Produktbild: Der Tag, an dem ich sterbe
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Der Tag, an dem ich sterbe Psychothriller

2

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

4061

Erscheinungsdatum

10.06.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

5380 KB

Originaltitel

El día de mi muerte

Übersetzt von

Matthias Strobel

Sprache

Deutsch

EAN

9783641326937

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

4061

Erscheinungsdatum

10.06.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

5380 KB

Originaltitel

El día de mi muerte

Übersetzt von

Matthias Strobel

Sprache

Deutsch

EAN

9783641326937

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Zurück in die Zukunft

Igela am 17.06.2026

Bewertungsnummer: 3170744

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anna de Marchi ist verliebt in ihren Freund Oliver Cohen und trotzdem ermordet sie ihn im Haus seiner Eltern. Nach dem Mord verschwindet die junge Frau, hinterlässt nur eine Notiz mit einem Datum. Zwei Jahre später und genau an dem notierten Datum wird sie gefunden. Bewusstlos am Ufer eines Sees. Ihr fehlt die Erinnerung an den Mord, überhaupt kann sie sich nicht mehr an die Vergangenheit erinnern. Anna wird in die psychiatrische Klinik Lavender Memorial eingewiesen. Doch die behandelnde Ärztin, Dr. Julia Katz, ist überzeugt, dass die Antwort, weshalb Anna gemordet hat, ausserhalb der Klinik zu finden ist. Dr. Katz schafft Anna auf eine Farm, was Annas Erinnerungen beeinflusst. Ich benötigte 200 Seiten bis ich den Plot einigermassen verstanden habe. Die ersten 200 Seiten empfand ich als wirr und undurchschaubar. Ich hatte ständig das Gefühl, der Geschichte nicht folgen zu können. In diesem Teil musste ich mich ganz schön durchbeissen. Ich mag es nicht, wenn die Zeitebenen nicht klar sind oder ich ganze Passagen nicht einordnen kann. Ohne zu viel zu verraten, liegt genau hier das Zentrum dieses Psychothrillers, wie ich dann Mitte Buch begriffen habe. Was dann kommt, ist genial und habe ich so noch nie gelesen in einem Thriller. Aber eben, bis ich an diesem Punkt angelangt war, musste ich mich durchkämpfen. Es lohnt sich allemal. Vorahnungen, Erinnerungen, Realität, Träume, Zukunftsvisionen, Einbildung: damit spielt der Autor und als Leser ist man ständig damit beschäftigt, alles entsprechend einzusortieren. Es geht leicht in die Richtung Fantasy und man sollte sich auf Grundthema Vorahnungen einlassen können. Es vermischen sich Passagen, die Anna im Jetzt erlebt mit Szenen aus der Vergangenheit und Erlebnissen in der Gegenwart. Das konnte ich nicht immer klar einreihen und manchmal war die Verwirrung gross. Die Figuren, die im Mittelpunkt stehen, konnte ich sehr lange nicht einschätzen. Allen voran Anna, die ihren Freund ermordet haben soll und sich nun in der psychiatrischen Klinik befindet. Spielt sie ihrem Umfeld etwas vor oder hat sie wirklich keine Ahnung, was vor zwei Jahren geschah? Ebenfalls ein Mysterium für mich war Dr. Julia Katz. Was verbirgt sie vor ihrer Patientin? Was steckt hinter der Beziehung zu ihren drei Kindern? Carla, die aus der ersten Ehe ihres Mannes stammt. Der neunjährige Martin, der spürt, dass seine Mutter zu ihm auf Distanz geht. Oder dem Nachzügler, Baby Aaron, dem sie die meiste Aufmerksamkeit schenkt. Sachen, die erst beim "Blick in die Zukunft" nachvollziehbar werden und ein Highlight der Geschichte sind. Federico Axat spielt in diesem Psychothriller mit den Zeitebenen. Wo die Geschichte in der Handlung steckt, war mir nicht immer ganz klar. Dazu hätte ich mir, anstelle dieser kryptischen Zeitangaben, klare Ansagen bei Kapitelbeginn gewünscht.

