Produktbild: Frankfurter Verschwörung
Gebraucht Band 3

Frankfurter Verschwörung Ein Virus-Cop Krimi

Aus der Reihe Virus Cop
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2023

Verlag

Mainbook

Seitenzahl

214

Maße (L/B/H)

20,8/13,8/2 cm

Gewicht

242 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002303259

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Sehr gut

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2023

Verlag

Mainbook

Seitenzahl

214

Maße (L/B/H)

20,8/13,8/2 cm

Gewicht

242 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002303259

Herstelleradresse

Mainbook Verlag
Sophienstraße 77
60487 Frankfurt
DE

Email: info@mainbook.de

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  • Ulrike Frey

    aus Haltern am See

    5/5

    16.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Vom Virus aufgedeckt

    Das Cover zeigt in weißen Lettern den Titel "FRANKFURTER VERSCHWÖRUNG", darüber den Namen des Autors Robert Maier - unter dem Titel lesen wir, dass es sich wieder um einen "Virus Cop Krimi" handelt. Olaf, ehemaliger IT-Security-Experte, hat mit Hilfe seines zuletzt in einem Hotel hinterlassenen Handy-Virus bereits zwei Kriminalfälle gelöst. Allerdings hatte sich der Virus selbständig außer Kontrolle begeben, weshalb Olaf ihn gelöscht hatte, doch offensichtlich hatte er auf einem privaten Handy überlebt. Olaf weiß nicht, wem dies gehört, doch da er alles direkt gemeldet bekommt, weiß er, offensichtlich geht es wieder um etwas Kriminelles. Sein schwerkranker Freund Gottfried befindet sich zur Zeit in Indien, eigentlich müsste er jetzt seine Chemo machen, aber er lässt sich nicht reinreden. Gottfried ist in die Sache mit dem Virus eingeweiht. Offensichtlich soll ein Mädchen entführt werden. Olaf käme nie auf die Idee, seinen Sohn darüber zu unterrichten, der bei der Kriminalpolizei arbeitet und mit ihm zusammenwohnt. Dieser Kriminalfall nimmt schnell Fahrt auf und lässt nichts weg. Auf die Verbohrtheit rechts Gesinnter und auch die besondere Beschreibung der Gefahren durch Cyber-Grooming wird besonders hingewiesen. Für Fremde wird die Stadt Frankfurt besser bekannt. Olaf überlegt sich, ob er zukünftig eine Art Detektei eröffnen soll. Ich bin gespannt. Den Roman konnte ich wegen des Spannungsaufbaus in einem Rutsch durchlesen. Dies ist der dritte Virus-Cop-Roman. Er lässt sich auch unabhängig von seinen Vorgängern "Der Tote an der Nidda" und "Frankfurter Fake News" lesen. - Er wurde veröffentlicht beim Verlag mainbook.

  • M.S.

    5/5

    11.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und informativ

    Zum dritten Mal stolpert Rentner Olaf in einen Kriminalfall. Diesmal noch unverhoffter als zuvor. Als ehemaliger IT-ler konnte er es nicht lassen und hatte einen Handy-Virus programmiert, der ihm bei seinen vorhergehenden Ermittlungen hilfreich war. Olafs Sohn, ein Kripo-Beamter, für dessen Dienst-Handy der Virus ursprünglich bestimmt war, soll natürlich von diesen Aktivitäten seines Vaters besser nichts wissen. Pflichtschuldig löscht Olaf den Virus gleich als er ihn nicht mehr zu brauchen glaubt. Das erleichtert sein Gewissen. Bis ihm plötzlich ein Chat aufs Handy gespielt wird, der ihn eines Besseren belehrt. Der gelöschte Virus hat sich in einem Hotel-WLAN eingenistet, ganz von selbst. Der Chat, dem Olaf ungewollt folgt, kündigt ein Verbrechen an. Die Entführung eines Mädchens. Olaf ist beunruhigt und kann sich auf die Nachricht keinen Reim machen. Weitere Details lassen vermuten, dass es dabei um eine relativ wertlose antike Münze geht. Eine Münze, die ein paar Kinder angeblich vor mehr als 20 Jahren ausgebuddelt haben. Olaf ist verwirrt von dem, was er nach und nach herausfindet. Nichts passt zusammen! Wie in den beiden vergangenen Fällen weiht er seinen schwerkranken Freund Gottfried ein, der ihm auch diesmal mit wichtigen Infos zur Seite steht, weil er trotz Krankheit ebenso neugierig ist wie Olaf. Allerdings ist Gottfried gerade weit weg. In Indien. Wie in seinen beiden ersten Krimis „Virus-Cop“ und „Frankfurter Fake New“ thematisiert Robert Maier in „Frankfurter Verschwörung“ erneut die Chancen und Gefahren des Internets. Damit kennt er sich bestens aus. Es geht um Cybergrooming. Eine virtuelle Gefahr, die für die Betroffenen existenzbedrohend und lebensgefährlich werden kann. Dem Begriff Cybergrooming bin ich hier zum ersten Mal begegnet, obwohl die Straftat bekannt ist. Er bezeichnet das Anbahnen von - meist sexuellen - Kontakten Erwachsener mit Kindern oder Jugendlichen unter falscher Identität. Eindringlich zeigt der Autor auf, wie fatal sich solche Kontakte gerade für Mädchen auswirken können. Und es geht um Verschwörungstheorien. Eine ernste Gefahr, die die Fantasie des Autors zum Blühen gebracht hat. Robert Maier hat seinen Krimi geschickt aufgebaut. Olafs Verwirrung durch die verschiedenen Details, auf die er bei seinen Recherchen stößt, befällt auch die Leser. Schließlich wissen sie nicht mehr als der Protagonist. Wie kann das alles zusammenpassen? Dass es diesen Zusammenhang geben muss, ahnt man natürlich, tappt aber wie Olaf lange im Dunkeln. Ich habe dieses Buch deshalb in einem Rutsch gelesen. Eine hochspannende Geschichte, die ich gerne weiterempfehle.

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