Produktbild: Zwei Väter

Zwei Väter Roman

1

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

16893

Erscheinungsdatum

29.04.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

11590 KB

Originaltitel

The Fathers

Übersetzt von

Stephan Glietsch

Sprache

Deutsch

EAN

9783641263102

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

16893

Erscheinungsdatum

29.04.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

11590 KB

Originaltitel

The Fathers

Übersetzt von

Stephan Glietsch

Sprache

Deutsch

EAN

9783641263102

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(1)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Witzig und emotional

Sue aus Uelzen am 19.05.2026

Bewertungsnummer: 3142898

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Über das warme Bündel gebeugt, genoss er diesen raren Moment, sich voll und ganz bewusst zu sein, dass er gerade so glücklich war, wie es glücklicher gar nicht ging." In "Zwei Väter" erzählt der schottische Autor John Niven von Vaterschaft, Männlichkeit und Verlust. Scharfsichtig. Emotional. Und mit schwarzem Humor. Sprachlich zum Teil aber definitiv ein Herausforderung. Daniel Chambers ist Drehbuchautor einer berühmten schottischen Krimiserie. Er verdient gut, wohnt mit seiner Frau Grace in einem luxuriösen Stadthaus und hat auch sonst alles, was man sich wünschen kann. Nur kein Kind. Als Grace nach vielen Jahren und endlosen Versuchen der künstlichen Befruchtung endlich schwanger wird, könnte Dan nicht glücklicher sein. Vor der Entbindungsstation trifft er auf Jada Hamilton. Einen Kleinkriminellen und Drogendealer, der gerade sein sechste Kind bekommt. (Ja, die Welt ist manchmal ungerecht.) Von dieser ersten Begegnung ist Dan etwas geplättet, denn hier prallen Welten aufeinander. Im Laufe der nächsten Monate kreuzen sich die Wege von Dan und Jada hin und wieder, bis zu jenem schicksalhaften Tag, an dem sich alles ändert ... "Raus aus diesem schwarzen Loch, das sich anfühlte, als würden sie in einem Tunnel durch den Mittelpunkt der Erde fallen, um sie herum nur Dunkelheit, vor ihnen nur Dunkelheit. Das einzige Licht war das, aus dem sie gekommen waren, und mittlerweile nur noch ein winziger Punkt hinter ihnen." Mit viel Wärme für seine Protagonisten hat John Niven hier einen Roman geschrieben, der viel emotionale Tiefe besitzt. Hauptsächlich wird die Geschichte aus den Perspektiven von Dan und Jada erzählt, aber auch ihre Frauen Grace und Nicola kommen zu Wort - wobei das für mich überflüssig war, da es im Kern um die Männer geht. Dabei sind Niven die Porträts von Dan und Jada hier wirklich gut gelungen und in ihren Gegensätzen wirklich urkomisch - ich habe oft laut aufgelacht. Dan, gut situiert, mit gutem Benehmen und wortgewandt, immer gut organisiert und rational, trifft auf Jada, der eigentlich nie Geld hat, der eine Sache nach der anderen vermasselt und mit sechs verschiedenen Frauen Kinder hat. Sein Gedächtnis: ein Sieb. Sein Vokabular: hauptsächlich Kraftausdrücke und Flüche. Sein Hobby: die Kneipe und Frauen. In ihrem Vaterglück sind die beiden Hauptprotagonisten vereint. Sie sind trotz der Klassenunterschiede gleich. Sprachlich war das hier tatsächlich zum Teil eine Herausforderung. Während es Niven am Anfang noch gut gelungen ist eine Balance zwischen Dans und Jadas Ausdrucksweise zu schaffen, gelingt dies später, als Dan mehr Zeit mit Jada verbringt, jedoch leider nicht mehr. Da wurde es mir manchmal etwas zu viel der Kraftausdrücke und des Fluchens. Doch der Witz und auch der Sarkasmus haben mir durchweg gut gefallen. Über Jada habe ich tatsächlich oft geschmunzelt und augenverdrehend den Kopf geschüttelt ... Jada halt ... Das Ende mag zwar für viele Leser schön sein, für mich allerdings war es zu soft, zu weich, zu sehr "happy end". Hier hätte ich mir etwas mehr Realismus gewünscht.

