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Produktbild: Hausmann ermittelt - Gegrüßet seist du, Maria!

Hausmann ermittelt - Gegrüßet seist du, Maria! Hausmann stochert im rheinischen Wespennest — Kriminalroman

2

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

48488

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.11.2025

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,7/13,2/1,6 cm

Gewicht

228 g

Farbe

Cool Grey / Mokka

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-8036-2

Beschreibung

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Verkaufsrang

48488

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.11.2025

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,7/13,2/1,6 cm

Gewicht

228 g

Farbe

Cool Grey / Mokka

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-8036-2

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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Unterhaltsamer regionaler Kriminalroman

Carmen R. aus München am 09.04.2026

Bewertungsnummer: 3104339

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn Hausmann draufsteht, muss Carmen Roth, geborene Hausmann, das Buch natürlich unbedingt lesen. Bei diesem Kriminalroman beziehe ich mich beim Inhalt auf den Klappentext. Den Rest muss jeder Leser selbst erleben. Dieser Kriminalroman ist irgendwie anders als die anderen und das ist es, was ihn besonders macht. Hier gibt es keinen typischen Kriminalbeamten, der ermittelt, sondern einen pensionierten Lateinlehrer, der keine Lust auf seinen Ruhestand hat, sondern lieber Action haben möchte. Sein Freund, ein pensionierter Kriminalkommissar, unterstützt ihn dabei. Das Duo war mir sofort sympathisch, weil die beiden Protagonisten nicht 08/15 sind, sondern besonders und speziell. Das ist es auch, was mich an der Geschichte besonders fasziniert hat. Und wenn Hausmann dann auch noch so ist wie auf dem Cover, dann vervollständigt sich meine Vorstellung. Die Geschichte wirkt authentisch und könnte sich so auch real in der Nachbarschaft abgespielt haben. Und einen Hausmann hat doch irgendwie jeder bei sich in der Nachbarschaft. Neben der Spannung kommt auch hier der rheinische Humor nicht zu kurz und der Leser wird dadurch absolut unterhalten. Wer Fan von regionalen Kriminalromanen ist, der ist hier genau richtig. Ich wurde gut unterhalten und gebe daher eine Leseempfehlung für diesen Kriminalroman ab.

Unterhaltsamer regionaler Kriminalroman

Carmen R. aus München am 09.04.2026
Bewertungsnummer: 3104339
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn Hausmann draufsteht, muss Carmen Roth, geborene Hausmann, das Buch natürlich unbedingt lesen. Bei diesem Kriminalroman beziehe ich mich beim Inhalt auf den Klappentext. Den Rest muss jeder Leser selbst erleben. Dieser Kriminalroman ist irgendwie anders als die anderen und das ist es, was ihn besonders macht. Hier gibt es keinen typischen Kriminalbeamten, der ermittelt, sondern einen pensionierten Lateinlehrer, der keine Lust auf seinen Ruhestand hat, sondern lieber Action haben möchte. Sein Freund, ein pensionierter Kriminalkommissar, unterstützt ihn dabei. Das Duo war mir sofort sympathisch, weil die beiden Protagonisten nicht 08/15 sind, sondern besonders und speziell. Das ist es auch, was mich an der Geschichte besonders fasziniert hat. Und wenn Hausmann dann auch noch so ist wie auf dem Cover, dann vervollständigt sich meine Vorstellung. Die Geschichte wirkt authentisch und könnte sich so auch real in der Nachbarschaft abgespielt haben. Und einen Hausmann hat doch irgendwie jeder bei sich in der Nachbarschaft. Neben der Spannung kommt auch hier der rheinische Humor nicht zu kurz und der Leser wird dadurch absolut unterhalten. Wer Fan von regionalen Kriminalromanen ist, der ist hier genau richtig. Ich wurde gut unterhalten und gebe daher eine Leseempfehlung für diesen Kriminalroman ab.

192 Seiten voller Hoffnung und erhaltener Enttäuschung

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 12.02.2026

Bewertungsnummer: 3043618

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hm, was soll ich sagen?! Wenn es einen Krimi gibt, der durch jede Menge Lokalkolorit glänzt, dann ist es dieser. Die malerische Kulisse des Dorfes, in das wir eintauchen, wird wahrlich lebendig, doch damit enden auch schon meine positiven Anmerkungen. Was bringt uns das schönste Setting, wenn die Handlung mehr Sätze in Klammern als spannendes Geschehen bietet? Der pensionierte Lateinlehrer Hausmann, unser Hauptprotagonist, hat eine Vorliebe für ausufernde Belanglosigkeiten und Nebensächlichkeiten. Während ich auf den ersten Hinweis zum Mordfall wartete, hatte ich das Gefühl, mehr über die Aachener Lebenskultur, den ortsansässigen Fußballverein und die sprachlichen Feinheiten zu erfahren als über die Tote, die im Dorf durchaus bekannt war.  Ein Spannungsbogen? Fehlanzeige! Stattdessen wurde ich Zeuge eines bunten Straußes an Geschichten, die sich wie ein Telefonbuch anfühlten: dick, langweilig und gefüllt mit unnützen Informationen. Die vom Verlag angepriesenen urkomischen Anekdoten? Naja, die lassen wohl nur Aachener schmunzeln. Meine Erwartungen waren hoch, die Vorfreude groß. Doch am Ende bleibt mir nur die Ernüchterung. Schade! Es hätte so viel mehr sein können – eine spannende Geschichte, die das Lokalkolorit mit packender Handlung verbindet. Vielleicht beim nächsten Mal, Herr Hausmann.

192 Seiten voller Hoffnung und erhaltener Enttäuschung

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 12.02.2026
Bewertungsnummer: 3043618
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hm, was soll ich sagen?! Wenn es einen Krimi gibt, der durch jede Menge Lokalkolorit glänzt, dann ist es dieser. Die malerische Kulisse des Dorfes, in das wir eintauchen, wird wahrlich lebendig, doch damit enden auch schon meine positiven Anmerkungen. Was bringt uns das schönste Setting, wenn die Handlung mehr Sätze in Klammern als spannendes Geschehen bietet? Der pensionierte Lateinlehrer Hausmann, unser Hauptprotagonist, hat eine Vorliebe für ausufernde Belanglosigkeiten und Nebensächlichkeiten. Während ich auf den ersten Hinweis zum Mordfall wartete, hatte ich das Gefühl, mehr über die Aachener Lebenskultur, den ortsansässigen Fußballverein und die sprachlichen Feinheiten zu erfahren als über die Tote, die im Dorf durchaus bekannt war.  Ein Spannungsbogen? Fehlanzeige! Stattdessen wurde ich Zeuge eines bunten Straußes an Geschichten, die sich wie ein Telefonbuch anfühlten: dick, langweilig und gefüllt mit unnützen Informationen. Die vom Verlag angepriesenen urkomischen Anekdoten? Naja, die lassen wohl nur Aachener schmunzeln. Meine Erwartungen waren hoch, die Vorfreude groß. Doch am Ende bleibt mir nur die Ernüchterung. Schade! Es hätte so viel mehr sein können – eine spannende Geschichte, die das Lokalkolorit mit packender Handlung verbindet. Vielleicht beim nächsten Mal, Herr Hausmann.

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Hausmann ermittelt - Gegrüßet seist du, Maria!

von Jürgen B. Hausmann

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