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Band 2 Neu

Promise me not Roman

Aus der Reihe Boys of Avix
3

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3442

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.10.2026

Verlag

Everlove

Seitenzahl

464

Maße (B/H)

13,6/21,5 cm

Gewicht

572 g

Farbe

Dunkellila / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Cherokee Moon Agnew

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06595-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3442

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.10.2026

Verlag

Everlove

Seitenzahl

464

Maße (B/H)

13,6/21,5 cm

Gewicht

572 g

Farbe

Dunkellila / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Cherokee Moon Agnew

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06595-5

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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  • _.all.the.books.i.read._

    5/5

    06.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Große Mason-Liebe ❤️

    Nachdem Say You Swear für mich ja ein absolutes Highlight war, konnte ich Promise Me Not wirklich kaum erwarten. Ich habe dementsprechend auch gar nicht lange gewartet und mir das Buch direkt geschnappt. Und was soll ich sagen, ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Die Geschichte von Mason und Payton fand ich wieder wunderschön, auch wenn es an manchen Stellen wirklich so Momente gab, in denen ich das Buch am liebsten gegen die Wand geworfen hätte. Die beiden haben mich emotional aber richtig abgeholt und ich habe so sehr mit ihnen mitgefühlt. Mason trägt für mich einen riesigen Teil dazu bei, dass dieses Buch einfach so wunderschön ist. Seine Art, seine Gefühle und wie er für Payton da ist … große Mason-Liebe! Und auch Payton fand ich richtig toll. Gerade wenn man ihr Alter und ihre Situation bedenkt, finde ich, dass sie unglaublich gut dargestellt wurde und man ihre Entscheidungen und Gefühle verstehen konnte. @meaganbrandyauthor hat es einfach wieder geschafft, so viel Gefühl in ihre Geschichte zu packen und mich komplett mitzureißen. Auch wenn ich zwischendurch öfter mal kurz verzweifelt bin, habe ich jede Seite geliebt. Say You Swear wird für mich wahrscheinlich immer einen ganz besonderen Platz haben, aber Promise Me Not hat mein Herz definitiv auch erobert.

  • Jürg K.

    4/5

    11.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eindrückliches Buch

    Mich hat Diese Geschichte tief berührt. Der Schmerz über Deatons Tod liegt wie ein unsichtbarer Schleier über allem, und die Erzählerin trägt ihn mit einer erschütternden Mischung aus Pflichtgefühl und gebrochener Hoffnung. Ihre Liebe war so gross, dass der Verlust alles andere überstrahlt und genau deshalb ist Masons stille, verlässliche Präsenz so kostbar. Er ist kein dramatischer Retter, sondern ein Mensch, der mit Geduld und Respekt heilt; gerade das macht die Spannung zwischen ihnen so schmerzhaft echt. Die Angst, jemanden zu verlieren, lässt sie Mauern bauen, die nicht nur ihr Herz, sondern auch Masons Traum schützen sollen. Diese Selbstaufopferung ist bewundernswert und zugleich tragisch, weil sie Liebe und Leben gegeneinander ausspielt. Für mich ist das Buch eine zarte, ehrliche Erkundung davon, wie man nach einem grossen Verlust wieder Vertrauen fasst, welche Kompromisse Liebe verlangt und wo die Grenze zwischen Schutz und Selbstverleugnung verläuft. Es bleibt die Frage, ob Mut zur Verletzlichkeit nicht manchmal der einzige Weg ist, wirklich zu leben und ob zwei Menschen, die einander brauchen, den Mut finden, gemeinsam zu riskieren, statt allein zu tragen. Dieses Buch hat mich sehr beeindruckt.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    3/5

    30.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein emotionaler, aber nicht ganz tiefgründiger Slow Burn

