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Produktbild: Das Vermächtnis

Das Vermächtnis Roman - 'John Grisham in unwiderstehlicher Bestform.' Chris Whitaker

12

21,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

4814

Erscheinungsdatum

25.03.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

4703 KB

Originaltitel

The Widow

Übersetzt von

Bea Reiter + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783641306809

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

4814

Erscheinungsdatum

25.03.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

4703 KB

Originaltitel

The Widow

Übersetzt von

  • Bea Reiter
  • Imke Walsh-Araya

Sprache

Deutsch

EAN

9783641306809

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  • Helgas Bücherparadies

    5/5

    07.05.2026

    eBook (ePUB)

    Ein spannender Justizroman

    Als eines Tages die betagte Witwe Eleanor Barnett in die Kanzlei von Simon Latch eintritt, um ein neues Testament erstellen zu lassen, sieht er die große Möglichkeit, zu Wohlstand zu gelangen. Der verstorbene Ehemann von Eleanor hatte zu seinen Lebzeiten in Aktien investiert und ihr ein enormes Vermögen hinterlassen. Nach einem Unfall ändert sich jedoch alles, und Simon muss sich einer Anklage wegen Mordes aus Habgier stellen. Verzweifelt bemüht er sich, seine Unschuld zu beweisen. Dieser Roman hat mich als langjährigen Fan sofort wieder gepackt. Schon die ersten Seiten machen deutlich, dass hier mehr als nur ein klassischer Justizroman erzählt wird. Im Mittelpunkt steht der Anwalt Simon, der plötzlich selbst ins Visier der Ermittlungen gerät und zu Unrecht des Mordes beschuldigt wird!? Parallel dazu lernen wir Eleanor kennen, eine ältere Dame, deren Vermögen immer wieder Fragen aufwirft. Ich habe mich beim Lesen oft gefragt, ob ihre Geschichten der Wahrheit entsprechen. Gerade diese Unsicherheit verleiht der Handlung eine besondere Spannung. Simon kümmert sich intensiv um Eleanor, begleitet sie, hört ihr geduldig zu und erfüllt ihre Wünsche. Gleichzeitig verfolgt er jedoch eigene Interessen. Seine Beweggründe sind nicht immer edel. Als er schließlich selbst angeklagt wird, habe ich richtig mit ihm gelitten. Die Darstellung des Gerichtsverfahrens ist detailliert und dennoch fesselnd. Die Beweissicherung wirkt realistisch und nachvollziehbar, und immer wieder werden Hinweise gestreut, die auf mögliche Täter hindeuten. Dennoch entwickelt sich die Geschichte am Ende ganz anders als erwartet, was für eine gelungene Überraschung sorgt. Fazit: Es ist ein spannender Justizroman mit gut ausgearbeiteten Charakteren und Wendungen, die die Spannung konstant hochhalten. Für mich ein überzeugendes Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne

  • Dieter B.

    aus Aachen

    3/5

    12.04.2026

    eBook (ePUB)

    Ein verschossener Elfmeter

    Ich fand den neuen mit Spannung erwarteten Grisham enttäuschend. "Das Vermächtnis" gehört leider zu seinen schwächeren Romanen. Auf den ersten 100 Seiten wird in epischer Breite das triste Anwaltsleben des Simon Latch in einer amerikanischen Kleinstadt geschildert. Auf den zweiten 100 Seiten tritt eine vermeintlich reiche Witwe in sein Leben und will ein neues Testament errichten. Simon wittert eine Chance, seinen bescheidenen finanziellen Verhältnissen zu entkommen und sieht sich auf den dritten 100 Seiten einer Anklage wegen Mordes ausgesetzt. Dummerweise ist die alte Dame nach einem selbst verschuldeten Verkehrsunfall im Krankenhaus an einer geheimnisvollen Vergiftung gestorben. Simon wird die Tat in die Schuhe geschoben und als Motiv "Habgier" zur Last gelegt. Dabei gibt es keinerlei Beweise dafür, dass er das tödliche Gift besorgt hat, noch dass er die tödlichen Ingwerplätzchen mit Thallium versetzt hat. Wie man eine Anklage nur auf ein Motiv stützen kann, ohne Beweise für relevante Tathandlungen zu haben, ist mir als ehemaliger Strafverteidiger schleierhaft. Der Autor verlegt auf den letzten 100 Seiten die Tataufklärung in den Zeitraum nach der Hauptverhandlung. Warum lässt er nicht wie gehabt die Überführung des Täters durch raffinierte Zeugenvernehmungen in der Gerichtsverhandlung spielen? Schade - ein verschossener Elfmeter.

