Produktbild: Lago Mortale
Gebraucht Band 1

Lago Mortale Ein Piemont-Krimi

Aus der Reihe Simon Strasser ermittelt
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.03.2019

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,8/13,6/2,5 cm

Gewicht

356 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710002126360

Beschreibung

Rezension

»Die Autorin beschreibt das Glitzern, Gurgeln und Rauschen des Wassers so intensiv, dass man am liebsten mit [...] der Hauptfigur im See eintauchen möchte.« ("SWR1")
»Spannung pur, exzellent geschrieben und einfach lesenswert.« ("Reise Travel")
»Wesentlich am Krimi ,Lago Mortale' ist jedoch, wie das atemberaubende Schöne der Landschaft Sinn gewinnt, indem die hässlichen Seiten Italiens [...] nicht ausgespart, sondern genutzt werden, um der unterhaltsamen Geschichte das notwendige Profil zu geben.« ("Luxemburger Tageblatt")
»Die Frau weiß was von Timing und ausgewogenem Handgepäck beim Erzählen.« ("Shz.de")
»Dieser brave Krimi eignet sich gut als vorbereitende Lektüre für eine Reise in die Piemont-Region.« ("Der Evangelische Buchberater")
»Nette Urlaubslektüre.« ("Medienprofile")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.03.2019

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,8/13,6/2,5 cm

Gewicht

356 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710002126360

Herstelleradresse

Atlantik Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
Deutschland
Url: www.hoca.de
Telephone: +49 40 441880
Fax: +49 40 44188202

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  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eigentlich will der Journalist Simon Strasser nichts weiter als im Lago D Orta schwimmen. Doch da entdeckt er eine herrenlose Yacht auf dem See, auf ihr die Leiche von Marco Zanetti. Simons Instinkte sind geweckt und zusammen mit Carla Moretti versucht er Licht in den Fall zu bringen. Unfall oder Mord? Seine Reporternase sagt ihm, dass mehr dahintersteckt. Doch dieses Geheimnis bringt ihn selbst in Gefahr.

  • Mareike Kollenbrandt

    aus Jülich

    5/5

    14.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    Ein guter Einstieg in eine neue Reihe

    Ein toller Einstieg in eine neue Reihe. Simon Strasser, ursprünglich Journalist, löst hier seinen ersten Fall. Die Geschichte spielt vor der Kulisse des Lago d´Orta im Piemont. Simon, selbst halb Italiener halb Deutscher, wohnt dort mit seiner Stieftochter Nicola. Das Verhältnis der beiden gestaltet sich als etwas problematisch. Und auch mit seinem eigenen Leben ist Simon nicht zufrieden: seine Fernbeziehung zu seiner in Deutschland lebenden Freundin läuft auch nicht grade rosig. Eines Morgens entdeckt er eine scheinbar herrenlose Yacht auf dem See. Kurzerhand rudert er hin und findet eine Leiche an Bord. Für die Polizei ist der Fall schnell als " Unfall ohne Fremdeinwirkung " abgehandelt. Doch Simon folgt seinem Gefühl und bohrt tiefer. Und tatsächlich sind mehr Personen in den scheinbaren Unfall verwickelt, als anfangs angenommen. Hat mir gut gefallen!

  • Jonas1704

    aus Düsseldorf

    5/5

    13.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Trotz der schönen Beschreibungen, etwas zu lahm

    Der ehemalige Frankfurter Polizeireporter Simon Strasser ermittelt hier in seinem ersten Fall. Von Frankfurt nach Norditalien gezogen, lebt er in seinem kleinen Haus am Ufer des malerischen Lago d’Orta und verdient sich sein Einkommen indem er Berichte für deutsche Zeitungen schreibt. An einem heißen Nachmittag beobachtet er von seiner Terrasse aus eine luxuriöse Yacht, die offensichtlich führerlos über das Wasser treibt und die beinahe mit einem Verkehrschiff zusammengeprahlt wäre. Kurzerhand paddelt er bis zum Boot und findet Marco, den jüngsten Sohn der Fabrikanten Familie Zanetti tot im Boot. Instinktiv sicher, dass es sich hierbei um mehr handelt als nur um einen Unfall, beginnt er selbst zu ermitteln. Dabei kooperiert er mit Maresciallo Carla Moretti, der ermittelnden Beamtin, die ausserdem eine gute Bekannte von ihm ist. Ein angenehmer Krimi, flüssig und schlüssig geschrieben, der gut unterhält und solide aufgeklärt wird. Etwas mehr Spannung wäre aber angebracht, da es neben der beschaulichen Landschaft wenig Aufregung gab. Dank der angenehmen Schriftart würde ich der Reihe noch eine Chance geben, was sich dann aber im Folgeband mit rechtlich mehr Action ausdrücken sollte.

