Produktbild: Knödelmord im Sperrbezirk
Band 5

Knödelmord im Sperrbezirk Kriminalroman

6

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.02.2026

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,1/12,2/2,5 cm

Gewicht

302 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-8042-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.02.2026

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,1/12,2/2,5 cm

Gewicht

302 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-8042-3

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    07.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schräg, schräger, am Schrägsten

    Wer kennt es nicht? Das Kultlied „Skandal im Sperrbezirk“ – und genau dorthin entführt uns die Autorin, Coco Eberhardt, in ihrem neuesten Krimi „Knödelmord im Sperrbezirk“.  Doch was als schräger Titel beginnt, wird schnell zur packenden und zugleich amüsanten Geschichte rund um Konstantin Schwarz, unseren liebenswerten Bestatter mit ungewöhnlichen Herausforderungen. Konstantins Leben steht Kopf. Er verliert seine Psychotherapeutin, die ihm über lange Zeit hinweg Halt gegeben hat. Nicht nur, dass er sich unerwartet um ihre Bestattung kümmern muss, sondern auch eine merkwürdige Erbschaft sorgt für zusätzliche Verwirrung. Als wäre das nicht genug, stößt Konstantin bei seinen Nachforschungen auf mysteriöse Details über das Leben seiner Therapeutin und bekommt dabei tatkräftige Unterstützung von seinem langjährigen Freund, dem eigenwilligen Leichen-Franz. Inmitten all dieses Chaos betritt auch noch Rotkäppchen die Bühne. Ja, genau – Rotkäppchen! Was es mit ihr auf sich hat, bleibt spannend und sorgt für einige überraschende Momente. Coco Eberhardt gelingt es einmal mehr, ihren fünften Band der Reihe rund um Bestatter Konstantin Schwarz mit einer herrlichen Mischung aus Krimi und Komödie zu würzen. Die Figuren sind liebevoll gezeichnet, ihre Eigenheiten verwandeln düstere Ereignisse in unterhaltsame Szenen, die zum Schmunzeln einladen. „Knödelmord im Sperrbezirk“ ist mehr als nur ein Krimi. Es ist eine Krimödie, die mit Witz, Herz und einem Schuss bayrischer Eigenheiten begeistert. Perfekt für Leser, die Spannung mit einer Prise Humor lieben!

  • Carmen R.

    aus München

    5/5

    15.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Herrlich unterhaltsamer München-Krimi

    Konstantin ist Bestatter und führt ein eher ruhiges und zurückgezogenes Leben. Er ist Vater von Zwillingen, von denen er eher zufällig erfahren hatte. Die Mutter der beiden hatte er damals in einer Klinik kennengelernt, als er sich mit seinen Depressionen auseinandergesetzt hatte. Eine Frau gibt es in seinem Leben nicht, nur seine verstorbene Großtante, die schwirrt ihm dann und wann in Kopf herum und redete ihm häufig ins Gewissen. Nun hatte er sich von einem Freund zur Teilnahme an einem Faschingsball überreden lassen und dort - so erfuhr er es aus der Zeitung am nächsten Tag - gab es einen Todesfall. Mitbekommen hatte Konstantin davon nichts. Überrascht war er trotzdem. Auf dem Faschingsball begegnete er auch Rotkäppchen und die, die fand er richtig toll. Die beiden hatten ein nettes Techtelmechtel, doch dann war Rotkäppchen schneller verschwunden, als er gucken konnte. Doch nicht nur das beschäftigte Konstantin… Es geht um mysteriöse Mordfälle, einen verschwundenen Freund, einen abhandengekommenen Leichenwagen und vieles mehr. Mehr möchte ich über den Inhalt dieses wirklich gelungenen München-Krimis nicht verraten. Was habe ich mich gefreut, dass ich endlich mal wieder ein Buch in Händen halten kann, in dem die Geschichte in München spielt. Coco Eberhard ist mit diesem München-Krimi ein herrlicher humorvoller, aber auch spannender Krimi gelungen. Ein Cozy–Krimi, wie ich ihn total gerne mag. Der bayerische Humor kommt hier absolut nicht zu kurz. Auch bayerische Eigenarten lernt man hier durchaus kennen. Die Protagonisten hatten alle ihre Eigenarten, was sie aber noch sympathischer gemacht hat. Konstantin fand ich auf seine ganz eigene Art und Weise speziell, aber absolut liebenswert. Auch, dass Konstantin immer wieder seiner verstorbenen Tante Fanny begegnet, die sich immer wieder ungefragt in seinen Alltag einmischt, fand ich genial. Dass die Autorin hier auch reale Ordner und Schauplätze in München gewählt hat, fand ich toll. Ich hatte eine unterhaltsame Lesezeit und gebe für diesen München – Krimi eine absolut klare Leseempfehlung ab.

