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Die Rückkehr des Krieges Warum wir wieder lernen müssen, mit Krieg umzugehen. Aktualisierte Taschenbuchausgabe des Bestsellers

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14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25271

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.03.2026

Verlag

Quadriga

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,4/12,4/3,3 cm

Gewicht

286 g

Farbe

Weinrot / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-01479-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25271

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.03.2026

Verlag

Quadriga

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,4/12,4/3,3 cm

Gewicht

286 g

Farbe

Weinrot / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-01479-8

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • Fred

    aus Linz

    5/5

    13.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sachbuch der Stunde

    Im Fernsehen war mir der Autor wegen seiner ruhig und klar ausgeführten, von großer Sachkundigkeit zeugenden Kommentare aufgefallen. Ich war deshalb überzeugt, dass auch dieses Buch lesenswert ist und bin es nach der Lektüre umso mehr. Der Autor formuliert klar und ohne Pathos, vermittelt Fachwissen spannend und – trotz des ernsten Themas - konsumierbar, fügt auch Persönliches ein und macht glaubhaft, dass das Motiv für seine Profession schon dem früh entstandenen Wunsch nach Frieden entspringt. Seine historischen Bezüge haben mir besonders gefallen. Er macht keinen Hehl daraus, dass der Krieg das größtmögliche Übel der Menschheit ist, dass aber - besonders im Hinblick auf den Ukraine-Konflikt - Wegschauen oder Ignorieren diesen nicht verhindern, sondern erst befördern. Keine optimistische Einschätzung, aber eine die leider stimmt.

  • Bewertung

    5/5

    18.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Plädoyer für mehr Abschreckung und mehr Realismus

    Das Buch bietet einen sehr gut lesbaren und eindrücklichen Eindruck in sowohl moralischen aber auch technische Fragestellungen über Kriege und deren Führung. Mit persönlichen Anekdoten und viel (Militär-)Wissen argumentiert Franz-Stefan Gady für eine Politik der Abschreckung und einen Wandel beim Denken über den Krieg. Insbesondere bei den aufgeworfenen Szenarien zeigt er eindrücklich, wie begrenzt unsere militärische Antwort derzeit ist. Unabhängig von persönlichen Überzeugungen bietet das Buch einen großen Mehrwert, um aktuelle wie zukünftige Konflikte besser zu verstehen.

  • Bewertung

    3/5

    01.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Deutscher Sachbuchpreis, nominiert.

    Zugegeben, ich tue mich schwer mit dem Thema Krieg. Müssen wir wirklich wieder lernen, damit umzugehen? Gibt es nicht andere Möglichkeiten um Frieden in der Welt zu schaffen? Wenn man sich die politische Lage in der Welt ansieht ( Ukraine, Gaza ) dann kommen einen schon Zweifel, ob man es schafft ohne Krieg Frieden herzustellen. Und kriegerische Auseinandersetzungen gibt es genug in der Welt. Allein in Afrika bangen Millionen Menschen um ihre Zukunft und ihr Leben. Aber in der westlichen Welt ist dies kein Thema ( ich höre jetzt hiermit auf, sonst ....) Wenn jemand über das Thema Krieg schreiben kann, dann sicher Franz-Stefan Gady. Als Militäranalyst berät er Regierungen und Streitkräfte in Europa und den USA ( Wikipedia). Und er vermittelt es auch gut. Kriege gab es immer schon, die Anlässe zumeist idiotisch ( meine Worte) und natürlich gab es nie Sieger, aber Gewinner. Ob es der Bürgerkrieg in den Vereinigten Staaten war, oder Pearl Habour, immer gab es gute(?) Gründe einen Krieg zu beginnen. Darauf aufmerksam zumachen ist sicher legitim, aber mich überzeugt es nicht. Trotzdem sollte dieses Buch gelesen werden. Wenn auch, wie bei mir, vielleicht mit Unbehagen.

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