Produktbild: Die Geister von Beelitz
Band 10

Die Geister von Beelitz Kriminalroman

Aus der Reihe Leo Wechsler
6

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

2515

Erscheinungsdatum

19.02.2026

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1152 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783423449588

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Format

ePUB 3

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  • navigierbarer Index
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Verkaufsrang

2515

Erscheinungsdatum

19.02.2026

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1152 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783423449588

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  • Astrid

    aus Hamburg

    5/5

    25.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderbarer 10. Teil der Reihe um Leo Wechsler

    Ein wunderbarer 10.Teil der Reihe um Leo Wechsler. Nicht, daß es mich wundert, da bisher alle Bücher dieser Reihe einfach nur gut sind. Gefühlt wird es von Teil zu Teil besser, was wohl auch damit zusammenhängt, daß es innerhalb der Reihe diese spannende und interessante Entwicklung gibt. Die der damaligen Zeit und vor allem, der Familie und Freunde um Leo herum. Es wirkt jedes Mal ein wenig so, wie gute Freunde besuchen, wenn ich ein neues Buch der Reihe aufschlage. Diesmal geht Leo sozusagen Undervover. In den Beelitzer Heilstätten, vor den Toren Berlins, scheint etwas vor sich zu gehen. einige der Männer, die dort zur Kur waren, sind verschwunden. Eigentlich galten sie als entlassen, waren aber nirgendwo mehr aufzufinden. Dank eines Freundes von Kriminalrat Gennat wird die Polizei darauf aufmerksam und beschließt, erst einmal verdeckt vorzufühlen. So wird dann Leo als "Patient" in die Heilstätten eingeschleust. Zwar ist Leo in den Heilstätten alleine und größtenteils auf sich selber angewiesen, doch die Kollegen sind indirekt dabei mit Ermittlungen außerhalb und der Möglichkeit, versteckten Kontakt aufzunehmen. Ich gestehe, diesmal hatte ich teilweise ein wenig Angst um Leo. Eher so ein mulmiges Gefühl, da sich die Art der Ermittlung ja doch von der gewohnten Arbeit abhob. Zwar nicht ganz allein, aber gefühlt eben doch alleine, hatte ich immer eine latente Sorge um Leo. Die Thematik als solches hat es auch in sich. Hochinteressant und entlarvend. Sehr gut gefiel mir auch das Drumherum. Was mit einer Figur aus dem Vorgängerband geschehen sollte - die ich im letzten Band ins Herz geschlossen hatte. Wie es Leos Kindern und Frau hier ergeht, seiner Schwester.... Und eben auch die Kollegen, die diesmal selbständig ermitteln um Leo zuzuarbeiten. Dazu das wunderbare Flair. Die Zeit, die vor Augen entsteht, das damalige Berlin, die Umstände. Man fühlt sich direkt in die Zeit hinein katapultiert. Eben einfach eine Art "Nachhausekommen" Fazit Ein sehr guter weiterer Teil der Krimireihe um Leo Wechsler, seine Familie, Freunde und Kollegen. Diesmal in einem besonderen Setting. Spannend, einfühlsam und thematisch hochinteressant. Einfach nur sehr empfehlenswert, wie alle "Leo Bände".

  • Isabel (engi)

    aus Bietigheim-Bissingen

    5/5

    19.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mal wieder ein spannender Fall für Kommissar Leo Wechsler ...

