Produktbild: Zwei in einem Bild

Zwei in einem Bild Das Glück, zusammen auf der Welt zu sein – zu jeder Zeit an jedem Ort — Roman

81

26,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

47435

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.03.2026

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21/13,8/3,4 cm

Gewicht

449 g

Farbe

Tanne / Seidengrau

Auflage

1

Übersetzt von

Kerstin Fricke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02118-9

Beschreibung

Rezension

»Eine bezaubernde Geschichte über Kunst, Liebe und die schmale Grenze zwischen Realität und Illusion. Sie werden nie wieder ein Gemälde oder die Liebe auf dieselbe Weise betrachten. Pager nimmt uns mit auf eine unvergessliche Reise voller Magie.« ("Patti Callahan Henry")
»Wow! Dieser bezaubernde, genreübergreifende Roman biegt Zeit und Realität elegant und mühelos und unternimmt eine romantische Reise, die so faszinierend ist wie die Kunst selbst. Pagers Debüt hat mich in seinen Bann gezogen.« ("Jamie Ford")
»Wow! Dieser bezaubernde, genreübergreifende Roman biegt Zeit und Realität elegant und mühelos und unternimmt eine romantische Reise, die so faszinierend ist wie die Kunst selbst. Pagers Debüt hat mich in seinen Bann gezogen.« ("Jamie Ford")
»Eine bezaubernde Geschichte über Kunst, Liebe und die schmale Grenze zwischen Realität und Illusion. Sie werden nie wieder ein Gemälde oder die Liebe auf dieselbe Weise betrachten. Pager nimmt uns mit auf eine unvergessliche Reise voller Magie.« ("Patti Callahan Henry")
»Ein märchenhafter Roman über eine besondere Liebe. Wundervoll!« ("Freundin")

Produktdetails

Verkaufsrang

47435

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.03.2026

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21/13,8/3,4 cm

Gewicht

449 g

Farbe

Tanne / Seidengrau

Auflage

1

Übersetzt von

Kerstin Fricke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02118-9

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

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  • Verena B.

    aus Köln

    5/5

    10.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schonmal den Gedanken gehabt, in ein Buch eintauchen zu wollen? :-)

    Morgan Pager hat mit "Zwei in einem Bild" ein wunderbares Buch erschaffen, das zeigt, dass nicht nur im Schriftstück Geschichten erzählt werden, sondern auch in der gemalten Kunst. Bilder waren immer schon wichtig, konnten doch über viele Jahrhunderte nur wenige Menschen lesen! Und ich wette, ihr werdet demnächst ganz anders durchs Museum gehen, mir jedenfalls geht es so ;-) Der Schreibstil der Autorin macht es einem sehr leicht, sich komplett in die Geschichte um Claire und Jean fallenzulassen. Sie ist herzerwärmend ohne ins allzu kitschige abzudriften. Auf originelle Weise verschmelzen Realität und Fantasie miteinander und ergeben am Ende eine wunderschöne Geschichte, deren Cover übrigens Bezug nimmt auf die Geschehnisse im Buch. Wer Lust hat, sich in der Welt der Kunst zu bewegen und dabei eine sehr süße Liebesgeschichte zu erleben, dem sei "Zwei in einem Bild" sehr ans Herz gelegt. Es bereitet wunderbare Lesestunden, die leider wie im Flug vergehen ;-)

  • Silke - Buchgespür -

    5/5

    02.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein WUNDERvoller Roman

    Mich hat das Cover von „Zwei in einem Bild“ sofort gecatcht und ich wusste, das muss ich lese. Ich wurde nicht enttäuscht, selten passt ein Cover so gut zur Stimmung eines Romans. Die Bildgestaltung, die Farben und dieses Verträumte spiegeln genau das wider, was die Geschichte ausmacht. Im Mittelpunkt steht Claire, die mit ihrer Großmutter und ihrer Tochter auf engem Raum lebt. Ihre Mutter hat sie hinausgeworfen, als sie jung schwanger wurde. Seitdem kämpft Claire ums finanzielle Überleben und arbeitet nachts als Reinigungskraft in einem Museum. Die Gemälde ziehen sie an und schließlich entdeckt sie in Henris Werk „Portrait de la famille” Jean, den Sohn des Künstlers, gezeichnet 1917. Claire bemerkt, dass Jean zu ihr Kontakt aufnehmen kann und so beginnt deren magische Liebesgeschichte, die darin gipfelt, dass Claire, wie durch Zauberhand, zu Jean in sein Bild steigt und die beiden dort ihre Liebe leben können. Erzählt wird abwechselnd aus Claires und Jeans Sicht. Diesen Wechsel fand ich besonders interessant, weil er die zwei verschiedenen Welten symbolisiert. Was mir allerdings etwas zu schnell ging, war das Annähern der beiden. Gerade hier hätte man noch viel mehr Spannung aufbauen können. Die Romantik des Romans ist trotzdem unfassbar schön. Die Gemälde, die Claire und Jean durchstreifen, und die Idee einer Liebe, die Grenzen zwischen Kunst und Realität überwindet, erzeugen eine zauberhafte Atmosphäre. Gleichzeitig wird auch gezeigt, wie kompliziert und eigentlich unmöglich diese Beziehung ist. Ich persönlich finde, dass man die Handlung etwas hätte straffen können. Am Romanende entsteht außerdem fast kriminalistische Spannung, wodurch richtig mitfiebert. Die Sprache passt perfekt zur Welt des Romans. Sie ist bildhaft, metaphorisch, blumig und dennoch sehr gut lesbar. Wenn man sich auf die magischen Elemente einlassen kann, ist dieses Buch faszinierend und berührend und im wahrsten Sinne des Wortes WUNDERvoll.

