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Wieso drucken wir nicht einfach mehr Geld? Was du immer schon über Geld, Arbeit und Gerechtigkeit wissen wolltest

4

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19758

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 6 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.02.2026

Illustriert von

Sonja Stangl

Verlag

Leykam

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

27,6/20,8/1,5 cm

Gewicht

630 g

Farbe

Mint / Grau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7011-8390-6

Beschreibung

Rezension

»Der Text eignet sich am besten dazu, dass Erwachsene und Kinder ihn gemeinsam lesen. Und das lädt auch dazu ein, den Generationenaustausch aus dem Buch fortzusetzen. «
Catrin Stövesand, Deutschlandfunk Andruck
»Durch die gelungene Mischung aus Dialog [...], Infokästen, [...] sowie Sprachblasen mit humorvollen Anmerkungen werden die Inhalte gleichermaßen verständlich wie aufgelockert transportiert.«
Malte Wegner, Bibliotheksservice
»[...] ein Sachbuch, das den/die Leser:in beeindruckt hinterlässt: Intersektional, kritisch und schlau gedacht, zugänglich und spannend aufbereitet.«
Sortimenterbrief

Produktdetails

Verkaufsrang

19758

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 6 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.02.2026

Illustriert von

Sonja Stangl

Verlag

Leykam

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

27,6/20,8/1,5 cm

Gewicht

630 g

Farbe

Mint / Grau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7011-8390-6

EU-Ansprechpartner

Leykam Buchverlagsges.m.b.H. & Co. KG
Dreihackengasse 20
8020 Graz
AT
[email protected]

Herstelleradresse

Leykam Buchverlagsges.m.b.H. & Co. KG
Lichtenauergasse 1/8
1020 Wien
AT
[email protected]

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Kindgerechte Vermittlung rund um die Wirtschaft und das Finanzsystem

LeLiPä am 16.05.2026

Bewertungsnummer: 3140063

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Das Leben ist teuer“, erklärt die Mama ihren Kindern. Es gibt so viele Rechnungen, die bezahlt werden müssen. Und deshalb müsse sie so viel arbeiten, sagt sie. Die Familie sitzt am Küchentisch, und der Sohn möchte verstehen, warum seine Mutter nicht so viel Zeit für ihn hat. Das ist der Beginn eines einfühlsamen Gespräches zwischen den beiden. Ein wissenswerter Austausch mit Vorbildcharakter. Anhand der persönlichen Finanzlage der Familie bemisst sich der Alltag und die Möglichkeiten, sich Dinge leisten zu können. Wofür brauchen wir überhaupt Geld? Die Mutter beantwortet ruhig und sachlich sämtliche Fragen ihres Sohnes, um ihm die Bedeutung des Zahlungsmittels zu verdeutlichen. Sie nutzt die bildliche Darstellung von Arm und Reich im Kontext der Erklärung von Gerechtigkeit. Und wie ist es, wenn man gar kein Geld hat? Wird den Menschen geholfen? In diesen intensiven Mutter-Sohn-Gesprächen wird viel Wissen rund ums Geld und dessen wirtschaftliche Auswirkungen transferiert. Über Steuern, Zoll, Kapitalismus und Co.. Dieses persönlich gefärbte Sachbuch ist für fortgeschrittene Lesende gedacht, die bereits Interesse an Finanzen und Wirtschaft haben oder sich informieren möchten. Zu jeder Zeit sehr gut aufgemacht, aber die Infowelle schlägt hoch und will verstanden werden. Am Ende bleibt es dabei: es gilt immer die Balance zwischen Arbeitsalltag und Zeit für die Lieben beizubehalten. Nicht immer einfach.... Diese Mutter nimmt sich die Zeit, um ihrem Sohn möglichst viel über die Bedeutung von Geld sowie dessen Auswirkung auf den Familienalltag zu erläutern. Akribisch genau, gut nachvollziehbar und weitestgehend kindgerecht.

Kindgerechte Vermittlung rund um die Wirtschaft und das Finanzsystem

LeLiPä am 16.05.2026
Bewertungsnummer: 3140063
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Das Leben ist teuer“, erklärt die Mama ihren Kindern. Es gibt so viele Rechnungen, die bezahlt werden müssen. Und deshalb müsse sie so viel arbeiten, sagt sie. Die Familie sitzt am Küchentisch, und der Sohn möchte verstehen, warum seine Mutter nicht so viel Zeit für ihn hat. Das ist der Beginn eines einfühlsamen Gespräches zwischen den beiden. Ein wissenswerter Austausch mit Vorbildcharakter. Anhand der persönlichen Finanzlage der Familie bemisst sich der Alltag und die Möglichkeiten, sich Dinge leisten zu können. Wofür brauchen wir überhaupt Geld? Die Mutter beantwortet ruhig und sachlich sämtliche Fragen ihres Sohnes, um ihm die Bedeutung des Zahlungsmittels zu verdeutlichen. Sie nutzt die bildliche Darstellung von Arm und Reich im Kontext der Erklärung von Gerechtigkeit. Und wie ist es, wenn man gar kein Geld hat? Wird den Menschen geholfen? In diesen intensiven Mutter-Sohn-Gesprächen wird viel Wissen rund ums Geld und dessen wirtschaftliche Auswirkungen transferiert. Über Steuern, Zoll, Kapitalismus und Co.. Dieses persönlich gefärbte Sachbuch ist für fortgeschrittene Lesende gedacht, die bereits Interesse an Finanzen und Wirtschaft haben oder sich informieren möchten. Zu jeder Zeit sehr gut aufgemacht, aber die Infowelle schlägt hoch und will verstanden werden. Am Ende bleibt es dabei: es gilt immer die Balance zwischen Arbeitsalltag und Zeit für die Lieben beizubehalten. Nicht immer einfach.... Diese Mutter nimmt sich die Zeit, um ihrem Sohn möglichst viel über die Bedeutung von Geld sowie dessen Auswirkung auf den Familienalltag zu erläutern. Akribisch genau, gut nachvollziehbar und weitestgehend kindgerecht.

