Produktbild: Der Tag, an dem ich sterbe

Der Tag, an dem ich sterbe Psychothriller

9

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

12976

Erscheinungsdatum

10.06.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

5380 KB

Originaltitel

El día de mi muerte

Übersetzt von

Matthias Strobel

Sprache

Deutsch

EAN

9783641326937

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

12976

Erscheinungsdatum

10.06.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

5380 KB

Originaltitel

El día de mi muerte

Übersetzt von

Matthias Strobel

Sprache

Deutsch

EAN

9783641326937

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  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    24.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein fantastisches Psychodrama

    In dem fantastischen Psychothriller “Der Tag, an dem ich starb” inszeniert Federico Axat eine unglaubliche Story zum Thema Zeit. Er lässt seine komplexe Handlung auf mehreren temporären Ebenen spielen, sodass es wichtig ist, sich stets voll und ganz auf das Geschehen einzulassen. Und das lohnt sich, denn in seinem atmosphärisch dicht erzählten Psycho-Zeit-Spiel kommt die Spannung nicht zu kurz. Erwartungen an den weiteren Verlauf des Abenteuers wirft er locker über den Haufen, um wiederum neue aufzubauen. Im Mittelpunkt steht dabei die 24-jährige Anna, der immer klarer wird, dass sie eine andere temporäre Wahrnehmung hat als andere Menschen. So ist “Der Tag, an dem ich starb” von Federico Axat ein fantastisches Psychodrama über das, was wir anderen als lineare Zeit erleben.

  • Bewertung

    4/5

    04.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    lesenswert!

    In "Der Tag, an dem ich sterbe" geht es um Anna, die ihren Freund beim romantischen Abendessen ermordet haben soll. Danach verschwindet sie spurlos und hinterlässt nur einen einzigen Hinweis: ein Notizbuch, darin ein Datum. Gute zwei Jahre später wird Anna, genau an besagtem Tag, bewusstlos am Ufer eines Sees gefunden. Daraufhin wird sie von Dr. Julia Katz in einer nahegelegenen psychiatrischen Klinik in Behandlung genommen. Die Suche nach der Wahrheit beginnt und sie wird alles andere als leicht. Wem kann Anna trauen und wem nicht? Der Schreibstil ist mega, er lässt sich super einfach lesen, nur die Kapitel hätten für mich etwas kürzer sein können. Auch gab es ein paar Längen, die nicht unbedingt hätten sein müssen. Die Protagonisten hatten alle einen tollen Charakter. Man konnte sehr mitfühlen und die Story mit ihnen miterleben. Deutlich spürbar waren Annas Ängste und ihr Misstrauen. Vor allem das Geheimnis um Dr. Katz gefiel mir sehr gut...kann man ihr vertrauen oder nicht? Die Geschichte basiert auf verschiedenen Zeitebenen, da muss man tatsächlich schon sehr konzentriert lesen, um nicht durcheinander zu kommen. Doch genau dadurch ergaben die Handlungen Stück für Stück dieses wirklich gelungene Ende. Einmal das Prinzip verstanden-eine wirklich tolle Story! Für mich zwar eher weniger ein richtiger Psychothriller, aber ein tolles Buch für jeden, der wissen möchte, welches Rätsel sich hinter Annas Geheimnis verbirgt.

  • Carmen R.

    aus München

    4/5

    12.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend geschrieben, aber kein Psychothriller

    Ich habe mich sehr auf diesen Psychothriller gefreut, muss aber sagen, dass er mich nicht zu 100 % überzeugt hat. Die Geschichte ist durchaus spannend: Es geht um Anna, die in einem romantischen Moment ihren Freund ermordet und danach spurlos verschwindet. Einzig ein Datum in einem Notizbuch hinterlässt sie. Zwei Jahre später findet man Anna bewusstlos an einem See. Genau an dem Datum aus dem Notizbuch. Anna kann sich an nichts erinnern und so wird sie in die Psychatrie eingewiesen. Dort ist Dr. Julia. Katz für sie zuständig, doch die kann ihr nicht wirklich helfen. Das Merkwürdige ist, dass Dr. Katz Anna dabei hilft, aus der Klinik zu fliehen, doch warum? Und warum hat Anna das Gefühl, dass sie Dr. Katz schon lange kennt? Der Schreibstil des Autors ist für mich schon sehr besonders, so dass ich von Seite 1 angespannt war, wie die Geschichte ausgeht. Der Leser wird hier dazu animiert, die rätselhafte Geschichte mit aufzulösen, was durch viele Wendungen immer schwieriger wird. Mich hat genau das ans Buch gefesselt. Die Geschichte wird auf mehreren Zeitebenen erzählt, was ihr eine schön Tiefe verleiht. Es ist für mich ein gutes Buch. Es hat mich sehr unterhalten, aber ist noch ausbaufähig, um zu einem Psychothriller zu werden. Fans von „leichteren“ Psychothrillern werden hier aber bestens abgeholt und unterhalten. Da mir der Schreibstil das Autos allerdings gut gefallen hat, werde ich sicher noch andere Bücher von ihm lesen. Obgleich es mich nicht zu 100% überzeugt hat, gebe ich trotzdem eine Leseempfehlung ab.

