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Pepper Coming-of-Age Roman ab 14 Jahren

19

17,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

45603

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Abbildungen

2 farbige Abbildungen, 6 schwarzweisse Abbildungen

Verlag

Rotfuchs

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,5/14,7/2,9 cm

Gewicht

411 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7571-0193-0

Beschreibung

Rezension

Ein tiefgründiges, lustiges, spannendes und auch trauriges Buch, das sich auf jeden Fall zu lesen lohnt! ("querlesen")
Ein Buch wie ein Popsong. Leicht und doch tiefsinnig. ("Falter")
Nils Mohls witzige, an Anspielungen reiche Art, Geschichten rund um existenzielle Themen [...] zu bauen, ist Jugendliteratur auf höchstem Niveau [...]. ("bn bibliotheksnachrichten")
Nils Mohl erzählt - anders als sonst - chronologisch, mit Lust am schrägen Humor und Tiefgang. »Pepper« ist berührend, traurig, spannend, lustig, kurz: eine tolle Geschichte. ("NDR Kultur")
Ein tiefgründiges, lustiges, spannendes und auch trauriges Buch, das sich auf jeden Fall zu lesen lohnt! ("KJM Kinder- und Jugendmedien Bern-Freiburg")
Nils Mohls »Pepper« ist ein liebevolles Aufeinanderprallen zweier sehr konträrer Generationen. ("Eselsohr")
Er [Nils Mohl] begegnet der Leserschaft und Pepper [...] auf Augenhöhe und mit viel Empathie beim Suchen, Finden und Hinterfragen. ("Augsburger Allgemeine")
Für mich ist und bleibt Nils Mohl auch mit »Pepper« einer der besten Jugendbuchautoren, die wir in Deutschland haben. ("Jugendbuchtipps")

Produktdetails

Verkaufsrang

45603

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Abbildungen

2 farbige Abbildungen, 6 schwarzweisse Abbildungen

Verlag

Rotfuchs

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,5/14,7/2,9 cm

Gewicht

411 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7571-0193-0

Herstelleradresse

rotfuchs
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

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Kann man sich Familie aussuchen?

ReadingFoxy aus Leipzig am 22.05.2026

Bewertungsnummer: 3145989

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kann man sich Familie aussuchen? Mich hat das Buch interessiert, da auch ich ohne einen Vater aufgewachsen bin und jede Person das ja etwas anders sieht und verarbeitet. Daher war ich hier auf die Idee gespannt, dass Pepper, ohne dass er es weiß in eine WG mit ihm zieht. Denn die 17-jährige Pepper lebt scheinbar ein gutes Leben, doch sie leidet darunter, ihren Vater nicht zu kennen. Als sie endlich seinen Namen erfährt und herausfindet, dass er ganz in der Nähe wohnt, beschließt sie, ihn heimlich kennenzulernen. Und zwar indem sie inkognito in seine WG zieht, um Antworten auf ihre Fragen über ihre Herkunft zu finden. Und ich hatte meine Freude beim Lesen, denn es ist weit mehr als ein typischer Coming-of-Age-Roman. Er erzählt die Geschichte einer Jugendlichen, die nach ihrer eigenen Herkunft sucht. Mit viel Gefühl, Humor und einer ehrlichen und direkten Sprache. Besonders gelungen fand ich, wie authentisch und nahbar Pepper als Figur wirkt. Manchmal impulsiv, manchmal verletzlich, aber immer so geschrieben, dass man sie als Mädchen aus der Nachbarschaft identifizieren könnte. Dennoch fand ich es ab und an, da ich selbst Mutter bin, nicht so schön zu lesen, wie sich so manche Rollenbilder verschoben haben. Die Mischung aus Familiengeschichte, Selbstfindung und wilder (und bekannter) WG-Atmosphäre macht das Buch emotional und unterhaltsam. Auch die Nebenfiguren haben eine gute Tiefe und sorgen dafür, dass man die Geschichte nachvollziehen und sich teilweise in die hineinversetzen kann. Der Schreibstil ist an sich locker, kurzweilig, aber dennoch voller leiser und auch nachdenklicher Momente. Das Buch zeigt, dass Familie nicht immer einfach ist und dass die Suche nach der eigenen Identität oft ein bisschen Mut braucht. Trotz einiger ernster Themen bleibt die Geschichte recht schön zu lesen. Ich würde es jedoch vermutlich nicht unbedingt ab 14 empfehlen. Vielleicht sollten Eltern erstmal reinlesen und dann je nach eigenem Kind entscheiden. ISBN: 978-3757101930 Autor: Nils Mohl Verlag: Fischer ET: 25.02.26 Umfang: 272 Seiten

Kann man sich Familie aussuchen?

