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Zehn Bilder einer Liebe Ein Liebesroman der Gegenwart: »Ebenso faszinierend wie glaubwürdig« (FAZ)

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14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Produktdetails

Verkaufsrang

35217

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.03.2026

Verlag

Frankfurter Verlagsanstalt

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,7/11,4/1,9 cm

Gewicht

214 g

Farbe

Anthrazit / Mint

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-627-00349-4

Produktdetails

Verkaufsrang

35217

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.03.2026

Verlag

Frankfurter Verlagsanstalt

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,7/11,4/1,9 cm

Gewicht

214 g

Farbe

Anthrazit / Mint

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-627-00349-4

Herstelleradresse

Frankfurter Verlags-Anst.
Arndtstraße 11
60325 Frankfurt
DE

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  • Bewertung

    5/5

    04.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Highlight

    Zehn Bilder einer Liebe war für mich ein echtes Fünf-Sterne-Buch und eines meiner Jahreshighlights. Was mich von Anfang an begeistert hat, ist die Sprache. Sie ist leicht poetisch, dabei unglaublich zugänglich, ganz ohne Pathos und nie verkünstelt. Jeder Satz wirkt mühelos, klar und trotzdem voller Gefühl. Es ist eine dieser Stimmen, bei denen man langsamer liest, weil man die Schönheit der Sprache spürt, ohne dass sie sich je in den Vordergrund drängt. Besonders gelungen fand ich auch den Aufbau des Romans. Die verschiedenen Zeitebenen greifen perfekt ineinander und ergeben nach und nach ein vollständiges Bild dieser Beziehung. Die einzelnen Momentaufnahmen wirken zunächst für sich, entfalten aber gemeinsam eine große emotionale Tiefe. Alles fügt sich ruhig und stimmig zusammen. Dabei geht es längst nicht nur um Liebe. Der Roman erzählt ebenso von Patchworkfamilien, Altersunterschieden, vom Kinderwunsch und von den Erwartungen, die Menschen aneinander und an ihr gemeinsames Leben stellen. Gerade diese Vielschichtigkeit macht das Buch so stark und so nah an der Realität. Luisa und David begleiten wir über mehrere Jahre hinweg, und vieles fühlte sich beim Lesen erstaunlich vertraut an. Nicht, weil es spektakulär wäre, sondern weil es so ehrlich beobachtet ist. Gespräche, Schweigen und kleine Verschiebungen tragen oft mehr Gewicht als große Konflikte. Für mich ist Zehn Bilder einer Liebe ein stilles, wunderschönes Buch über Beziehungen in der Gegenwart. Eines, das lange nachhallt und das man mit dem Gefühl zuschlägt, etwas sehr Wahres gelesen zu haben. Ein absolutes Jahreshighlight und eine große Leseempfehlung.

  • Buch_im_Koffer

    aus Münster

    5/5

    18.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderschöner Roman über die Liebe

    Luisa und David führen eine glückliche und harmonische Beziehung. Luisas Tochter Ronya, aus einer früheren Ehe, versteht sich bestens mit David und eigentlich scheint alles perfekt zu sein. Doch David wünscht sich ein gemeinsames Kind mit Luisa, was das Verhältnis der beiden auf eine harte Probe stellt. Zehn Situationen aus unterschiedlichen Zeiten, je aus der Perspektive von Luisa und David, lassen uns am Leben, am Alltag und an der Liebe der beiden teilhaben. Hannes Köhler schafft dabei eine intensive und innige Atmosphäre, die jeden Moment und jeden Gedanken einfängt. Einfach herausragend, wie nah und realistisch seine Figuren gezeichnet sind; die Dialoge und Gedanken so greifbar und „bekannt“, dass man sich in dieser Liebe auf die ein oder andere Art selbst wiederfinden kann. Dabei ist sein Schreibstil sehr dicht, zärtlich und geradezu intim – ohne dabei kitschig zu wirken. Liebe ist nicht immer einfach, oft komplex und vielstimmig und dies fängt der Autor mit seinen Figuren wunderbar ein. Herausragend ist für mich persönlich auch, wie der Autor eben nicht nur über 10 Momente der Liebe zwischen unseren beiden Protagonisten schreibt, sondern im gleichen Augenblick auch 10 Bilder von, über Liebe einfängt. Da ist die unerschütterliche Liebe von Eltern zu ihren Kindern – und Kindern zu ihren Eltern. Die Liebe zum Partner, mal ehrlich und herzlich, mal beklemmend und einschnürend. Die Liebe zu einem Ort und den damit verbundenen Erinnerungen. Die Liebe zum Beruf und zu dem, was einem Freude und Glück bereitet. Und so ist dieser Roman weit mehr als nur ein Buch über die Liebe zwischen Luisa und David – sondern eben auch über die Liebe selbst, in all ihren Facetten und Ausprägungen.