  • Recensio

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    28.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Origineller Plot mit psychologischen Rätseln

    Schon nach den ersten Seiten war ich genauso orientierungslos wie Anna - und genau das ist die größte Stärke dieses Thrillers. Gemeinsam mit Anna tastet man sich durch eine Geschichte, in der nichts so ist, wie es zunächst scheint. Ausgehend von einem rätselhaften Mord, einer zweijährigen Erinnerungslücke und einer Psychiaterin, deren Hilfsbereitschaft fast zu gut wirkt, entfaltet sich ein Thriller, der mich immer wieder an meinen eigenen Schlussfolgerungen zweifeln ließ. Federico Axat serviert uns die Wahrheit nicht auf dem Silbertablett. Stattdessen setzt er Stück für Stück ein Puzzle zusammen, dessen Bild sich ständig verändert. Mit jedem Kapitel glaubte ich, einen Schritt näher an die Lösung zu kommen, nur um kurz darauf festzustellen, dass ich erneut in die Irre geführt wurde. Das machte die Lektüre unglaublich fesselnd. Besonders beeindruckt hat mich, wie geschickt Axat psychologische Spannung mit fantastischen Elementen verbindet. Erinnerungen, Identität, Zeit und Realität verschwimmen immer stärker miteinander. Dabei bewegt sich die Geschichte irgendwo zwischen Psychothriller, Mystery und Science-Fiction, ohne jemals ihre emotionale Seite zu verlieren. Themen wie Familie, Liebe und Schuld verleihen der Handlung zusätzlich Tiefe und sorgen dafür, dass es nicht nur um das große Rätsel geht, sondern auch um die Menschen dahinter. Allerdings verlangt dieses Buch seinem Leser einiges ab. Immer wieder musste ich innehalten, zurückblättern und das Gelesene gedanklich neu sortieren. Gerade ab der zweiten Hälfte wird der Plot zunehmend komplexer und entwickelt sich in eine Richtung, mit der ich anfangs überhaupt nicht gerechnet hätte. Manche Ideen fand ich dabei absolut genial, andere wirkten auf mich etwas überambitioniert. Vor allem einige Erklärungen zum Ende hin konnten mich nicht vollständig überzeugen. Gelegentlich hatte ich das Gefühl, dass der Autor zu viele große Ideen gleichzeitig unterbringen wollte. Trotzdem überwiegt für mich ganz klar das Positive. Axat besitzt einen unverwechselbaren Schreibstil, der trotz der komplexen Handlung angenehm flüssig bleibt. Die Atmosphäre ist durchgehend geheimnisvoll, die Wendungen überraschen selbst dann noch, wenn man glaubt, das Spiel durchschaut zu haben. Anna ist eine starke, vielschichtige Protagonistin, deren Verwirrung und Verzweiflung jederzeit glaubwürdig wirken, sodass ich ihre Suche nach der Wahrheit förmlich miterlebt habe. Fazit: Dieses Buch ist definitiv kein gewöhnlicher Thriller. Wer eine geradlinige Kriminalgeschichte erwartet, wird vermutlich überrascht sein. Wer jedoch Freude an außergewöhnlichen Ideen und psychologischen Rätseln hat, sollte diesem Roman unbedingt eine Chance geben. Auch wenn für mich nicht jede Entscheidung des Autors aufgegangen ist, bleibt am Ende vor allem eines: das Gefühl, etwas wirklich Originelles gelesen zu haben.

  • Bewertung

    4/5

    23.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ganz gut

    Irgendwann, als Anna dahinter kommt, wird es etwas verwirrend und unlogisch kurzzeitig, aber der Autor schafft es, dass man schnell wieder einsteigt. Ich fand das Buch bis zum Ende sehr spannend. Annas Zukunftsversionen und ihre eigene Verwirrtheit zieht einen in den Bann. Ich fand das Buch wirklich sehr gut geschrieben, auch vom Wortschatz her. Es war nicht stumpfsinnig oder plump.

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