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Die Tochter des Blütensammlers Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.04.2019

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/3,4 cm

Gewicht

316 g

Auflage

2 Auflage Auflage

Originaltitel

The Botanist´s Daughter

Übersetzt von

Ursula C. Sturm

Sprache

Deutsch

EAN

2710002255503

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.04.2019

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/3,4 cm

Gewicht

316 g

Auflage

2 Auflage Auflage

Originaltitel

The Botanist´s Daughter

Übersetzt von

Ursula C. Sturm

Sprache

Deutsch

EAN

2710002255503

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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Spannende Reise in eine unbekannte Welt...

Birgit aus Salzburg am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1209134

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Buch "Die Tochter des Blütensammlers" ist der erste historische Roman der australischen Erfolgsautorin Kayte Nunn. Es hat zwei Handlungsstränge. Einen in der Gegenwart und einen in der Vergangenheit. In der Gegenwart findet die junge Anna bei Renovierungsarbeiten im Haus ihrer Großmutter in Sydney in einer versteckten Nische auf ein altes Tagebuch und eine silberne Kassette. Neben filigranen Pflanzenaquarellen und der Fotografie eines englischen Landsitzes befinden sich darin auch das gepresste Exemplar einer ihr unbekannten Blüte sowie ein Beutel mit Samenkörnern. Annas Neugier ist geweckt, und sie beginnt nachzuforschen. In der Vergangenheit bricht Elizabeth, die Tochter eines bekannten Blütensammlers aus Cornwall nach dem Tod ihres Vaters Ende des 19. Jahrhunderts zu einer Expedition ins exotische Chile aufbricht. Ziel ihrer Reise ist es, eine sagenumwobene Heilpflanze mit nach England zu bringen, die von den Einheimischen wegen ihres tödlichen Giftes gefürchtet wird. Doch schon bald geht für Elizabeth die eigentliche Gefahr nicht mehr nur von der atemberaubenden Flora Chiles aus … Die Schicksal von der mutigen Elizabeth hat mich von Anfang an gefesselt! Die Überfahrt nach Chile, und die Abenteuer die sie dort erlebt sind spannend geschrieben und ich konnte mit dem Lesen nicht mehr aufhören. Auch das Flair der anderen Welt, und wie Elizabeth empfunden hat als sie plötzlich in einer komplett anderen Umgebung befand war sehr gut erzählt. Interessant ist auch Annas Geschichte und wie sie mehr über ihre Familie herausfindet. Schritt für Schritt kommt man dem Familiengeheimnis auf die Spur. Ein Buch zum mitfiebern und zum versinken in die fremde Welt Chiles. Klare Leseempfehlung für Liebhaber von historischen Romanen, verknüpft mit einer geheimnisvollen Familiengeschichte.

Spannende Reise in eine unbekannte Welt...

Birgit aus Salzburg am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1209134
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Buch "Die Tochter des Blütensammlers" ist der erste historische Roman der australischen Erfolgsautorin Kayte Nunn. Es hat zwei Handlungsstränge. Einen in der Gegenwart und einen in der Vergangenheit. In der Gegenwart findet die junge Anna bei Renovierungsarbeiten im Haus ihrer Großmutter in Sydney in einer versteckten Nische auf ein altes Tagebuch und eine silberne Kassette. Neben filigranen Pflanzenaquarellen und der Fotografie eines englischen Landsitzes befinden sich darin auch das gepresste Exemplar einer ihr unbekannten Blüte sowie ein Beutel mit Samenkörnern. Annas Neugier ist geweckt, und sie beginnt nachzuforschen. In der Vergangenheit bricht Elizabeth, die Tochter eines bekannten Blütensammlers aus Cornwall nach dem Tod ihres Vaters Ende des 19. Jahrhunderts zu einer Expedition ins exotische Chile aufbricht. Ziel ihrer Reise ist es, eine sagenumwobene Heilpflanze mit nach England zu bringen, die von den Einheimischen wegen ihres tödlichen Giftes gefürchtet wird. Doch schon bald geht für Elizabeth die eigentliche Gefahr nicht mehr nur von der atemberaubenden Flora Chiles aus … Die Schicksal von der mutigen Elizabeth hat mich von Anfang an gefesselt! Die Überfahrt nach Chile, und die Abenteuer die sie dort erlebt sind spannend geschrieben und ich konnte mit dem Lesen nicht mehr aufhören. Auch das Flair der anderen Welt, und wie Elizabeth empfunden hat als sie plötzlich in einer komplett anderen Umgebung befand war sehr gut erzählt. Interessant ist auch Annas Geschichte und wie sie mehr über ihre Familie herausfindet. Schritt für Schritt kommt man dem Familiengeheimnis auf die Spur. Ein Buch zum mitfiebern und zum versinken in die fremde Welt Chiles. Klare Leseempfehlung für Liebhaber von historischen Romanen, verknüpft mit einer geheimnisvollen Familiengeschichte.