  • hamburg.lesequeen

    aus Bargfeld-Stegen

    5/5

    21.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Grosse Leseempfehlung!

    ZEHN BILDER EINER LIEBE Hannes Köhler ET: 27.2.25 David und die fast zehn Jahre ältere Luisa führen eine glückliche Beziehung. Louisas Tochter aus erster Ehe, Ronya, bereichert ihr gemeinsames Leben; zu ihr hat David ein inniges Verhältnis. Das Thema Kinderkriegen spielte zwischen ihnen nie eine Rolle. Doch nun schleicht sich bei David der Gedanke ein, selbst noch einmal Vater zu werden – ein eigenes Kind zu erleben, mit all seinen ersten, oft herausfordernden Monaten. Ronya ist bereits im Schulalter, und manchmal nagt in ihm die Angst, Luisa könnte ihm Ronya im Falle einer Trennung entziehen. Luisa möchte Davids Wunsch erfüllen, doch die ersehnte Schwangerschaft bleibt aus. Die Beziehung gerät ins Straucheln, und als die beiden schließlich eine Kinderwunschklinik aufsuchen, beginnt der unerfüllte Wunsch, immer stärker ihr Leben zu bestimmen. Die zehn Bilder dieser Liebe zeigen zehn prägnante Momente aus der gemeinsamen Geschichte von Luisa und David. Die Erzählung wechselt zwischen Vergangenheit und Zukunft, lässt beide zu Wort kommen und zeichnet so ein vielschichtiges Bild ihres Miteinanders. Hannes Köhler liefert keinen gewöhnlichen Liebesroman, sondern ein feinfühliges, eindringliches Porträt eines Paares, das mit Fragen nach Elternschaft, Erwartungen und Nähe ringt. Die Geschichte ist klug beobachtet, zurückhaltend erzählt und dadurch besonders berührend. Fazit: Ein beeindruckendes Buch, das mich begleitet, bewegt und zum Nachdenken angeregt hat. Eine klare Leseempfehlung. 5/5

  • Bewertung

    aus Bamberg

    5/5

    21.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    »Warum konntest du nicht zufrieden sein mit dem, was du hattest?«

    »Warum konntest du nicht zufrieden sein mit dem, was du hattest?« Nicht schon wieder ein belangloser Liebesroman, dachte ich mir, als ich Hannes Köhlers Buch zum ersten Mal in der Vorschau der Frankfurter Verlagsanstalt entdeckt habe. Als die ersten Rezensionen eintrudelten war ich dann doch neugierig, schließlich schien es kein typischer Roman über eine Liebesbeziehung zu sein. Umso mehr habe ich mich gefreut, den Autor im Gespräch mit Seda auf der Buchmesse lauschen zu dürfen. Es ist ein warmherziger Roman, der von Liebe und gegenseitiger Zuneigung handelt und doch gänzlich ohne Kitsch auskommt, was erstaunlich gut funktioniert. Ängste, Sorgen und Zweifel nehmen Raum in den Gedankenwelten von Louisa und David ein. Sie wollen sich nicht nur gegenseitig genug sein, sondern auch Ronya, Louisas Tochter aus erster Ehe, die ihr neuer langjähriger Partner genauso liebt, wie sie selbst und vermutlich mehr als ihr leiblicher Vater. Und trotzdem steht da sein – vielleicht egoistischer – Wunsch im Raum, ein eigenes Kind zu haben, was sich schwieriger darstellt, als erwartet. Und über seinem Wunsch kreist die Frage, ob sie es überhaupt auch will. Noch ein Kind und alles damit verbundene. Sie weiß, wie schwierig es ist, alles unter einen Hut zu bekommen. Voller Fürsorge und Hingabe nimmt die Beziehung zu Ronya ihren Platz ein und bereichert das gemeinsame Leben. Diese „zehn Bilder einer Liebe“ sind einzelne Momentaufnahmen, die neben der ersten zufälligen Begegnung besondere Momente beleuchten, die ihre Liebe zueinander gestärkt oder auf die Probe gestellt hat und von Hannes Köhler auf feinfühlige und doch eindringliche Art gezeichnet wurden. Dabei brechen seine Figuren mit konventionellen Mustern. Es ist ein Buch der besonderen Art, das ich sehr gerne gelesen habe! Wenn ihr den Roman noch nicht kennt, empfehle ich ihn euch wärmsten, wie vor mir schon einige, was einfach für ihn spricht!

