Produktbild: Gretas Männer

Gretas Männer Roman | Ein fesselnder Roman über eine Frau, die immer wieder nach vorn blickt

29

17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

18631

Erscheinungsdatum

26.02.2026

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

3119 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843738026

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
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  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

18631

Erscheinungsdatum

26.02.2026

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

3119 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843738026

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Die Bienenkönigin

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 24.06.2026

Bewertungsnummer: 3176969

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit “Gretas Männer” hat Judith Reusch eine teils spannende, interessante und für mich sehr berührende Geschichte einer wunderbaren Frau verfasst: Im Mittelpunkt steht die titelgebende Greta, aber ebenso auch die drei nachfolgenden Generationen von Frauen, ihre Tochter, Enkeltochter und gerade geborene Urenkelin. Die Handlung beginnt in den 50er Jahren im Süden Deutschlands, wo die sehr junge Greta früh heiratet, eigentlich nur um ihrem Elternhaus zu entfliehen. Doch ihr Ehemann verunglückt relativ schnell nach der Eheschließung. Greta wäre nicht Greta, offenbar eine wahnsinnig charismatische Persönlichkeit, wenn sie nicht schnell wieder einen Grund, bzw einen Mann zur Heirat findet. Schnell sterben auch die anderen Männer, nur der letzte lebt mit Greta nun in einem Seniorenheim. Dort sucht Enkelin Lola sie auf, denn sie möchte herausfinden, was zu dem Bruch zwischen Greta und ihrer Tochter Marie, Lolas Mutter geführt hat. In bewegenden Bildern erfahren wir Stück für Stück aus wechselnden Perspektiven, nach und nach die Ereignisse aus Gretas bewegtem Leben. Mich hat das alles sehr berührt, es war zu keiner Zeit langweilig. Der Schreibstil der Autorin ist einfach wundervoll. Die Protagonistin Greta ist (ebenso) wie Judith Reusch eine sympathische Person, der ich mich von Beginn an nahe fühlte. Die alte Dame hatte ihr Leben lang ein großes Herz, so sehe ich es zumindest, auch wenn einige Menschen aus ihrem direkten Umfeld dazu eine etwas andere Meinung hatten. Mich hat dieses Buch sehr berührt, deshalb gibt es von mir natürlich die volle Punktzahl und eine absolute Leseempfehlung!

Die Bienenkönigin

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 24.06.2026
Bewertungsnummer: 3176969
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit “Gretas Männer” hat Judith Reusch eine teils spannende, interessante und für mich sehr berührende Geschichte einer wunderbaren Frau verfasst: Im Mittelpunkt steht die titelgebende Greta, aber ebenso auch die drei nachfolgenden Generationen von Frauen, ihre Tochter, Enkeltochter und gerade geborene Urenkelin. Die Handlung beginnt in den 50er Jahren im Süden Deutschlands, wo die sehr junge Greta früh heiratet, eigentlich nur um ihrem Elternhaus zu entfliehen. Doch ihr Ehemann verunglückt relativ schnell nach der Eheschließung. Greta wäre nicht Greta, offenbar eine wahnsinnig charismatische Persönlichkeit, wenn sie nicht schnell wieder einen Grund, bzw einen Mann zur Heirat findet. Schnell sterben auch die anderen Männer, nur der letzte lebt mit Greta nun in einem Seniorenheim. Dort sucht Enkelin Lola sie auf, denn sie möchte herausfinden, was zu dem Bruch zwischen Greta und ihrer Tochter Marie, Lolas Mutter geführt hat. In bewegenden Bildern erfahren wir Stück für Stück aus wechselnden Perspektiven, nach und nach die Ereignisse aus Gretas bewegtem Leben. Mich hat das alles sehr berührt, es war zu keiner Zeit langweilig. Der Schreibstil der Autorin ist einfach wundervoll. Die Protagonistin Greta ist (ebenso) wie Judith Reusch eine sympathische Person, der ich mich von Beginn an nahe fühlte. Die alte Dame hatte ihr Leben lang ein großes Herz, so sehe ich es zumindest, auch wenn einige Menschen aus ihrem direkten Umfeld dazu eine etwas andere Meinung hatten. Mich hat dieses Buch sehr berührt, deshalb gibt es von mir natürlich die volle Punktzahl und eine absolute Leseempfehlung!