Zurück in die Zukunft

Igela am 17.06.2026
Bewertungsnummer: 3170744
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anna de Marchi ist verliebt in ihren Freund Oliver Cohen und trotzdem ermordet sie ihn im Haus seiner Eltern. Nach dem Mord verschwindet die junge Frau, hinterlässt nur eine Notiz mit einem Datum. Zwei Jahre später und genau an dem notierten Datum wird sie gefunden. Bewusstlos am Ufer eines Sees. Ihr fehlt die Erinnerung an den Mord, überhaupt kann sie sich nicht mehr an die Vergangenheit erinnern. Anna wird in die psychiatrische Klinik Lavender Memorial eingewiesen. Doch die behandelnde Ärztin, Dr. Julia Katz, ist überzeugt, dass die Antwort, weshalb Anna gemordet hat, ausserhalb der Klinik zu finden ist. Dr. Katz schafft Anna auf eine Farm, was Annas Erinnerungen beeinflusst. Ich benötigte 200 Seiten bis ich den Plot einigermassen verstanden habe. Die ersten 200 Seiten empfand ich als wirr und undurchschaubar. Ich hatte ständig das Gefühl, der Geschichte nicht folgen zu können. In diesem Teil musste ich mich ganz schön durchbeissen. Ich mag es nicht, wenn die Zeitebenen nicht klar sind oder ich ganze Passagen nicht einordnen kann. Ohne zu viel zu verraten, liegt genau hier das Zentrum dieses Psychothrillers, wie ich dann Mitte Buch begriffen habe. Was dann kommt, ist genial und habe ich so noch nie gelesen in einem Thriller. Aber eben, bis ich an diesem Punkt angelangt war, musste ich mich durchkämpfen. Es lohnt sich allemal. Vorahnungen, Erinnerungen, Realität, Träume, Zukunftsvisionen, Einbildung: damit spielt der Autor und als Leser ist man ständig damit beschäftigt, alles entsprechend einzusortieren. Es geht leicht in die Richtung Fantasy und man sollte sich auf Grundthema Vorahnungen einlassen können. Es vermischen sich Passagen, die Anna im Jetzt erlebt mit Szenen aus der Vergangenheit und Erlebnissen in der Gegenwart. Das konnte ich nicht immer klar einreihen und manchmal war die Verwirrung gross. Die Figuren, die im Mittelpunkt stehen, konnte ich sehr lange nicht einschätzen. Allen voran Anna, die ihren Freund ermordet haben soll und sich nun in der psychiatrischen Klinik befindet. Spielt sie ihrem Umfeld etwas vor oder hat sie wirklich keine Ahnung, was vor zwei Jahren geschah? Ebenfalls ein Mysterium für mich war Dr. Julia Katz. Was verbirgt sie vor ihrer Patientin? Was steckt hinter der Beziehung zu ihren drei Kindern? Carla, die aus der ersten Ehe ihres Mannes stammt. Der neunjährige Martin, der spürt, dass seine Mutter zu ihm auf Distanz geht. Oder dem Nachzügler, Baby Aaron, dem sie die meiste Aufmerksamkeit schenkt. Sachen, die erst beim "Blick in die Zukunft" nachvollziehbar werden und ein Highlight der Geschichte sind. Federico Axat spielt in diesem Psychothriller mit den Zeitebenen. Wo die Geschichte in der Handlung steckt, war mir nicht immer ganz klar. Dazu hätte ich mir, anstelle dieser kryptischen Zeitangaben, klare Ansagen bei Kapitelbeginn gewünscht.

Erinnerungen an die Zukunft

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 10.06.2026

Bewertungsnummer: 3164108

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Worum geht’s? 2 Jahre, nachdem Anna ihren Freund ermordet hat und verschwand, taucht sie wieder auf. Sie kann sich an nichts erinnern. Die Psychologin Dr. Julia Katz nimmt sie in Behandlung, doch es scheint, dass sie Anna länger kennt, als möglich ist. Wie kann das sein? Was ist in den 2 Jahren passiert, als Anna verschwunden war? Und was hat es mit dem mysteriösen Datum auf sich, das sie in ein Notizbuch geschrieben hat?   Meine Meinung: Der Psychothriller „Der Tag, an dem ich sterbe“ von Federico Axat ist ein unglaubliches Zeitkonstrukt, das mit verschiedenen Zeitebenen spielt. Der Schreibstil ist unglaublich fesselnd und von einem unterschwelligen Kribbeln geprägt, das mich während der gesamten Geschichte begleitet hat. Beim Lesen war ich quasi selbst im Zustand von Anna. Keiner der Protagonisten kam mir wirklich nahe, was für dieses Buch aber überhaupt keine Rolle spielt. Auch Anna selbst bleibt lange im Nebel, genau wie ihre Erinnerungen und ihre Gedankenwelt. Trotzdem fügt sich jede Figur perfekt in dieses außergewöhnliche Konstrukt ein. Auf die Geschichte muss man sich allerdings wirklich einlassen. Ein wenig mystisch ist sie schon, was mich persönlich aber überhaupt nicht gestört hat. Anfangs hatte ich, genau wie Anna, Schwierigkeiten, mich im Hier und Jetzt zurechtzufinden. Der Grund dafür ist ebenso ungewöhnlich wie faszinierend: Anna erinnert sich an die Zukunft, wie wir uns an die Vergangenheit erinnern. Sie weiß Dinge, die eigentlich erst noch passieren werden. Das macht den Einstieg zunächst ziemlich verwirrend. Doch sobald man beginnt, die Mechanik dahinter zu verstehen, entfaltet das Buch einen unglaublichen Reiz. Je näher Zukunft und Gegenwart zusammenrücken, desto rasanter werden Handlung und Lesetempo. Und genau hier liegt für mich die größte Stärke des Romans. Es ist schlicht beeindruckend, wie Federico Axat dieses komplexe Zeitkonstrukt aufgebaut hat. Ich sehe ihn beim Schreiben förmlich vor einer Wand voller Zeitstrahlen stehen, um bloß nicht den Überblick zu verlieren. Ob am Ende wirklich jedes Detail hundertprozentig aufgeht? Ich könnte es nicht mit Sicherheit sagen. Was ich aber sagen kann: Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ist es ein Thriller? Für mich nicht ganz. Zwar spielt der Mord an Annas Freund eine wichtige Rolle, steht aber eher als Auslöser der Geschichte im Hintergrund. Deshalb gibt es von mir einen kleinen Stern Abzug. Als spannender Roman funktioniert das Buch dafür umso besser. Es beschäftigt sich mit der Frage, wie unsere Entscheidungen von heute die Zukunft beeinflussen und ob es wirklich ein Geschenk wäre, zu wissen, was morgen passiert. Ein außergewöhnlicher, klug konstruierter und durchgehend spannender Roman, der mich definitiv neugierig auf weitere Bücher von Federico Axat gemacht hat.   Fazit: „Der Tag, an dem ich sterbe“ von Federico Axat ist anders. Verwirrend, faszinierend und unglaublich clever konstruiert. Anfangs muss man sich auf das ungewöhnliche Zeitkonzept einlassen, doch genau das macht den besonderen Reiz des Romans aus. Auch wenn mir der Thriller-Aspekt etwas zu kurz kam, hat mich dieses außergewöhnliche Spiel mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. 4 Sterne von mir.