  • Kaffeeelse

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    02.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Liebe

    David und Luisa sind die Protagonisten im Buch „Zehn Bilder einer Liebe“ von Hannes Köhler. Der Autor, den ich schon durch Vorgängerbücher kannte und der mich in diesen („Ein mögliches Leben“ und „Götterfunken“) vollkommen überzeugen konnte, schafft es auch diesmal mich völlig mit seinen Charakteren zu überrennen, mich zu flashen, mir ein Lächeln ins Gesicht zu brennen. „Zehn Bilder einer Liebe“ ist einfach bezaubernd wunderschön. Nun ist das Thema Liebe ja nicht unbedingt ein Thema, wo ich sofort auflodere. Gerade bei dieser Thematik kann man ja für meinen Gusto viel verkehrt machen. Das Thema Liebe gerät nun einmal allzu schnell seicht und weichgespült. Diesen Fehler begeht Hannes Köhler aber nicht und gerade dies erzeugt in mir ein unstillbares Brennen. Denn in der Beziehung von David und Luisa gibt es natürlich auch Punkte, die nicht rosarot um die Ecke schauen. Gerade dies macht das Beziehungsbild der beiden Protagonisten aber in meinen Augen authentisch. Und gerade dies lässt mich für beide Charaktere entbrennen. Auch dies ist nicht so alltäglich. Meist schlägt mein Herz doch eher für die weibliche Seite. Doch Hannes Köhler schafft es mich auch für David zu erwärmen. Was für mich durchaus eine sehr schöne Erfahrung war! Das Beziehungsfeld von David und Luisa wird in zehn chronologisch nicht geordneten Kapiteln beschrieben, eben diese Zehn Bilder einer Liebe. Beide Protas kommen zu Wort, schildern ihre Sichten, werden damit plastisch und irgendwie realer. Man erkennt vieles wieder, sei es aus dem eigenen Erleben heraus, sei es durch Erinnerungen an das eigene Umfeld. Probleme werden benannt, werden von den Protas versucht auf Augenhöhe zu bearbeiten. Dies gelingt wie auch im wahren Leben mit Höhen und Tiefen. Aber dies beschreibt Hannes Köhler ohne sentimentale Anwandlungen und überzeugt auch gerade dadurch. Ich habe dieses Buch geliebt und ich habe mich in beide Charaktere verliebt. Denn solche Menschen wie David und Luisa möchte man in seinem Dunstkreis haben. Gerade dieses miteinander auf Augenhöhe umgehen lässt dieses Lächeln im mir entstehen. Wie schön ist das bitte?! Einerseits genießt man das Schöne und andererseits empfinde ich das Gelesene auch als einen Fingerzeig, einen Hinweis, ich kam oft ins Sinnieren, in Rückblicke. Rückblicke, die das eigene Tun in Frage stellen. Es ist nicht so, dass dieses Buch dies jetzt ausgelöst hat. Das Infragestellen des eigenen Tuns begleitet mich schon ein Stück. Ein Glück! Aber jeder, der mich kennt, weiß, dass ich mir genau so ein Erleben regelrecht herbeiwünsche. Ein gutes Buch mit authentischen Charakteren und ein Sinnieren über das Erzählte mit Bezug zum eigenen Erleben. Und dies passiert in „Zehn Bilder einer Liebe“ punktgenau. Wenn dann noch ein positives Empfinden der beiden Protagonisten hinzukommt, scheint einfach alles perfekt. Danke für dieses wunderbare Buch! Ich hatte es als E-Book, aber natürlich musste dieses Buch in gebundener Form in meine heiligen Regale einziehen. Jeder Buchliebhaber versteht dies sicher nach meinen Ausführungen. Unbedingt lesen!

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