Lesenswert!

tinstamp aus Hürm am 22.06.2026

Bewertungsnummer: 3175209

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hinter diesem Cover und dem Titel, der vielleicht ein bisschen an "Die sieben Männer der Evelyn Hugo" von Taylor Jenkins Reid erinnert, steckt eine wundervolle Geschichte, die mich sehr berührt hat. Judith Reusch hat mit "Gretas Männer" einen emotionalen Roman über verschiedene Erinnerungen, Vorurteile und Vergebung geschrieben. Als Lola ihre neugeborene Tochter nach ihrer Großmutter nennen möchte, bricht ein Familienzwist aus. Ihre Mutter Marie hat mit ihre eigenen Mutter Greta, genannt "die Bienenkönigin", seit Jahrzehnten keinen Kontakt mehr. Nicht einmal ihr Name durfte laut ausgesprochen werden – und jetzt möchte ihre Tochter Lola ihr Kind Greta nennen? Das kommt doch gar nicht in Frage! Lola möchte jedoch endlich wissen, was damals zum großen Bruch geführt hat und warum Greta fünfmal geheiratet hat. Wer ist diese Frau, die ihre Großmutter ist und die sie nicht kennt? Lola setzt eine Geburtsanzeige in die Zeitung und erhält von Greta einen sehr einfühlsamen Brief, der an ihre Tochter gerichtet ist. Lola öffnet diesen nach tagelangen Zweifeln und erfährt, dass ihre Großmutter gar nicht weit entfernt in einem Seniorenheim wohnt. Sie beschließt die bereits 87-jährige Greta mit ihrer neugeborenen Tochter Greta zu besuchen..... Bei diesen Zusammentreffen erzählt Greta ihrer Enkeltochter von den fünf Männern, die ihr Leben geprägt haben und die sie jeweils auf unterschiedliche Weise liebte. Obwohl ihre Ehemänner kaum unterschiedlicher sein könnten, wird nachvollziehbar, weshalb sie sich für jeden von ihnen entschieden hat. Schritt für Schritt erfährt Lola mehr über eine Frau, deren Leben von Leid und zahlreichen Rückschlägen gezeichnet wurde. Gretas großes Herz und ihr Mitgefühl haben ihr nicht nur Wohlwollen und Akzeptanz gebracht - im Gegenteil. Besonders schmerzhaft empfand sie den Kontaktabbruch ihrer Tochter Marie. Diese Entfremdung durchzieht den Roman wie ein roter Faden und macht deutlich, welche Spuren ungelöste Konflikte und verdrängte Verletzungen innerhalb einer Familie hinterlassen. Sehr gut gefallen haben mir die unterschiedlichen Erzählweisen. Diese machen den Roman besonders lebendig und abwechslungsreich. Judith Reusch lässt verschiedene Figuren zu Wort kommen. Abwechselnd erzählen Lola und Marie ihre Sicht der Ereignisse, während Greta ihre eigene Geschichte vorliest und Lola an ihrer Vergangenheit teilhaben lässt. Dazwischen findet man auch Briefe, die weitere Informationen liefern. Greta ist eine vielschichtige, intelligente und emotionale Frau, die ihr Leben lang zu kämpfen hat. Sie hat ein großes Herz und kümmert sich rührend um andere Menschen. Ich habe mit ihr geweint, mitgelitten und gekämpft. Lola leidet hingegen an der Last ihrer Vergangenheit, ihrer sturen Mutter, die sich strikt weigert mit ihr über Greta zu sprechen und dem großen Schweigen. Geheimnisse, Missverständnisse und jahrzehntelanges Schweigen sind vertraute Motive vieler Familiengeschichten. Judith Reusch gelingt es jedoch, diesen Stoff in eine berührende und facettenreiche Erzählung zu verwandeln. Das Thema Demenz ist ebenfalls ein großes Thema, welches de Autorin sehr einfühlsam behandelt. Das Ende hat mich betroffen zurückgelassen. Fazit: Ein wunderbarer Roman voller Emotionen und Geheimnissen, sowie mit starken Charakteren. Mich hat dieses Buch mitgerissen und vollkommen eingenommen. Eine große Leseempfehlung!

