Niemand sieht, was du als Kind erlebt hast - und doch wirkt es bis heute in dir nach.Vielleicht spürst du eine Leere, die du dir nicht erklären kannst?Vielleicht fällt es dir schwer, Nähe zuzulassen oder dich selbst wirklich zu mögen?Vielleicht trägst du ein Gefühl in dir, immer noch kämpfen zu müssen - um Liebe, um Anerkennung, um Frieden.?Genau hier setzt "In den Schatten meiner Kindheit" an.Dieses Buch hilft dir, zu verstehen, wie frühe Verletzungen dein heutiges Denken, Fühlen und Handeln beeinflussen - und wie du Schritt für Schritt beginnst, dich davon zu lösen.Mit einfühlsamen Impulsen und praktischen Übungen begleitet es dich auf deinem Weg zu mehr Selbstmitgefühl, innerer Ruhe und emotionaler Freiheit.Das erwartet dich in diesem Buch:- Verstehen, was war: Wie Erfahrungen mit Mutter und Vater dein Selbstbild geprägt haben.- Erkennen, was bleibt: Warum alte Muster, Trigger und Ängste bis heute aktiv sind - und wie du sie durchbrechen kannst.- Heilung zulassen: Einfühlsame Übungen und Reflexionsfragen für Selbstmitgefühl und emotionale Stabilität.- Innere Stärke finden: Wege, dich von übermäßigen Schuldgefühlen zu befreien.
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
Bewertung
5/5
17.02.2026
Buch (Taschenbuch)
worth the hype
hab das Buch wie viele auf TikTok entdeckt und mich zum bestellen entschlossen. Hab es wirklich nicht bereut - meine Kindheit war nicht ganz ohne und das Buch spricht mir in vielen Texten einfach wirklich aus der Seele. Für mich eine klare Empfehlung.
Bewertung
5/5
09.02.2026
Buch (Taschenbuch)
Empfehlung von meiner Therapeutin
Meine Therapeutin hat mir das Buch empfohlen. Ich dachte erst, naja, meine Kindheit war halt so mittel, nichts Weltbewegendes. Turns out: Genau darum geht's.
Das Buch räumt auf mit der Idee, dass nur die ganz krassen Sachen zählen. Auch die subtilen Dinge nicht gesehen werden zu viel Verantwortung tragen müssen ständig funktionieren hinterlassen Narben. Hab beim Lesen ein paarmal gedacht: "Oh no, genau das."
Was ich gelernt hab: Meine Reaktionen heute haben oft mit damals zu tun. Wenn ich panisch werde, sobald jemand sauer auf mich ist. Wenn ich mich für alles verantwortlich fühle. Wenn ich Liebe nicht annehmen kann, ohne misstrauisch zu werden.
Heilung klingt so groß und unerreichbar. Aber verstehen – das geht. Und verstehen ist der erste Schritt.Ich arbeite noch dran. Aber ich sehe jetzt wenigstens, woran ich arbeite. Das Buch hat Licht in Ecken gebracht, die ich jahrelang ignoriert hab.
Bewertung
5/5
09.02.2026
Buch (Taschenbuch)
Es ist nicht zu spät
Mit Mitte dreißig hab ich angefangen zu kapieren, dass bestimmte Sachen bei mir immer wieder schiefgehen. Immer die gleichen Konflikte, immer die gleichen Ängste. Irgendwann meinte eine Freundin: "Vielleicht hat das mit deiner Kindheit zu tun?" Ich so: "Ach komm, war doch alles okay."
Spoiler: War es nicht.
Das Buch hat mir die Augen geöffnet, ohne dass es sich wie eine Therapiesitzung angefühlt hat. Es geht nicht um Drama oder Schuld, sondern einfach darum zu verstehen: Warum ticke ich so? Warum fällt mir Vertrauen so schwer? Warum fühle ich mich manchmal wie ein Kind, das Ärger erwartet?
