Produktbild: Raus aus der Bubble

Raus aus der Bubble Wie wir gesellschaftliche Spaltung durch echtes Miteinander überwinden. Impulse zu Empathie und Verantwortung für Unternehmen & Bildung in Zeiten von Polykrisen

Aus der Reihe Haufe Fachbuch
1

24,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

Haufe Lexware eBooks

Seitenzahl

246 (Printausgabe)

Dateigröße

2112 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

EAN

9783648193631

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

Haufe Lexware eBooks

Seitenzahl

246 (Printausgabe)

Dateigröße

2112 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

EAN

9783648193631

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Raus aus der Bubble

WortGewand aus Krefeld am 14.05.2026

Bewertungsnummer: 3138522

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie sieht eine Arbeitswelt der Zukunft aus, die Leistung ermöglicht und gleichzeitig den Menschen mit seinen Bedürfnissen, seiner mentalen Gesundheit und seiner Würde wirklich ins Zentrum stellt? Diese Frage hat mich beim Lesen von „Raus aus der Bubble“ von Dominique Trott tief bewegt. Wir erleben derzeit eine echte Zeitenwende gesellschaftlich, politisch, wirtschaftlich und auch arbeitsrechtlich. Polykrisen, Beschleunigung, Unsicherheit, Fachkräftemangel, psychische Belastungen und gesellschaftliche Polarisierung verändern unsere Arbeitswelt tiefgreifend. Gleichzeitig steigen auch in Unternehmen die Anforderungen spürbar: mentale Gesundheit, Fürsorgepflicht, Diversität, Beteiligung, wertschätzende Führung und psychosoziale Sicherheit werden immer mehr zu entscheidenden Zukunftsthemen. Doch genau hier setzt dieses Buch an. „Raus aus der Bubble“ ist weit mehr als eine Analyse gesellschaftlicher Spaltung. Für mich ist es ein empathisches, kluges und zugleich praxisnahes Plädoyer für Menschlichkeit, Akzeptanz, Dialogfähigkeit und echtes Miteinander im Unternehmen, in der Bildung, in der Gesellschaft und im privaten Leben. Besonders berührt hat mich ein Gedanke: Das wichtigste Gut unserer Zeit ist nicht Effizienz. Es ist Zeit. • Zeit zum Zuhören. • Zeit für Resonanz. • Zeit für echte Begegnung. Während laut Studien inzwischen rund 60 % der Weltbevölkerung täglich viele Stunden in sozialen Medien verbringen, verlieren wir oft genau das, was uns als Gesellschaft trägt: neugierige Gespräche, echte Verbindung und die Fähigkeit, Andersdenkenden offen zu begegnen. Wie wertvoll solche kleinen Brücken sein können, beschreibt Dominique Trott so menschlich und lebensnah: Etwa in der Szene, in der sie 3 Rentnern am Kassenautomaten hilft und daraus ein unerwartet tiefes, fast magisches Gespräch entsteht. Genau diese kleinen Begegnungen zeigen, was möglich wird, wenn Menschen aufeinander zugehen. Für mich zieht sich insbesondere die Positive Psychologie inspirierend durch das gesamte Buch: Wie stärken wir Resilienz? Wie gelingt empathische Kommunikation? Wie schaffen Unternehmen Räume, in denen Menschen sich psychologisch sicher fühlen, ihre Gedanken einzubringen? Und wie kommen wir wieder zu mehr Verbundenheit trotz Unterschiedlichkeit? Inspirierende Perspektiven liefern dabei auch Vordenker wie Hartmut Rosa, Sebastian Klein, Stefan Ruppaner und Isabel Oostvogel. Ihre Gedanken zu Resonanz, Bildung, Ambivalenz, Verantwortung und gesellschaftlichem Zusammenhalt wirken lange nach. Für mich ist dieses Buch: • ein hoffnungsvolles Zeichen in einer zunehmend polarisierten Zeit • ein praxisnaher Leitfaden für echten Dialog und nachhaltige Veränderung • ein wichtiger Impulsgeber für Unternehmen, Führungskräfte, HR, Bildung und alle, die Zukunft menschlicher gestalten möchten • ein starkes Plädoyer für mentale Gesundheit, Empathie, Resilienz und gesellschaftliche Verantwortung • und ein Buch, das ich sicherlich noch einige Male zur Hand nehmen werde. Besonders wichtig finde ich die zentrale Botschaft: Jede Brücke, die wir bauen, ist ein leiser, aber kraftvoller Widerstand gegen gesellschaftliche Spaltung. Vielleicht beginnt Veränderung tatsächlich nicht im Großen, sondern in vielen kleinen Brücken zwischen Menschen, die sich vorher fremd waren. Vielleicht brauchen wir gerade jetzt weniger Schwarz-Weiß-Denken und mehr Räume für echtes Zuhören, Neugier, Resonanz und gemeinsames beWIRken. Welche kleinen Brücken können wir heute bauen, um unsere Arbeitswelt und Gesellschaft menschlicher, resilienter und verbundener zu gestalten?

