Produktbild: Die Praktikantin

Die Praktikantin Thriller - "Der Großmeister des deutschen Politthrillers." hr2-Kultur

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12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

5505

Erscheinungsdatum

01.03.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

3747 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641336424

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Format

ePUB

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Verkaufsrang

5505

Erscheinungsdatum

01.03.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

3747 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641336424

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  • Ben @Buchkomet

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    17.05.2026

    eBook (ePUB)

    Starker Politthriller

    In “Die Praktikantin” von Horst Eckert, beginnt erstmal alles ganz gediegen: Carla Bergmann startet ihr Praktikum bei der Düsseldorfer Morgenpost und landet erstmal bei den Polizeimeldungen. Doch eine scheinbar kleine Geschichte rund um einen Einbruch bei regimekritischen Exilrussen entwickelt sich schnell zu etwas viel Größerem. Geheimdienste, politische Verstrickungen, technologische Kriegsführung, wirtschaftliche Interessen und die Frage, wer eigentlich von Krisen und Kriegen profitiert. Und Horst Eckert liefert richtig ab: Nichts davon wirkt komplett überzogen oder konstruiert. Vieles fühlt sich erschreckend plausibel und vor allem real an. Gerade in Zeiten von Ukrainekrieg, Desinformation und wachsendem Misstrauen gegenüber Medien entwickelt „Die Praktikantin“ eine enorme Sogwirkung. Besonders spannend fand ich die Verbindung aus investigativem Journalismus und Politthriller. Eckert zeigt sehr eindrucksvoll, wie sehr Medienhäuser heute unter Druck stehen: Stellenabbau, Klickzahlen, Fusionen und gleichzeitig die Frage, ob echter Journalismus überhaupt noch möglich ist. Carla funktioniert als Hauptfigur richtig gut. Sie ist ehrgeizig, neugierig und glaubt noch daran, dass Journalismus etwas verändern kann. Gleichzeitig macht sie Fehler, überschätzt Situationen und gerät an ihre Grenzen. Dazu kommt Jan Koller, ein ehemaliger Star des Investigativjournalismus, der sich längst in seiner komfortablen Medienrolle eingerichtet hat. Die Dynamik zwischen den beiden war für mich tatsächlich eines der Highlights des Buches. Auch stilistisch hat mich der Roman komplett abgeholt. Kurze Kapitel, hohes Tempo, klare Sprache und keine unnötigen Ausschweifungen. Man nimmt sich ständig vor, „nur noch ein Kapitel“ zu lesen und plötzlich sind wieder fünfzig Seiten vorbei. Natürlich ist nicht alles perfekt. Gerade im Mittelteil wirft Eckert sehr viele Themen gleichzeitig in den Ring: Geheimdienste, KI, Rüstungskonzerne, Medienkrise, Ukrainekrieg. Das funktioniert größtenteils gut, manchmal hätte ich mir aber gewünscht, dass einzelne Aspekte noch etwas mehr Tiefe bekommen. Trotzdem bleibt am Ende ein hochaktueller Politthriller, der nicht nur spannend unterhält, sondern auch zum Nachdenken anregt. Vor allem darüber, wie nah Fiktion und Realität inzwischen manchmal beieinander liegen.

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    30.03.2026

    eBook (ePUB)

    Ein klares Plädoyer für den engagierten, aufrechten Journalismus

    In seinem Politthriller “Die Praktikantin” erzählt Horst Eckert von mutigen Investigativjournalisten und idealistischen Newcomern. In kurzen Kapiteln jagt er uns durch eine fesselnde Story, in der jedes Kapitel mit einem neuen Cliffhanger endet. Dabei geht es um den Krieg in der Ukraine, um Geheimdienste, Macht, Geld und Künstliche Intelligenz. Im Mittelpunkt steht die Praktikantin Carla Bergmann, die durch beherzte Recherchen und jede Menge Idealismus einer brisanten Geschichte auf die Spur kommt. Horst Eckert schreibt im Nachwort, dass er sich als ehemaliger Journalist für seinen Thriller extra auf den neuesten Stand dieses Berufs mit all seinen technischen und organisatorischen Neuerungen gebracht hat. So ist “Die Praktikantin” von Horst Eckert ein actiongeladener Politthriller um beängstigende Geheimdienstaktivitäten und politische Ränkespiele. Und es ist ein klares Plädoyer für die Bedeutung von engagiertem, aufrechtem Journalismus.