Krass war für mich zu lesen, dass man kein misshandeltes Kind gewesen sein muss, um Verletzungen davonzutragen. Emotionale Abwesenheit, hohe Erwartungen, fehlende Sicherheit – das hinterlässt auch Spuren.
Ich bin noch mittendrin in dem Prozess. Aber ich verstehe mich jetzt besser. Und ich bin nicht mehr so hart zu mir, wenn ich mal wieder in alte Muster rutsche.
Echt gutes Buch. Manchmal heavy, aber auf eine heilsame Art.
Bewertung
5/5
09.02.2026
Buch (Taschenbuch)
Pflichtlektüre für alle mit schwieriger Kindheit
Lange habe ich mir eingeredet, meine Kindheit sei "doch gar nicht so schlimm gewesen". Dieses Buch hat mir gezeigt, dass Trauma nicht immer das große Drama sein muss – manchmal sind es die kleinen, wiederkehrenden Verletzungen, die uns prägen.
Beim Lesen musste ich mehrmals pausieren. Nicht weil es schlecht geschrieben wäre, sondern weil plötzlich so viel Sinn ergab. Warum ich in Beziehungen immer auf Abstand gehe. Warum Kritik mich so trifft. Warum ich manchmal völlig überreagiere auf Kleinigkeiten.
Was ich schätze: Es gibt keine fertigen Rezepte nach dem Motto "mach diese fünf Schritte und alles wird gut". Stattdessen lädt das Buch ein, ehrlich hinzuschauen – auf die eigene Geschichte, die Eltern mit ihren eigenen Geschichten, die Muster, die sich wiederholen. Manchmal schmerzhaft, aber auch befreiend.
Die Übungen am Ende der Kapitel habe ich tatsächlich gemacht, was sonst nie passiert bei solchen Büchern. Sie haben mir geholfen, Dinge aufzuschreiben, über die ich noch nie gesprochen hatte.
Zurück zur Leichtigkeit bin ich noch nicht. Aber ich verstehe jetzt besser, woher manche meiner Reaktionen kommen. Und das ist schon ein Anfang. Ein wichtiger sogar.
Bewertung
5/5
09.02.2026
Buch (Taschenbuch)
Intensiv aber es hilft sehr
Dieses Buch zu lesen war emotional intensiv, aber auch unglaublich erleichternd. "In den Schatten meiner Kindheit" hat mir endlich Worte für Dinge gegeben, die ich jahrelang nicht benennen konnte.
Was mich am meisten berührt hat: Das Buch vermittelt, dass man nicht "kaputt" ist, nur weil die Kindheit einen geprägt hat. Es erklärt sehr einfühlsam, wie frühe Erfahrungen unser heutiges Verhalten beeinflussen, ohne dabei in Schuldzuweisungen zu verfallen. Weder werden die Eltern pauschal verteufelt, noch wird das eigene Leiden kleingeredet.
Besonders wertvoll fand ich die Kapitel über unbewusste Muster – warum ich in bestimmten Situationen immer gleich reagiere, warum Nähe manchmal so schwierig ist, oder warum ich mich oft nicht gut genug fühle. Vieles davon habe ich bei mir wiedererkannt, und allein dieses Verstehen hat schon etwas verändert.
Der Weg zur "Leichtigkeit und Lebensfreude" aus dem Untertitel ist natürlich kein Sprint. Das Buch verspricht auch keine schnellen Lösungen, sondern begleitet einen auf einem Prozess. Die vorgeschlagenen Übungen und Reflexionsfragen haben mir geholfen, mich meinen alten Wunden behutsam zu nähern, ohne überfordert zu sein.
Ich habe das Buch parallel zu meiner Therapie gelesen, und es hat die Arbeit dort wunderbar ergänzt. Auch als Einstieg, um überhaupt zu verstehen, dass die eigene Geschichte einen Einfluss hat, ist es sehr geeignet. Ein wichtiges Buch, das ich mir früher gewünscht hätte.
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