  • Bewertung

    aus Essen

    5/5

    07.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach klasse

    Mit „Knödelmord im Sperrbezirk“ hat mich Coco Eberhardt bestens unterhalten, spannend, witzig und herrlich bayerisch, genau so, wie ich Cosy-Krimis liebe. Obwohl es bereits der fünfte Fall ist, war es für mich der erste mit Konstantin, dem Bestatter, und ich bin ziemlich begeistert, diese Reihe entdeckt zu haben. Er stolpert eher widerwillig in einen Mordfall, der sich rund um das Münchner Sperrbezirk-Milieu entspinnt. Gemeinsam mit seinem Kumpel Leichen-Franz, Kommissar Dünnbier und Professor Hackspiel versucht er Ordnung in ein Geflecht aus Verdächtigen, Halbwahrheiten und sehr bayrischen Eigenheiten zu bringen. Besonderen „Beistand“ bekommt Konstantin dabei von seiner verstorbenen Tante Fanny, die sich regelmäßig ungefragt in sein Leben einmischt und ihre ganz eigenen, oft überraschend treffsicheren Ratschläge parat hat. Die Ermittlungen entwickeln sich flott, bleiben jederzeit nachvollziehbar und verbinden klassische Krimispannung mit viel Humor, ohne den eigentlichen Mordfall aus den Augen zu verlieren. Konstantin ist kein geschniegelt-glatter Held, sondern ein angenehm normaler Typ mit Ecken, Kanten, aber Tante Fanny ist das genaue Gegenteil, frech und direkt mischt sie sich aus dem Jenseits in Konstantins Alltag ein. Ihre Kommentare sorgen nicht nur für Lacher, sondern geben der Geschichte auch eine wunderbar schräge, fast schon gemütliche Note. Insgesamt lebt der Roman von seinen skurrilen, aber unendlich liebenswerten Figuren. Jeder hat seine Eigenheiten, aber keiner wirkt überzogen oder künstlich. Coco Eberhardt schreibt locker und pointiert, die Dialoge sitzen, Witze kommen beiläufig daher und selbst in spannenden Momenten bleibt immer Platz für ein Augenzwinkern. Fazit: Ich hatte sehr schöne Lesestunden mit diesem Krimi. Konstantin und Tante Fanny haben mein Herz im Sturm erobert, und ich bin mir ziemlich sicher, dass das nicht mein letzter Besuch bei ihnen war.

  • Sandra Hennig

    aus Frankfurt

    5/5

    20.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    So ein toller München Krimi

    Schon das Cover von Knödelmord im Sperrbezirk ist ein Highlight und genauso geht es dann auch beim Lesen weiter : Hauptfigur Konstantin Schwarz ist wahrlich kein Charakter, den man auf den ersten Blick versteht – muss man aber auch nicht, man schließt ihn nämlich einfach so ins Herz. Dass er von seiner Therapeutin abhängig ist, die Stimme seiner toten Tante im Kopf hat und ab und an hört und sich unsterblich in Rotkäppchen verliebt, sind dabei nur kleine Eckpunkte. Alle Figuren dieses München Krimi sind so durchdacht und skurril, dass sie schon wieder total authentisch wirken ! Der Kriminalfall, den er und sein Freund Leichen-Franz in Minga aufklären müssen ist spannend, rasant und passt absolut zur herrlichen Kulisse und deren Figuren. Coco Eberhardt hat hier einen so bildhaften und mit Humor gespickten Krimi geschaffen, bei dem ich totalen Lesegenuss hatte – inklusive Münchner Dialekt und der unbändigen Vorfreude auf das nächste Buch. Eine ganz klare Leseempfehlung für diesen tollen München Krimi, der mich von Seite zu Seite immer weiter gefesselt hat !

  • Jürg K.

    5/5

    19.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Packender Krimi

    In München führt Konstantin Schwarz sein eigenes Bestattungsinstitut. Er möchte endlich mit Rauchen aufhören. Bei mancher Gelegenheit hört er die Stimme seiner toten Grosstante. Sein Freund Franz überrede ihn zum Besuch eines Faschingsballs. Der Todesfall auf der Tanzfläche ist nur der erste Riss im Lack. Dahinter öffnet sich ein Cold Case aus den 70ern, der nach altem Rauch und verpassten Chancen riecht, und eine Erbschaft, die Konstantin zwingt, sich selbst neu zu betrachten. Konstantin möchte eigentlich nur Ruhe, Ordnung, ein Leben ohne zu viele Überraschungen. Doch dann steht da dieses Rotkäppchen, ein flüchtiger Moment von Wärme und Möglichkeit und verschwindet wieder. Der Roman erzählt nicht nur von Mord, sondern von der Angst vor Veränderung und dem Mut, sich trotzdem hineinziehen zu lassen. Konstantin Schwarz hat mich sofort für sich gewonnen nicht wegen seiner Coolness, sondern wegen seiner leisen, unbeholfenen Menschlichkeit. Ein Bestatter, der mit Veränderungen ringt, mit sich selbst hadert. Humor und Melancholie liegen eng beieinander, wie in einem Münchner Wirtshaus kurz vor Sperrstunde. Am Ende bleibt das Gefühl, einem Menschen begegnet zu sein, der sich langsam traut, lebendig zu werden. Ein Buch das ich gerne weiterempfehlen kann.

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