Die Tochter des Blütensammlers

Ascora am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1213166

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Cover besticht durch seinen weißen Hintergrund, auf dem etliche exotische Blüten und Blätter sowie Lupe, Schere und ein Schlüssel verteilt sind. Die Blüten passen natürlich zum Titel und der kleine Schlüssel deutet auf das Geheimnis der Geschichte hin. Der Klappentext: „… Bei Renovierungsarbeiten im Haus ihrer Großmutter in Sydney stößt die junge Gärtnerin Anna in einer versteckten Nische auf ein altes Tagebuch und eine silberne Kassette. Neben filigranen Pflanzenaquarellen und der Fotografie eines englischen Landsitzes befinden sich darin auch das gepresste Exemplar einer ihr unbekannten Blüte sowie ein Beutel mit Samenkörnern. Annas Neugier ist geweckt, und sie beginnt nachzuforschen, wem die geheimnisvolle Kassette gehörte und wie sie in das Haus ihrer Großmutter gelangte ... Elizabeth, die Tochter eines bekannten Blütensammlers aus Cornwall, ist eine freiheitsliebende, selbstbewusste junge Botanikerin, die nach dem Tod ihres Vaters Ende des 19. Jahrhunderts zu einer Expedition ins exotische Chile aufbricht. Ziel ihrer Reise ist es, eine sagenumwobene Heilpflanze mit nach England zu bringen, die von den Einheimischen wegen ihres tödlichen Giftes gefürchtet wird. Doch schon bald geht für Elizabeth die eigentliche Gefahr nicht mehr nur von der atemberaubenden Flora Chiles aus ...“ Zum Inhalt: Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen ab: in Sydney 2017 beginnt der Erzählstrang von Anna, die dem Geheimnis aus dem eingemauerten Kasten auf die Spur kommen will. Und in Cornwall startet 1886 die Reise von Elisabeth, die allen Widrigkeiten zum Trotz nach Chile reist um eine bestimmte Pflanze zu finden, die sowohl als Heilmittel als auch als das tödlichste Gift bekannt ist. Zum Stil: Erzählt werden beide Zeitstränge in der Dritten Person und durch die Kapitelüberschriften erkennt man gleich, welche der beiden Protagonistinnen man beim Lesen gerade begleitet. Sowohl Anna als auch Elisabeth werden authentisch Charakterisiert und sehr schnell sympathisch, beide sind starke Persönlichkeiten, die ihren Weg verfolgen. Den Schauplätzen, Reisen und natürlich auch den Pflanzen wurde von Kayte Nunn genauso viel Aufmerksamkeit geschenkt, wie ihren Charakteren, so dass man sich beim Lesen wunderbar in die jeweilige Situationen reinversetzten kann. Dadurch dass sich die beiden Zeitstränge immer wieder abwechseln, erfährt man häppchenweise die jeweiligen Geschichten und eine gute Spannung wird aufgebaut und kontinuierlich gehalten. Kurz ich persönlich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, was durch den angenehmen und flüssigen Schreibstil noch erleichtert wird. In einem Nachwort gibt Kayte Nunn an, dass sie durch verschiedene reale Botanikerinnen auf ihre Geschichte kam, und man merkt deutlich, dass sie sich mit der historischen Situation gut auseinander gesetzt hat und ihren Roman durch sorgfältige Recherche bereichert hat. Von meiner Seite her eine klare Leseempfehlung, hier vermischen sich Spannung, Abenteuer, Historie und ein Familiengeheimnis zu einem fesselnden Roman.

