Produktbild: Rügenmord
Band 15

Rügenmord Ein Rügen-Krimi

Aus der Reihe Romy Beccare ermittelt
15

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7646

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

377

Maße (L/B/H)

18,6/11,7/3,2 cm

Gewicht

315 g

Farbe

Mokka / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4280-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7646

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

377

Maße (L/B/H)

18,6/11,7/3,2 cm

Gewicht

315 g

Farbe

Mokka / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4280-2

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    24.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Auch dieser Fall überzeugt

    Bei Löscharbeiten in einem Lagerhaus auf Rügen wird eine männliche Leiche entdeckt. Es handelt sich um Tom Kappler, der erst vor kurzem in seine Heimat Greifswald zurückgekehrt ist. Kommissarin Romy Beccare entdeckt bei ihren Ermittlungen, daß Kappler sehr oft nach Rügen kam und hier eine Affäre mit dem verheirateten Robin Baumann hatte. Dessen Ehefrau scheint der Affäre auf die Schliche gekommen zu sein. Liegt hier das Mordmotiv? Katharina Peters läßt Romy Beccare wieder ermitteln. Diesmal heißt das Buch "Rügenmord". Und sie hat erneut einiges zu ermitteln! Sie folgt wieder einmal ihrem Bauchgefühl und läßt sich nicht von den Hinweisen auf Wirtschafts- und Drogenkriminalität täuschen. Hier muß man wirklich Respekt vor ihr haben, da sie sich so vehement durchsetzt. Überhaupt macht es Spaß, hier auf die bekannten Charaktere zu treffen, die sich immer ein Stück weiterentwickeln. Diesmal nimmt das Private weniger Raum ein, als es beim letzten Mal noch der Fall war. Dies hat mir eindeutig besser gefallen, da die Balance zwischen Privatleben und Ermittlungen ausgewogener war. Der Charakter des Gregor Reymann bringt für mich neuen Schwung ins Geschehen. Mit Romy harmoniert er richtig gut und seine etwas direktere Art ist genau mein Geschmack. Katharina Peters gelingt es auch hier wieder mich mit auf die Insel Rügen zu nehmen. Sie vermittelt ein klares Bild der Örtlichkeiten, so daß man sich direkt dorthin versetzt fühlt. Mir hat auch dieser Fall wieder sehr viel Lesefreude bereitet und ich empfehle das Buch gern weiter!

  • crazygirl

    5/5

    09.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Viele Spuren

    Auf Rügen brennt eine Scheune, die als Lagerhaus vermietet wurde. Bei den Löscharbeiten wird dann eine männliche Leiche entdeckt. Der Mann war dort in einem kleinen Raum eingesperrt. Die Kommissarin Romy Beccare ermittelt. Schnell können sie den Toten als Tom Kappler identifizieren, der erst vor kurzen von Berlin nach Greifswald gezogen war, um sich um seine kranke Mutter zu kümmern. Je mehr Romy ermittelt, desto mehr Geheimnisse deckt sie auf. Das Cover und der Titel passen zu dieser Krimi-Reihe. Die Protagonisten sind bekannt und zu meiner Freude kommt es auch zu einer Zusammenarbeit mit Emma Klar, die als verdeckte Ermittlerin und als Privatdetektiv in einer anderen Krimi-Reihe der Autorin eine Rolle spielt. Der Schreibstil ist gewohnt locker und spannend. Jedes kleine Detail führt nach und nach zu neuen Wendungen und Ermittlungsansätzen. Wieder einmal ein gelungener Kriminalfall mit viel Regionalkolorit.

  • sleepwalker

    5/5

    23.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, vielleicht ein bisschen überladen