  • Bücher in meiner Hand

    5/5

    21.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hat mich der Mann im Bild eben angeschaut?

    Plötzlich verändert der auf dem Kunstwerk lesende Mann seine Haltung - das kann doch gar nicht sein! Hat er mich eben angeschaut oder geht meine Fantasie mit mir durch? Diese und ähnliche Fragen stellt sich Claire, die neue Putzfrau im Museum, als sie in "ihrem" Raum putzt. Wer von uns hat sich nicht auch schon vorgestellt, wie es ist, wenn in die Bilder an der Wand Bewegung kommt? Seit einigen Jahren gibt es solche bewegten Filme und multisensorische Kunstausstellungen, in denen wir das Leben im und neben dem Bild wahrnehmen können. Die schaue ich ich mir immer gerne an, weswegen auch klar war, dass ich "Zwei in einem Bild" unbedingt lesen möchte. Morgan Pager geht mit ihrem Roman sogar noch einen Schritt weiter als die immersiven Ausstellungen: einige Tage, nachdem Claire sich die oben genannten Fragen stellte, lässt die Autorin ihre Protagonistin in das Bild hinein steigen und sich mit den abgebildeten Personen darauf unterhalten und noch viel mehr erleben. Neben der Entdeckung weiterer Kunstwerke und ihrer Figuren beschäftigen sich die Protagonisten, Claire und Jean Matisse, auch mit dem Zeit- und Kulturunterschied von etwa hundert Jahren. Die Zeit, in der das Bild gemalt wurde und die Zeit, in der Claire lebt. Jean fragt sich zum Beispiel, welchen Nutzen dieses langeckige Kästchen, das die Menschen seit mehren Jahren in der Hand halten, wohl haben mag. Die kleine Flucht aus dem Alltag, die wir uns manchmal wünschen, wird Claire von der Autorin gegönnt und auch wenn Claire oft einfach in den Bildern bleiben möchte, meistert sie es hervorragend in beiden Welten zu leben und trotzdem mit beiden Beinen in der Realität zu stehen. Mir hat enorm gefallen, wie beide Seiten gleich gut gezeichnet wurden, die reale, Welt, in der Claire lebt, und die von Jean und Co. Ich würde gerne einige eindrückliche Beispiele nennen, doch dann müsste ich spoilern und das will ich nicht. Der Roman überrascht nämlich auch immer wieder durch neue Twists, die man nicht vorhersehen kann. Wie immer bei solchen fantasievollen Geschichten bin ich jeweils extrem gespannt auf das Ende, auch das gelingt Morgan Pager perfekt. Mit diesem Roman ist ihr ein wundervolles Debüt gelungen, der Schreibstil und die Geschichte überzeugen. Jede Person, die diesen Roman gelesen hat, wird Museen in Zukunft anders betreten und die darin hängenden Bilder genauer betrachten, denn vielleicht, vielleicht sitzt die Krawatte oder liegt das Halstuch der gezeichneten Figuren beim nächsten Besuch tatsächlich nicht mehr ganz akkurat oder das Buch ist nicht mehr auf derselben Seite aufgeschlagen... Fazit: Ein toller, charmanter Roman, der noch sehr lange in Erinnerung bleibt! 5 Sterne.

