Produktbild: Cold Cases

Cold Cases »Der Pate der Ermordeten« (Focus Online) und seine größten Fälle — Meine spannendsten Fälle als Mordermittler

12

26,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

45699

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.03.2026

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,8/14,7/3,1 cm

Gewicht

416 g

Farbe

Schwarz / Zitronengelb

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02124-0

Beschreibung

Rezension

»Ich habe unglaublich viel gelernt.« ("Deutschlandfunk Kultur Lesart")

Produktdetails

Verkaufsrang

45699

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.03.2026

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,8/14,7/3,1 cm

Gewicht

416 g

Farbe

Schwarz / Zitronengelb

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02124-0

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

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Wenn alte Akten wieder atmen

Alrik Gerlach (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 06.06.2026

Bewertungsnummer: 3159551

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Manche Bücher schleichen sich nicht laut in den Kopf, sondern legen sich wie eine kalte Akte auf den Tisch. Genau so hat sich Cold Cases für mich angefühlt. Still, schwer, spannend und gleichzeitig erschreckend menschlich. Helmut Eigner erzählt nicht einfach nur von alten Mordfällen. Er nimmt mich mit in Räume voller Akten, Spuren, Zweifel und Hoffnungen, die manchmal Jahrzehnte lang niemand mehr berührt hat. Dabei merkt man auf jeder Seite, dass es ihm nicht um Sensation geht. Es geht um Menschen. Um Opfer, deren Namen nicht verblassen sollen. Um Angehörige, die mit offenen Fragen weiterleben müssen. Und um Ermittlerarbeit, die Geduld, Verstand und Herz verlangt. Besonders stark fand ich, wie ruhig und klar dieses Buch geschrieben ist. Keine künstliche Dramatik, kein billiger Schockeffekt, sondern echte Fälle, echte Grenzen und echte Entwicklungen in der Kriminaltechnik. Gerade dadurch entsteht eine Spannung, die viel tiefer geht als bei vielen True-Crime-Büchern. Mich hat beeindruckt, wie respektvoll Helmut Eigner über die Fälle spricht. Man spürt Erfahrung, aber auch Demut. Cold Cases ist kein Buch zum schnellen Weglesen, sondern eines, das nachhallt. Für mich ein intensives, kluges und sehr menschliches True-Crime-Buch, das zeigt, warum manche Akten niemals wirklich geschlossen sind.

Wenn alte Akten wieder atmen

Alrik Gerlach (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 06.06.2026
Bewertungsnummer: 3159551
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Manche Bücher schleichen sich nicht laut in den Kopf, sondern legen sich wie eine kalte Akte auf den Tisch. Genau so hat sich Cold Cases für mich angefühlt. Still, schwer, spannend und gleichzeitig erschreckend menschlich. Helmut Eigner erzählt nicht einfach nur von alten Mordfällen. Er nimmt mich mit in Räume voller Akten, Spuren, Zweifel und Hoffnungen, die manchmal Jahrzehnte lang niemand mehr berührt hat. Dabei merkt man auf jeder Seite, dass es ihm nicht um Sensation geht. Es geht um Menschen. Um Opfer, deren Namen nicht verblassen sollen. Um Angehörige, die mit offenen Fragen weiterleben müssen. Und um Ermittlerarbeit, die Geduld, Verstand und Herz verlangt. Besonders stark fand ich, wie ruhig und klar dieses Buch geschrieben ist. Keine künstliche Dramatik, kein billiger Schockeffekt, sondern echte Fälle, echte Grenzen und echte Entwicklungen in der Kriminaltechnik. Gerade dadurch entsteht eine Spannung, die viel tiefer geht als bei vielen True-Crime-Büchern. Mich hat beeindruckt, wie respektvoll Helmut Eigner über die Fälle spricht. Man spürt Erfahrung, aber auch Demut. Cold Cases ist kein Buch zum schnellen Weglesen, sondern eines, das nachhallt. Für mich ein intensives, kluges und sehr menschliches True-Crime-Buch, das zeigt, warum manche Akten niemals wirklich geschlossen sind.