    Was wusste ich bis dato von den Beelitz-Heilstätten? Eigentlich kannte ich sie nur dem Namen nach und so freute es mich natürlich riesig, diese mit Kommissar Leo Wechsler erkunden zu dürfen. Während ich es mir zu Hause mit dem Roman „Die Geister von Beelitz“ auf der Couch gemütlich machen kann, beginnt für Leo eine nicht ungefährliche Exkursion in die Welt der Tuberkulosekranken, die dort wieder aufgepäppelt und arbeitsfähig gemacht werden sollen. Die Ansteckungsgefahr dort ist nicht zu unterschätzen und auch sonst geht es nicht ganz mit rechten Dingen zu. Der sympathische Kommissar will die Fälle der vermissten Männer aufklären, die nach einem Aufenthalt in den Heilstätten nie wieder zu Hause ankamen. Unter falschem Namen – lediglich ein Arzt ist eingeweiht – beginnt er seine Undercover Ermittlungen und begibt sich schnell selbst in große Gefahr. Seine Frau Clara ist nicht gerade begeistert von dieser riskanten Aktion und auch Töchterchen Marie macht sich bald mit klopfendem Herzen auf die Suche nach ihrem geliebten Papa … Seit ich den mir inzwischen so vertrauten Leo Wechsler im Jahr 2012 – man glaubt es kaum – kennenlernen durfte, ist er mir immer mehr ans Herz gewachsen. Neben den spannenden Fällen, die er lösen darf, gefällt mir auch immer wieder die persönliche Entwicklung nicht nur rund um seine Person, sondern auch um die Familie und das Kollegium. Wieder einmal hat die sympathische Autorin Susanne Goga akribisch recherchiert und mir mit ihrem inzwischen zehnten Band dieser historischen Krimireihe eine aufregenden Reise in die Vergangenheit gewährt. Durch die bildhafte Schreibweise konnte ich mich vor lauter Kopfkino kaum erwehren und es war schwer, das Buch zur Seite zu legen. Susanne Goga versteht sich wirklich hervorragend darauf, die damalige Stimmung zwischen ihre Romanseiten zu packen. Ich empfehle diese Reihe uneingeschränkt und verteile gerne mit fünf Sternen mal wieder die Bestnote. Während jeder Fall in sich abgeschlossen ist, empfehle ich dennoch unbedingt die Reihenfolge einzuhalten, um eben auch mit der Entwicklung drumherum Schritt halten zu können. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern viel Spaß und spannende Unterhaltung und der Autorin viel, viel Erfolg mit den Geistern von Beelitz!

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    10.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Interessantes Setting für den zehnten Band

    Berlin 1929: Ein alter Freund Ernst Gennats bittet den Kriminalrat um Hilfe, da sein Neffe nach einem Aufenthalt in den Beelitz-Heilstätten spurlos verschwunden ist. Wie sich herausstellt, ist er nicht der einzige, der in den letzten Jahren von dort nicht nach Hause gekommen ist. Leo Wechsler begibt sich undercover als Patient nach Beelitz, während seine Kollegen in Berlin ermitteln. Der zehnte Fall der Reihe widmet sich einem interessanten Ort, an den Tuberkolosekranke geschickt wurden, um sie, wenn möglich, wieder arbeitsfähig zu machen. Die Autorin erzählt sehr plastisch davon, wie es dort zugegangen ist, und weckt Interesse die damaligen Heilstätten zu besuchen und an einer Führung teilzunehmen. Für Leo ist es nicht leicht, sich als Gesunder dort aufzuhalten, nicht, weil er Angst hat, sich anzustecken, die Gefahr besteht durch die hohen Hygienemaßnahmen offenbar kaum, sondern weil es ihm ein schlechtes Gewissen macht den wirklich Kranken gegenüber. Seine Ermittlungen erlauben es zudem nicht immer, den straffen Tagesplan einzuhalten. Die Gefahr, dass er jemandem auffällt, ist groß. In Berlin müssen seine Kollegen die eher langweilige Routinearbeit leisten, Klinkenputzen und Aktensichten. Unabhängig voneinander macht man an beiden Orten verschiedene Entdeckungen, die zur Aufklärung führen könnten. Am Ende ist der Fall nachvollziehbar gelöst. Familienszenen kommen in diesem Band im Vergleich zu den Vorgängern etwas zu kurz, man muss aber nicht ganz auf sie verzichten. So gibt es bei Leos Schwester Ilse eine Entwicklung, die sich schon im letzten Band andeutete und sich hoffentlich in einem nächsten Band fortsetzt. Durch die in sich abgeschlossenen Fälle könnte man jeden der Bände unabhängig voneinander lesen, schöner ist es aber, das der Reihe nach zu tun, um all die privaten und beruflichen Entwicklungen der Familie und des Kollegenkreises mitzuerleben. Der Roman lässt sich wieder prima lesen, man fliegt nur so durch die Seiten. Hin und wieder gibt es kursive Einschübe, die zunächst rätseln lassen, nach und nach aber eine klarere Vorstellung geben. Der zehnte Fall der Reihe bietet wieder erstklassige Unterhaltung, einen spannenden Fall und ein interessantes Setting. Wer gerne historische Romane liest, ist bei dieser Reihe richtig.