  • Bewertung

    aus Braunschweig

    5/5

    28.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Mord in der Idylle

    Das Cover verheißt Urlaub, Sonne und italienisches Flair. Doch was den Leser auf den ersten Seiten erwartet, ist etwas anderes. Ein Toter auf einer Yacht, die allein auf dem See im nördlichen Italien vor sich hintreibt. Geistesgegenwärtig und auch ein bisschen von seiner journalistischen Neugier getrieben, springt der deutsche Auswanderer Simon Strasser kurzer Hand ins Wasser, um zu seinem Entsetzen ein bekanntes Gesicht der Umgebung tot auf der Familienyacht aufzufinden. Schnell über den ersten Schock hinweggekommen, ist die ausgeprägte Neugier zurück und ehe er sich versieht, ist er mitten im Geschehen um die Mordermittlungen zum unglücklichen Tod des Jünglings. Durch puren Zufall und mit einer scheinbaren Leichtfüßigkeit lässt sich Simon in den Fall hineinziehen. Allerdings kommt alles nur durch Zufall zu ihm geflogen, ohne dass er wirkliche Ambitionen an irgendetwas hat. Es scheint so, als hätten die Autorin und der Hauptakteur zwei unterschiedliche Richtungen, in die sie treiben wollen: Strasser will sein Leben in Italien genießen; Conti hingegen will Strasser in diesen Fall involvieren. Beides zusammen klappt zwar, wirkt allerdings ein wenig inszeniert. Dies führt dazu, dass vieles leider nicht sonderlich authentisch wirkt und auch viele andere Gegebenheiten nicht bis ins letzte Detail stimmig sind. Das Buch ist ein leichter Kriminalroman, den man lesen kann, dem ich persönlich allerdings andere Bücher vorziehen würde. Die Beziehungen die aufgebaut werden, deuten auf eine langfristige Beziehung zwischen Strasser und Conti hin, sodass wir bald wieder von diesem Duo lesen dürften.

  • Leserin71

    aus Böblingen

    5/5

    31.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Simon Strasser hat sich am…

    Simon Strasser hat sich am Lago d'Orta zur Ruhe gesetzt. Nach langen Jahren in Deutschland als Polizeireporter kann der Halbitaliener das Ermitteln nicht lassen, als er ein Boot führerlos auf dem See treiben sieht und dann einen Toten auf dem Schiff findet. Die Polizei geht von einem Unfall aus, aber Simon findet Hinweise in eine andere Richtung. Meine Meinung: Diese Kombination von Reise- und Landschaftsbeschreibung und Krimifall habe ich sehr gerne gehört. Die lokalen Besonderheiten des im Piemont gelegenen Sees westlich des Lago Maggiores wurden von Frank Stöckle auf sehr angenehme Weise vorgelesen. Simon Strassers Gedanken zu den Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen deutscher und italienischer Mentalität sind von beobachtender Natur, ohne Wertung. Er ist mir ans Herz gewachsen. Der Krimifall zieht sich anfangs ein bisschen dahin, was aber zur Hitze in dem Sommer passt. Simon führt viele Gespräche und kommt so auf Verbindungen bis hin zu den Partisanen des 2. Weltkriegs, die die Polizei noch gar nicht ahnt. Das Ermitteln auf eigene Faust wäre für ihn fast ins Auge gegangen. Die Spannung im letzten Abschnitt war fast nicht zu überbieten. Ich würde gerne mehr von Simon Strasser hören!

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    Epilog
    Nachbemerkung der Autorin
    Über Giulia Conti
    Impressum