  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    5/5

    18.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Grisham auf dem Höhepunkt

    Simon Latch ist ein kleiner und unbedeutender Anwalt, der in Braxton im ländlichen Virginia seine Anwaltskanzlei führt, die sich gerade so übers Wasser hält. Als Eleanor Barnett seine Kanzlei damit beauftragt, für sie ein neues Testament aufzusetzen, wird ihm nach dem ersten Gespräch klar, dass sich hier ungeahnte Möglichkeiten ergeben, da die ältere Witwe anscheinend ein riesiges Vermögen von ihrem Mann geerbt hat. Blind vor Gier verschweigt Simon den Auftrag sogar seiner langjährigen Sekretärin gegenüber. Als Eleanor aufgrund eines Verkehrsunfalls im Krankenhaus landet, ahnt Simon nicht, dass er kurz darauf als Mordverdächtiger festgenommen und angeklagt werden wird. - Als großer Fan der Bücher von John Grisham liebe ich alle seine Werke, bisher fand ich lediglich eines etwas schwach, ansonsten begeistert er mich mit jedem neuen Roman immer wieder aufs Neue. Beim vorliegenden Buch aber kann ich eines vorweg nehmen: Für mich ist es das beste Buch, das der Autor geschrieben hat, meine Begeisterung darüber kennt gerade keine Grenzen! Besonders amüsant finde ich es übrigens, dass der Protagonist des vorliegenden Romans es geschafft hat, sich von einem verachtenswerten Charakter zu einer sympathischen Person hochzuarbeiten, denn die Bezeichnung aus den Worten Dreck und Sack lag mir nach den ersten Kapiteln regelmäßig auf der Zunge, was ich anfangs verwunderlich fand, da die Figuren in den Büchern des Autors eigentlich charakterlich ganz anders sind. Was und wie das passiert ist, das sollten die geneigten Leserinnen und Leser selbst herausfinden. - Bis es zu dem im Klappentext erwähnten Prozess kommt, erzählt John Grisham eine Geschichte, die in weiten Teilen faszinierend und unfassbar unterhaltsam ist. Vervollständigt wird diese durch einen Humor, der oft vor Ironie und Sarkasmus trieft, was mich regelmäßig zum Schmunzeln, das ein oder andere Mal aber auch zum lauten Lachen gebracht hat. Als das Gerichtsverfahren startet, bin ich wie gelähmt und lege das Buch nicht mehr aus der Hand, weil es so spannend ist. Niemals wäre ich auch nur annähernd in die Nähe der Lösung gekommen, es gab für mich mehrere verdächtige Personen, aber die tatsächliche Auflösung hat meine Fantasie bei weitem übertroffen. Das war super, das war genial, das war phänomenal gut!

