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Zwischen Ebbe und Wut Spannender Jugendthriller ab 14 Jahren

5

18,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

44310

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.04.2026

Abbildungen

2 farbige Abbildungen, farbige Illustrationen

Verlag

Rotfuchs

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,7/14,6/2,6 cm

Gewicht

357 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Plein gris

Übersetzt von

Maren Partzsch + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7571-0258-6

Beschreibung

Rezension

Ein sowohl psychologisch interessanter als auch dramatischer Roman, der bis zur letzten Seite spannend ist und im Gedächtnis bleibt. ("Jugendbuch-Couch")
[...] ein absolut lesenswerter, spannender, psychologischer Roman, der sich angenehm abhebt von überdreht gruseligen Thrillern mit über knarrende Dielen schleichenden Serienmördern. ("Lizzynet")
Geschickt hält die preisgekrönte Autorin den Spannungsbogen hoch ("EKZ Bibliotheksservice")
Ein literarisch erzählter Pageturner [...]. [...] ein Jugendroman, der noch eine ganze Weile nachhallt. ("Deutschlandfunk Kultur Studio 9")

Produktdetails

Verkaufsrang

44310

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.04.2026

Abbildungen

2 farbige Abbildungen, farbige Illustrationen

Verlag

Rotfuchs

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,7/14,6/2,6 cm

Gewicht

357 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Plein gris

Übersetzt von

  • Maren Partzsch
  • Carolin Farbmacher

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7571-0258-6

Herstelleradresse

rotfuchs
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Majo C.

    aus Wien

    4/5

    08.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vom Machtgefälle innerhalb einer Freundesgruppe

    Emma ist immerschon in Clarence verliebt. Alle wissen das. Auch Elise und Sam, mit denen gemeinsam die vier eine starke und von allen als cool empfundene Freundesgruppe bilden. Seit vielen Jahren sind sie ein eingeschweißtes Team, heimsen nicht nur gute Noten in der Schule ein sondern gewinnen auch Segelwettbewerbe. Sie segeln, seit jeher und jetzt, da sie so gut wie fertig mit der Schule sind, dürfen sie zum ersten Mal mit der Celadón, dem Segelboot von Elises Großeltern, ganz ohne Segellehrer oder Eltern, in See stechen. Sie wollen sich für die gute Arbeit belohnen und ein Abenteuer erleben, sie segeln von Frankreich nach Irland. So weit so gut, wenn da nicht Clarences neuer Stiefbruder wäre, der sich dem Machtgefälle und den manipulativen Narrativen innerhalb der Gruppe nicht beugen will, sich nicht unterkriegen lässt und damit die gesamte Dynamik der Freund:innen ins Wanken bringt. Mitten auf dem Ozean entladen sich die aufgestauten Gefühle und die Jugendlichen müssen mit sich und einem schweren Unwetter zurecht kommen. Keine Hilfe in Sicht. Der Spannungsbogen peitscht uns gleich auf den ersten Seiten ins Gesicht, bis zur den letzten paar Seiten bleibt es spannend, bis sich das Rätsel, was genau denn jetzt passiert ist, endlich auflöst und wir nach einer turbulenten Reise voller Nahtoderfahrungen und Manipulation aufatmen können. Partzsch und Farbmacher haben eine grandiose Übersetzung hinbekommen. Inhaltswarnung: In diesem Buch werden Sex ohne explizites Einvernehmen, Gewalt und Nahtoderfahrungen bildlich beschrieben.

  • Gelincik

    4/5

    06.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gut

    Das Buch "Zwischen Ebbe und Wut" von Marion Brunet ist ein Jugendthriller, in dem ein weiblicher Charakter die Hauptrolle spielt. Emma sieht das Unheil kommen, aber wie stoppt man eine Lawine, wenn man selbst mitten im Schneefeld steht? Sie versucht zu vermitteln, zu retten und ihren eigenen Weg zu finden, ohne ihre Identität zu verraten. Das macht sie zu einer unglaublich starken Identifikationsfigur für Jugendliche. Die Kapitellänge und der Schreibstil sind genau passend, weshalb man einige nette Stunden mit dem Buch verbringen kann. Von mir gibt es 4 von 5 Punkten.