  • Rosa

    aus Nürnberg

    5/5

    01.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zauberhaftes Glück im Museum

    Die junge, etwas klein gewachsene Claire arbeitet als Putzfrau in einem Museum, in dem Gemälde berühmter französischer Maler hängen. Besonders zieht sie ein Bild von Henri Matisse in ihren Bann, das seine gesamte Familie zeigt. Vorn sitzt Jean, vertieft in ein Buch, dahinter befinden sich sein Bruder Pierre und seine Schwester Marguerite am Klavier. Jean beobachtet Claire beim Putzen und freut sich, als sie am nächsten Abend wiederkommt. Während sie mit dem Wischmopp durch den Raum geht, führt Claire Selbstgespräche, erzählt von ihrer Großmutter, bei der sie lebt, und bleibt immer wieder vor dem Matisse-Gemälde stehen, das sie intensiv betrachtet. Eines Abends versucht Jean, mit ihr Kontakt aufzunehmen, und spielt auf der Geige seines Vaters. Claire beobachtet ihn, doch sie kann die Musik nicht hören. Als er die Hand ausstreckt, ergreift sie sie – und wird in das Bild hineingezogen. Von nun an besucht sie ihn jede Nacht, wenn sie putzt. Sie lernt den Garten des Hauses kennen und wird sogar zu einem Fest eingeladen. Die Figuren der anderen Gemälde sind von ihr begeistert und wundern sich, wie sie es geschafft hat, in ihre Welt einzutauchen. Jean und Claire verlieben sich, und diese Szenen sind besonders einfühlsam beschrieben. Selbst Jeans Mutter ist von Claire angetan und freut sich, dass „sein Herz in guten Händen ist“. Nach einigen Monaten schließt das Museum, und die Putzfrauen werden entlassen. Die Pandemie verändert Claires Leben: Man erfährt, dass sie eine kleine Tochter hat, ihr Freund sie verlassen hat und sie bei ihrer Großmutter wohnt. Für die Figuren in den Gemälden beginnt eine andere Zeit. Sie wandern umher, und auch Jean sucht verschiedene Landschaften auf. Er vermisst die Besucher und natürlich Claire. Er versucht sogar, die Schicht vor dem Gemälde zu durchdringen, doch vergebens. Eines Tages wird im Museum wieder geputzt, und ein geheimnisvolles Tagebuch wird auf einem Podest aufgestellt. Die Besucher kehren zurück, und auch Claire erscheint erneut. Doch ihr Glück währt nur kurz. Die Gedanken von Jean werden von der Autorin Morgan Pager (in der Übersetzung von Kerstin Fricke) so lebendig geschildert, dass man sich das Gemälde wunderbar vorstellen kann. Auch Claires Kapitel vermitteln ihre Gefühle und das Leben in zwei Welten sehr eindringlich. Es ist ein faszinierendes Buch von Anfang bis Ende. Ich hätte gern noch weitergelesen und kann eine uneingeschränkte Leseempfehlung aussprechen

  • Bewertung

    5/5

    27.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolles Buch!

    Der Roman ‚Zwei in einem Bild‘ von Morgan Pager dreht sich um die Begegnung von Jean und Claire, die sich an einer Kunsthochschule kennenlernen. Während Jean eher unsicher ist und noch nach ihrem eigenen Stil und ihrer Identität sucht, tritt Claire von Anfang an sehr selbstbewusst und fast schon faszinierend auf. Genau diese Ausstrahlung zieht Jean stark an. Im Verlauf der Geschichte entwickelt sich zwischen den beiden eine enge Verbindung, die jedoch zunehmend unausgeglichen wird. Jean orientiert sich immer stärker an Claire, bewundert sie und beginnt, sich selbst durch deren Augen zu sehen. Clare hingegen bleibt schwer greifbar und gibt oft wenig von sich preis, was die Beziehung zusätzlich kompliziert macht. Ein zentrales Motiv ist dabei die Frage, wie zwei Menschen dieselbe Situation erleben können, aber völlig unterschiedlich wahrnehmen. Das ‚Bild’ im Titel steht sinnbildlich für diese gemeinsame, aber unterschiedlich interpretierte Realität. Besonders in ihren Gesprächen und Begegnungen zeigt sich, wie oft sie aneinander vorbeidenken. Im Laufe der Handlung wird deutlich, dass Jean sich in dieser Beziehung ein Stück weit selbst verliert. Erst nach und nach beginnt sie, Abstand zu gewinnen und sich wieder stärker mit sich selbst auseinanderzusetzen. Dieser innere Wandel steht im Mittelpunkt der Geschichte und wird sehr ruhig und detailliert beschrieben. nsgesamt habe ich das Buch eher als ruhig und nachdenklich empfunden. Es passiert nicht wahnsinnig viel im klassischen Sinne, aber innerlich verändert sich bei Jean eine Menge. Am Ende hatte ich das Gefühl, dass es weniger um die Beziehung zu Claire geht, sondern mehr darum, wie Jean langsam wieder zu sich selbst findet.

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