sehr spannend

Steffis Eulen Bibliothek aus Sachsen am 11.05.2026

Bewertungsnummer: 3135244

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach § 78 Abs. 2 des Strafgesetzbuchs verjährt Mord nicht. Wenn Fälle nicht aufgeklärt und zu den Akten gelegt werden, kommt das im Grunde trotzdem einer Verjährung gleich. Wenn ich an Cold Cases denke, denke ich automatisch an Rebecca Reusch genauso wie an die Serie Cold Case, die für mich absolutes Pflichtprogramm war und genau diese Ermittlungsarbeit verfilmt hat, die mich seit jeher fasziniert. Ich habe mich wahnsinnig auf dieses Buch gefreut und ich wurde absolut nicht enttäuscht. Der Autor schildert zu Beginn des Buches seine Beweggründe, wie er vom Streifendienst zum Mordermittler wurde und schließlich zur Arbeit an Cold Cases kam. Außerdem nennt er viele Details zu seiner Ermittlungsarbeit und auch zu generellen Fällen. Im Verlauf des Buches schildert er elf Fälle, die er in seiner Laufbahn bearbeitet hat, was absolut interessant dargestellt ist. Besonders spannend fand ich, wie sich diese Aufklärungsarbeit überhaupt abspielt. Im Anschluss an jeden Fall thematisiert er außerdem noch einen Aspekt der Ermittlungsarbeit, zum Beispiel wie es für Angehörige ist, wenn jemand vermisst wird – immer bezogen auf den jeweiligen Fall. Er bringt immer wieder persönliche Anekdoten aus seiner Ermittlungsarbeit mit in das Geschehen ein und gewährt dadurch tiefere Einblicke – Einblicke, die man normalerweise nicht bekommt und die dieses Buch zu einem ganz besonderen Leseerlebnis machen. Zitat aus dem Buch: „Ich schreibe dieses Buch, um das Leid der Opfer nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Oftmals stehen sie weniger im Blickpunkt als die Täter. Ich will ihren Angehörigen Gewissheit geben und einen Abschluss ermöglichen. Es ist mir wichtig, weil es Cold Cases immer geben wird und wir noch bessere Strukturen für solche Ermittlungen schaffen müssen. Ich will mit diesem Buch zeigen, dass wir das Unsichtbare und Vergessene auch nach vielen Jahren noch sichtbar machen können.“

sehr spannend

Steffis Eulen Bibliothek aus Sachsen am 11.05.2026
Bewertungsnummer: 3135244
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach § 78 Abs. 2 des Strafgesetzbuchs verjährt Mord nicht. Wenn Fälle nicht aufgeklärt und zu den Akten gelegt werden, kommt das im Grunde trotzdem einer Verjährung gleich. Wenn ich an Cold Cases denke, denke ich automatisch an Rebecca Reusch genauso wie an die Serie Cold Case, die für mich absolutes Pflichtprogramm war und genau diese Ermittlungsarbeit verfilmt hat, die mich seit jeher fasziniert. Ich habe mich wahnsinnig auf dieses Buch gefreut und ich wurde absolut nicht enttäuscht. Der Autor schildert zu Beginn des Buches seine Beweggründe, wie er vom Streifendienst zum Mordermittler wurde und schließlich zur Arbeit an Cold Cases kam. Außerdem nennt er viele Details zu seiner Ermittlungsarbeit und auch zu generellen Fällen. Im Verlauf des Buches schildert er elf Fälle, die er in seiner Laufbahn bearbeitet hat, was absolut interessant dargestellt ist. Besonders spannend fand ich, wie sich diese Aufklärungsarbeit überhaupt abspielt. Im Anschluss an jeden Fall thematisiert er außerdem noch einen Aspekt der Ermittlungsarbeit, zum Beispiel wie es für Angehörige ist, wenn jemand vermisst wird – immer bezogen auf den jeweiligen Fall. Er bringt immer wieder persönliche Anekdoten aus seiner Ermittlungsarbeit mit in das Geschehen ein und gewährt dadurch tiefere Einblicke – Einblicke, die man normalerweise nicht bekommt und die dieses Buch zu einem ganz besonderen Leseerlebnis machen. Zitat aus dem Buch: „Ich schreibe dieses Buch, um das Leid der Opfer nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Oftmals stehen sie weniger im Blickpunkt als die Täter. Ich will ihren Angehörigen Gewissheit geben und einen Abschluss ermöglichen. Es ist mir wichtig, weil es Cold Cases immer geben wird und wir noch bessere Strukturen für solche Ermittlungen schaffen müssen. Ich will mit diesem Buch zeigen, dass wir das Unsichtbare und Vergessene auch nach vielen Jahren noch sichtbar machen können.“

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Cold Cases

von Helmut Eigner

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  • Produktbild: Cold Cases
  • Cover
    Titelseite
    Motto
    Mord zum Nachteil von …
    Mord verjährt nicht
    Fall 1 Egon B. – Die Schuhe am Tatort
    Fall 2 Josef B. – Wenn Opfer den Mord prophezeien
    Fall 3 Kornelia S. – Mord im Studentenwohnheim
    Fall 4 Manfred S. – Der Albtraum, der nicht aufhört
    Fall 5 Bettina T. – ein vermutlich verhängnisvolles Date
    Fall 6 Das Verschwinden des Dr. Krug
    Fall 7 Erna F. – Bestattung ohne Trauergäste
    Fall 8 Schutzlos ausgeliefert – Verbrechen im Pflegebereich
    Fall 9 Rosi S. – Plötzlich war sie tot
    Fall 10 Franz S. – Raubmord in einer Männer-WG
    Fall 11 Sabine G. – Mord in Nepal
    Loslassen
    Fußnoten
    Über Helmut Eigner
    Impressum