  • Daggy

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    04.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vier Jugendliche in Seenot

    Auf der Vorderseite sehen wir ganz viel Wasser und ein relativ kleines Segelboot von oben. Und um diese Boot geht es in dieser Geschichte. Da ist eine Gruppe Freunde zwei Paare, die, weil sie in der Bretagne aufwuchsen, hervorragend segeln können. Emma, die uns von diesem Abenteuer berichtet, harmoniert sehr gut mit Clarence. So stellen die Großeltern von Élise das Segelboot zur Verfügung, damit die Gruppe, verstärkt durch Victor, der nicht segeln kann, nach Irland fahren können. Das Buch beginnt gleich damit, dass Clarence tot aus dem Meer gezogen wird und die Gruppe, dessen Anführer er bisher war, sich neu orientieren muss, zumal ein Sturm angekündigt wurde. Emmas Erzählweise springt immer wieder in die Vergangenheit und so erfahren wir von ihren Erlebnissen mit Clarence und ihren Gefühlen, die er nicht erwidert. Überhaupt wird unsere Bild von diesem jungen Mann immer genauer und so erfahren wir erst zu Ende, wie er zu Tode kam. Bis dahin wird die Situation der Gruppe auf See immer gefährlicher und wir müssen bangen, ob alle wieder nach Frankreich zurückkehren. Ich kenne mich mit dem Segeln nicht aus und mir waren sie Informationen über das Schiff und das Segeln an sich, einfach zu viel. Die Spannung wurde durch die Situation erzeugt, die das Verhalten der Protagonisten und der Sturm erzeugten. Es ging dabei nicht um den möglichen Mord, sondern wie er geschehen konnte. Eine ungewöhnliche Herangehensweise, die mich nicht so richtig erreicht hat.  

  • SimoneF

    2/5

    01.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bleibt leider hinter den Erwartungen zurück

    Emma und ihre Freunde Clarence, Sam, Élise und Victor brechen in den Ferien vor ihren Abi-Prüfungen zu einem einwöchigen Segeltörn auf. Bis auf Victor sind alle von Kindesbeinen an begeisterte Segler, und der Trip mit der 12-Meter-Jacht soll der Höhepunkt ihrer Jugend werden. Doch nach wenigen Tagen treibt Clarence tot im Wasser, und ein lebensgefährlicher Sturm zieht auf. Der Segeltrip wird zu einem Kampf auf Leben und Tod. Der Roman beginnt mit Clarence Tod. Emma erzählt aus der Ich-Perspektive abwechselnd in der Gegenwart und in Rückblenden, so dass erst im Laufe der Zeit stückweise klar wird, wie Clarence gestorben ist. Das Ende hat mich nicht überrascht, da ich von Anfang an eine entsprechende Ahnung hatte. Reichlich ungewöhnlich für ein Jugendbuch ist, dass die Protagonist:innen ziemlich unsympathisch sind, abgesehen von Victor. Sie wirken überheblich, bilden sich reichlich auf ihre Segelkünste ein und halten sich für unbesiegbar. Allen voran Clarence, der schon fast überzeichnet wirkt. Sam und Élise bleiben Randfiguren, seltsam blass und konturlos. Emma ist seit Jahren verliebt in ihren besten Freund Clarence, der dies genießt und auch ausnutzt. Ihre Beziehung ist exemplarisch für eine toxische Freundschaft. Victor ist der einzige, der Clarence seltsamem Charme nicht erliegt und sich nicht vereinnahmen lässt. Ihm hätte ich deutlich mehr Anteil im Roman gewünscht. Insgesamt ist die Figurenzeichnung leider recht platt geraten, hier wäre etwas Ambivalenz wünschenswert gewesen. Hierdurch konnte ich mit den Charakteren auch nicht mitfühlen, da mir ihr Schicksal im Wesentlichen gleichgültig bleib. Da der Roman im Seglermilieu spielt, ist auch die Sprache reich an nautischem Fachvokabular, das man als Laie entweder nachschlagen oder sinnerfassend überlesen muss. Sprachlich hat mich der Roman leider nicht überzeugt, wobei ich nicht beurteilen kann, inwieweit das der Übersetzung geschuldet ist. Die Dialoge wirken nicht wie gesprochene Sprache Jugendlicher. Beispiel: Clarence: „[…] Ich war es, der euch auserwählt und uns außergewöhnlich gemacht hat.“ Sam: „Aber das sind wir, Clarence. Das Strahlen, die Energie, das sind wir. Wir alle zusammen.“ (Kap. 21). Sehr gestört hat mich, dass die 17-jährigen Jugendlichen wiederholt Bier und Whisky trinken, letzteres explizit in Stresssituationen. Alkohol hat in einem Jugendbuch ab 14 Jahren nichts verloren, vor allem nicht als Problemlöser oder Mittel zur Entspannung. Insgesamt hatte ich mir von „Ebbe und Wut“ deutlich mehr erwartet, insbesondere, da Marion Brunet 2025 mit der höchsten Jugendbuchauszeichnung, dem Astrid-Lindgren-Gedächtnis-Preis, bedacht wurde.