Witzig und emotional

Sue aus Uelzen am 19.05.2026
Bewertungsnummer: 3142898
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Über das warme Bündel gebeugt, genoss er diesen raren Moment, sich voll und ganz bewusst zu sein, dass er gerade so glücklich war, wie es glücklicher gar nicht ging." In "Zwei Väter" erzählt der schottische Autor John Niven von Vaterschaft, Männlichkeit und Verlust. Scharfsichtig. Emotional. Und mit schwarzem Humor. Sprachlich zum Teil aber definitiv ein Herausforderung. Daniel Chambers ist Drehbuchautor einer berühmten schottischen Krimiserie. Er verdient gut, wohnt mit seiner Frau Grace in einem luxuriösen Stadthaus und hat auch sonst alles, was man sich wünschen kann. Nur kein Kind. Als Grace nach vielen Jahren und endlosen Versuchen der künstlichen Befruchtung endlich schwanger wird, könnte Dan nicht glücklicher sein. Vor der Entbindungsstation trifft er auf Jada Hamilton. Einen Kleinkriminellen und Drogendealer, der gerade sein sechste Kind bekommt. (Ja, die Welt ist manchmal ungerecht.) Von dieser ersten Begegnung ist Dan etwas geplättet, denn hier prallen Welten aufeinander. Im Laufe der nächsten Monate kreuzen sich die Wege von Dan und Jada hin und wieder, bis zu jenem schicksalhaften Tag, an dem sich alles ändert ... "Raus aus diesem schwarzen Loch, das sich anfühlte, als würden sie in einem Tunnel durch den Mittelpunkt der Erde fallen, um sie herum nur Dunkelheit, vor ihnen nur Dunkelheit. Das einzige Licht war das, aus dem sie gekommen waren, und mittlerweile nur noch ein winziger Punkt hinter ihnen." Mit viel Wärme für seine Protagonisten hat John Niven hier einen Roman geschrieben, der viel emotionale Tiefe besitzt. Hauptsächlich wird die Geschichte aus den Perspektiven von Dan und Jada erzählt, aber auch ihre Frauen Grace und Nicola kommen zu Wort - wobei das für mich überflüssig war, da es im Kern um die Männer geht. Dabei sind Niven die Porträts von Dan und Jada hier wirklich gut gelungen und in ihren Gegensätzen wirklich urkomisch - ich habe oft laut aufgelacht. Dan, gut situiert, mit gutem Benehmen und wortgewandt, immer gut organisiert und rational, trifft auf Jada, der eigentlich nie Geld hat, der eine Sache nach der anderen vermasselt und mit sechs verschiedenen Frauen Kinder hat. Sein Gedächtnis: ein Sieb. Sein Vokabular: hauptsächlich Kraftausdrücke und Flüche. Sein Hobby: die Kneipe und Frauen. In ihrem Vaterglück sind die beiden Hauptprotagonisten vereint. Sie sind trotz der Klassenunterschiede gleich. Sprachlich war das hier tatsächlich zum Teil eine Herausforderung. Während es Niven am Anfang noch gut gelungen ist eine Balance zwischen Dans und Jadas Ausdrucksweise zu schaffen, gelingt dies später, als Dan mehr Zeit mit Jada verbringt, jedoch leider nicht mehr. Da wurde es mir manchmal etwas zu viel der Kraftausdrücke und des Fluchens. Doch der Witz und auch der Sarkasmus haben mir durchweg gut gefallen. Über Jada habe ich tatsächlich oft geschmunzelt und augenverdrehend den Kopf geschüttelt ... Jada halt ... Das Ende mag zwar für viele Leser schön sein, für mich allerdings war es zu soft, zu weich, zu sehr "happy end". Hier hätte ich mir etwas mehr Realismus gewünscht.

Kundinnen und Kunden meinen

Zwei Väter

von John Niven

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Zwei Väter