  • Büchertanz.de

    aus Freiburg

    5/5

    23.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach unverwechselbar: Der zehnte Fall für Leo Wechsler

    In diesem zehnten Band der Reihe nimmt uns Susanne Goga mit an einen Ort, den ich bisher gar nicht kannte, der mich aber sofort in seinen Bann gezogen hat: Die Lungenheilstätten Beelitz im Jahr 1929. Die Autorin beschreibt das Sanatorium meisterhaft als einen Ort der extremen Gegensätze. Einerseits ist da die große Hoffnung auf Genesung, die die Patienten aus der staubigen Großstadt hierher treibt. Andererseits ist die Stimmung in den labyrinthischen Gängen unglaublich beklemmend und unheimlich. Susanne Goga hat diesen Ort, noch bevor er zu einem „Lost Place“ wurde, perfekt zum Leben erweckt: Elegant, melancholisch und gefährlich zugleich. Was diesen Band für mich so besonders gemacht hat, war die völlig neue Art der Ermittlung. Dass Leo Wechsler dieses Mal undercover als Patient agiert, verleiht der Geschichte eine enorme Tiefe. Man spürt seine Isolation und die ständige Bedrohung. Nicht nur durch einen lautlosen Mörder, sondern auch durch die hochgradig ansteckende Tuberkulose. Obwohl Beelitz wie eine abgeschottete Welt für sich wirkt, fängt Goga den drohenden gesellschaftlichen Umbruch der späten Zwanziger Jahre perfekt ein. Über der idyllischen Heilstätte schwebt spürbar die Unruhe der Zeit vor der Weltwirtschaftskrise. Trotz dieser neuen Dynamik war das Lesen für mich wie ein wunderbares „Nach-Hause-Kommen“. Es war eine große Freude, die liebgewonnenen Figuren wiederzutreffen und sie ein weiteres Stück auf ihrem Lebensweg zu begleiten. Fazit: Ein Band, der sich perfekt in die Reihe einfügt, durch seinen Schauplatz überrascht und von der ersten bis zur letzten Seite spannende Unterhaltung bietet. Sehr sehr lesenswert.

  • Renas Wortwelt

    4/5

    11.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Leo Wechsler ermittelt undercover – bedingt spannender historischer Krimi

    Ich bin großer Fan von Susanne Goga und von ihrer Leo-Wechsler Reihe um den Kommissar, der im Berlin der 20er Jahre unerschrocken und erfolgreich Mörder zur Strecke bringt, nun schon im zehnten Band. Der den Ermittler diesmal in ein Sanatorium für Lungenkranke führt. Dort respektive nach der dortigen Behandlung sind mehrere Männer verschwunden. Männer, die entlassen wurden, kamen nie zuhause an. Leo und seine Kollegen vom Kommissariat gehen auf besonderen Wunsch von Polizeichef Gennat der Sache nach. Um sich ein Bild von der Lage zu machen, lässt sich Leo Wechsler unter falschem Namen im Sanatorium einweisen. Was nicht nur wegen der Suche nach vielleicht einem Mörder gefährlich ist, sondern auch vor allem wegen der möglichen Ansteckungsgefahr durch die Tuberkulose-Kranken. Diese Sorge treibt insbesondere Leos Frau Clara um, was zu einer vorübergehenden Missstimmung zwischen den Eheleuten führt. Dies wiederrum sorgt bei Leos kleiner Tochter Marie für Ängste, worauf sie Dinge tut, die für Leo gefährlich werden. So entsteht dann schließlich doch noch eine gewisse Spannung, die allerdings diesmal recht lange auf sich warten lässt. Ein bisschen langatmig, ein bisschen umständlich wird die Story erzählt. Dazu kommt viel Hintergrundinformation, die zwar sehr interessant ist – und wieder zeigt, wie sorgfältig Susanne Goga stets recherchiert – die aber auch immer wieder etwas vom Haupthandlungsstrang wegführt. Die Auflösung schließlich ist dann etwas überraschend und ehrlich gesagt auch nicht so ganz schlüssig, wenn auch gut konstruiert und dramatisch erzählt. Die zahlreichen auftretenden Figuren sind wie immer bei dieser erfahrenen und begabten Autorin bildhaft und mit Tiefe gezeichnet, bis hin zu den kleinsten Nebenrollen. Wie immer gelingt es Susanne Goga, das Zeitkolorit glaubhaft und fühlbar darzustellen, die Armut und die Verzweiflung der Einen, den Mut und die Überzeugungen der Anderen, dazu die wie stets geschickt eingeflochtene Schilderung der jeweils aktuellen politischen Situation, mal klar und offen, mal nur in kleinen Andeutungen. Daher fesselt auch diesmal der Roman in vielfältiger Weise, trotz der etwas spärlich geschaffenen echten Spannung. Und natürlich bleibt die Hoffnung auf den elften Band um Leo Wechsler. Susanne Goga - Die Geister von Beelitz dtv, Februar 2026 Taschenbuch, 335 Seiten, 14,00 €

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