Produktbild: Die Todesbotin
Gebraucht Band 2

Die Todesbotin Thriller

Aus der Reihe Viktor Puppe
23

3,21 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2019

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,7/11,6/3,9 cm

Gewicht

414 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002193386

Beschreibung

Rezension

»Wendungsreicher Thriller mit aktuellem Thema. Elbel gelingt nach Der Todesmeister erneut ein Thriller, der kurzweilig erzählt ist und den Leser unterhält.« Krimi-Couch

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2019

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,7/11,6/3,9 cm

Gewicht

414 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002193386

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Kundinnen und Kunden meinen

23 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Ermittlungen in Extremistenkreisen

Bewertung aus Villingen-Schwenningen am 17.06.2021

Bewertungsnummer: 1495322

Bewertet: eBook (ePUB)

Viktor und seine beiden Kollegen vom LKA Berlin, Ken und Begüm, sollen den Mord an einem Deutschtürken aufklären. Was zuerst wie ein normaler Mord unter Kriminellen aussieht, erweist sich bald als brisanter Fall, der den Staatsschutz auf den Plan ruft. Plötzlich ist die Rede von einem islamistischen Anschlag. Als bei einer Bombenexplosion in einer verlassenen Kinderklinik DNA von einem Asylbewerber identifiziert wird, scheint die Beweislage eindeutig. Dem LKA Berlin wird daraufhin der Fall entzogen. Doch Ken und Viktor bleiben sich treu und ermitteln auf eigene Faust weiter. Sie gehen einer Spur nach, die zu einer völkischen Siedlung vor den Toren Berlins führt. Viktor beginnt Ermittlungen undercover. Währenddessen macht Begüm ihr eigenes Ding und setzt dabei ihr Leben und ihren Job aufs Spiel. Erneut schickt der Autor sein ungewöhnliches Ermittlungstrio auf Tätersuche. Der Fall erfordert nicht nur die volle Aufmerksamkeit der Beamten sondern auch die des Lesers, denn es laufen einige Ermittlungsansätze parallel und zu Beginn des Thrillers ist es nicht ganz einfach, den Überblick zu behalten und ein Muster zu erkennen. Wieder fällt mir wie bereits im 1. Band Begüm unangenehm auf. Sie ist definitiv kein Teamplayer, hält Informationen zurück und stellt ohne Absprachen mit Ken und Viktor eigene Nachforschungen an. Ich habe nicht verstanden, wie sie annehmen konnte , damit durchzukommen. Ihr Verhalten endet dann auch folgerichtig in einer Beinahe-Katastrophe. Dagegen scheinen sich Ken und Viktor zusammengerauft zu haben und bilden tatsächlich so etwas wie ein Team, obwohl Ken weiterhin zu Grenzüberschreitungen neigt. Mein persönliches Highlight waren Viktors Ermittlungen in der völkischen Siedlung, für die es ein reales Vorbild gibt. Es war wie eine Zeitreise ins Dritte Reich und dabei absolut erschreckend und verstörend. Gleichzeitig geht eine gewisse morbide Faszination von dieser Gruppe aus. Was mich aber wirklich wütend macht, dass so etwas mit Wissen der staatlichen Stellen möglich ist. Im Hintergrund der Hauptgeschichte agiert erneut wie ein böser Geist aus der Vergangenheit Viktors Großvater. Auch Viktors - in meinen Augen ungesunde - Beziehung zu der Gerichtsmedizinerin Stella wird fortgeführt. Die Lösung des Falles ist eine echte Überraschung und nicht alltäglich. Aus diesem Grund fand ich es hilfreich, dass am Ende die Aufklärung Schritt für Schritt hergeleitet wird. Mein Fazit : packendes Leseerlebnis mit verstörenden Einblicken in real existierende Parallelwelten

Ermittlungen in Extremistenkreisen

Bewertung aus Villingen-Schwenningen am 17.06.2021
Bewertungsnummer: 1495322
Bewertet: eBook (ePUB)

