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Gebraucht Band 2

Kant und der Schachspieler Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.11.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/3,1 cm

Gewicht

426 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002220112

Beschreibung

Rezension

»Marcel Häußler lässt in ›Kant und der Schachspieler‹ erfrischend klassisch ermitteln. Eine äußerst gelungene Partie.« ("3sat Kulturzeit")
»Spannend!« ("OK!")
»Einfach ein guter Kriminalroman.« ("krimi-couch.de")
»Ein kluger Kriminalroman, mit feiner Psychologie erzählt.« ("Horst Eckert über "Kant und der sechste Winter"")
»Ein gelungener Polizeikrimi, der wohltuend nicht jedes Klischee breit tritt.« ("Badische Zeitung")
»Ein wirklich fesselnder, vielschichtiger und – auch, was die Schachbezüge angeht – gut recherchierter Krimi.« ("Schach-Magazin")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.11.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/3,1 cm

Gewicht

426 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002220112

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Eliza

    5/5

    17.03.2024

    eBook (ePUB)

    Tod auf dem Schachfeld

    Mit ein paar guten Wendungen versehen hat mich dieser Krimi gut unterhalten. In der Story geht es um einen Mann der Tod in einer alten Farbenfabrik gefunden wird. Das besondere Merkmal ist eine Dame-Schachfigur, welche der Tote in den Händen hält. Kommissar Kant und sein Team stehen vor einem Rätsel. Gibt es Mörder aus dem Schachmilieu oder handelt es sich um eine persönliche Tat? Was haben Obdachlose mit der Tat zu tun? Kommissar Kant ist ein Mann in den mittleren Lebensjahren. Zusammen mit seiner Tochter lebt er in München in einer Wohnung und ist nach Trennung von seiner Ehefrau weitestgehend alleinerziehend. Seine Tochter geht ihm über alles und er verzeiht ihr so einige Marotten jugendlichen Leichtsinns. In seinem Beruf ist er zielstrebig, aber er hat auch ein offenes Ohr für seine Kolleginnen oder Kollegen. Als weitere interessante Figuren können seine Kollegen Rademacher, Lehmann sowie Dorfner genannt werden. Rademacher scheint in einer heilen Welt zu leben, aber diese Welt scheint etwas zu bröckeln, was der Situation etwas mehr Dramatik verleiht. Überhaupt werden die Figuren in der Geschichte gut charakterisiert und als Leser kann man sich in die Lebenssituationen der Einzelnen relativ gut einfinden. Die Handlung ist in München in der heutigen Zeit angesiedelt und demnach gut nachvollziehbar. Der Schreibstil des Autors ist gut und abwechslungsreich und man hat nie das Gefühl das Langeweile aufkommt. Dabei schafft es der Autor mehrere Spuren zu verdächtigen Personen zu legen, welche am Ende doch ins Leere laufen. Dies ist ein Aspekt was unter anderen einen guten Kriminalroman ausmacht. Auch das Ende ist so konzipiert, dass nicht alle Fragen beantwortet werden. Ein guter Krimi mit einem interessanten Kommissar und guten Nebenfiguren, welchen ich gerne empfehlen möchte.

  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    25.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    toller Krimi

    Klapptext: Ein Leichenfund auf dem Gelände der alten Farbenfabrik gibt Kommissar Kant und seinem Team von der Münchner Polizei Rätsel auf. Der Tote, der bei Rückbauarbeiten in einem ausrangierten Chemikalientank entdeckt wurde, trägt eine auffällig teure Lederjacke über seinen abgewetzten Klamotten. Und er umklammert mit kalter Hand eine hölzerne Schachfigur. Handelt es sich möglicherweise um den genialen Schachspieler Jakob Holler, der vor zwei Jahren spurlos verschwunden ist? Die Ermittler setzen alles daran, die Fäden zu entwirren. Doch gerade als der Durchbruch zum Greifen nahe scheint, schlägt der Schachmörder erneut zu … Meine Meinung.: Das ist der 2.Band einer Krimireihe mit Kommissar Kant und seinem Team.Man kann das Buch aber auch ohne Vorkenntnisse der Vorgänger lesen.Ich kannte den 1.Teil schon und war total begeistert.Deshalb hatte ich auch große Erwartungen an diese Lektüre.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Wieder einmal hat mich Marcel Häußler in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.Auch die kurzen Kapitel haben dazu beigetragen das sich die Lektüre sehr angenehm lesen lies.Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich Kant und sein Team. Der Autor hat eine düstere Atmosphäre geschaffen.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Der Fokus liegt in dieser Geschichte besonders bei den Ermittlungsarbeiten.Bei diesen durfte ich hautnah dabei sein.Das hat mir total gut gefallen.Auch das aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wurde fand ich toll.Zudem habe ich viel über das Privatleben des Ermittlerteams erfahren.Dies hat der eigentlichen kriminellen Handlung aber keinen Abbruch getan.Im Gegenteil es lockerte die Handlung etwas auf.Die Geschichte blieb durchweg einfach interessant.Was den Täter anbelangt so wurde ich immer wieder auf eine falsche Spur geführt.Und so habe ich bis zum Schluss mitgerätselt wer es denn nun sein könnte.Auch das Finale fand ich klasse. Das Cover ist sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das brillante Werk ab.Ich hatte viele lesenswerte Stunden mit dieser Lektüre und vergebe glatte 5 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    05.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    unterhaltsam und spannend bis zur letzten Seite

