Produktbild: Die Frauen der Nazis
Artikelbild von Die Frauen der Nazis
Anna Maria Sigmund

1. Die Frauen der Nazis

Die Frauen der Nazis Carin Göring • Emmy Göring • Magda Goebbels • Leni Riefenstahl • Gertrud Scholtz-Klink • Geli Raubal • Eva Braun • Henriette von Schirach

Gesprochen von
4

24,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Jutta Seifert

Spieldauer

10 Stunden und 12 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

15.10.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

27

Verlag

Hierax Medien

Sprache

Deutsch

EAN

9783863527679

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Jutta Seifert

Spieldauer

10 Stunden und 12 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

15.10.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

27

Verlag

Hierax Medien

Sprache

Deutsch

EAN

9783863527679

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  • Christopher Bahn

    Book Circle Community

    5/5

    02.10.2025

    eBook (ePUB)

    Frauen an der Spitze

    Ein spannendes Buch über die Ehefrauen der führenden Nationalsozialisten und ihre Rolle im 3. Reich und teilweise danach. Das Buch ist sehr gut geschrieben und ließt sich recht flüssig. Ich fand es sehr interessant, über die Biographien der Frauen zu lesen, die mir einiges verdeutlicht haben. Sehr empfehlenswert.

  • Bewertung

    5/5

    25.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr emotional

    Mein Fazit: Zitat: " Ein Frauenzimmer, das sich in politische Sachen einmischt,ist mir ein Greuel. „1924 tauchten bei mir auf: Frau von Treuenfels, Mathilde Ludendorff …, sie wollten Reichstagsmitglieder werden.“ Für Hitler undenkbar! Denn Frauen haben in der Politik seiner Meinung nach nichts zu suchen. Umso ungewöhnlicher, da Magda Goebbels und Eva Braun später ein politisches „Mitspracherecht“ hatten. Magda als „Vorzeigefrau“ und 6-fach Mutter im Nationalsozialismus und Eva Braun als heimliche Geliebte Hitlers. Beide starke Frauen, die im Hintergrund die Fäden zogen … Hitlers Frauenbild änderte sich im Laufe des Krieges. Zum Beispiel: Leni Riefenstahl als anerkannte Regisseurin, Hanna Reitsch als Testpilotin, Angelika Kauffmann als Malerin, Winifred Wagner, die die berühmten Bayreuther Festspiele ausrichtete … Faszinierend, wie stark diese Frauen Hitlers Ideologie folgten, ihn vergötterten und ihr eigenes Leben hinten anstellten. Interessant , dass beide Goebbels eine Affäre mit „Juden“ hatten und später den „Rassenwahn und Judenausrottung“ ins Spiel brachten. Spätestens als Magda Goebbels ihre 6 Kinder tötete, macht mich das heute noch sprachlos. Wie kann man sich als Mutter so hinreißen lassen, weil man sie nicht der „Neuen Welt ohne Ideologie“ hinterlassen will? Unvorstell Die Lebensgeschichte von Eva Braun liest sich wie ein Krimi. Erstaunlich, welche Faszination von Hitler ausging … Was war es, dass die Frauen ihm fast hörig waren? Zumal sie nicht gerade ins Weltbild von „schönen“ Männern passten. Goebbels eher klein, schmächtig und mit Klumpfuß …Hitler: kein Adonis, mit schlechten Zähnen, Anzeichen von Parkinson … Ich denke, die Faszination ging eher von den schwungvollen, sehr beeindruckenden Reden über die Ideologie des Nationalsozialismus aus. Das Frauenbild, das die Autorin zeichnet, ist beeindruckend, sehr spannend und z. T. voller Emotionen. Viele Hintergrundinformationen, die ich noch nicht kannte, haben mich fasziniert und mich immer weiterlesen ließ . Ein Buch, das geschichtlich hervorragend recherchiert wurde und den Leser beeindrucken wird.

  • Anthony93

    aus Berlin

    4/5

    17.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die wichtigsten Damen des Hitler-Regimes ...

    Die positiven Bewertungen für dieses Buch kann ich leider nicht teilen. Beim Lesen sind mir doch 2-3 kleine Fehler der Datierungen aufgefallen. Ebenso hat es mich gestört, dass die Schriftstellerin immer wieder extrem von den Persönlichkeiten ab kommt und zu viel über andere Personen, z.B. Hitler, Goebbels, ..., berichtet. Außerdem erzählt sie zu viel über die Verhältnisse vor den Lebensdaten der Damen in diesem Buch. Natürlich verstehe ich, dass man doch das ein oder andere Merkmal dazu beitragen muss oder auch die Konstellationen erwähnen muss aber, wie bereits erwähnt, schweift sie extrem ab. Dies ist mir besonders bei der Protagonistin "Magda Goebells" aufgefallen. Ich sollte dazu erwähnen, dass ich über die Damen schon viel gelesen und gesehen habe und deshalb einen gewissen Standard voraussetze. Und bei einer Historikerin kann ich dies durchaus erwarten. Beim Kauf erhoffte ich mir neue und interessante Details, wurde aber enttäuscht. Es wäre für mich auch noch mal interessant gewesen, wenn man etwas mehr zu den zivilen Frauen erfährt. Denn auch diese Frauen haben eine große und wichtige Rolle in dieser Zeit eingenommen. Fazit: Kann man lesen aber man sollte nicht extrem viel erwarten, wenn man geschichtlich auf hohen Stand ist.

  • lscan

    aus Paderborn

    2/5

    05.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsam, aber keineswegs…

    Unterhaltsam, aber keineswegs wissentschaftlich und mit Vorsicht zu genießen. Die Autorin stellt hier das Leben von acht Nazi-(Ehe-)Frauen vor, wobei sie ziemlich unsystematisch allgemeine Informationen mit Aussagen aus Primär- aber haupsaächlich Sekundärquellen mischt. Etliche allgemeine Aussagen sind stark pauschalisiert und verzerren die Tatsachen (z.B. schreibt sie, dass die Nazis Abtreibungen mit der Todesstrafe belegt hätten - das war aber nur zum Ende des Krieges der Fall, und ob Kondome "verboten" waren, der Staat aber andererseits ein "Netz von Bordellen" betrieben hat ist m.E. fragwürdig oder übertrieben. Die Qualität der einzelnen "Portraits" des Buchs schwanken stark und bewegen sich teilweise auf Boulevard-Niveau mit oft irrelevanten Details (z. B. Hausnummern). Auch werden des öfteren Zeitsprünge von Jahren innerhalb weniger Worte gemacht. Und man wird oft im Unklaren gelassen, was auf Tatsachen, Behauptungen oder gar bewußten Falschdarstellungen von Zeitgenossen beruht. Besonders das Portrait von Henriette von Schirach fällt unangenehm auf, weil die Autorin sich zuerst überwiegend auf deren eigene "Erinnerungen" beruft, um dann am Ende die Glaubwürdigkeit dieser Frau völlig in Frage zu stellen. Alles in allem ganz unterhaltsam aber, trotz der Fußnoten, keinesfalls auch nur annähernd wissenschaftlich! Und es scheint noch zwei Fortsetzungen zu geben...

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