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Insel der Ratten Roman

150

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10628

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.06.2026

Verlag

Ullstein Hardcover

Seitenzahl

208

Maße (B/H)

11,5/18,7 cm

Gewicht

260 g

Farbe

Schwarz

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Rotteøya og andre fortellinger

Übersetzt von

Günther Frauenlob

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-550-20153-0

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10628

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.06.2026

Verlag

Ullstein Hardcover

Seitenzahl

208

Maße (B/H)

11,5/18,7 cm

Gewicht

260 g

Farbe

Schwarz

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Rotteøya og andre fortellinger

Übersetzt von

Günther Frauenlob

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-550-20153-0

Herstelleradresse

Ullstein
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    5/5

    10.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Ende naht

    »Es ging rasend schnell von der Entdeckung des Virus bis zum Ausbruch der Pandemie und dem Moment, in dem das vollkommene Chaos ausbrach und sich alles aufzulösen begann.« (Seite 14) - In der Stadt herrschen die Gangs, der Rechtsstaat ist nicht mehr in der Lage, für die Sicherheit der Bürger zu sorgen. Wer es sich leisten kann, flieht, der Rest versucht, so gut es geht, zu überleben. Colin Lowe rettet sich mit seiner Familie auf die Insel der Ratten, sein Sohn Brad allerdings terrorisiert zusammen mit seiner Bande die Menschen und macht auch vor Will Adams nicht halt, dem besten Freund seines Vaters. Als er dessen Tochter Amy in seine Gewalt bringt, schwört Will Rache und schmiedet einen perfiden Plan. - »Andere wurden aus blanker Not zu Plünderern oder Gewalttätern. Und wieder andere - wie Colins Sohn Brad - aus reiner Lust.« (Seite 19) - Jo Nesbø kreiert im vorliegenden Roman ein Szenario, das ich mir früher nicht hätte vorstellen können, das mir aber nach den Erfahrungen in der Realität in den letzten Jahren nicht mehr ganz so unwahrscheinlich erscheint. Nein, natürlich möchte ich nicht den Teufel an die Wand malen, aber Menschen sind nun einmal unberechenbar, was mir beim Lesen der Dystopie noch einmal deutlich vor die Augen geführt worden ist. Das Geschehen auf zwei Zeitebenen lässt keinen Zweifel daran, dass es ein großes Finale gibt, allerdings wird erst auf den letzten Seiten klar, wie dieses aussehen wird. Das Gute gegen das Böse, das Recht des Stärkeren gegen die Macht des Gerechten. Wie es ausgeht? Liest es selbst. Ich fand es großartig!

  • Martina Meyen

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    26.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn die Moral auf der Strecke bleibt

    Ich oute mich ganz klar als Fan von Jo Nesbø! Ich liebe seinen Schreibstil, der von seinem scharfen Verstand, seinem schwarzen Humor und einer ganz besonderen Art, Spannung aufzubauen, geprägt ist. Gerade in seinen Büchern, die sich nicht um Harry Hole drehen, zeigt er immer wieder, wie vielseitig er ist und auch mit „Insel der Ratten“ hat er mich von der ersten Seite an begeistert. Die Geschichte ist genauso ungewöhnlich wie die Aufmachung des Buches. Zunächst wirkt alles beinahe simpel, doch je weiter man liest, desto mehr erkennt man die Genialität, die dahintersteckt. Auf gerade einmal gut 200 Seiten schafft es Nesbø, eine unglaublich dichte und beklemmende Atmosphäre aufzubauen. Sein Schreibstil ist gewohnt packend, direkt und temporeich. Besonders das Endzeitszenario hat mich beeindruckt, weil es erschreckend realistisch wirkt. Gesellschaftliche Regeln und moralische Werte sind ohnehin fragil und Nesbø zeigt auf beklemmende Weise, wie schnell sie ins Wanken geraten können, wenn die vertraute Ordnung zusammenbricht. Dabei steht für mich vor allem Will im Mittelpunkt. Er ist ein tiefgründiger und vielschichtiger Charakter, dessen moralische Konflikte mich immer wieder zum Nachdenken gebracht haben. Wie soll man in einer solchen Situation vernünftig bleiben? Und wie viel Rache kann ein Mensch in sich tragen, bevor er selbst zu dem wird, was er eigentlich bekämpft? Dass sein Gegner Colin Lowe ausgerechnet sein Freund aus Kindheitstagen ist, macht diesen Konflikt noch intensiver. Jo Nesbø hat mich mit „Insel der Ratten“ erneut absolut fasziniert. Ein düsteres, ungewöhnliches und überraschend tiefgründiges Buch, das weit mehr bietet als reine Spannung. Und das Ende? Typisch Nesbø! Überraschend, genial und mit einem kleinen Lächeln meinerseits.  

