KI-Beratung Beta

  • Produktbild: Die Bluthochzeit
  • Produktbild: Die Bluthochzeit
  • Produktbild: Die Bluthochzeit
  • Produktbild: Die Bluthochzeit
  • Produktbild: Die Bluthochzeit
  • Produktbild: Die Bluthochzeit
  • Produktbild: Die Bluthochzeit
  • Produktbild: Die Bluthochzeit
  • Produktbild: Die Bluthochzeit

Die Bluthochzeit Eine verbotene Liebe im Feuer des Dreißigjährigen Krieges — Historischer Roman

30

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.06.2026

Abbildungen

1

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

544

Maße (B/H)

12/18,5 cm

Gewicht

384 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-07302-6

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.06.2026

Abbildungen

1

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

544

Maße (B/H)

12/18,5 cm

Gewicht

384 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-07302-6

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • liesmal

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    11.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Magdeburg im Dreißigjährigen Krieg

    Eingebettet in die fiktive und ebenso spannende wie fesselnde Liebesgeschichte zwischen der Bierbrauerin Teresa Werdenhagen und dem Bildhauer Ludo Steinmann bekomme ich einen geschichtlichen Einblick in die Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Der historische Roman von Wolf Hector führt nach Magdeburg. Im Jahr 1631finden hier die Ereignisse statt, die als „Magdeburger Bluthochzeit“ in die Geschichte eingegangen sind und dem Roman seinen Titel gaben. Im protestantischen Magdeburg hofft man auf Hilfe des schwedischen Königs, doch mit dem katholischen Feldmarschall Tilly wird im Namen des Kaisers die Stadt mit dem Dom belagert und es gibt ein grausames Massaker. Mich hat der Krieg im Namen der Religionen einfach schockiert. Es gibt keinen Gott, der diese Kämpfe rechtfertigt. Aber ich habe mit großem Interesse die Geschichte gelesen und gestaunt über das komplexe Thema, das eine sorgfältige Recherche erfordert. Zum Glück findet man am Anfang ein Verzeichnis der realen und fiktiven Personen, das ebenso wie die anschließende Zeittafel und das Glossar am Ende zum besseren Verständnis beiträgt. Das Nachwort mit weiteren Informationen ist für mich ebenfalls wertvoll. Neben den realen Geschehnissen hat mich das fiktive greisenhafte Mädchen Edita mit seinen hellseherischen Fähigkeiten und ihrem starken Vertrauen auf ihren Begleiter Moritz fasziniert. Die wechselnden Erzählperspektiven machen die Geschichte spannend. Ich habe dadurch ein Stück Geschichte erfahren, das mich bestens unterhalten hat.

  • Martin Schult

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    10.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Packende Reise in die Zeit des 30-jährigen Kriegs

    Im Jahre 1630 wird die protestantische Stadt Magdeburg durch kaiserliche Truppen bedroht, die sich der Stadt nähern und die lutherischen Thesen in den Boden stampfen wollen. Hilfe scheint aus Schweden zu kommen. Der König Gustav Adolf ist mit einem großen Heer angekommen, mit dem er den Protestanten beistehen will. Kann er rechtzeitig die Stadt Magdeburg erreichen? Die Stadtoberen sind ebenfalls gespalten, während die einen eine Kapitulation anstreben um weiteren Schaden von der Bevölkerung abzuwenden, wollen die anderen mit der Hilfe König Gustav Adolfs gegen den Kaiser in den Krieg ziehen. In dieser Zeit kämpfen die junge Witwe Teresa Werdenhagen und ihr Geliebter Bildhauer Caspar Ludolf Steinmann um ihre Liebe und erleben die aktuelle Spaltung auch in ihren Familien. Der Autor Thomas Ziebula schreibt unter seinem Pseudonym Wolf Hector historische Roman, mit denen er mich schon mehrfach in die Vergangenheit entführt hat. Mit viel Vorfreude und einer hohen Erwartungshaltung bin ich in sein neues Werk gestartet und wurde wieder einmal nicht enttäuscht. Er erzählt die Geschichte in seinem bildreichen und flüssig zu lesenden Schreibstil, der mir die Geschehnisse der damaligen Zeit lebendig vor Augen führt. Gekonnt verbindet Wolf Hector die fiktive Liebesgeschichte des ungleichen Paars mit den historischen Fakten des 30-jährigen Krieges. Es entsteht eine packende Story, in der die Informationen der damaligen Zeit sehr gut recherchiert wirken und durch die Erzählung sehr lebensnah transportiert werden. Der Spannungsbogen ist mit den dramatischen Verläufen um die Stadt Magdeburg sehr gut aufgebaut und wird über die gesamte Länge des Buchs auf einem hohen Niveau gehalten. Insgesamt ist “Die Bluthochzeit” ein aus meiner Sicht gelungener historischer Roman, der aus einer spannenden Zeit berichtet und durch Einzelschicksale die damaligen Geschehnisse erlebbar macht. Ich empfehle das Buch daher sehr gerne weiter und bewerte es dementsprechend mit den vollen fünf von fünf Sternen.