Pflichtlektüre!

Bewertung am 18.04.2026

Bewertungsnummer: 3113020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gut gemachte Sachkinderbücher sind aus unseren Bücherregalen nicht mehr wegzudenken. Besonders wichtig werden sie in Bereichen, die kaum oder gar nicht durch die Schule abgedeckt werden. Hier sticht vor allem der Bereich der finanziellen Bildung hervor, der absolut lebensnotwendig ist und oft nur am Rande im Unterricht behandelt wird. Diese Lücke können Kinderbücher schließen. Das im Leykam Verlag erschienene Sachkinderbuch „Wieso drucken wir nicht einfach mehr Geld?“ von Spiegel-Bestseller-Autorin Saskia Hödl behandelt das Thema finanzielle Bildung umfassend, pädagogisch hochwertig und unterhaltsam. Es setzt bei vielen Momenten im Kinderalltag an und leitet daraus kluge Überlegungen über Geld, Arbeit, Gerechtigkeit und Verantwortung ab. Dank der wunderschönen und lebhaften Illustrationen von Sonja Stangl wirkt die Materie locker und spannend. Seite für Seite begeistern Bild und Text für ein Thema, das auch im Erwachsenenalter noch hochrelevant bleibt. Besonders schön ist der Fokus auf Fragen der Gerechtigkeit, der kontinuierlich kritische Blick auf den Kapitalismus und unsere konsumgeprägte Gegenwart sowie die Tatsache, dass neben den klassischen Vertretern (Smith, Keynes, Marx) auch Denker:innen wie Friedman, Gramsci und Ostrom erwähnt werden. Ein ausführlicher Teil zur unbezahlten Care-Arbeit wird so mancher Mama das gemeinsame Lesen versüßen. Das Besondere: Trotz aller Fülle an Informationen hat man nicht das Gefühl, davon überfordert zu werden. Möglich wird das durch einen sparsamen Umgang mit Text und gelungene Infografiken. Ich kann dieses Buch wirklich ALLEN empfehlen. Denn finanzielle Bildung kann nicht früh genug beginnen!

Pflichtlektüre!

Bewertung am 18.04.2026
Bewertungsnummer: 3113020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gut gemachte Sachkinderbücher sind aus unseren Bücherregalen nicht mehr wegzudenken. Besonders wichtig werden sie in Bereichen, die kaum oder gar nicht durch die Schule abgedeckt werden. Hier sticht vor allem der Bereich der finanziellen Bildung hervor, der absolut lebensnotwendig ist und oft nur am Rande im Unterricht behandelt wird. Diese Lücke können Kinderbücher schließen. Das im Leykam Verlag erschienene Sachkinderbuch „Wieso drucken wir nicht einfach mehr Geld?“ von Spiegel-Bestseller-Autorin Saskia Hödl behandelt das Thema finanzielle Bildung umfassend, pädagogisch hochwertig und unterhaltsam. Es setzt bei vielen Momenten im Kinderalltag an und leitet daraus kluge Überlegungen über Geld, Arbeit, Gerechtigkeit und Verantwortung ab. Dank der wunderschönen und lebhaften Illustrationen von Sonja Stangl wirkt die Materie locker und spannend. Seite für Seite begeistern Bild und Text für ein Thema, das auch im Erwachsenenalter noch hochrelevant bleibt. Besonders schön ist der Fokus auf Fragen der Gerechtigkeit, der kontinuierlich kritische Blick auf den Kapitalismus und unsere konsumgeprägte Gegenwart sowie die Tatsache, dass neben den klassischen Vertretern (Smith, Keynes, Marx) auch Denker:innen wie Friedman, Gramsci und Ostrom erwähnt werden. Ein ausführlicher Teil zur unbezahlten Care-Arbeit wird so mancher Mama das gemeinsame Lesen versüßen. Das Besondere: Trotz aller Fülle an Informationen hat man nicht das Gefühl, davon überfordert zu werden. Möglich wird das durch einen sparsamen Umgang mit Text und gelungene Infografiken. Ich kann dieses Buch wirklich ALLEN empfehlen. Denn finanzielle Bildung kann nicht früh genug beginnen!

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Wieso drucken wir nicht einfach mehr Geld?

von Saskia Hödl

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