  • Heidrun

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    10.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannende Dystopie

    Nachdem ein tödlicher Virus gewütet hat, ist die öffentliche Ordnung zusammengebrochen. es regiert das Gesetz des Stärkeren. Die Reichen haben sich abgeschottet und der Rest wird von marodierenden Banden terrorisiert. Das Buch wird aus Sicht von Will, einen Anwalt, deren Tochter von einer Bande umgebracht wird, und Yvonne, die dieser Bande angehört, erzählt. Dem Autor gelingt es, die Personen und deren Handeln vielschichtig dazustellen. Dadurch gewinnt die dystopische Geschichte an Tiefe. Die Sprecher haben die Personen zu Leben erweckt, so dass ich gebannt zugehört habe.

  • Bewertung

    aus Lannach

    5/5

    01.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gar nicht weit weg von der Realität

    Nesbo bleibt Nesbo, egal, was er schreibt. Diesmal überrascht er seine Leser mit einer Dystopie. Nach einer verheerenden Pandemie steht Alex Adams mit seiner Frau Heidi und seinem Sohn Sam mit einem der reichsten des Landes, Colin Lowe, dessen Frau Liza und seiner Tochter Beth, die von ihrem letzten Zufluchtsort, der Insel der Ratten gekommen sind, auf dem Dach eines der letzten sicheren Hochhäuser der Stadt und alle warten auf den Helikopter, der sie in Sicherheit bringen soll. Was ist davor passiert? Nachdem die schon erwähne Pandemie viele Menschenleben vernichtet hat, verloren alle andern nach und nach ihre Arbeitsplätze und es machten sich Banden breit, die denen, die noch etwas hatten, schon auch mit Waffengewalt alles raubten. Wer konnte, flüchtete, viele Häuser standen leer und der Hunger machte sich breit. Eine der Banden, genannt Chaos wird von Brad, dem Sohn Colin Lowes angeführt. Er bekommt Amy. die Tochter von Alex Adams in seine Gewalt. Im Buch beschreibt Nesbo nun, wie Alex darauf reagiert und was alles passiert. Viel Spannung, aber auch viel Gewalt ist da zu verdauen. Lesenswert ist das Buch allemal.

  • Bewertung

    aus Freiburg

    5/5

    01.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannender Roman

    Mit „Insel der Ratten“ beweist Jo Nesbø einmal mehr, warum er zu den unangefochtenen Meistern des Spannungsgenres gehört. Die düstere Erzählung zieht einen ab der ersten Seite unerbittlich in ihren Bann. Nesbøs charakteristischer Schreibstil ist gewohnt präzise, meisterhaft strukturiert und extrem dynamisch. Er versteht es hervorragend, eine tiefgründige, bedrohliche Atmosphäre zu schaffen, ohne dabei den erzählerischen Tempoaufbau zu bremsen. Die facettenreichen Charaktere und unvorhersehbaren Wendungen halten den Nervenkitzel bis zum packenden Finale auf einem absolut erstklassigen Niveau. Für Fans intelligenter Thriller und hochgradiger Spannung ist dieses Werk ein absolut packendes Leseerlebnis und ein wahrer Genuss!

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