  • ech

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    30.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Packender und atmosphärisch dichter historischer Roman aus dem 30-jährigen Krieg

    Mit diesem Buch legt der Autor Wolf Hector, hinter dem sich Thomas Ziebula verbirgt und der auch bereits unter einigen anderen Pseudonymen, wie z. B. Ruben Laurin, veröffentlicht hat, einen packenden und atmosphärisch dichten historischen Roman aus dem 30-jährigen Krieg vor, der mich auf ganzer Linie überzeugen und begeistern konnte.  Im Jahr 1630 steht die protestantische Stadt Magdeburg unter starken Druck durch den Kaiser, der die Rückgabe der Stadt an die Katholiken fordert. Unter der Bevölkerung herrscht große Uneinigkeit, die zu einigen politischen Ränkespielen führt. Am Ende setzen sich die Kräfte durch, die einen Pakt mit dem König von Schweden befürworten, um unter dessen Schutz zu stehen. Auch die junge Witwe Teresa Werdenhagen und der Bildhauer Caspar Ludolf Steinmann, deren einstige Jugendliebe gerade neu entflammt ist, geraten in die Wirren dieser Zeit, da ihre Väter auf unterschiedlichen Seiten des Konfliktes stehen. Als die kaiserlichen Truppen im Frühjahr 1631 mit der Belagerung von Magdeburg beginnen, nimmt das Verhängnis seinen Lauf. Mit einem packenden Schreibstil und viel Liebe zum Detail konnte mich der Autor mit jeder Seite immer tiefer in den Bann der gut aufgebauten Geschichte ziehen. Getragen wird diese durch fein gezeichnete und vielschichtig angelegte Charaktere in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen, mit denen man beim Lesen gerne mitfiebert. Dabei hält sich der Autor eng an die historischen Fakten, wie eine Zeittafel zu Beginn des Buches belegt, versteht es aber auch meisterhaft, die durchaus vorhandenen Lücken dazwischen mit viel Phantasie zu füllen, ohne das Gesamtbild zu verfälschen. Neben der Zeittafel ist auch das Personenregister mit der Zusatzinformation, welche der Protagonisten historisch belegt sind, sehr hilfreich, um sich in der komplexen Geschichte mit seinem doch recht hohen Personenaufgebot zurechtzufinden. Ein Nachwort, das Auskunft über Dichtung und Wahrheit gibt, und ein Glossar runden das Buch am Ende hervorragend ab und lassen endgültig keine Fragen mehr offen.  Liebhaber von prallen historischen Romane aus dem 30-jährigen Krieg werden hier bestens bedient und unterhalten.

  • SusanK

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    21.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    DIe Schrecken des 30jährigen Krieges am Beispiel Magdeburgs