  • ech

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    16.03.2026

    eBook (ePUB)

    Grandioser und facettenreicher Polit-Thriller mit einem brisanten Thema

    Mit diesem Buch gelingt dem Autor Horst Eckert erneut ein spannender und äußerst facettenreiche Polit-Thriller zu einem brisanten Thema, der diesmal allerdings nicht im Umfeld der Düsseldorfer Kriminalpolizei angesiedelt ist, sondern in die Redaktionsräume einer großen Zeitung führt.  Carla Bergmann tritt ihr Praktikum in der Lokalredaktion der Düsseldorfer Morgenpost voller Ehrgeiz und Idealismus an und ist so zunächst ein wenig ernüchtert, als sie erst einmal nur den aktuellen Polizeibericht sichten soll. Dabei stößt sie allerdings auf die Meldung zu einem mysteriösen Einbruch in ein Bürogebäude, in dem regimekritische Exilrussen untergekommen sind, und wundert sich über die seltsamen Reaktionen auf ihre Nachfragen. Steckt etwa der russische Geheimdienst hinter der Aktion und soll dies von den deutschen Behörden vertuscht werden ? Als sich ein geheimnisvoller Informant bei ihr meldet und dann vor ihren Augen ermordet wird, erhält Carla Unterstützung von Jan Koller, Hauptstadtkorrespondent der Morgenpost und einmaliger gefeierter Investigativjournalist. Bei ihren Recherchen, die nach Kiew führen, stoßen die beiden in ein Wespennest voller politischer Verstrickungen.         Mit einem packenden Schreibstil und einem hohen Erzähltempo, dass einem beim Lesen kaum Zeit zum Luftholen lässt, treibt der Autor das atmosphärisch dichte Geschehen voran und treibt es gekonnt immer weiter auf die Spitze, ohne dabei den Bogen zu sehr zu überspannen und den Boden der Realität zu verlassen. Obwohl er dabei eine Vielzahl von weiteren Themen in das Geschehen einfließen lässt, besteht zu keinem Zeitpunkt die Gefahr einer möglichen Überfrachtung der Geschichte. Am Ende führt er alle Erzählstränge gekonnt zusammen und präsentiert eine überzeugende Auflösung, bei der keine wesentlichen Fragen offenbleiben. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Mit Carla Bergmann schafft er dabei eine Figur, die mit ihrer Hintergrundgeschichte, die hier aber zunächst nur angerissen wird, durchaus eine Menge Potential für weitere Auftritte aufweist.   Wer bereits Bücher aus der Feder von Horst Eckert kennt, wird hier zudem mit dem einen oder anderen gelungenen Gastauftritt belohnt. So tauchen z.B. Melia Adan und Vincent Veih vom Düsseldorfer KK11 auf und auch die Fernsehjournalistin Sarah Wolf war bereits als Hauptfigur in „Der Preis des Todes“ dabei. Vorwissen aus den früheren Büchern von Horst Eckert benötigt man hier aber nicht, es handelt es eher um kleine Easter Eggs für seine Stammleser. Zudem passen diese Figuren gut in die Geschichte und so wirken die Auftritte auch keineswegs aufgesetzt oder gewollt.     Wer auf packende und atmosphärisch dichte Polit-Thriller steht, wird hier bestens bedient und spannend unterhalten.

  • Antonia

    aus Schweinfurt

    4/5

    22.06.2026

    eBook (ePUB)

    rundum gelungener Thriller über Journalismus, Macht, Politik und die Suche nach der Wahrheit

