kopf hatte und am liebsten immer weitergelesen hätte. Mich hat diese Geschichte zutiefst berührt. Wenn man bedenkt, dass am Anfang nur mit Bleistiften gehandelt wurde und heute in jedem großen Kaufhaus und Schreibwarengeschäft und fast in jedem Haushalt Buntstifte der Forma Faber Castell liegen, ist dies einfach bewundernswert! So viele Jahre gibt es sie schon… Dieses Buch ist mein Lesehighlight und das Cover passt super zum Buch. Ich empfehle euch, diese Geschichte zu lesen und bestimmt seid ihr dann auch so begeistert wie ich!

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