Produktbild: Ein guter Blick fürs Böse

Ein guter Blick fürs Böse Kriminalroman

60

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

6118

Erscheinungsdatum

01.04.2026

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1155 KB

Übersetzt von

Erik Licht

Sprache

Deutsch

EAN

9783455021394

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

6118

Erscheinungsdatum

01.04.2026

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1155 KB

Übersetzt von

Erik Licht

Sprache

Deutsch

EAN

9783455021394

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  • Rina

    aus Mannheim

    5/5

    08.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein Krimi mit Frauenpower

    Aus wechselnden Perspektiven lernen wir Bev, Margo und Elise kennen. Drei Frauen, die damit leben müssen, einmal mit Serienmördern verheiratet gewesen zu sein, ohne es je geahnt zu haben. Auch Jahre später geht jede von ihnen noch immer ganz unterschiedlich mit dieser Vergangenheit um. Bev fühlt sich schuldig und kann den liebevollen Ehemann nicht vom Mörder trennen. Margo stürzt sich in Glamour und Affären, um diesmal diejenige zu sein, die die Kontrolle hat. Und Elise versucht, sich endlich aus dem Schatten der schüchternen Frau zu befreien, die sie in ihrer Beziehung war. Alle drei sind sehr unterschiedlich und trotzdem enge Freundinnen. Gerade ihre Vergangenheit und die Art, wie man sie nach und nach besser kennenlernt, fand ich fast interessanter als den eigentlichen Kriminalfall, der sich eher langsam entwickelt. Als eine junge Frau tot aufgefunden wird und die Polizei sie nicht ernst nimmt, beginnen die drei selbst zu ermitteln. Dabei geht es nicht nur darum, einen Täter zu stoppen. Sie wollen auch sich selbst und anderen beweisen, dass sie mehr sind, als man ihnen zutraut. Besonders überrascht hat mich, wie stark die Gesellschaftskritik im Buch mitschwingt, vor allem in Bezug auf das Machtverhältnis zwischen Frauen und Männern. Das hat mir wirklich gut gefallen und verleiht dem Krimi zusätzliche Tiefe. Der Kriminalfall selbst ist zwar nicht komplett neu, und ich hatte relativ früh eine Ahnung, wer dahinterstecken könnte. Trotzdem hat mich das nicht gestört, denn die eigentliche Stärke des Buches liegt klar bei den Figuren und ihrer Perspektive. Der Schreibstil ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber sobald man hineingekommen ist, liest sich das Buch extrem flüssig und fesselnd. Ich bin nur so durch die Seiten gerauscht. Für mich ein kurzweiliger Krimi mit starken Frauenfiguren, einer interessanten Perspektive und genau der richtigen Portion Gesellschaftskritik.

  • S. L.

    aus Berlin

    5/5

    02.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Was treibt sie an?

    Drei Frauen, sehr verschieden, aber geeint durch ein Stigma: sie sind die Ehefrauen von Serienmördern. Ex- Frauen. Sie erfahren von Frauenmorden in ihrem Heimatort. Eine ist Assistentin bei einer Zeitung, bekommt dadurch zufällig einige Hinweise. Eine ist Verkäuferin, eine hat ein Verhältnis mit einem Ermittler. Auch er wird ausgehorcht. Anders als offizielle Behörden versuchen die Frauen, Hintergründe zu finden, gehen auf psychologischer Ebene an die Aufklärung. Elizabeth Arnoltt beschreibt das Leben der Frauen nach der Verhaftung ihrer Ehemänner, ihre Schuldgefühle und ihren Wunsch, andere Frauen zu schützen. Hinweise werden sortiert, Spuren verfolgt. Das ist glaubhaft geschildert, nachvollziehbar dargestellt. Spannend, schlußendlich überraschend und ein Plädoyer für mutige Frauen. Nach etwas schleppendem Anfang nimmt die Story Fahrt auf, nimmt den Leser mit. Leseempfehlung!