Viktor und seine beiden Kollegen vom LKA Berlin, Ken und Begüm, sollen den Mord an einem Deutschtürken aufklären. Was zuerst wie ein normaler Mord unter Kriminellen aussieht, erweist sich bald als brisanter Fall, der den Staatsschutz auf den Plan ruft. Plötzlich ist die Rede von einem islamistischen Anschlag. Als bei einer Bombenexplosion in einer verlassenen Kinderklinik DNA von einem Asylbewerber identifiziert wird, scheint die Beweislage eindeutig. Dem LKA Berlin wird daraufhin der Fall entzogen. Doch Ken und Viktor bleiben sich treu und ermitteln auf eigene Faust weiter. Sie gehen einer Spur nach, die zu einer völkischen Siedlung vor den Toren Berlins führt. Viktor beginnt Ermittlungen undercover. Währenddessen macht Begüm ihr eigenes Ding und setzt dabei ihr Leben und ihren Job aufs Spiel. Erneut schickt der Autor sein ungewöhnliches Ermittlungstrio auf Tätersuche. Der Fall erfordert nicht nur die volle Aufmerksamkeit der Beamten sondern auch die des Lesers, denn es laufen einige Ermittlungsansätze parallel und zu Beginn des Thrillers ist es nicht ganz einfach, den Überblick zu behalten und ein Muster zu erkennen. Wieder fällt mir wie bereits im 1. Band Begüm unangenehm auf. Sie ist definitiv kein Teamplayer, hält Informationen zurück und stellt ohne Absprachen mit Ken und Viktor eigene Nachforschungen an. Ich habe nicht verstanden, wie sie annehmen konnte , damit durchzukommen. Ihr Verhalten endet dann auch folgerichtig in einer Beinahe-Katastrophe. Dagegen scheinen sich Ken und Viktor zusammengerauft zu haben und bilden tatsächlich so etwas wie ein Team, obwohl Ken weiterhin zu Grenzüberschreitungen neigt. Mein persönliches Highlight waren Viktors Ermittlungen in der völkischen Siedlung, für die es ein reales Vorbild gibt. Es war wie eine Zeitreise ins Dritte Reich und dabei absolut erschreckend und verstörend. Gleichzeitig geht eine gewisse morbide Faszination von dieser Gruppe aus. Was mich aber wirklich wütend macht, dass so etwas mit Wissen der staatlichen Stellen möglich ist. Im Hintergrund der Hauptgeschichte agiert erneut wie ein böser Geist aus der Vergangenheit Viktors Großvater. Auch Viktors - in meinen Augen ungesunde - Beziehung zu der Gerichtsmedizinerin Stella wird fortgeführt. Die Lösung des Falles ist eine echte Überraschung und nicht alltäglich. Aus diesem Grund fand ich es hilfreich, dass am Ende die Aufklärung Schritt für Schritt hergeleitet wird. Mein Fazit : packendes Leseerlebnis mit verstörenden Einblicken in real existierende Parallelwelten

Die Todesbotin

Bewertung aus Laakirchen am 17.06.2021

Bewertungsnummer: 1507980

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein toter Deutschtürke in einem Handyladen. Der Beginn einer neuen Ermittlung für Ken, Begüm und Viktor. Recht durchsichtig ist der Fall von Anfang an nicht. Es deutet nichts auf einen Überfall hin. Warum aber sollte jemand den Besitzer des Handyladens ermorden? Kurze Zeit später wird die Leiche eines Flüchtlings gefunden. Diese wird nach einer Explosion einer stillgelegten Kinderklinik geborgen. Diverse Spuren lassen auf einen Zusammenhang mit dem Mord im Handyladen schließen. Doch die drei ermitteln nicht lange alleine. Schnell schlägt der Staatsschutz bei Dr. Richter auf und vermutet in beiden Fällen einen terroristischen Hintergrund. Der Fall wird dem Staatsschutz übergeben, doch während Begüm wieder Mal im Alleingang ermitteln, verfolgen Viktor und Ken eine völlig andere Spur. Diese führt sie hinaus aus Berlin, in ländliches Gebiet zu einer „völkischen Siedlung“. Viktor wird als Lehrer Teil der eigenwilligen Gemeinschaft und ermittelt ab nun „undercover“. Nur Ken ist eingeweiht. Somit ist Viktor auf sich alleine gestellt. Auf der Suche nach der Mordwaffe findet er noch viele Wahrheiten die ihn noch in große Gefahr bringen werden. Der zweite Teil der Reihe schließt sofort an den vorangegangen Teil an. Der Schreibstil ist gewohnt spannend und flüssig. Die Geschichte nimmt schnell an Fahrt auf. Auf eine gewisse Art ist die Ermittlung in diesem Buch sehr gespalten. Es gibt die Ermittlungen von Begüm (die wieder Mal alles auf eigene Faust erledigt), die von Viktor und Ken, und dann die Ermittlungen des Staatsschutzes. Oftmals war dies beim Lesen etwas anstrengend. Sehr viele Protagonisten und Namen bei denen man schnell durcheinander kommen kann. Besonders bei den Bekannten von Begüm aber auch im Dorf der „völkischen Siedlung“. Leider werden auch die Fäden nicht miteinander verknüpft. Für mich waren die Ermittlungen im Dorf am spannendsten. Ab dem letzten Drittel bekommt man eine Ahnung was sich zugetragen hat. Eine Wendung mit der man als Leser absolut nicht gerechnet hat, die der Geschichte aber zusätzlich noch etwas Besonderes gibt. Dr. Richter muss zum Schluss noch eine schwere Entscheidung treffen, die noch einmal einen ordentlichen Vorgeschmack auf den dritten und letzten Teil gibt. Ein spannender Thriller, der sich gut lesen lies, aber nicht an Teil 1 rankommt.