    Magdeburg im Schicksalsjahr 1630: Während die unerbittliche Belagerung durch die kaiserlichen Truppen droht, spaltet die ideologische Uneinigkeit die protestantische Bürgerschaft in zwei unversöhnliche Lager. Inmitten dieser politischen Ränkespiele flammt die Jugendliebe zwischen der jungen Wirtin und Witwe Teresa Werdenhagen und dem Bildhauer Caspar Ludolf Steinmann, der lange Zeit in Italien gelernt und gearbeitet hat, wieder auf. Doch das Paar gerät unweigerlich zwischen die mörderischen Fronten: Teresas Familie hofft fatalerweise auf das verspätete Eingreifen des schwedischen Königs und seiner Truppen, während Caspars Vater für die Kapitulation vor dem katholischen Feldherrn Tilly plädiert. Als die Stadt durch das Zaudern des Stadtrates unaufhaltsam auf die Katastrophe zusteuert, trifft Caspar eine folgenschwere Entscheidung. Das historische Schicksal nimmt seinen grausamen Lauf – Magdeburg geht in Flammen auf …. Als gebürtige Osnabrückerin (in unserer Stadt wurde durch Handschlag der 30jährige Krieg beendet) begleitet und fasziniert mich die Epoche des Dreißigjährigen Krieges bereits mein gesamtes Leben. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen an das neue Werk von Wolf Hector – einem Großmeister seines Fachs, dessen literarisches Geschick mich schon in der Vergangenheit restlos begeistert hat. Mit „Bluthochzeit“ hat der deutsche Autor Thomas Ziebulla unter seinem Pseudonym Wolf Hector wieder einen hervorragend recherchierten Historischen Roman vorgelegt. Hector seziert das Trauma von Magdeburg mit einer historisch einwandfreien Präzision und verknüpft die unerbittliche Fakten mit einer berührenden Fiktion. Der Geniestreich beginnt bereits bei der Struktur: Das in drei Bücher unterteilte Gesamtwerk rollt das unaufhaltsame Verhängnis paradoxerweise von dessen Ende her auf und beginnt mit der Zerstörung der Stadt und ihrer Bewohner. Die 60 Kapitel sind mit Ort, Datum und und prägnanter Überschrift versehen. Die auktoriale Erzählperspektive bietet dem Leser einen breiten Einblick in die Geschehnisse: Diese mehrperspektivische Stilform erweist sich daher als erzählerischer Glücksfall, da sie den Leser*Innen erlaubt, das psychologische und politische Brodeln der tief gespaltenen Stadt aus der Sicht aller Akteure kennenzulernen und sich ein eigenes Bild zu verschaffen. Spannend fand ich hier auch die Episoden, die von der Seherin Editha von Lochow (die nachweislich existiert hat) in der Ich-Form erzählt wurden. Zugegeben: Das dichte personelle Beziehungsgeflecht forderte mich eingangs heraus. Doch dank des exzellent aufgearbeiteten Personenverzeichnisses, das historische und fiktive Personen kennzeichnet und der Zeittafel am Anfang des Buches sowie des präzisen Glossars am Ende wandelt sich diese anfängliche Komplexität schnell in höchsten Lesegenuss. Man liest sich nicht nur durch das Buch; man taucht tief in die Lebenswelt des 17. Jahrhunderts ein. Dass der Autor in einem Nachwort zeitliche Anpassungen transparent offenlegt, zeugt von seinem Feingefühl den Fakten gegenüber. Wirklich besonders empfand ich in diesem Roman die Symbiose aus politischem Ränkespiel und intimer Tragödie; die wiederaufflammende Jugendliebe zwischen Teresa und Caspar bildet hier eine Art emotionalen Anker inmitten des Schreckens. Wolf Hector beweist hier sein Können: Er kann auch Romantik. Besonders hervorheben möchte ich die Ausarbeitung der Charaktere. Neben quasi reanimierten historischen Figuren wie dem Feldherrn Tilly oder dem Domprediger Bake sind es vor allem die resilienten, starken Frauenfiguren wie Teresa und Sabina, die eine ungeheure psychologische Nahbarkeit erzeugen, mit denen ich mich leicht identifizieren konnte. Hector erinnert uns mit seinem Werk daran, dass Geschichte weit mehr ist als eine spröde Aneinanderreihung von Jahreszahlen und Schlachten – sie ist das Schicksal der Menschn in einer Zeit des absoluten Weltenbrandes. Der konfessionelle Antagonismus zwischen Katholiken und Lutheranern wird hier als das gezeichnet, was er leider war und auch noch ist: Ein zeitloses, destruktives Urfeuer menschlichen Unfriedens. Diesen grandios recherchierten, großartig erzählten und emotional erschütternder Roman aus der Zeit des 30jährigen Krieges kann ich unbedingt weiter empfehlen! Wer das schreckliche Brodeln in einer dem Untergang geweihten Stadt nicht nur lesen, sondern spüren möchte, kommt an diesem Werk nicht vorbei. Absolut meisterhaft!

  • Michaela

    aus Weimar Lahn

    5/5

    29.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr spannender historischer Roman

    Magdeburg 1630,es der 30 jährige Krieg und die Stadt steht kurz vor iher Belagerung durch kaiserliche Truppen.Es herrscht Uneinigkeit zwischen den Bürgern der Stadt.Die eigensinnigen Bürger, wollen sich nicht ergeben, weil sie auf Hilfe des König Gustav Adolf II. von Schweden warten. Doch die rettenden schwedischen Truppen lassen auf sich warten. So gelingt es dem geharnischten Mönch, Graf Johann von Tilly, Magdeburg zu stürmen.In dieser Zeit lebt die Jugendliebe von der jungen Witwe Teresa Werdenhagen und dem Bildhauer Caspar Ludolf Steinmann wieder auf.Und man begegnet der siebenjährigen Edita, ein greisenhaftes Kind mit hellseherischen Fähigkeiten. Der heilige Moritz spricht zu ihr, sagt ihr was geschehen wird und was zu tun ist… Der Autor Wolf Hector alias Thomas Ziebula hat einen fließenden und bildhaften Schreibstil.Spannend und super recherchiert nimmt der Autor einen mit in eine längst vergangene Zeit.Er läßt die Geschehnisse zum Leben erwachen und es mich als Leser miterleben.Leider kann ich nur 5 Sterne geben,eigendlich ist es mir viele Sterne mehr wert.

Kundinnen und Kunden meinen

5

27

4

3

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (30)

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Bluthochzeit
  • Produktbild: Die Bluthochzeit
  • Produktbild: Die Bluthochzeit
  • Produktbild: Die Bluthochzeit
  • Produktbild: Die Bluthochzeit
  • Produktbild: Die Bluthochzeit
  • Produktbild: Die Bluthochzeit
  • Produktbild: Die Bluthochzeit
  • Produktbild: Die Bluthochzeit