  • Fredhel

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    09.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Mördergattinnen auf Mörderjagd

    Ein guter Blick fürs Böse von Elizabeth Arnott erzählt die Geschichte von drei Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten und doch durch außergewöhnliche Umstände zu besten Freundinnen geworden sind. Was sie verbindet, ist ihre Vergangenheit, denn alle drei waren mit einem Serienmörder verheiratet und mussten nach deren Verhaftung nicht nur den Schock, sondern auch die Geringschätzung und Verurteilung der Öffentlichkeit ertragen. Als ein neuer Serienmörder scheinbar nach einem ähnlichen Muster vorgeht, beschließen die drei, selbst aktiv zu werden und alles daranzusetzen, ihn zu entlarven. Die Grundidee klingt dabei äußerst spannend und vielversprechend. Leider kann die Umsetzung mit dieser starken Ausgangslage nicht ganz mithalten. Statt eines packenden Thrillers entwickelt sich die Geschichte eher zu einer Charakterstudie der drei Frauen. Im Mittelpunkt steht, wie sie mit ihrer Vergangenheit umgehen, wie sie einander unterstützen und welche Entscheidungen sie in der Gegenwart für die Mörderjagd treffen. Das ist zwar durchaus interessant, nimmt der Handlung aber viel von der erhofften Spannung. Insgesamt zieht sich die Geschichte stellenweise etwas und wirkt dadurch teilweise zäh. Wer sich für tiefgehende Figuren und deren Entwicklung interessiert, kann hier dennoch auf seine Kosten kommen, wer jedoch einen durchgehend spannenden Thriller erwartet, könnte etwas enttäuscht sein. Insgesamt eine solide Idee mit schwächerer Umsetzung, daher gute vier Sterne.

  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    5/5

    09.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herrlich böse!

    Kalifornien im Jahr 1966, die drei Freundinnen Margo, Bev und Elsie könnten unterschiedlicher nicht sein und trotzdem haben sie eines gemeinsam: Ihre Männer wurden als Serienmörder überführt und sie haben davon nichts gewusst. Als Jahre später erneut Frauen getötet werden, sind die drei Frauen fest entschlossen, den Täter zu finden, weil sie davon überzeugt sind, dass sie diesen nach ihrer persönlichen Erfahrung erkennen werden. Das Böse aber lässt sich nicht so leicht fangen. - »Ein Lehrer, ein Ingenieur und ein Politiker, Männer, die auf den ersten Blick völlig unterschiedlich sind, aber alle haben entsetzliche Verbrechen verübt und ihre Spuren geschickt verwischt.« (Seite 107) - Der Kriminalroman inklusive dem Feeling der 1966er Jahre reizte mich sehr und die Geschichte hat mich nicht enttäuscht. Ich hatte beim Lesen permanent die drei Frauen vor Augen, die Autorin hat die Vibes der damaligen Zeit perfekt rübergebracht und mir ein unvergessliches Leseerlebnis beschert. Die Benachteiligung des weiblichen Geschlechts, der Trotz, der daraus entstand, sowie der im Mittelpunkt stehende Kriminalfall wurden perfekt miteinander verbunden. Der feine Humor rundete das Ganze ab und unterhielt mich überaus gut. Gerne empfehle ich das Buch weiter.

  • Bewertung

    5/5

    08.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mörderisch unterhaltsam

    Der Kriminalroman Ein guter Blick fürs Böse von Elizabeth Arnott liefert eine ungewöhnliche und packende Perspektive auf das Genre: Statt Ermittler oder Täter stehen hier die Frauen im Mittelpunkt, die einst mit Serienmördern verheiratet waren. Margo, Bev und Elsie sind keine klassischen Heldinnen – gerade ihre Vergangenheit macht sie aber zu faszinierenden Figuren. Arnott verbindet geschickt Spannung mit einer dichten Atmosphäre der 1960er-Jahre in Kalifornien. Besonders überzeugend ist, wie das Thema Schuld und gesellschaftliche Verurteilung mitschwingt: Die Frage, wie gut man einem Menschen wirklich kennen kann, zieht sich wie ein roter Faden durch die Handlung. Der Plot entwickelt sich dynamisch, mit einigen unerwarteten Wendungen, auch wenn manche Entwicklungen etwas vorhersehbar bleiben. Dafür punktet der Roman mit starken Dialogen und einer ungewöhnlichen Prämisse, die sich frisch und originell anfühlt. Insgesamt ein unterhaltsamer, atmosphärischer Kriminalroman mit Fokus auf weibliche Perspektiven und moralische Grauzonen. Das Cover gefällt mir persönlich sehr gut!

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