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Produktbild: Der Tag, an dem ich sterbe

Der Tag, an dem ich sterbe Psychothriller

12

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

48048

Erscheinungsdatum

10.06.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

5380 KB

Originaltitel

El día de mi muerte

Übersetzt von

Matthias Strobel

Sprache

Deutsch

EAN

9783641326937

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

48048

Erscheinungsdatum

10.06.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

5380 KB

Originaltitel

El día de mi muerte

Übersetzt von

Matthias Strobel

Sprache

Deutsch

EAN

9783641326937

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  • Bewertung

    aus Oberursel

    5/5

    22.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    extrem spannend!

    Den argentinischen Thriller-Autor Axat feiert man, oder man kann nichts mit ihm anfangen, glaube ich. Ich habe bereits ein paar seiner Bücher gelesen, und finde ihn extrem cool :-). Also habe ich mich nun auch sehr auf das neueste Werk gefreut, und vorweg: hat mich nicht enttäuscht. Viel mehr als den Klappentext will ich zum Inhalt auch gar nicht verraten; das ist bei Axats Thrillern auch immer schwierig, hier über den Inhalt zu schreiben, ohne zu spoilern, weil man zum Verständnis des ganzen dann ewig weit ausholen müsste – und dann bleibt eventuell von der Spannung nicht mehr viel übrig für den nächsten Leser. Also, nur so viel, wir haben hier einen brutalen Mord, den Anna anscheinend einfach so aus dem Stegreif an ihrem Freund ausübt – dummerweise wird sie dabei gefilmt, also es ist jetzt nicht so, dass man groß ermitteln müsste, die Frage ist halt nur: warum? Und als Anna dann wieder auftaucht und anscheinend keine Erinnerungen an die Tat hat, stellt sich dieselbe Frage wieder: wieso hat sie das gemacht? Was war hier los? Und dieser Frage geht der Autor nach, und zwar in einer brillant geplotteten Story. Und bei Axat unterstelle ich mal, der Autor plottet, bevor er loslegt zu schreiben, die Geschichte ist (wie bei ihm gewohnt) zu verzwickt, als dass sie sich einfach so vor sich hin entwickelt; wir werden hier als Leser bis zur letzten Seite auf Trab gehalten und selbst wenn man irgendwann in etwa den Durchblick hat, wo der Hase lang läuft (oder in diesem speziellem Fall: wo das Känguru hin hoppelt, hahahaha), dann kommt am Ende doch noch mal ein Knaller. Axat entwickelt gerne Geschichten, die auf verschiedenen Realitätsebenen stattfinden; darauf muss man sich einlassen können. Das ist jetzt nicht Fantasy, das wäre die falsche Richtung, aber es sind bei ihm gerne psychologische Mind-Twists und / oder Ideen, die sich so an der Quantenphysik entlanghangeln. Also schon sehr speziell, und seine Protagonisten – hier nun Anna und ihre betreuende Psychologin Dr. Julia Katz – haben selbst ihre liebe Not, damit klar zu kommen. So peu a peu dröselt sich das alles auf, und oftmals wissen wir als Leser auch nicht mehr als Anna selbst, und das ist echt sehr spannend gemacht. Finde ich. Also, ich fasse zusammen: wir haben hier einen Psychothriller der speziellen Art, der mich komplett in einen Sog gezogen hat und den ich durchgesuchtet habe. Flüssig geschrieben, extrem spannend, und irgendwie habe ich ihm diese Handlung auf den verschiedenen Realitätsebene komplett abgekauft. Ich war sehr gut unterhalten, 5 von 5 Sternen von mir!!

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    24.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein fantastisches Psychodrama

    In dem fantastischen Psychothriller “Der Tag, an dem ich starb” inszeniert Federico Axat eine unglaubliche Story zum Thema Zeit. Er lässt seine komplexe Handlung auf mehreren temporären Ebenen spielen, sodass es wichtig ist, sich stets voll und ganz auf das Geschehen einzulassen. Und das lohnt sich, denn in seinem atmosphärisch dicht erzählten Psycho-Zeit-Spiel kommt die Spannung nicht zu kurz. Erwartungen an den weiteren Verlauf des Abenteuers wirft er locker über den Haufen, um wiederum neue aufzubauen. Im Mittelpunkt steht dabei die 24-jährige Anna, der immer klarer wird, dass sie eine andere temporäre Wahrnehmung hat als andere Menschen. So ist “Der Tag, an dem ich starb” von Federico Axat ein fantastisches Psychodrama über das, was wir anderen als lineare Zeit erleben.

  • Bewertung

    4/5

    20.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mitreißend!