Raus aus der Bubble

WortGewand aus Krefeld am 14.05.2026
Bewertungsnummer: 3138522
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie sieht eine Arbeitswelt der Zukunft aus, die Leistung ermöglicht und gleichzeitig den Menschen mit seinen Bedürfnissen, seiner mentalen Gesundheit und seiner Würde wirklich ins Zentrum stellt? Diese Frage hat mich beim Lesen von „Raus aus der Bubble“ von Dominique Trott tief bewegt. Wir erleben derzeit eine echte Zeitenwende gesellschaftlich, politisch, wirtschaftlich und auch arbeitsrechtlich. Polykrisen, Beschleunigung, Unsicherheit, Fachkräftemangel, psychische Belastungen und gesellschaftliche Polarisierung verändern unsere Arbeitswelt tiefgreifend. Gleichzeitig steigen auch in Unternehmen die Anforderungen spürbar: mentale Gesundheit, Fürsorgepflicht, Diversität, Beteiligung, wertschätzende Führung und psychosoziale Sicherheit werden immer mehr zu entscheidenden Zukunftsthemen. Doch genau hier setzt dieses Buch an. „Raus aus der Bubble“ ist weit mehr als eine Analyse gesellschaftlicher Spaltung. Für mich ist es ein empathisches, kluges und zugleich praxisnahes Plädoyer für Menschlichkeit, Akzeptanz, Dialogfähigkeit und echtes Miteinander im Unternehmen, in der Bildung, in der Gesellschaft und im privaten Leben. Besonders berührt hat mich ein Gedanke: Das wichtigste Gut unserer Zeit ist nicht Effizienz. Es ist Zeit. • Zeit zum Zuhören. • Zeit für Resonanz. • Zeit für echte Begegnung. Während laut Studien inzwischen rund 60 % der Weltbevölkerung täglich viele Stunden in sozialen Medien verbringen, verlieren wir oft genau das, was uns als Gesellschaft trägt: neugierige Gespräche, echte Verbindung und die Fähigkeit, Andersdenkenden offen zu begegnen. Wie wertvoll solche kleinen Brücken sein können, beschreibt Dominique Trott so menschlich und lebensnah: Etwa in der Szene, in der sie 3 Rentnern am Kassenautomaten hilft und daraus ein unerwartet tiefes, fast magisches Gespräch entsteht. Genau diese kleinen Begegnungen zeigen, was möglich wird, wenn Menschen aufeinander zugehen. Für mich zieht sich insbesondere die Positive Psychologie inspirierend durch das gesamte Buch: Wie stärken wir Resilienz? Wie gelingt empathische Kommunikation? Wie schaffen Unternehmen Räume, in denen Menschen sich psychologisch sicher fühlen, ihre Gedanken einzubringen? Und wie kommen wir wieder zu mehr Verbundenheit trotz Unterschiedlichkeit? Inspirierende Perspektiven liefern dabei auch Vordenker wie Hartmut Rosa, Sebastian Klein, Stefan Ruppaner und Isabel Oostvogel. Ihre Gedanken zu Resonanz, Bildung, Ambivalenz, Verantwortung und gesellschaftlichem Zusammenhalt wirken lange nach. Für mich ist dieses Buch: • ein hoffnungsvolles Zeichen in einer zunehmend polarisierten Zeit • ein praxisnaher Leitfaden für echten Dialog und nachhaltige Veränderung • ein wichtiger Impulsgeber für Unternehmen, Führungskräfte, HR, Bildung und alle, die Zukunft menschlicher gestalten möchten • ein starkes Plädoyer für mentale Gesundheit, Empathie, Resilienz und gesellschaftliche Verantwortung • und ein Buch, das ich sicherlich noch einige Male zur Hand nehmen werde. Besonders wichtig finde ich die zentrale Botschaft: Jede Brücke, die wir bauen, ist ein leiser, aber kraftvoller Widerstand gegen gesellschaftliche Spaltung. Vielleicht beginnt Veränderung tatsächlich nicht im Großen, sondern in vielen kleinen Brücken zwischen Menschen, die sich vorher fremd waren. Vielleicht brauchen wir gerade jetzt weniger Schwarz-Weiß-Denken und mehr Räume für echtes Zuhören, Neugier, Resonanz und gemeinsames beWIRken. Welche kleinen Brücken können wir heute bauen, um unsere Arbeitswelt und Gesellschaft menschlicher, resilienter und verbundener zu gestalten?

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Raus aus der Bubble

von Dominique Trott

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