ReadingFoxy aus Leipzig am 22.05.2026
Bewertungsnummer: 3145989
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kann man sich Familie aussuchen? Mich hat das Buch interessiert, da auch ich ohne einen Vater aufgewachsen bin und jede Person das ja etwas anders sieht und verarbeitet. Daher war ich hier auf die Idee gespannt, dass Pepper, ohne dass er es weiß in eine WG mit ihm zieht. Denn die 17-jährige Pepper lebt scheinbar ein gutes Leben, doch sie leidet darunter, ihren Vater nicht zu kennen. Als sie endlich seinen Namen erfährt und herausfindet, dass er ganz in der Nähe wohnt, beschließt sie, ihn heimlich kennenzulernen. Und zwar indem sie inkognito in seine WG zieht, um Antworten auf ihre Fragen über ihre Herkunft zu finden. Und ich hatte meine Freude beim Lesen, denn es ist weit mehr als ein typischer Coming-of-Age-Roman. Er erzählt die Geschichte einer Jugendlichen, die nach ihrer eigenen Herkunft sucht. Mit viel Gefühl, Humor und einer ehrlichen und direkten Sprache. Besonders gelungen fand ich, wie authentisch und nahbar Pepper als Figur wirkt. Manchmal impulsiv, manchmal verletzlich, aber immer so geschrieben, dass man sie als Mädchen aus der Nachbarschaft identifizieren könnte. Dennoch fand ich es ab und an, da ich selbst Mutter bin, nicht so schön zu lesen, wie sich so manche Rollenbilder verschoben haben. Die Mischung aus Familiengeschichte, Selbstfindung und wilder (und bekannter) WG-Atmosphäre macht das Buch emotional und unterhaltsam. Auch die Nebenfiguren haben eine gute Tiefe und sorgen dafür, dass man die Geschichte nachvollziehen und sich teilweise in die hineinversetzen kann. Der Schreibstil ist an sich locker, kurzweilig, aber dennoch voller leiser und auch nachdenklicher Momente. Das Buch zeigt, dass Familie nicht immer einfach ist und dass die Suche nach der eigenen Identität oft ein bisschen Mut braucht. Trotz einiger ernster Themen bleibt die Geschichte recht schön zu lesen. Ich würde es jedoch vermutlich nicht unbedingt ab 14 empfehlen. Vielleicht sollten Eltern erstmal reinlesen und dann je nach eigenem Kind entscheiden. ISBN: 978-3757101930 Autor: Nils Mohl Verlag: Fischer ET: 25.02.26 Umfang: 272 Seiten