    Achtung: leider ging es nicht spoilerfrei, zur Handlung an sich sage ich zwar nichts, aber zu den Protas und da könnte man sich dann doch gut gespoilert fühlen! „Promise Me Not“ von Meagan Brandy ist der zweite Band der Boys of Avix-Reihe. Ich habe den ersten Band „Say You Swear“ ebenfalls gelesen, allerdings ist das bei mir inzwischen schon etwas her. Deshalb waren nicht mehr alle Einzelheiten präsent. Trotzdem hatte ich beim Lesen von „Promise Me Not“ erstaunlicherweise nie das Gefühl, dass mir entscheidendes Wissen aus Band 1 fehlt. Für mich funktioniert der zweite Teil deshalb auch unabhängig vom ersten Band. Und tatsächlich hat mir Band 2 deutlich besser gefallen als Band 1. Während mich der erste Teil nicht vollständig überzeugen konnte, hatte ich hier wesentlich mehr Zugang zu den Figuren und ihren Gefühlen. Trotzdem bleibt auch dieser Band für mich nicht ohne Schwächen, was schade ist. Meagan Brandy schreibt emotional, direkt und gefühlvoll. Ihr Schreibstil liest sich flüssig und schafft es vor allem, die Gedanken und Gefühle der Figuren in den Vordergrund zu stellen. Gerade bei einer Geschichte, in der es viel um Verlust, Trauer, Liebe und die Angst vor einem Neuanfang geht, passt diese Art des Schreibens meiner Meinung nach sehr gut. Ich mochte besonders, dass man emotional relativ nah an Payton und Mason herankommt. Gleichzeitig hatte ich aber auch manchmal das Gefühl, dass bestimmte Gefühle und Konflikte etwas zu lange wiederholt wurden. Dadurch entstanden für mich zwischendurch Längen, obwohl die eigentliche Geschichte durchaus interessant war. Das Setting rund um College, Football und das soziale Umfeld der Figuren hat mir gut gefallen. Football ist zwar ein wichtiger Bestandteil von Masons Leben, aber die Geschichte konzentriert sich nicht ausschließlich darauf. Vielmehr geht es um Beziehungen, Familie, Freundschaft, Verantwortung und darum, wie Menschen nach schwierigen Erfahrungen wieder versuchen, nach vorne zu schauen. Payton war für mich eine interessante, aber auch etwas schwierige Protagonistin. Sie trägt unglaublich viel mit sich herum. Ihre Vergangenheit, ihre Trauer und ihre Verantwortung als junge Mutter bestimmen einen großen Teil ihres Handelns. Besonders nachvollziehbar fand ich ihre Angst davor, sich wieder auf jemanden einzulassen. Sie hat bereits einen Menschen verloren, den sie geliebt hat, und möchte verständlicherweise nicht noch einmal jemanden verlieren oder einem anderen Menschen durch ihre Situation seine Zukunft verbauen. Was ich an ihr mochte, war, dass sie nicht einfach über ihre Vergangenheit hinwegkommt, nur weil Mason in ihr Leben tritt. Ihre Gefühle bleiben kompliziert. Sie versucht, sich selbst einzureden, dass sie bestimmte Dinge nicht darf oder nicht verdient, und genau dadurch steht sie sich teilweise selbst im Weg. Allerdings hat mich dieses Verhalten irgendwann auch etwas frustriert. Payton zieht sich häufig zurück, obwohl eine offene Aussprache wahrscheinlich vieles einfacher machen würde. Gerade dadurch hatte ich stellenweise das Gefühl, dass sie sich im Kreis bewegt. In „Promise Me Not“ habe ich Mason besser gefunden als im Vorgänger Buch und konnte dadurch viel mehr mit ihm anfangen. Über das Wiedersehen mit ihm hatte ich mich gefreut. Mason ist ehrgeizig und hat klare Vorstellungen von seiner Zukunft. Football ist sein großer Traum und er arbeitet hart dafür. Gleichzeitig merkt man schnell, dass er sehr loyal und beschützend ist. Besonders schön fand ich, dass seine Gefühle für Payton nicht nur durch große Worte vermittelt werden. Vieles zeigt sich in seinem Verhalten. Er ist geduldig mit ihr, obwohl sie es ihm wirklich nicht leicht macht. Er versucht, ihre Grenzen und ihre Situation zu