• Produktbild: Ein Pflaster für Frieda
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Ein Pflaster für Frieda Zusammen gegen Alltagsrassismus. Eine Vorlesegeschichte

2

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 3 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.02.2026

Abbildungen

durchgehend farbig gestaltet

Illustriert von

Susann Bee

Verlag

Neukirchener Verlagsgesellschaft

Seitenzahl

40

Maße (L/B/H)

23,6/17,2/0,8 cm

Gewicht

290 g

Farbe

Kaffee / Vanille

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7615-7055-5

Beschreibung

Rezension

"Die Geschichte um Frieda, die aufgrund ihrer Hautfarbe Ausgrenzung erlebt, ist behutsam erzählt und bietet sowohl für junge Lesende als auch für Erwachsene zahlreiche Anknüpfungspunkte für Gespräche über Respekt, Solidarität und Empathie, aber auch über Diskriminierungs- und Ausgrenzungserfahrungen." T.

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Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 3 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.02.2026

Abbildungen

durchgehend farbig gestaltet

Illustriert von

Susann Bee

Verlag

Neukirchener Verlagsgesellschaft

Seitenzahl

40

Maße (L/B/H)

23,6/17,2/0,8 cm

Gewicht

290 g

Farbe

Kaffee / Vanille

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7615-7055-5

Herstelleradresse

Neukirchener Verlag
Andreas-Braem- Straße 18-20
47506 Neukirchen - Vluyn
DE

Email: vertrieb@neukirchener-verlage.de

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  • LaLi

    5/5

    23.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Pflaster, das mehr erzählt

    Zum Buch: Frieda findet ihr Pflaster mit einer Piratin darauf richtig cool. Doch im Urlaub mit ihrem Papa und ihrer Schwester geht es plötzlich ab. Da braucht sie natürlich unbedingt ein neues! In der Apotheke am Urlaubsort gibt es allerdings keine Pflaster mit Motiven, sondern nur „hautfarbene“. Doch die angebotene Hautfarbe passt nicht zu Frieda. Eine der Apothekerinnen zeigt dafür leider kein Verständnis und begegnet Frieda wenig empathisch. Zum Glück mischt sich eine andere Apothekerin ein und bestellt die Pflaster in Friedas Hautfarbe. Am Ende schreibt Friedas große Schwester den lesenden Kindern einen Brief, in dem sie einige Begriffe erklärt. Anschließend gibt es weitere Begriffserklärungen für Erwachsene. Meine Meinung: Hier wird eine Situation, die dazu einlädt, über Alltagsrassismus zu sprechen, in eine kindgerechte Urlaubsgeschichte verpackt. Nebenbei erfahren die Kinder auch noch ein paar Dinge über das Watt an der Nordsee, wo Frieda mit ihrer Familie Urlaub macht. Besonders positiv ist mir aufgefallen, dass hier ein Vater mit seinen Kindern gezeigt wird. Auch der Umgang mit der unangenehmen rassistischen Situation in der Apotheke wurde meiner Meinung nach gut aufgegriffen. Neben dem wichtigen Thema gibt es außerdem noch eine kleine Schatzsuche, die der Geschichte zusätzlich etwas Spannung verleiht. Ein gelungenes Buch, das eine alltägliche Situation aufgreift und dabei einen guten Anlass bietet, mit Kindern über Alltagsrassismus und Vielfalt ins Gespräch zu kommen.

  • papa.hirsch.liest

    3/5

    28.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wichtiges Kinderbuch, das Vielfalt sichtbar macht und zum Nachdenken anregt.

    Worum geht es: 
Frieda verliert im Urlaub ihr Piratinnenpflaster und stellt in der Apotheke fest, dass es keine Pflaster in ihrer Hautfarbe gibt. Die Geschichte greift kindgerecht das Thema Alltagsrassismus und Repräsentation auf. Mein Eindruck: Ich bin sehr zwiegespalten bei diesem Buch. Auf der einen Seite finde ich es absolut richtig und wichtig, dass es Kinderbücher gibt, die sich mit Alltagsrassismus beschäftigen – und davon dürfte es gerne noch viel mehr geben. Es ist ein Thema, das uns im Alltag tatsächlich häufiger begegnet, als man denkt, und genau deshalb braucht es Aufmerksamkeit und Veränderung. Auf der anderen Seite hat mich die Umsetzung hier nicht ganz überzeugt. Das dargestellte Szenario wirkt für mich etwas klischeebehaftet, da es die Situation einer weißen Apothekerin zeigt, die keine passenden Pflaster anbietet – obwohl solche Produkte in vielen Apotheken und Drogerien durchaus verfügbar sind. Dadurch entsteht für mich ein etwas verzerrtes Bild, obwohl eigentlich genau dieses Klischeedenken aufgebrochen werden soll. Auch die Illustrationen haben mir persönlich nicht gefallen. Die Proportionen wirken teilweise unstimmig und die Darstellung der Figuren ist Geschmackssache, konnte mich aber nicht abholen. Trotz meiner Kritik ist mir wichtig zu sagen: Das Thema an sich ist relevant und verdient Aufmerksamkeit – gerade deshalb hätte ich mir eine noch sensiblere und ausgewogenere Umsetzung gewünscht.

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