Produktbild: Die Straße

Die Straße Roman | Der neue Roman des Bestseller-Autors von "Das Café ohne Namen"

112

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

404

Erscheinungsdatum

30.04.2026

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

2453 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843738507

Beschreibung

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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404

Erscheinungsdatum

30.04.2026

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

2453 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843738507

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  • Nightingale

    5/5

    14.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Geschichte des Wandels

    Statt eine Handlung eines einzigen Protagonisten, präsentiert Robert Seethalers "Die Straße" als Handlung den Wandel einer belebten Straße nach dem (wahrscheinlich) zweiten Weltkrieg und ihrer Bewohner sowie der dort ansässigen Geschäftstreibenden. Der Stil des Romans wechselt häufig, den Geschehnissen entsprechend. Die Vielzahl an Protagonisten bleibt größtenteils namenlos, ist aber immer perfekt zuordenbar. So begleiten wir -eine unglücklich verliebte Floristin, die Briefe an den Mann schreibt, dem sie ihr Herz geschenkt hat, selbige Briefe aber nie abschickt - einen Bücher-Antiquar (mein Lieblingshandlungsstrang), der versucht, seine Schätze vor der Welt zu beschützen und immer wieder auf neue Probleme stößt - einen zur Gewalt neigenden jungen Mann - Bewohner eines Altenheims - zwei immer im Dialog geschriebene Unbekannte, die sich nie einig werden - einen alternden Polizisten, der erfolglos versucht, mehr Polizeipräsenz für das Straßenfest zu erwirken ... ... und noch so viele mehr. Das Buch ist oft witzig, stimmt manchmal nachdenklich, hin und wieder sehr poetisch geschrieben und spielt auf wirklich intelligente Weise mit Erwartungen (ein Beispiel: häusliche Gewalt), um diese dann gekonnt über den Haufen zu werfen. Ich persönlich empfinde den Roman als makellos. Wenn ich eine Sache nennen müsste, die gerne anders sein könnte, wäre es die dann doch ziemlich überschaubare Länge von gerade mal 230 Seiten, die sich extrem schnell durchliest. Die Geschehnisse und Charaktere werden mich auf jeden Fall noch sehr lange begleiten - das Buch ist ein Meisterwerk!

  • Niko

    aus Austria

    5/5

    18.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    ein Mosaik aus Geschichten

    Robert Seethaler erzählt in seinem neuen Buch Die Straße viele Geschichten, die eines gemeinsam haben: eine Straße, die zeitlos ist und überall sich befinden könnte. An diesem Ort schildert Seethaler kurze Geschichten sowie kürzere oder längere Momente aus dem Leben der Bewohner. Manche Geschichten sind ausführlicher, sodass man sich die Charaktere besser vorstellen kann, andere sind sehr kurz. Sehr interessant finde ich, wie der Autor so viele Themen auf einer einzigen Straße unterbringen kann. Er erzählt unter anderen von Leben und Tod, Liebe und Verlust, Einsamkeit und Zugehörigkeit. Der Autor ist ein sehr guter Beobachter; er findet immer das, was gerade im Leben gewöhnlicher Menschen passiert. Der Schreibstil ist zwar flüssig, man muss sich jedoch schnell daran gewöhnen, wann die Geschichte eine andere Richtung einschlägt, da dies im Buch sehr schnell und häufig geschieht. Insgesamt ein gutes Buch, das ich gerne weiterempfehlen kann. Aus so vielen Kleingeschichten werden sicherlich einigen in Erinnerung bleiben.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    15.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ungewöhnlich