  • Sonjalein1985

    4/5

    29.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein Segeltörn, der alles verändert

    Inhalt: Eigentlich sollte es ein Segeltörn unter Freunden werden. Doch plötzlich treibt einer von ihnen tot neben der Yacht. Als ein Sturm aufzieht und ihr charismatischer Anführer fehlt, müssen die anderen nicht nur gegen das Meer und um ihr Überleben kämpfen, sondern sich auch ihrer eigenen Vergangenheit stellen. Meinung: „Zwischen Ebbe und Wut“ ist ein spannender Jugendthriller, der auf mehreren Zeitebenen erzählt wird. Einerseits erlebt man die dramatischen Ereignisse auf offener See, andererseits erfährt man durch Emmas Erinnerungen, was zuvor geschehen ist. So lernt man die Anfänge der Freundschaften kennen und bekommt einen Einblick in die Entwicklungen, die schließlich zu diesem verhängnisvollen Segeltörn geführt haben. Emma erzählt die Geschichte aus ihrer Perspektive. Sie ist ruhig, klug und so etwas wie die rechte Hand des Anführers. Nach außen wirkt sie stark, doch sie verbirgt seit Jahren ihre Gefühle für ihn. Clarence, der Anführer der Gruppe, ist charismatisch, selbstbewusst und steht im Mittelpunkt. Die anderen orientieren sich an ihm. Nur sein Stiefbruder Victor, der neu dazukommt, geht seinen eigenen Weg. Er wirkt cool und unabhängig, gleichzeitig aber auch anziehend. Sam ist der sanfte Poet der Gruppe und mit Elise zusammen, die das letzte Mitglied der Clique ist. Alle außer Victor sind erfahrene Segler und fühlen sich auf dem Wasser zu Hause. Sie lieben das Meer und haben sich lange auf diesen gemeinsamen Törn vorbereitet, der schließlich alles verändert. Die Geschichte lebt von Emmas Erzählweise, durch die man tief in die Dynamik der Gruppe eintauchen kann. Das Setting auf dem offenen Meer verstärkt die Spannung zusätzlich und sorgt dafür, dass die Herausforderungen für die Jugendlichen besonders intensiv wirken. Auch wenn mir die Figuren nicht alle nahegegangen sind, konnte mich das Buch insgesamt fesseln und gut unterhalten. Fazit: Ein gelungener und spannender Jugendthriller.

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