Produktbild: Der Kaffee am Arsch der Welt
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Der Kaffee am Arsch der Welt Eine Erzählung über den Unsinn pseudophilosophischer Weisheiten

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.04.2019

Verlag

RIVA

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

22,1/14,2/2 cm

Gewicht

260 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002125394

Beschreibung

Rezension

"'[Der] Kaffee am Arsch der Welt'" ist schräg, manchmal brüllend komisch und die ideale Lektüre für ein verregnetes Wochenende."
Abendzeitung München, 27.02.2023

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Sehr gut

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.04.2019

Verlag

RIVA

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

22,1/14,2/2 cm

Gewicht

260 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002125394

Herstelleradresse

riva Verlag
Türkenstraße 89
80799 München
DE

Email: [email protected]

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Nette Persiflage

Bewertung am 26.02.2021

Bewertungsnummer: 500686

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Titel des Buches verweist schon aus sich heraus, welcher Bestseller hier karikiert werden soll. Manchmal mit überraschender Tiefe und immer schlecht gelaunt ;-)!

Nette Persiflage

Bewertung am 26.02.2021
Bewertungsnummer: 500686
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Titel des Buches verweist schon aus sich heraus, welcher Bestseller hier karikiert werden soll. Manchmal mit überraschender Tiefe und immer schlecht gelaunt ;-)!

Wenn Satire ins Leere läuft…

fred.erik am 29.03.2025

Bewertungsnummer: 2451943

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Der Kaffee am Arsch der Welt“ – ein Titel, der viel verspricht, aber leider nicht hält. Was nach einer bissigen, vielleicht sogar klugen Satire klingt, entpuppt sich schnell als eine wirre Mischung aus Frustbewältigung und unmotivierten Seitenhieben auf ein Buch, das viele Leser berührt hat. Weder witzig noch unterhaltsam, geschweige denn tiefgründig – stattdessen eine ziellose Aneinanderreihung von Belanglosigkeiten, die weder als Satire funktioniert noch als ernsthafte Kritik. Falls dieses Buch ironisch gemeint war, verpufft die Wirkung. Falls es ernst gemeint war – umso schlimmer. Die größte Schwäche liegt wohl darin, dass Fischer seinen eigenen Anspruch nicht erfüllt: Weder ist das Buch besonders witzig noch wirklich scharfsinnig. Vielmehr wirkt es, als habe sich der Autor vorgenommen, seinen Unmut über die Welt – und speziell über „Das Café am Rande der Welt“ – in Textform zu gießen. Dabei fehlt es an Tiefgang, Stil und vor allem Respekt gegenüber dem Ursprungsthema. Satire sollte herausfordern, Denkanstöße liefern – doch hier bleibt nur ein schaler Nachgeschmack. Am Ende bleibt die Frage: Wer soll hier angesprochen werden? Wer nach kluger Satire sucht, wird enttäuscht. Wer sich eine unterhaltsame, humorvolle Abrechnung mit Sinnsucher-Büchern erhofft, ebenfalls. Und wer sich einfach nur gut unterhalten lassen möchte, greift besser zu einer anderen Lektüre. Denn das Einzige, was man aus diesem Buch wirklich lernt, ist: Manchmal ist es eben klüger, ein Buch gar nicht erst zu schreiben. Mein Fazit: Lieber einen echten Kaffee genießen und das Buch links liegen lassen. ☕

Wenn Satire ins Leere läuft…

fred.erik am 29.03.2025
Bewertungsnummer: 2451943
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Der Kaffee am Arsch der Welt“ – ein Titel, der viel verspricht, aber leider nicht hält. Was nach einer bissigen, vielleicht sogar klugen Satire klingt, entpuppt sich schnell als eine wirre Mischung aus Frustbewältigung und unmotivierten Seitenhieben auf ein Buch, das viele Leser berührt hat. Weder witzig noch unterhaltsam, geschweige denn tiefgründig – stattdessen eine ziellose Aneinanderreihung von Belanglosigkeiten, die weder als Satire funktioniert noch als ernsthafte Kritik. Falls dieses Buch ironisch gemeint war, verpufft die Wirkung. Falls es ernst gemeint war – umso schlimmer. Die größte Schwäche liegt wohl darin, dass Fischer seinen eigenen Anspruch nicht erfüllt: Weder ist das Buch besonders witzig noch wirklich scharfsinnig. Vielmehr wirkt es, als habe sich der Autor vorgenommen, seinen Unmut über die Welt – und speziell über „Das Café am Rande der Welt“ – in Textform zu gießen. Dabei fehlt es an Tiefgang, Stil und vor allem Respekt gegenüber dem Ursprungsthema. Satire sollte herausfordern, Denkanstöße liefern – doch hier bleibt nur ein schaler Nachgeschmack. Am Ende bleibt die Frage: Wer soll hier angesprochen werden? Wer nach kluger Satire sucht, wird enttäuscht. Wer sich eine unterhaltsame, humorvolle Abrechnung mit Sinnsucher-Büchern erhofft, ebenfalls. Und wer sich einfach nur gut unterhalten lassen möchte, greift besser zu einer anderen Lektüre. Denn das Einzige, was man aus diesem Buch wirklich lernt, ist: Manchmal ist es eben klüger, ein Buch gar nicht erst zu schreiben. Mein Fazit: Lieber einen echten Kaffee genießen und das Buch links liegen lassen. ☕

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Der Kaffee am Arsch der Welt

von Leo Fischer

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