Die Todesbotin

Bewertung aus Laakirchen am 17.06.2021
Bewertungsnummer: 1507980
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein toter Deutschtürke in einem Handyladen. Der Beginn einer neuen Ermittlung für Ken, Begüm und Viktor. Recht durchsichtig ist der Fall von Anfang an nicht. Es deutet nichts auf einen Überfall hin. Warum aber sollte jemand den Besitzer des Handyladens ermorden? Kurze Zeit später wird die Leiche eines Flüchtlings gefunden. Diese wird nach einer Explosion einer stillgelegten Kinderklinik geborgen. Diverse Spuren lassen auf einen Zusammenhang mit dem Mord im Handyladen schließen. Doch die drei ermitteln nicht lange alleine. Schnell schlägt der Staatsschutz bei Dr. Richter auf und vermutet in beiden Fällen einen terroristischen Hintergrund. Der Fall wird dem Staatsschutz übergeben, doch während Begüm wieder Mal im Alleingang ermitteln, verfolgen Viktor und Ken eine völlig andere Spur. Diese führt sie hinaus aus Berlin, in ländliches Gebiet zu einer „völkischen Siedlung“. Viktor wird als Lehrer Teil der eigenwilligen Gemeinschaft und ermittelt ab nun „undercover“. Nur Ken ist eingeweiht. Somit ist Viktor auf sich alleine gestellt. Auf der Suche nach der Mordwaffe findet er noch viele Wahrheiten die ihn noch in große Gefahr bringen werden. Der zweite Teil der Reihe schließt sofort an den vorangegangen Teil an. Der Schreibstil ist gewohnt spannend und flüssig. Die Geschichte nimmt schnell an Fahrt auf. Auf eine gewisse Art ist die Ermittlung in diesem Buch sehr gespalten. Es gibt die Ermittlungen von Begüm (die wieder Mal alles auf eigene Faust erledigt), die von Viktor und Ken, und dann die Ermittlungen des Staatsschutzes. Oftmals war dies beim Lesen etwas anstrengend. Sehr viele Protagonisten und Namen bei denen man schnell durcheinander kommen kann. Besonders bei den Bekannten von Begüm aber auch im Dorf der „völkischen Siedlung“. Leider werden auch die Fäden nicht miteinander verknüpft. Für mich waren die Ermittlungen im Dorf am spannendsten. Ab dem letzten Drittel bekommt man eine Ahnung was sich zugetragen hat. Eine Wendung mit der man als Leser absolut nicht gerechnet hat, die der Geschichte aber zusätzlich noch etwas Besonderes gibt. Dr. Richter muss zum Schluss noch eine schwere Entscheidung treffen, die noch einmal einen ordentlichen Vorgeschmack auf den dritten und letzten Teil gibt. Ein spannender Thriller, der sich gut lesen lies, aber nicht an Teil 1 rankommt.

Kundinnen und Kunden meinen

Die Todesbotin

von Thomas Elbel

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Todesbotin