    Zugegeben war "Die Praktikantin" mein erstes Buch von Autor Horst Eckert und ich wurde sehr positiv davon überrascht. Als Thriller Fan habe ich seinen Namen bereits öfter gelesen, allerdings noch nie ein Buch gekauft. Doch "Die Praktikantin" hat mich optisch direkt angesprochen. Besonders die auffällige Farbgestaltung des Covers sowie das Motiv des Bürohochhauses haben meine Aufmerksamkeit geweckt und passen hervorragend zum Inhalt der Geschichte. Im Mittelpunkt der Handlung steht Carla Bergmann. Sie steht noch am Anfang ihrer journalistischen Laufbahn und absolviert ein Praktikum bei der Morgenpost. Als sie auf einen Polizeibericht stößt, bei dem ihr einige Ungereimtheiten auffallen, beginnt sie auf eigene Faust zu recherchieren. Auslöser ist ein Einbruch bei einem im Exil lebenden Russen. Schnell kommt der Verdacht auf, dass ein Geheimdienst dahinterstecken könnte. Doch warum scheinen die deutschen Behörden den Fall vertuschen zu wollen? Als schließlich ein Informant direkt vor Carlas Augen ermordet wird, stellt die Zeitung ihr den erfahrenen Investigativjournalisten und Hauptstadtkorrespondenten Jan Koller zur Seite. Gemeinsam machen sich die beiden auf die Suche nach der Wahrheit. Dabei stoßen sie immer wieder auf Widersprüche, Widerstände und gefährliche Geheimnisse. Je tiefer sie graben, desto größer wird das Risiko, selbst ins Visier mächtiger Interessen zu geraten. Die beiden Protagonisten sind gelungen und authentisch ausgearbeitet. Sie wirken sympathisch, nahbar und vor allem realistisch. Besonders Carla mochte ich als Hauptfigur sehr gern. Sie ist neugierig, engagiert und voller Tatendrang. Gleichzeitig besitzt sie noch einen vergleichsweise idealistischen Blick auf den Journalismus, was ihre Figur besonders interessant macht. Trotz ihres Ehrgeizes ist sie nicht fehlerfrei und gerät immer wieder ungewollt in gefährliche Situationen. Aber auch Jan Koller konnte mich überzeugen. Er bringt die notwendige Erfahrung mit und trägt maßgeblich zum Fortgang der Handlung bei. Besonders die Dynamik zwischen den beiden hat mir gefallen. Hier trifft ein erfahrener und erfolgreicher Journalist auf eine junge, motivierte und stellenweise noch etwas naive Praktikantin. Dieses Zusammenspiel sorgt für viele interessante Momente. Der Schreibstil von Horst Eckert ist angenehm, flüssig und sehr zugänglich. Die Kapitel sind relativ kurz gehalten und enden häufig mit kleinen Cliffhangern, sodass man immer weiterlesen möchte. Dadurch entwickelt das Buch einen starken Sog, dem man sich nur schwer entziehen kann. Auch die behandelten Themen fand ich äußerst spannend. Im Mittelpunkt stehen Krieg, Geheimdienste, Politik, Macht und Geld. Themen, die aktueller kaum sein könnten. Besonders interessant fand ich den Bezug zum Ukrainekrieg sowie die Einbindung von künstlicher Intelligenz. Dadurch wirkt die Geschichte sehr zeitgemäß und nah an der Realität. Überhaupt ist die gesamte Handlung bemerkenswert glaubwürdig konstruiert. Nichts wirkt überzogen oder unrealistisch. Vieles erscheint erschreckend authentisch und könnte sich tatsächlich so oder ähnlich ereignen. „Die Praktikantin“ ist ein rundum gelungener Thriller über Journalismus, Macht, Politik und die Suche nach der Wahrheit. Spannend, aktuell und erschreckend realitätsnah erzählt. Für mich war es definitiv nicht das letzte Buch von Horst Eckert.

  • Baerbel82

    4/5

    04.03.2026

    eBook (ePUB)

    Neun Tage im November

    Als Fan der ersten Stunde habe ich fast alles von Horst Eckert mit Freude gelesen und auch sein neuer Thriller, „Die Praktikantin“, überzeugt. Worum geht es? Carla Bergmann ist die neue Praktikantin bei der Düsseldorfer Morgenpost. Sie geht einer Meldung im Polizeibericht nach und stößt auf Ungereimtheiten. Ein Mord geschieht. Carla ist hartnäckig und verbeißt sich in den Fall. Unterstützt wird sie von Jan Koller, Chef des Politikresorts in Berlin. Die Spuren führen nach Kiew. Auf der Suche nach der Wahrheit geraten Carla und Jan mehr als einmal in Lebensgefahr. Russland und die Ukraine. Sorry, kann ich eigentlich nicht mehr hören. Aber, schon klar, es geht um etwas Größeres. Das wird hier natürlich nicht verraten. Das Thema Drohnen und KI in der Kriegsführung finde ich sehr interessant und brisant. Geheimdienstaktionen sowieso. Über den Cameo-Auftritt von Melia Adan und Vincent Veih habe ich mich gefreut. Es gibt auch ein Wiedersehen mit Sarah Wolf aus „Der Preis des Geldes“. Tatsächlich erinnert mich das Cover von „Die Praktikantin“ an dieses Buch. Carla und Jan kommen sympathisch rüber. Aber wieder ein alter Hase und eine junge Frau, wie Melia und Vincent. Warum nicht mal eine „alte Häsin“ und ein junger Praktikant/ Assistent? Meine Lieblingsstelle: »Was haben Sie mit Ihrer Stirn gemacht?«, fragte sie. »Manchmal stößt man beim Recherchieren auf harte Fakten«, antwortete er. Fazit: Packender Verschwörungsthriller. Erschreckend realistisch. Gerne gelesen!

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