    . Hast du Lust auf eine fesselnde Reise, die deine ungeteilte Aufmerksamkeit verlangt? „Der Tag, an dem ich sterbe“ zieht dich mit einer beinahe hypnotischen Sogwirkung in ein Geflecht aus Spannung, Verwirrung und psychologischen Abgründen. Ein Roman, der mit deinen Erwartungen spielt und sich weniger als klassischer Thriller, sondern vielmehr als psychologisches Kammerspiel entpuppt. 4/5 ⭐️ . Aber worum geht es genau… Bei einem romantischen Dinner ermordet Anna ihren Freund und verschwindet spurlos. Zurück bleibt nur ein Notizbuch mit einem Datum. Zwei Jahre später wird sie bewusstlos an einem See gefunden, ohne Erinnerung an den Mord oder die vergangene Zeit. In einer psychiatrischen Klinik soll Dr. Julia Katz ihr helfen, doch statt Antworten zu finden, verhilft sie Anna zur Flucht. Bald fragt sich Anna jedoch, warum ihre Ärztin ihr so bedingungslos vertraut und sie behandelt, als würden sie sich seit Jahren kennen. . In „Der Tag, an dem ich sterbe“ folgen wir ausschließlich Anna durch die Geschichte. Sie wirkt sympathisch und nahbar, wie eine Frau, der man auch im echten Leben begegnen könnte. Da wir alles aus ihrer Perspektive erleben, teilen wir ihr Wissen ebenso wie ihre Ungewissheit. Ohne große Vorwarnung werden wir mitten ins Geschehen geworfen und müssen uns gemeinsam mit ihr Stück für Stück erschließen, was tatsächlich vor sich geht. Mehr möchte ich an dieser Stelle gar nicht verraten, denn jede weitere Information würde dem Leseerlebnis etwas vorwegnehmen. Dieser Roman muss selbst gelesen, besser noch, erlebt werden, um seine volle Wirkung zu entfalten. . Axat gönnt uns kaum einen Moment zum Durchatmen. Die Handlung schreitet unaufhaltsam voran, wirft Fragen auf, regt zu eigenen Theorien an und liefert nach und nach Antworten. Dabei bleibt das Geschehen erstaunlich greifbar! Die Figuren wirken authentisch und wie aus dem Leben gegriffen, während sich die Entwicklung des Psychothrillers organisch entfaltet. Mit dem Fortgang der Geschichte werden die Ereignisse zunehmend verworrener. An manchen Stellen verliert man kurz den Überblick, doch gegen Ende fügen sich die meisten Puzzleteile zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen. Ganz überzeugt hat mich die Konstruktion allerdings nicht, denn ein, zwei logische Ungereimtheiten sind mir aufgefallen, die sich meiner Meinung nach hätten vermeiden lassen. . Auch Axats Schreibstil trägt viel zum Leseerlebnis bei. Er ist flüssig, unaufgeregt und angenehm unaufdringlich. Die Erzählung wirkt weder gehetzt noch überladen, sondern entfaltet sich wie ein langer Fluss, der seinen Weg unbeirrt durch die Geschichte bahnt. Wie viel davon der gelungenen Übersetzung zu verdanken ist, lässt sich schwer beurteilen, dem Lesefluss kommt es jedenfalls zugute. . „Der Tag, an dem ich sterbe“ ist kein Roman, den man nebenbei lesen sollte. Er verlangt Aufmerksamkeit und die Bereitschaft, sich auf Ungewissheiten einzulassen. Dafür belohnt er mit einer ungewöhnlichen Grundidee, die mir in dieser Form bislang nicht begegnet ist. Unterm Strich ist „Der Tag, an dem ich sterbe“ ein psychologisch dichter Roman gelungen, der nicht nur mit seiner Protagonistin, sondern auch mit der Wahrnehmung seiner Leser spielt. Trotz kleiner Schwächen lohnt es sich, sich auf dieses Spiel einzulassen.

  • Steffis Eulen Bibliothek

    aus Sachsen

    4/5

    22.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Komplex aber es lohnt sich sich darauf einzulassen

    Der Tag, an dem ich sterbe Ich habe dieses Buch tatsächlich sehr gemocht. Gerade am Anfang fand ich die Geschichte allerdings ziemlich verwirrend, denn sie ist wahnsinnig komplex und man muss erst einmal hineinfinden. Aber genau das hat sich für mich gelohnt, denn irgendwann hatte mich die Geschichte komplett gepackt. Der Schreibstil ist wahnsinnig angenehm und flüssig zu lesen. Besonders gut gefallen haben mir die Charaktere. Sie sind so gestaltet, dass man sich wirklich gut in sie hineinversetzen kann. Ich habe beim Lesen sämtliche Emotionen gemeinsam mit den Figuren erlebt – von den schönen bis zu den schwierigen Momenten. Für mich ist Der Tag, an dem ich sterbe dadurch ein sehr emotionales und gleichzeitig angenehm lesbares Buch, das mich trotz des etwas schwierigen Einstiegs wirklich überzeugen konnte. Von mir gibt es 4 Eulen.

  • Bewertung

    4/5

    04.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    lesenswert!

    In "Der Tag, an dem ich sterbe" geht es um Anna, die ihren Freund beim romantischen Abendessen ermordet haben soll. Danach verschwindet sie spurlos und hinterlässt nur einen einzigen Hinweis: ein Notizbuch, darin ein Datum. Gute zwei Jahre später wird Anna, genau an besagtem Tag, bewusstlos am Ufer eines Sees gefunden. Daraufhin wird sie von Dr. Julia Katz in einer nahegelegenen psychiatrischen Klinik in Behandlung genommen. Die Suche nach der Wahrheit beginnt und sie wird alles andere als leicht. Wem kann Anna trauen und wem nicht? Der Schreibstil ist mega, er lässt sich super einfach lesen, nur die Kapitel hätten für mich etwas kürzer sein können. Auch gab es ein paar Längen, die nicht unbedingt hätten sein müssen. Die Protagonisten hatten alle einen tollen Charakter. Man konnte sehr mitfühlen und die Story mit ihnen miterleben. Deutlich spürbar waren Annas Ängste und ihr Misstrauen. Vor allem das Geheimnis um Dr. Katz gefiel mir sehr gut...kann man ihr vertrauen oder nicht? Die Geschichte basiert auf verschiedenen Zeitebenen, da muss man tatsächlich schon sehr konzentriert lesen, um nicht durcheinander zu kommen. Doch genau dadurch ergaben die Handlungen Stück für Stück dieses wirklich gelungene Ende. Einmal das Prinzip verstanden-eine wirklich tolle Story! Für mich zwar eher weniger ein richtiger Psychothriller, aber ein tolles Buch für jeden, der wissen möchte, welches Rätsel sich hinter Annas Geheimnis verbirgt.

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