Die Tochter des Blütensammlers

Ascora am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1213166
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Cover besticht durch seinen weißen Hintergrund, auf dem etliche exotische Blüten und Blätter sowie Lupe, Schere und ein Schlüssel verteilt sind. Die Blüten passen natürlich zum Titel und der kleine Schlüssel deutet auf das Geheimnis der Geschichte hin. Der Klappentext: „… Bei Renovierungsarbeiten im Haus ihrer Großmutter in Sydney stößt die junge Gärtnerin Anna in einer versteckten Nische auf ein altes Tagebuch und eine silberne Kassette. Neben filigranen Pflanzenaquarellen und der Fotografie eines englischen Landsitzes befinden sich darin auch das gepresste Exemplar einer ihr unbekannten Blüte sowie ein Beutel mit Samenkörnern. Annas Neugier ist geweckt, und sie beginnt nachzuforschen, wem die geheimnisvolle Kassette gehörte und wie sie in das Haus ihrer Großmutter gelangte ... Elizabeth, die Tochter eines bekannten Blütensammlers aus Cornwall, ist eine freiheitsliebende, selbstbewusste junge Botanikerin, die nach dem Tod ihres Vaters Ende des 19. Jahrhunderts zu einer Expedition ins exotische Chile aufbricht. Ziel ihrer Reise ist es, eine sagenumwobene Heilpflanze mit nach England zu bringen, die von den Einheimischen wegen ihres tödlichen Giftes gefürchtet wird. Doch schon bald geht für Elizabeth die eigentliche Gefahr nicht mehr nur von der atemberaubenden Flora Chiles aus ...“ Zum Inhalt: Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen ab: in Sydney 2017 beginnt der Erzählstrang von Anna, die dem Geheimnis aus dem eingemauerten Kasten auf die Spur kommen will. Und in Cornwall startet 1886 die Reise von Elisabeth, die allen Widrigkeiten zum Trotz nach Chile reist um eine bestimmte Pflanze zu finden, die sowohl als Heilmittel als auch als das tödlichste Gift bekannt ist. Zum Stil: Erzählt werden beide Zeitstränge in der Dritten Person und durch die Kapitelüberschriften erkennt man gleich, welche der beiden Protagonistinnen man beim Lesen gerade begleitet. Sowohl Anna als auch Elisabeth werden authentisch Charakterisiert und sehr schnell sympathisch, beide sind starke Persönlichkeiten, die ihren Weg verfolgen. Den Schauplätzen, Reisen und natürlich auch den Pflanzen wurde von Kayte Nunn genauso viel Aufmerksamkeit geschenkt, wie ihren Charakteren, so dass man sich beim Lesen wunderbar in die jeweilige Situationen reinversetzten kann. Dadurch dass sich die beiden Zeitstränge immer wieder abwechseln, erfährt man häppchenweise die jeweiligen Geschichten und eine gute Spannung wird aufgebaut und kontinuierlich gehalten. Kurz ich persönlich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, was durch den angenehmen und flüssigen Schreibstil noch erleichtert wird. In einem Nachwort gibt Kayte Nunn an, dass sie durch verschiedene reale Botanikerinnen auf ihre Geschichte kam, und man merkt deutlich, dass sie sich mit der historischen Situation gut auseinander gesetzt hat und ihren Roman durch sorgfältige Recherche bereichert hat. Von meiner Seite her eine klare Leseempfehlung, hier vermischen sich Spannung, Abenteuer, Historie und ein Familiengeheimnis zu einem fesselnden Roman.

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Die Tochter des Blütensammlers

von Kayte Nunn

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