Produktbild: Gänsehaut in Hovenäset 2. Sternengrab
Band 2
Artikelbild von Gänsehaut in Hovenäset 2. Sternengrab
Kristina Ohlsson

1. Gänsehaut in Hovenäset 2. Sternengrab

Gänsehaut in Hovenäset 2. Sternengrab

Aus der Reihe Gänsehaut in Hovenäset
Gesprochen von
62

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sascha Rotermund

Spieldauer

5 Stunden

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

11 - 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.01.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

77

Verlag

Oetinger Media GmbH

Übersetzt von

Susanne Dahmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783837397857

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Sascha Rotermund

Spieldauer

5 Stunden

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

11 - 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.01.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

77

Verlag

Oetinger Media GmbH

Übersetzt von

Susanne Dahmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783837397857

Herstelleradresse

Oetinger Media GmbH
Max-Brauer-Allee 34
22765 Hamburg
Deutschland
Email: vertrieb@oetinger.de
Url: www.oetinger-media.de
Telephone: +49 40 607909777
Fax: +49 40 607909567

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  • Anonymus

    5/5

    14.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was ist los in Hovenäset?

    Übersetzt aus dem Schwedischen von Susanne Dahmann. Kristina Ohlsson hat mit „Sternengrab“ den 2. Band der „Gänsehaut in Hovenäset“-Reihe geschrieben. Alva, die vor knapp drei Jahren ihren Vater bei einem tödlichen Autounfall verloren hat, beschäftigt sich immer noch mit der Fahrerflucht. Jetzt will sie endlich die Wahrheit darüber herausfinden. Als ihre Mutter das neu erworbene Strandhaus in ein Café umbauen will, tauchen auf dem Campingplatz ein kleines, seltsames Mädchen und deren nicht sprechende Mutter auf. Außerdem sucht eine schwarze Katze immer wieder Alvas Nähe und nachts hört sie immer wieder Schritte vor ihrer Zimmertür, wie die von ihrem Vater. Was ist los in Hovenäset? Ich habe den ersten Teil der Reihe „Flammenrad“ nicht gelesen, bin aber sehr gut in die Geschichte reingekommen. Der Schreibstil ist sprachlich einfach gehalten und leicht zu lesen. Die Charaktere der Kinder sind durch ihr Verhalten und ihre Reaktionen realistisch dargestellt und haben ihre individuellen Merkmale. Kristina Ohlsson hat in ihrer Geschichte viele Themen wie Freundschaft, Mut und den Umgang mit Verlust und Trauer untergebracht. Trotzdem wirkt sie nicht überladen. Gebettet ist alles in eine Gruselgeschichte mit übernatürlichen Elementen, die stellenweise recht düster und schaurig ist. Die Altersangabe von 11 Jahren sollte daher individuell überdacht und eventuell angepasst werden. Eine spannende Geschichte, deren ersten Teil ich mir auch anschauen werde. 4,5 Sterne

  • MissGoWest

    5/5

    02.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Noch mehr gruselige Spannung in Schweden

    „Sternengrab“ ist nach „Flammenrad“ der 2. Band in der „Gänsehaut in Hovenäset“-Reihe von Kristina Ohlsson. Dieses Mal steht Alva im Mittelpunkt, die vor knapp drei Jahren ihren Vater verloren hat, der tödlich verunglückte, als er von einem Auto überfahren wurde. Alva beschäftigt der Unfalltod mit Fahrerflucht sehr, doch es dauert fast tausend Tage, bevor sie sich ihren Freunden Heidi und Harry – und später endlich auch ihrer Mutter – anvertrauen kann. Als Alvas Mutter eine Strandhütte kauft, in der sie ein Café eröffnen möchte, tauchen in Hovenäset eine schwarze Katze, ein kleines Mädchen und dessen Mutter auf, die kein Wort spricht. Hängen diese Ereignisse zusammen? Und was ist mit den nächtlichen Schritten im Wohnwagen, die nur Alva hört und die sie an ihren Papa erinnern? Wie Alva wollte ich unbedingt herausfinden, was es mit den mysteriösen Geschehnissen auf sich hat und wer für den Tod von Alvas Vater verantwortlich ist. Gestört hat mich allerdings, dass die schwarze Katze als böser Unglücksbote dargestellt wird. Das ist ein Klischee, das so besonders in einem Kinderbuch nicht vorkommen sollte. Abgesehen davon war die Geschichte mit ihren übernatürlichen Elementen spannend und entwickelte eine große Sogwirkung. Ich konnte das Buch schwer aus der Hand legen. Die Leseempfehlung ist für Kinder ab 11 Jahren, aber ich würde sicherstellen, dass sie mit Erwachsenen über das Gelesene reden können, da einige Szenen sehr intensiv sind. Dazu kommt das Verlustthema, das sensible Kinder als belastend empfinden könnten. Dennoch vergebe ich 5 von 5 schwarzen Katzen und hoffe, dass dieses Klischee das letzte Mal bedient wurde.

  • Bewertung

    5/5

    23.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolle Fortsetzung

    Nachdem ich bereits den ersten Band der Gänsehaut in Hovenäset-Reihe gelesen habe, Flammenrad, bin ich auch bei diesem Buch wieder super begeistert. Das Cover wirkt düster und lässt einen schon erahnen, dass es ein bisschen gruselig wird in dem Buch. Ich finde, das Cover spiegelt wunderbar den Inhalt des Buches wider. Im ersten Teil geht es um Heidi als Figur im Mittelpunkt, im zweiten Teil ist die Hauptfigur nun Alva, die sich seit 1000 Tagen fragt, was ist eigentlich wirklich mit ihrem Papa passiert? Der Tod ihres Vaters ist weiterhin rätselhaft, Alva sucht nach Antworten, während ihre Mutter ein Bootshaus zum Café umbaut, welches auch ein Geheimnis zu bewahren scheint. Die Geschichte ist düster, gruselig und mutig rund um ihre "Heldin" Alva. Das Buch ist für 11-Jährige Kinder absolut geeignet und auch meinen Kindern hat es gut gefallen. Ich kann es vorbehaltlos empfehlen.