    Das Leben und Ableben des Schachspielers Jakob Holler aufzuklären steht im Zentrum der polizeilichen Aufgabe des Ermittlerteams um KHK Joachim Kant -- und der Erzählstrategie des Autors Marcel Häußler. Beide, Kant und Häußler, zeigen sich ihren Aufgaben absolut gewachsen. Ein bis zur letzten Seite spannender, auf der persönlichen und gesellschaftlichen Ebene engagierter Roman, der mit seinem Plot, seinen Finten und Rochaden, großes erzählerisches Geschick und Einfühlungsvermögen beweist. – Eine Leseempfehlung für alle, die nicht unter ihrem Niveau unterhalten werden wollen.

  • Bewertung

    aus Villingen-Schwenningen

    5/5

    28.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Schachmatt dem Mörder

    Bei der Sanierung eines stillgelegten Fabrikgeländes wird eine Leiche gefunden. Dass der Mord schon länger zurückliegt, macht die Ermittlungsarbeit von Hauptkommissar Kant und seinem Team nicht leichter. Einziger Hinweis ist eine Schachfigur in der Hand des Toten. Nun beginnt die mühselige Ermittlungsarbeit. Zeugen werden befragt. Theorien aufgestellt und wieder verworfen. Ein zwielichtiges Immobiliengeschäft scheint eine wichtige Rolle zu spielen. Es hat großen Spaß gemacht, den alleinerziehenden Hauptkommissar Kant bei seiner Ermittlungsarbeit zu begleiten. Die Handlung lebt von der gut dargestellten Polizeiarbeit. Wer also möglichst blutige Leichen liebt und große Actionszenen, liegt hier eher falsch. Wer aber gerne seine eigenen Überlegungen zu den Vorgängen anstellt, interessante Zeugenbefragungen mag und sich gerne auch mal in die Irre führen lässt, wird diesen Krimi lieben. Was mir auch gut gefallen hat, das Privatleben der Ermittler findet Eingang in die Handlung. So muss Kant sich mit seiner Tochter, die sich für den Umweltschutz engagiert, auseinandersetzen. Der Kollege Rademacher hat gesundheitliche Probleme. Das macht die Personen menschlich und realistischer, stört aber die eigentliche Krimihandlung nicht. Die fesselnden Ermittlungen führen letzten Endes zu einem unerwartet dramatischen Schluss, der die Leser in Atem hält. Für mich war der Krimi absolut lesenswert und hat mir einige spannende und unterhaltsame Lesestunden beschert. Ich hoffe, Kant bald wiederzutreffen

  • Leseigel

    aus Villingen

    5/5

    28.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Schachmatt dem Mörder Bei der…

    Schachmatt dem Mörder Bei der Sanierung eines stillgelegten Fabrikgeländes wird eine Leiche gefunden. Dass der Mord schon länger zurückliegt, macht die Ermittlungsarbeit von Hauptkommissar Kant und seinem Team nicht leichter. Einziger Hinweis ist eine Schachfigur in der Hand des Toten. Nun beginnt die mühselige Ermittlungsarbeit. Zeugen werden befragt. Theorien aufgestellt und wieder verworfen. Ein zwielichtiges Immobiliengeschäft scheint eine wichtige Rolle zu spielen. Es hat großen Spaß gemacht, den alleinerziehenden Hauptkommissar Kant bei seiner Ermittlungsarbeit zu begleiten. Die Handlung lebt von der gut dargestellten Polizeiarbeit. Wer also möglichst blutige Leichen liebt und große Actionszenen, liegt hier eher falsch. Wer aber gerne seine eigenen Überlegungen zu den Vorgängen anstellt, interessante Zeugenbefragungen mag und sich gerne auch mal in die Irre führen lässt, wird diesen Krimi lieben. Was mir auch gut gefallen hat, das Privatleben der Ermittler findet Eingang in die Handlung. So muss Kant sich mit seiner Tochter, die sich für den Umweltschutz engagiert, auseinandersetzen. Der Kollege Rademacher hat gesundheitliche Probleme. Das macht die Personen menschlich und realistischer, stört aber die eigentliche Krimihandlung nicht. Die fesselnden Ermittlungen führen letzten Endes zu einem unerwartet dramatischen Schluss, der die Leser in Atem hält. Für mich war der Krimi absolut lesenswert und hat mir einige spannende und unterhaltsame Lesestunden beschert. Ich hoffe, Kant bald wiederzutreffen

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