    Mit „Rügenmord“ legt Katharina Peters bereits ihren 15. Romy-Beccare-Krimi vor. Natürlich nimmt sie ihr Publikum wieder mit nach Rügen, natürlich gibt es wieder einen Mordfall und natürlich ist das Buch gewohnt spannend. Aber von vorn. Am Rande von Poseritz auf Rügen brennt eine Scheune ab, die als Lagergebäude genutzt wurde. Doch neben den erwarteten verkohlten Antiquitäten finden die Einsatzkräfte die Leiche eines jungen Mannes. Erste Ermittlungen ergeben, dass es sich bei dem Toten um Tom Kappler handelt. Er hatte nicht zufällig in der Scheune übernachtet und war ein Opfer der Flammen geworden, die Scheunentür war von außen verschlossen gewesen. Kappler war Buchhalter, der eigentlich in Berlin zu Hause war. Aber der 30-Jährige war vielseitig begabt, neben seinen Aushilfsjobs als Buchhalter hatte er eine große Leidenschaft für Musik gepflegt und auch als Musikproduzent gearbeitet. Er war wegen seiner hilfsbedürftigen Mutter in Greifswald – und wegen einer Affäre mit dem verheirateten Gastronomen Robin Baumann. Hat ihn diese heimliche Beziehung das Leben gekostet oder steckt hinter dem Mord etwas vollkommen Anderes? Kriminalkommissarin Romy Beccare und ihr Team aus Marco Buhl (Leider der Kriminaltechnik), Maximilian Breder (entscheidender Kommissar im Innendienst) und Kriminalkommissar Gregor Reymann machen sich, unterstützt von Romys Mann Jan Riechter (Leiter des Kriminalkommissariats Stralsund) an die Ermittlungsarbeit. Die Spur führt ins organisierte Verbrechen und der Fall nimmt Dimensionen an, die alle in ihrer Komplexität überraschen. Romy Beccare war von Anfang an eine der Figuren von Katharina Peters, die mich begeistert hat. Da macht auch das neue Buch keine Ausnahme. In diesem Band der Serie wagt die Autorin den Crossover zu einer ihrer anderen Serien, Privatermittlerin Emma Klar aus den „Ostseekrimis“ unterstützt Romys Team. Die Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet. Natürlich sind für den Kenner der Serie Romy Beccare und ihr Team keine Unbekannten und trotzdem schafft die Autorin es, allen immer noch neue Nuancen auf den Leib zu schreiben. Vor allem baut sie natürlich den „Neuen“ in der Runde aus, denn Kommissar Gregor Reymann ist erst seit rund zwei Jahren mit dabei. Durch seine sehr spezielle Art hat er sich allerdings schnell zu meinem Liebling entwickelt. Auch die Verdächtigen, Zeugen und das Opfer bekommen ihre eigenen Persönlichkeiten. Das Publikum fiebert und rätselt so natürlich noch intensiver mit. Und, was soll ich sagen, ich lag ja bei meinen Verdächtigen komplett falsch. Der Spannungsbogen ist bei dem Buch ist konstant sehr hoch. Die vielen falschen Fährten und die zahlreichen Verdächtigen tun da ihr Übriges. Schon von der ersten Seite an entwickelt die Geschichte einen gewissen Sog, dem man sich nicht entziehen kann. Nur wenn die Ermittlungen auf der Stelle treten und sich nichts weiterzuentwickeln scheint, geht der Spannung ein bisschen die Luft aus. Tatsächlich habe ich das Buch aber in einem Rutsch durchgelesen, durch die angenehme Sprache ist flott und gut zu lesen. Die mehrfache Verwendung von „Coachfrau“ fand ich allerdings nicht nur störend, sondern auch ein falsch gewähltes Wort und das bremste meinen Lesefluss enorm. Zwar finde ich den richtigen Ausdruck „Coachin“ auch nicht wirklich besser, aber er wäre korrekt und eventuell hätte die Autorin einfach eine andere Bezeichnung wählen können. Anders als bei „Kreidemord“ spielt das Privatleben der Ermittelnden nur eine sehr untergeordnete Rolle, solide Polizeiarbeit steht eindeutig im Mittelpunkt. Die Beschreibung derselben scheint realistisch zu sein, auch die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Dienststellen und Instanzen – nicht zu reibungslos, aber auch nicht zu viel Kompetenzgerangel. Leider gibt es auch weniger Lokalkolorit als ich es von Katharina Peters gewohnt bin. Alles in allem ist das Buch eventuell etwas überladen. Eine falsche Fährte, ein Verdächtiger oder ein kriminalistischer Ansatz weniger hätte der Geschichte möglicherweise nicht geschadet. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau, denn ich fand das Buch hervorragend, eine lohnende Lektüre und von mir gibt es daher fünf Sterne.