  • SternchenBlau

    5/5

    23.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nichts für schwache Nerven

    Hovenöset zieht offensichtlich das Übernatürliche an. Nachdem ich mich bereits beim ersten Band "Flammenrad" hervorragend gegruselt habe, erlebt nun auch Alva, die zweite im Freund*innen-Trio, ein nervenaufreibendes Abenteuer. Diesen zweiten Band mochte ich sogar noch ein Bisschen mehr und ich kann ihn wirklich sehr weiterempfehlen – allerdings ist dieser Mysterythriller nichts für schwache Nerven. Kinder ab 11, die Lust am Schauer verspüren und nicht ängstlich sind, kommen hier voll auf ihre Kosten. Vor fast hundert Tagen überfuhr ein Auto Alvas Vater und er starb nach der Fahrerflucht, und Alva will immer noch herausfinden, wie es dazu kam. Der Tod eines Elternteils stellt ziemlich das Erschreckendste dar, dass Kinder sich vorstellen können. Ohlsson geht mit dem Thema geschickt um. Der Verlust selbst ist nach knapp drei Jahren nicht mehr ganz frisch, so dass die jungen Lesenden davon nicht mehr ganz heftig erwischt werden. Trotzdem können wir absolut nachvollziehen, warum Alva der Tod immer noch schmerzt und wie sehr sie sich in ihrem Bestreben die Hintergründe herauszufinden, alleine fühlt. Das ganze Setting gestaltet sich schon sehr atmosphärisch: Es gibt eine muffige Strandhütte, die Alvas Mutter in ein Café umbauen will. Das Herbstwetter zieht mit nasskalten Temperaturen unter die Haut. Eine merkwürdige Katze taucht auf und verschwindet wieder, genauso wie ein Mädchen, das erst alleine zu sein scheint, dessen Mutter später aber alles noch unheimlicher macht. Obwohl das Buch ja für Kinder und Jugendliche geschrieben ist, habe ich mich hier ebenfalls gegruselt. Und ich wollte wirklich wissen, was hinter all dem steckt. Das Spiel zwischen Realität und Mystery gelingt wirklich gekonnt, die Auflösung ist heftig. Beim ersten Band geriet es mir in Summe etwas zu verstörend, hier finde ich es ausgewogener, vermutlich, weil der Tod des Vaters durch die zeitliche Entfernung etwas verarbeitet werden konnte und Alvas Suche tatsächlich abschließen kann. Lesesog, aber nichts für schwache Nerven. 5 von 5 Sternen.

  • summersoul

    5/5

    22.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Woher kommen die schwarze Katze und das kleine Mädchen?

    Die ganzen mysteriösen Ereignisse, die stattfinden, nachdem Alvas Mutter das Strandhaus gekauft hat, geben einige Rätsel auf und sorgen nicht nur für eine anhaltende geheimnisvolle Stimmung, sondern auch durchgehend für Spannung. Ich hatte mir während der Handlung zwar einiges selbst zusammenreimen können, dennoch gab es auch die ein oder andere Überraschung, was das Auftauchen der schwarzen Katze, des kleinen Mädchens mit seiner Mutter, die nicht sprechen kann, und den Tod von Alvas Vater angeht. So war ich dennoch gespannt, was die Freunde Alva, Heidi und Harry alles herausfinden würden, und letztendlich war die Auflösung am Ende dann doch noch tragischer, als ich vermutet hatte. Zudem hat es die Autorin geschafft, die gruselige, aber auch ziemlich bedrückende Atmosphäre die ganze Handlung über aufrechtzuerhalten. Man sollte die Geschichte deswegen vielleicht nicht unbedingt dann lesen, wenn man damit gerade nicht so gut umgehen kann. Alvas Trauer wegen des Unfalltods ihres Vaters wurde in allen Facetten gut herausgearbeitet. Zwar wirken manche ihrer Handlungen und Gedankengänge irrational und ich konnte sie im ersten Moment nicht immer ganz nachvollziehen. Doch Trauer und der Umgang damit sind sehr persönlich, individuell, und sie müssen auch nicht rational sein, und das zeigt die Autorin hier ganz gut, finde ich. So konnte ich durchaus verstehen, wieso es für Alva so wichtig ist, endlich Klarheit über die Gründe zu haben. Zudem merkt man, wie gut es ihr tut, als sie sich endlich ihren beiden Freunden Heidi und Harry öffnet und ihnen erzählt, was sie unternimmt, um den Unfallverursacher zu finden. Fazit: Eine gruselige, bedrückende und spannende Geschichte, in der wir die Freunde Alva, Heidi und Harry dabei begleiten, als sie versuchen, herauszufinden, was es mit dem Auftauchen der schwarzen Katze und dem kleinen Mädchen mit seiner Mutter auf sich hat und wer am Tod von Alvas Vater schuld ist. Einige Zusammenhänge konnte ich mir im Laufe der Handlung denken, mit anderen konnte mich die Autorin jedoch überraschen. So war die Handlung von Anfang bis Ende spannend und es wehte immer ein Hauch des Geheimnisvollen mit, was mir gefallen hat. Zudem wurde anhand von Alvas Trauer um ihren Vater aufgezeigt, wie persönlich und individuell diese ist und dass nicht alle Gedanken und Handlungen der Trauernden rational sein müssen.

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