  • Leo

    aus Aalen

    5/5

    15.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    das Vermächtnis ist großartig

    Im ländlichen Virginia hat Simon Latch eine kleine Kanzlei. Er ist ein kleiner Anwalt mit wenigen Fällen und er kann sich gerade so über Wasser halten. Mit seiner Frau läuft es auch nicht mehr so gut und nur die zwei Kinder sind das Bindeglied innerhalb der Familie. Dann betritt Eleanor Barnett seine Kanzlei und bittet ihn um Erstellung eines Testaments. Nichts ungewöhnliches, denn das macht er jeden Tag und seine Sekretärin tippt das immer runter und sie rechnen ab und fertig, aber hier nicht. Simon wittert seine Chance, denn Eleanor Barnett berichtet von Millionen in Aktien und noch mehr Vermögen. Seine Sinne sind geschärft, sein Plan wird deutlicher und er trifft sich mit der Witwe immer wieder zum Essen. Sie reden, werden vertraut und Simon bastelt weiter und schreibt und sie erzählt von bösen Stiefsöhnen und ist froh, dass sie ihn als Anwalt hat. Simon hofft auf Reichtum, einen Neuanfang und seine Chance im Business. Aber dann kommt es zu einem Autounfall und Eleanor kommt ins Krankenhaus und gibt Simon als ihren Anwalt aus. Da beginnt ein Strudel an Ereignissen, die nicht mehr zu stoppen sind und das Fadenkreuz um Simon wird enger und gefährlicher und plötzlich ist er angeklagt. John Grisham wird nicht müde uns mit großartigen und spannenden Thrillern zu versorgen. Simon ist so ein typischer Grisham “Held” und strauchelt im Leben wie im Beruf und bekommt plötzlich die Chance seines Lebens. Viel Raum für die einzelnen Figuren um sich zu entwickeln und voran zu kommen. Ein spannender und vielschichtiger Fall, ein Gerichtsprozess der es in sich hat und eine Jury, die Simon nicht glauben. John Grisham zieht alle Register und er geht in die Tiefe und wir schauen aber auch in Abgründe. Das Vermächtnis ist einfach großartig!

  • Bewertung

    aus Ahrensburg

    5/5

    18.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für Thriller-Leser ein Lesehighlight

    John Grisham ist zeifellos ein Meister seines Fachs. Gerade dieser Thriller aber zeigt zu welcher Leistung Grisham fähig ist, denn "Das Vermächtnis" ist ein Highlight für jeden Krimi- und Thriller-Leser. In Grishams neuester Geschichte lernen wir Simon Latch kennen. Er ist ein Anwalt im ländlichen Virginia und finanziell ist es bei ihm eher knapp. Als die Witwe Eleanor Barnett Simons Kanzlei betritt, ändert sich alles schlagartig. Zunächst setzt er für die Frau ein neues Testament auf und erfährt dabei von Eleanors geheimen Reichtum. Als die Witwe stirbt ist klar: Simon hat seine Finger im Spiel. Doch wie soll der Anwalt seine Unschuld beweisen? Ihm bleibt nichts anderes übrig als selbst aktiv zu werden und dem wahren Verbrecher Schritt für Schritt näher zu kommen. Dieser Thriller hat mich ab einem gewissen Punkt richtig gepackt und ich fand es sehr spannend zu lesen wie Simon Latch versucht seine Unschuld zu beweisen. Grisham nimmt sich Zeit den Anwalt Simon Latch vorzustellen. Wir erfahren viel über seine Arbeit, sein Privatleben und seinen Charakter. Dadurch fiebert man richtig mit und staunt nicht schlecht, wenn das Verbrechen um Eleanor Barnett eine überraschende Wendung nimmt. Wenn der wahre Mörder gefunden wird und Simons Unschuld bewiesen wird spürt man die Last von seinen Schultern fällt. Neben dem sehr mitreißenden Krimi war es auch sehr interessant zu lesen wie sich Simons Umfeld nach der Schuldzuweisung verändert. Auch der Schreibstil ist einfach super, sehr atmosphärisch und authentisch. Man wird richtig warm mit Simon Latch und kann seine Gedanken und Handlungen sehr gut nachvollziehen. Für ihn ist die Arbeit mit der Witwe ein finanzieller Glücksgriff, doch als er plötzlich des Mordes verdächtigt wird, gerät sein ganzes Leben ins Wanken. Wer glaubt ihn noch? Und wer war der wirkliche Täter? Ein spannendes Lesehighlight und für John Grisham Leser ein absolutes Muss.

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