Vatersuche, in schönen Worten mit viel Gefühl erzählt

Daggy (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 01.03.2026

Bewertungsnummer: 3062611

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auf dem Cover sehen wir Pepper mit ihrem roten Notizbuch, in dem alle Fragen stehen, die sie ihrem Vater stellen wird, sobald sie weiß, wer es ist. Die Frage nach ihre Vater stellt Pepper ihrer Mutter immer wieder, doch erst als sie schon 17 ist, gibt sie ihr überraschenderweise den Namen auf einem Zettel: „Kimme“. Ihre Mutter ist Politikerin und die beiden wohnen sehr feudal in der HafenCity in Hamburg. Bald erfährt sie, dass ihr Vater, der in jungen Jahren als Musiker eine gewisse Berühmtheit erlangt hatte, immer noch mit seinen Bandkollegen in einer WG wohnt. Da macht sie sich auf um dort in eine freies Zimmer zu ziehen. Ihre Mutter und ihr Freund August raten ihr ab, doch Pepper möchte ihren Vater erstmal inkognito kennen lernen. Ihr Vater ist eine eigenwilliger Typ, das kann sie schon an seiner Kleidung erkennen, aber auch seine schroffe Art und seine weisen Kommentare bringen wenig Nähe. Als er dann Pepper unter Druck setzt, sie müsse eine riesige Einweihungsparty organisieren, ist diese völlig überfordert. Denn sie ist ein ruhiges jungen Mädchen, dass wenig Frende hat und nie auf wilde Partys geht. „Kann man vermissen, was man nie hatte? – Wie würde es wohl klingen, wenn du meinen Namen sprichst?“ das sind Fragen, die Pepper in ihren Notizen stehen hat. Erst ganz am Ende wir sie Antworten bekommen, aber dann ist ihr Vater schon sterbenskrank. Jedes Kapitel beginnt mit einer grauen Seite, auf der wir Peppers Notizen lesen oder auf der deutsche Songtexte von der Band „Kimme & Popkorn“ stehen. Uns wird die Geschichte von Pepper erzählt, die ihren Vater immer direkt anspricht, wodurch für mich eine besondere Nähe zu spüren war. Der zunächst schroffe Kimme zeigt im letzten Teil doch noch viel Gefühl und die kurze Zeit, die den beiden bleibt, gibt Pepper sehr viel. Mir gefiel es auch sehr gut, dass das Verhalten der Mutter nicht zu einem Bruch geführt hat. Ein Buch mit vielen Fassetten, neben den Jungen gibt es eine Truppe alternder Menschen und dann noch drei Senioren mit viel Witz und Lebenserfahrung. Eine hervorragende Mischung und ein Jugendroman, der gelesen werden muss.  

Vatersuche, in schönen Worten mit viel Gefühl erzählt

Daggy (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 01.03.2026
Bewertungsnummer: 3062611
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auf dem Cover sehen wir Pepper mit ihrem roten Notizbuch, in dem alle Fragen stehen, die sie ihrem Vater stellen wird, sobald sie weiß, wer es ist. Die Frage nach ihre Vater stellt Pepper ihrer Mutter immer wieder, doch erst als sie schon 17 ist, gibt sie ihr überraschenderweise den Namen auf einem Zettel: „Kimme“. Ihre Mutter ist Politikerin und die beiden wohnen sehr feudal in der HafenCity in Hamburg. Bald erfährt sie, dass ihr Vater, der in jungen Jahren als Musiker eine gewisse Berühmtheit erlangt hatte, immer noch mit seinen Bandkollegen in einer WG wohnt. Da macht sie sich auf um dort in eine freies Zimmer zu ziehen. Ihre Mutter und ihr Freund August raten ihr ab, doch Pepper möchte ihren Vater erstmal inkognito kennen lernen. Ihr Vater ist eine eigenwilliger Typ, das kann sie schon an seiner Kleidung erkennen, aber auch seine schroffe Art und seine weisen Kommentare bringen wenig Nähe. Als er dann Pepper unter Druck setzt, sie müsse eine riesige Einweihungsparty organisieren, ist diese völlig überfordert. Denn sie ist ein ruhiges jungen Mädchen, dass wenig Frende hat und nie auf wilde Partys geht. „Kann man vermissen, was man nie hatte? – Wie würde es wohl klingen, wenn du meinen Namen sprichst?“ das sind Fragen, die Pepper in ihren Notizen stehen hat. Erst ganz am Ende wir sie Antworten bekommen, aber dann ist ihr Vater schon sterbenskrank. Jedes Kapitel beginnt mit einer grauen Seite, auf der wir Peppers Notizen lesen oder auf der deutsche Songtexte von der Band „Kimme & Popkorn“ stehen. Uns wird die Geschichte von Pepper erzählt, die ihren Vater immer direkt anspricht, wodurch für mich eine besondere Nähe zu spüren war. Der zunächst schroffe Kimme zeigt im letzten Teil doch noch viel Gefühl und die kurze Zeit, die den beiden bleibt, gibt Pepper sehr viel. Mir gefiel es auch sehr gut, dass das Verhalten der Mutter nicht zu einem Bruch geführt hat. Ein Buch mit vielen Fassetten, neben den Jungen gibt es eine Truppe alternder Menschen und dann noch drei Senioren mit viel Witz und Lebenserfahrung. Eine hervorragende Mischung und ein Jugendroman, der gelesen werden muss.  

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