verstehen, auch wenn er selbst emotional immer wieder an seine Grenzen kommt. Besonders seine Beziehung zu Paytons Sohn Deaton hat mich berührt. Gerade dort konnte man eine andere Seite von Mason kennenlernen. Für mich wurde dadurch deutlich, dass seine Gefühle nicht nur eine romantische Schwärmerei sind. Er entwickelt eine echte Verbundenheit und übernimmt Verantwortung, obwohl er dazu eigentlich nicht verpflichtet wäre.Mason war für mich deshalb die Figur, die emotional am meisten getragen hat. Ich habe ihn hier deutlich lieber gemocht als im ersten Band. Die Romance ist ganz klar ein wichtiger Bestandteil des Buches und lebt vor allem von einem Slow-Burn-Aufbau. Mason weiß relativ schnell, was er möchte, während Payton emotional noch sehr in ihrer Vergangenheit feststeckt. Genau daraus entsteht die Spannung zwischen den beiden. Ich mochte, dass ihre Beziehung nicht sofort unkompliziert ist. Payton hat nachvollziehbare Gründe für ihre Zurückhaltung, und Mason muss lernen, dass Liebe manchmal auch bedeutet, geduldig zu sein. Gleichzeitig war mir das Hin und Her irgendwann etwas zu viel. Ich hätte mir an manchen Stellen gewünscht, dass die beiden einfach miteinander sprechen und ihre Probleme offen ansprechen. Dadurch hätte die Geschichte für mich etwas mehr Tiefe bekommen und wäre vermutlich auch weniger langatmig gewesen. Trotzdem gab es zwischen den beiden einige wirklich schöne Momente. Gerade wenn Payton ihre Schutzmauer ein Stück fallen lässt und Mason zeigen kann, wie ernst es ihm ist, hat mich die Geschichte emotional erreicht. Was bei mir besonders hängen geblieben ist, ist die Trauer von Payton. Der Verlust ihrer ersten großen Liebe ist nicht einfach eine Hintergrundinformation, sondern beeinflusst ihre Entscheidungen und ihre gesamte Sicht auf Beziehungen. Ich fand es schön, dass das Buch nicht vermittelt, man müsse irgendwann einfach aufhören zu trauern. Vielmehr geht es darum, mit der Vergangenheit weiterzuleben und trotzdem wieder Glück empfinden zu dürfen. Das hat bei mir während des Lesens durchaus etwas ausgelöst. Emotional war das Buch für mich also definitiv. Es hat mich nicht durchgehend tief berührt, aber es gab mehrere Stellen, die mir im Gedächtnis geblieben sind. Wer bei bestimmten Themen empfindlich ist, sollte sich vor dem Lesen mit möglichen Triggern auseinandersetzen. Tod und Trauer, Schwangerschaft, Verlust, familiäre Probleme und belastende Situationen spielen eine wichtige Rolle. Gerade der Umgang mit Verlust und Trauer ist sehr präsent und sollte nicht unterschätzt werden, wenn man solche Themen aktuell lieber vermeiden möchte. Wer eine schnelle Liebesgeschichte mit wenig Drama sucht, könnte hier wahrscheinlich etwas Geduld brauchen. Wer dagegen gerne dabei zusieht, wie sich zwei Menschen langsam annähern und gleichzeitig mit ihrer Vergangenheit kämpfen, bekommt einiges geboten. Was mir außerdem gefallen hat, ist, dass man Band 2 meiner Meinung nach problemlos lesen kann, auch wenn Band 1 schon länger zurückliegt. Ich habe selbst gemerkt, dass meine Erinnerungen an den ersten Band nicht mehr besonders detailliert waren, und trotzdem konnte ich der Geschichte gut folgen. Für mich ist „Promise Me Not“ definitiv besser als „Say You Swear“, auch wenn es mich nicht vollständig überzeugen konnte. Es ist emotional, romantisch, teilweise schmerzhaft und hat einige wirklich schöne Momente. Nur eben nicht ganz so tiefgehend, wie ich es mir gewünscht hätte.Wer Slow Burn, College Romance, Football, Verlust, zweite Chancen und eine gefühlvolle Liebesgeschichte mag, sollte Payton und Mason meiner Meinung nach trotzdem eine Chance geben.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (3)

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