  • Bewertung

    aus Shanna 1512

    5/5

    29.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Leseempfehlung

    Aus dem Klappentext Im Süden von Rügen wird bei den Löscharbeiten eines Lagerhauses eine männliche Leiche entdeckt. Schnell verdichten sich Hinweise auf ein Verbrechen. Bei dem Toten handelt es sich um Tom Kappler, der vor Kurzem in seine Heimatstadt Greifswald zurückgekehrt ist. Kommissarin Romy Beccare findet heraus, dass Kappler bemerkenswert oft nach Rügen reiste – und hier eine Affäre mit dem verheirateten Robin Baumann hatte. Baumanns Frau scheint Wind davon bekommen zu haben. Mit Nummer 15 aus der Romy Beccare konnte die Autorin wieder punkten. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Viele Spuren, nichts ist so, wie es scheint und eine Ermittlerteam, dass ich durchweg sehr sympathisch finde. Besonders der kauzige Reymann hat es mir mittlerweile total angetan. Ich finde seine direkte Art, so richtig erfrischend. Toller Plot und klasse umgesetzt. Spannend bis zum Schluss. Eine klare Leseempfehlung von mir. Ich hoffe auf noch viele Bücher der Autorin. Vor allem würde ich mich über ein neues aus der Hannah Jakob freuen.

  • Rita

    aus Wolframs-Eschenbach

    5/5

    21.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Tätersuche

    Am Rande von Poseritz steht eine Scheune in Flammen und nach dem Löschen wird eine männliche Leiche entdeckt. Bei den Nachforschungen stellt sich heraus, daß es sich um Brandstiftung handelte, die Leiche in einem Zimmer eingesperrt gewesen sein muß und es für ihn kein Entkommen gab. In der Nähe wird ein verlassener Pkw entdeckt, zugelassen auf Petra Kappler. Sie hatte ihren Sohn vor 2 Tagen als vermißt gemeldet. Tom Kappler war mit ihrem Auto unterwegs und wollte seinen Wohnsitz gerade von Berlin nach Greifswald verlegen, um seiner hilfsbedürftigen Mutter zur Seite zu stehen. In Berlin war der 30-Jährige Musiker, fantasievoller Buchhalter im Home-Office und irgendwie Lebenskünstler. Hier war er auf Jobsuche und er war bisexuell. Ein weites Feld für die Ermittler, den Täter zu finden. Es gibt erste Hinweise in Richtung Drogen, Geldwäsche, Antiquitäten, seine Buchhaltungsmandanten, eine locker andauernde Affäre und gezielt gelöschte Daten auf seinem Laptop. Ebenso müssen der Scheunenbesitzer und die Scheunenmieter unter die Lupe genommen werden. Und dann taucht eine zweite Leiche auf! Ich kenne sehr viele Krimis von Katharina Peters und sie ist für mich ein Garant für solide Regio-Krimis aus dem Norden. Ihr Schreibstil ist flüssig, der Plot gut konstruiert und man kann mit rätseln. Romy und ihr Team sind ja schon bekannt und sympathisch, vor allem Reymann scheint sich mittlerweile gut integriert zu haben und wird von den Kollegen akzeptiert. Das Team ist vielfältig und facettenreich in ihren jeweiligen Stärken. Ich fand es sehr schön, auf Personen aus der Emma-Klar-Reihe zu treffen. Tom Kappler war sowohl privat als auch beruflich anscheinend kontaktfreudig, so daß sich in seinem großen Umfeld etliche Fragezeichen ergeben. Die Autorin hat die Puzzlearbeit der Beamten sehr realistisch aufgezeigt. Gut gefiel mir auch, daß das Privatleben der Ermittler nur am Rande einfließt, um ein Gefühl oder das jeweilige Verhalten zu veranschaulichen. Sehr positiv fand ich das Zusammenspiel der einzelnen Dienststellen, ohne Zickereien oder Befindlichkeiten, sondern geprägt durch das Ziel vor Augen, den Täter zu finden. Ob das realistisch ist, sei dahingestellt. Ich hatte wieder unterhaltsame, spannende Lesestunden und empfehle auch diesen Krimi der Romy-Beccare-Reihe sehr gerne weiter!

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