Produktbild: Als ich an Don Renzo schrieb

Als ich an Don Renzo schrieb Roman

1

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.04.2026

Verlag

Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,3/12,9/2,2 cm

Gewicht

277 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-218-01501-1

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Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.04.2026

Verlag

Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,3/12,9/2,2 cm

Gewicht

277 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-218-01501-1

Herstelleradresse

Kremayr und Scheriau
Rotenturmstraße 27/5
1010 Wien
AT

Email: office@kremayr-scheriau.at

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Ein wunderbares Buch

Jürg K. am 28.03.2026

Bewertungsnummer: 3091539

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser Roman fühlt sich an wie das leise Aufleuchten einer Kindheitserinnerung. Warm, schräg, manchmal schmerzhaft, aber immer getragen von Zuneigung. Aus der Perspektive eines aufgeweckten Fünfjährigen wird eine kleine österreichische Stadt der Siebzigerjahre zu einer Bühne voller Sehnsüchte, Ängste und Wunder. Die Welt ist klein, aber das Herz des Kindes ist gross, und Italien, in dem angeblich alle singen und Eis verkaufen, wird zum Symbol eines Glücks, das greifbar scheint und doch unerreichbar bleibt. Zwischen der übermächtigen Großmutter, der fragilen Mutter und dem treuen Fantasiefreund entsteht ein zartes Geflecht aus Humor und Verletzlichkeit. Der Rawuzer, das Wasser, das Schwimmen müssen, all das sind kindliche Prüfungen, die zugleich tiefere familiäre Schatten spiegeln. Und doch bleibt der Ton liebevoll, fast tröstlich. Der Brief an Don Renzo wirkt wie der letzte Funke Hoffnung, ein kindlicher Glaube an Wunder, der sich weigert zu erlöschen. Günther Pfeifer hat einen Roman geschrieben der wie eine Umarmung der Grossmutter nach einem Sturz, fest, warm, mit einem leisen «Es wird schon wieder» wirkt. Er erzählt davon, wie man trotz Angst und Enge träumt und wie Fantasie manchmal der einzige Ort ist, an dem man frei atmen kann. Ein wunderbares Buch.

Ein wunderbares Buch

Jürg K. am 28.03.2026
Bewertungsnummer: 3091539
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser Roman fühlt sich an wie das leise Aufleuchten einer Kindheitserinnerung. Warm, schräg, manchmal schmerzhaft, aber immer getragen von Zuneigung. Aus der Perspektive eines aufgeweckten Fünfjährigen wird eine kleine österreichische Stadt der Siebzigerjahre zu einer Bühne voller Sehnsüchte, Ängste und Wunder. Die Welt ist klein, aber das Herz des Kindes ist gross, und Italien, in dem angeblich alle singen und Eis verkaufen, wird zum Symbol eines Glücks, das greifbar scheint und doch unerreichbar bleibt. Zwischen der übermächtigen Großmutter, der fragilen Mutter und dem treuen Fantasiefreund entsteht ein zartes Geflecht aus Humor und Verletzlichkeit. Der Rawuzer, das Wasser, das Schwimmen müssen, all das sind kindliche Prüfungen, die zugleich tiefere familiäre Schatten spiegeln. Und doch bleibt der Ton liebevoll, fast tröstlich. Der Brief an Don Renzo wirkt wie der letzte Funke Hoffnung, ein kindlicher Glaube an Wunder, der sich weigert zu erlöschen. Günther Pfeifer hat einen Roman geschrieben der wie eine Umarmung der Grossmutter nach einem Sturz, fest, warm, mit einem leisen «Es wird schon wieder» wirkt. Er erzählt davon, wie man trotz Angst und Enge träumt und wie Fantasie manchmal der einzige Ort ist, an dem man frei atmen kann. Ein wunderbares Buch.

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von Günther Pfeifer

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