Erinnerungen an die Zukunft

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 10.06.2026
Bewertungsnummer: 3164108
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Worum geht’s? 2 Jahre, nachdem Anna ihren Freund ermordet hat und verschwand, taucht sie wieder auf. Sie kann sich an nichts erinnern. Die Psychologin Dr. Julia Katz nimmt sie in Behandlung, doch es scheint, dass sie Anna länger kennt, als möglich ist. Wie kann das sein? Was ist in den 2 Jahren passiert, als Anna verschwunden war? Und was hat es mit dem mysteriösen Datum auf sich, das sie in ein Notizbuch geschrieben hat?   Meine Meinung: Der Psychothriller „Der Tag, an dem ich sterbe“ von Federico Axat ist ein unglaubliches Zeitkonstrukt, das mit verschiedenen Zeitebenen spielt. Der Schreibstil ist unglaublich fesselnd und von einem unterschwelligen Kribbeln geprägt, das mich während der gesamten Geschichte begleitet hat. Beim Lesen war ich quasi selbst im Zustand von Anna. Keiner der Protagonisten kam mir wirklich nahe, was für dieses Buch aber überhaupt keine Rolle spielt. Auch Anna selbst bleibt lange im Nebel, genau wie ihre Erinnerungen und ihre Gedankenwelt. Trotzdem fügt sich jede Figur perfekt in dieses außergewöhnliche Konstrukt ein. Auf die Geschichte muss man sich allerdings wirklich einlassen. Ein wenig mystisch ist sie schon, was mich persönlich aber überhaupt nicht gestört hat. Anfangs hatte ich, genau wie Anna, Schwierigkeiten, mich im Hier und Jetzt zurechtzufinden. Der Grund dafür ist ebenso ungewöhnlich wie faszinierend: Anna erinnert sich an die Zukunft, wie wir uns an die Vergangenheit erinnern. Sie weiß Dinge, die eigentlich erst noch passieren werden. Das macht den Einstieg zunächst ziemlich verwirrend. Doch sobald man beginnt, die Mechanik dahinter zu verstehen, entfaltet das Buch einen unglaublichen Reiz. Je näher Zukunft und Gegenwart zusammenrücken, desto rasanter werden Handlung und Lesetempo. Und genau hier liegt für mich die größte Stärke des Romans. Es ist schlicht beeindruckend, wie Federico Axat dieses komplexe Zeitkonstrukt aufgebaut hat. Ich sehe ihn beim Schreiben förmlich vor einer Wand voller Zeitstrahlen stehen, um bloß nicht den Überblick zu verlieren. Ob am Ende wirklich jedes Detail hundertprozentig aufgeht? Ich könnte es nicht mit Sicherheit sagen. Was ich aber sagen kann: Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ist es ein Thriller? Für mich nicht ganz. Zwar spielt der Mord an Annas Freund eine wichtige Rolle, steht aber eher als Auslöser der Geschichte im Hintergrund. Deshalb gibt es von mir einen kleinen Stern Abzug. Als spannender Roman funktioniert das Buch dafür umso besser. Es beschäftigt sich mit der Frage, wie unsere Entscheidungen von heute die Zukunft beeinflussen und ob es wirklich ein Geschenk wäre, zu wissen, was morgen passiert. Ein außergewöhnlicher, klug konstruierter und durchgehend spannender Roman, der mich definitiv neugierig auf weitere Bücher von Federico Axat gemacht hat.   Fazit: „Der Tag, an dem ich sterbe“ von Federico Axat ist anders. Verwirrend, faszinierend und unglaublich clever konstruiert. Anfangs muss man sich auf das ungewöhnliche Zeitkonzept einlassen, doch genau das macht den besonderen Reiz des Romans aus. Auch wenn mir der Thriller-Aspekt etwas zu kurz kam, hat mich dieses außergewöhnliche Spiel mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. 4 Sterne von mir.

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Der Tag, an dem ich sterbe

von Federico Axat

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