    Robert Seethaler gelingt mit Die Straße ein Roman, der sich bewusst jeder klassischen Erzählstruktur entzieht, aber gerade dadurch eine ganz eigene Faszination entwickelt. Das Buch wirkt zunächst wie eine lose Sammlung von Notizzetteln: kurze Dialoge, behördliche Mitteilungen, Beobachtungen, Erinnerungen und Gedankensplitter reihen sich scheinbar ungeordnet aneinander. Doch nach und nach entsteht daraus ein erstaunlich lebendiges Gesamtbild. Im Mittelpunkt steht die Heidestraße mit ihren Bewohnern, ihren kleinen Dramen, Gerüchten und Veränderungen. Ein Altersheim, ein neu eröffnetes Antiquariat, Nachbarschaftstratsch oder die Entmietung eines Hauses. Seethaler erzählt nicht die große spektakuläre Geschichte, sondern das Leben selbst. Gerade die vielen alltäglichen Szenen verleihen dem Roman eine besondere Authentizität und Nähe. Besonders reizvoll ist die Art, wie man als Leser oder Leserin ständig mitdenken muss. Oft bleibt zunächst unklar, wer gerade spricht oder auf wen sich eine Szene bezieht, denn Namen werden nur sparsam verwendet. Dadurch entsteht fast ein spielerischer Effekt. Man setzt die einzelnen Textstücke wie ein Puzzle zusammen. Mit jeder Seite werden die Zusammenhänge deutlicher, bis sich am Ende ein beeindruckend dichtes Bild der Straße und ihrer Menschen ergibt. Seethalers Sprache ist knapp, präzise und dennoch voller Atmosphäre. Mit wenigen Worten gelingt es ihm, Figuren und Situationen greifbar zu machen. Gerade diese Reduktion macht den Roman so intensiv und ungewöhnlich. Die Straße ist ein stilles, klug komponiertes Buch über Gemeinschaft, Einsamkeit und die vielen kleinen Geschichten, die sich täglich direkt neben uns abspielen. Ein Roman, der zunächst unscheinbar wirkt, aber lange nachhallt. Für mich war es ein echtes „Ein-Tag-Buch“. Einmal begonnen, konnte ich es kaum aus der Hand legen. Eine klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    13.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein Jahr in der Heidestraße

    Eine Straße irgendwo in einer namenlosen Stadt mit ihrer Vielfalt an Bewohnern. Menschen, die wütend oder verzweifelt sind, die sich um andere Menschen sorgen und für sie da sind. Die Zeit bringt für viele Bewohner drastische Veränderungen. In der Heidestraße kreuzen sich die ihre Wege, die meisten wissen voneinander nicht wirklich etwas. if(window.hljsLoader && !document.currentScript.parentNode.hasAttribute('data-s9e-livepreview-onupdate')) { window.hljsLoader.highlightBlocks(document.currentScript.parentNode); } In seinem neuen Roman „Die Straße“ stellt Bestseller-Autor Robert Seethaler erneut das Leben einfacher Menschen in den Mittelpunkt. Ein ganzes Jahr in der Heidestraße mit vielschichtigen Protagonisten, überzeugend dargestellt. Ein Junge kann seine Wut kaum zügeln, ein Mann eröffnet in einer ehemaligen Kohlehandlung ein Antiquariat. Ein Geistlicher ist gezwungen, seine Gemeinde zu verlassen.Ein Arzt bemüht sich um seine Patienten. Die Leiterin eines Altenheims sorgt sich um ihre Schützlinge. Die triste Atmosphäre in diesem Heim und das trostlose Leben der Bewohner sorgen für Betroffenheit. Aber in dieser Straße findet alljährlich ein Straßenfest statt, das Heidestraßenfest, was nicht ohne Konflikte verläuft. Der Autor bietet den einfachen Menschen, die ansonsten wenig Beachtung finden eine Bühne, lässt sie zu Wort kommen. Robert Seethaler schildert das wechselseitige Leben seiner Protagonisten mit wenigen Worten, in knappen Sätzen. Ihre Träume, Hoffnungen, aber auch ihre Ängste, ihre Verzweiflung. Er überzeugt wie immer durch einen ruhigen, aber dennoch eindringlichen Sprachstil. Die kurzen Dialoge erfordern viel Konzentration, die ich gerne aufgebracht habe. Ich vergebe für das Buch fünf Sterne und spreche eine Leseempfehlung aus.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    12.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    „Freilich liegen die Themen auf der Straße, sagte der Dichter"

    Ich finde die Bücher von Robert Seethaler sprechen für sich, er schreibt mit seiner ganz eigenen Sprache mit hohem Wiedererkennungswert und Einfühlungsvermögen. Die Straße in diesem Buch könnte so in jeder Stadt auf jedem Land sein, es wird sie überall geben und dennoch lädt sie den Leser ein, gerade in dieser Straße für einen Moment dabei zu sein, den Menschen, die dort wohnen und sich eigentlich gar nicht richtig kennen zu begegnen und für einen kleinen Moment teil ihres Lebens zu werden. Ich denke, die Geschehnisse im Buch sind ein wenig an Metaphern angelehnt. Dinge, die das Leben ausmachen und die Seethaler in schnörkelloser Sprache widerspiegelt. Und er zeigt auf, dass Menschen leben, da sind, Abschied nehmen müssen, etwas hinterhertrauern, es zeigt Neubeginn, ein Miteinander, Einsamkeit, vieles, was das Leben verlangt und was jeder kennt, ein Leben mit seinen ganz eigenen kleinen und größeren Dingen. Ein Buch was mich sehr berührt hat und ich sehr gerne gelesen habe. Hast Du schon von … gehört, nee was denn, macht Zweiachsig, ja dann. Liebe Grüße

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