Phänomenologie des Lebens nach dem Tod
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
29.01.2026
Herausgeber
Tobias Keiling + weitereVerlag
Matthes & SeitzSeitenzahl
92
Maße (L/B/H)
17,6/9,7/0,8 cm
Gewicht
90 g
Farbe
Dunkellila / Limone
Auflage
1. Auflage
Übersetzt von
Sandra Lehmann
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7518-3063-8
Warnhinweis
nicht erforderlich.
Wie ist unsere Beziehung zu den Toten, und wie beeinflusst der Tod eines geliebten Menschen unser weiteres Leben? Jan Patočka, einer der bedeutendsten Schüler Edmund Husserls und Wegbereiter der tschechischen Phänomenologie, widmet sich in diesem Essay einer der grundlegendsten Fragen der Philosophie: Gibt es ein Leben nach dem Tod? Jenseits religiöser Dogmen und metaphysischer Spekulationen untersucht er die Strukturen des Bewusstseins angesichts der Endlichkeit. Wie erscheint uns der Tod als Phänomen? Welche Bedeutung hat die Antizipation des eigenen Endes für die Konstitution von Lebenswelt und Zeitlichkeit? Mit der ihm eigenen philosophischen Präzision entwickelt der Prager Denker eine Perspektive auf Sterblichkeit und Unsterblichkeit, die weder in der traditionellen Metaphysik noch in der naturwissenschaftlichen Reduktion aufgeht. Seine Prämisse ist, dass unsere Existenz immer durch ein ursprüngliches und wechselseitiges »Sein für andere« stattfindet. Ein philosophisches Vermächtnis des Bürgerrechtlers und Philosophen, der 1977 nach Verhören durch die Staatspolizei starb – sein bewegender Beitrag zur Phänomenologie der menschlichen Existenz, der hier erstmals auf Deutsch vorliegt.
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