Produktbild: Wie man einen Bären kocht
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Wie man einen Bären kocht Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.10.2021

Verlag

btb

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/4 cm

Gewicht

405 g

Übersetzt von

Christel Hildebrandt

Sprache

Deutsch

EAN

2710002252014

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.10.2021

Verlag

btb

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/4 cm

Gewicht

405 g

Übersetzt von

Christel Hildebrandt

Sprache

Deutsch

EAN

2710002252014

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Gedankenlabor

    3/5

    10.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    ...ich habe mehr erwartet...

    >>Ein Mädchen wird getötet. Die Leute meinen, es war der Bär. Doch ein viel bösartiger Mörder ist unterwegs.<< ...mit diesen drei Sätzen konnte mich das Buch "Wie man einen Bären kocht" von Mikael Niemi gleich sehr sehr neugierig machen! Gleichzeitig spielt dieser Kriminalfall 1852 in einem Dorf in Nordschweden, so war ich für Landschaft und Zeit der Geschichte ebenfalls Feuer und Flamme! Wir begleiten hier den Prediger Laestadius, der den Jungen Jussi unter seine Fittiche nimmt bei der Aufklärung der Vorfälle und was sich zunehmend bemerkbar macht, ist das Zusammenspiel hier eben mit der Kirche und wie so manches in der damaligen zeit miteinander verstrickt war und welchen Stellenwert eben die Kirche hatte. Das war für mich ein wirklich interessanter Aspekt, jedoch kamen dadurch für meinen Geschmack die Charaktere etwas kurz. Insbesondere Jussi blieb mir sehr fern, obwohl er für die Geschichte eine wichtige Rolle spielte und insgesamt sehr viel Potential hatte, noch detailreicher und tiefer betrachtet zu werden. Die Geschichte wird sehr ruhig erzählt, was ich einerseits schön fand, denn so kam eine gewisse Stimmung auf, die perfekt zum Setting etc. passte, jedoch wurden Dialoge oft nochmal nacherzählt und manches so sehr in die Länge gezogen, dass ich mir das ein oder andere Gähnen nicht verkneifen konnte. Somit habe ich doch viel länger gebraucht mich durch das Buch zu kämpfen als ich dachte... Im Rückblick betrachtet hat mir das Buch eigentlich gut gefallen, während des Lesens war es aber eben auch oft für mich persönlich etwas ermüdend... Fazit: Für mich ein ruhiger Krimi-Schmöker, der gut in die kalte Jahreszeitz passt, jedoch nicht mit zu großen Erwartungen angegangen werden sollte, denke ich... >>Sitze im Walde schreib einen Vers mein Mädel, das holde singt aus vollem Herz will ich mich stehlen der Lieb' große Schmerzen sollst du erleben<<

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