Lesenswert!

tinstamp aus Hürm am 22.06.2026
Bewertungsnummer: 3175209
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hinter diesem Cover und dem Titel, der vielleicht ein bisschen an "Die sieben Männer der Evelyn Hugo" von Taylor Jenkins Reid erinnert, steckt eine wundervolle Geschichte, die mich sehr berührt hat. Judith Reusch hat mit "Gretas Männer" einen emotionalen Roman über verschiedene Erinnerungen, Vorurteile und Vergebung geschrieben. Als Lola ihre neugeborene Tochter nach ihrer Großmutter nennen möchte, bricht ein Familienzwist aus. Ihre Mutter Marie hat mit ihre eigenen Mutter Greta, genannt "die Bienenkönigin", seit Jahrzehnten keinen Kontakt mehr. Nicht einmal ihr Name durfte laut ausgesprochen werden – und jetzt möchte ihre Tochter Lola ihr Kind Greta nennen? Das kommt doch gar nicht in Frage! Lola möchte jedoch endlich wissen, was damals zum großen Bruch geführt hat und warum Greta fünfmal geheiratet hat. Wer ist diese Frau, die ihre Großmutter ist und die sie nicht kennt? Lola setzt eine Geburtsanzeige in die Zeitung und erhält von Greta einen sehr einfühlsamen Brief, der an ihre Tochter gerichtet ist. Lola öffnet diesen nach tagelangen Zweifeln und erfährt, dass ihre Großmutter gar nicht weit entfernt in einem Seniorenheim wohnt. Sie beschließt die bereits 87-jährige Greta mit ihrer neugeborenen Tochter Greta zu besuchen..... Bei diesen Zusammentreffen erzählt Greta ihrer Enkeltochter von den fünf Männern, die ihr Leben geprägt haben und die sie jeweils auf unterschiedliche Weise liebte. Obwohl ihre Ehemänner kaum unterschiedlicher sein könnten, wird nachvollziehbar, weshalb sie sich für jeden von ihnen entschieden hat. Schritt für Schritt erfährt Lola mehr über eine Frau, deren Leben von Leid und zahlreichen Rückschlägen gezeichnet wurde. Gretas großes Herz und ihr Mitgefühl haben ihr nicht nur Wohlwollen und Akzeptanz gebracht - im Gegenteil. Besonders schmerzhaft empfand sie den Kontaktabbruch ihrer Tochter Marie. Diese Entfremdung durchzieht den Roman wie ein roter Faden und macht deutlich, welche Spuren ungelöste Konflikte und verdrängte Verletzungen innerhalb einer Familie hinterlassen. Sehr gut gefallen haben mir die unterschiedlichen Erzählweisen. Diese machen den Roman besonders lebendig und abwechslungsreich. Judith Reusch lässt verschiedene Figuren zu Wort kommen. Abwechselnd erzählen Lola und Marie ihre Sicht der Ereignisse, während Greta ihre eigene Geschichte vorliest und Lola an ihrer Vergangenheit teilhaben lässt. Dazwischen findet man auch Briefe, die weitere Informationen liefern. Greta ist eine vielschichtige, intelligente und emotionale Frau, die ihr Leben lang zu kämpfen hat. Sie hat ein großes Herz und kümmert sich rührend um andere Menschen. Ich habe mit ihr geweint, mitgelitten und gekämpft. Lola leidet hingegen an der Last ihrer Vergangenheit, ihrer sturen Mutter, die sich strikt weigert mit ihr über Greta zu sprechen und dem großen Schweigen. Geheimnisse, Missverständnisse und jahrzehntelanges Schweigen sind vertraute Motive vieler Familiengeschichten. Judith Reusch gelingt es jedoch, diesen Stoff in eine berührende und facettenreiche Erzählung zu verwandeln. Das Thema Demenz ist ebenfalls ein großes Thema, welches de Autorin sehr einfühlsam behandelt. Das Ende hat mich betroffen zurückgelassen. Fazit: Ein wunderbarer Roman voller Emotionen und Geheimnissen, sowie mit starken Charakteren. Mich hat dieses Buch mitgerissen und vollkommen eingenommen. Eine große Leseempfehlung!

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Gretas Männer

von Judith Reusch

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