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Vor dem Untergang Hitlers Jahre in der »Wolfsschanze«

4

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

49462

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.05.2026

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

303

Maße (L/B/H)

18,8/11,7/2,3 cm

Gewicht

276 g

Farbe

Weiß / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47549-2

Beschreibung

Rezension

»[Felix Bohr] schildert die Atmosphäre, die das einstige Führerhauptquartier, gelegen im Nordosten von Polen, heute ausstrahlt. Und kommt dann zu einer dichten und fesselnden Schilderung der klaustrophobischen Stimmung, die in den rund 50 Stahlbetonbunkern mit ihren teils sieben Meter dicken Wänden herrschte.« ("Frankfurter Rundschau")
»... Felix Bohr [hat] Hitlers Zeit in der Wolfsschanze umfassend analysiert.« ("Rheinische Post")
»Bohrs Verdienst besteht darin, zu markieren, dass die Wolfsschanze … Ausdruck und selbsterfüllende Prophezeiung des mörderischen Nationalsozialismus [ist], der sich mit ihr die Bedingungen seiner eigenen Radikalisierung selbst geschaffen hat.« ("Der Tagesspiegel")
»Felix Bohr legt eine anschaulich geschriebene, lesenswerte Darstellung über Hitlers Jahre in der Wolfsschanze vor.« ("Deutschlandfunk Andruck")
»So nah wie der Historiker, Theologe und Spiegel-Redakteur Felix Bohr hat wohl noch kein Autor den Alltag und die Mechanismen von ›Hitlers Jahre(n) in der Wolfsschanze‹ ... beschrieben.« ("Schwäbische Zeitung")
»Bohr beschreibt exzellent den Alltag und die Routine in der Wolfsschanze ebenso wie den Ausnahmezustand nach dem Attentat von Claus Schenk Graf von Stauffenberg. Zudem beleuchtet er die Relevanz des Diktators während seiner letzten Jahre. Er entmystifiziert Hitler, benennt die Selbstgerechtigkeit der Deutschen, an die die AFD heute fast nahtlos anschließen kann ...« ("Publik-Forum")
»Felix Bohr [hat] dem Thema [der Geschichte der Wolfsschanze] ein spannendes Buch gewidmet.« ("Der siebte Tag")
»Felix Bohr entdeckt in Vor dem Untergang die Ruinen der ›Wolfsschanze‹ als gewichtigen Täter- und Tatort des Dritten Reiches.« ("literaturkritik.de")
»Ginge es nach Felix Bohr, dann sollte die ›Wolfsschanze‹ zu einem zentralen Ort in der Erinnerungskultur gemacht werden … Dafür hat Bohr selbst mit seinem Buch in jedem Fall einen guten Beitrag geleistet … Höchst lesenswert.« ("Das Parlament")
»Felix Bohrs ... Buch liefert einzigartige Einblicke in Hitlers Privatleben, seine Marotten ...« ("SWR")

Produktdetails

Verkaufsrang

49462

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.05.2026

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

303

Maße (L/B/H)

18,8/11,7/2,3 cm

Gewicht

276 g

Farbe

Weiß / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47549-2

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

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Der Alltag Hitlers, seiner Entourage, seines Terror-Regimes...

Wolfgang Scharfenberger aus Markdorf am 11.12.2025

Bewertungsnummer: 2675586

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hitler verbrachte mit wenige Tage dauernden Abwesenheiten zwischen dem 24.06.1941 und dem 20.11.1944 insgesamt mehr als 800 Tage in seiner Wolfsschanze. Wer nicht weiß, wo diese ganze zum Großteil verbunkerte, mit bis zu 7 Meter dicken Betondecken ausgestattete Anlage zu finden ist: im hinteren Buchdeckel ist eine Übersichtskarte, die in etwa die Region in Nord - Süd-Ausdehnung von Leningrad bis zur Krim, in West - Ost-Ausrichtung von Łódź bis Stalingrad abbildet. Die Ausdehnung, die Bestandteile, die jeweils unterschiedlich abgesicherten Sperrkreise werden im vorderen Buchdeckel dargestellt. Beides durchaus wichtig zu wissen, um sich hinsichtlich der sehr viel wichtigeren Informationen, die das Buch bietet, orientieren zu können. Schon nach dem sehr umfangreichen Quellen- und Literaturverzeichnis nach zu urteilen, saugt sich Felix Bohr diese Infos nicht aus den Fingern. Alles, was er beschreibt, hält einer Überprüfung stand. Und der Autor beschreibt (endlich) des 'Führers' Alltag. Keine Entscheidungen oder besser gesagt in seinem Größenwahn getroffene Fehlentscheidungen. Keine Weltkriegsschlachten, keine Psychogramme von Himmler, Heydrich, Goebbels oder Göring. Sondern Hitlers Kriegsalltag. Vom späten Frühstück in der Mittagszeit bis zu den von ihm abgehaltenen Monologen, die sich bis in die frühen Morgenstunden hinziehen konnten. Dass dabei der Alltag des 'Büro-Teams' von Hitler, beispielsweise seiner Sekretärin Traudel Junge, seiner Bediensteten, der Wachmannschaften zur Sprache kommen - keine Frage. Der Autor warnt meines Erachtens absolut zu Recht davor, dass die gesprengten im Wald liegenden Beton-Überreste der Bunkeranlagen von zahlreichen völlig geschichtsvergessenen AfDlern als eine Art ‚Kultstätte‘ instrumentalisiert werden. Welche Schande für die deutsche Demokratie! Was mich verblüfft hat: dem Autoren ist es gelungen, acht Original-Fotos zu finden, die den Wolfsschanzen-Alltag sehr gut verdeutlichen. In anderen Werken findet man, wenn überhaupt Bilder von den Auswirkungen, die die von Graf von Stauffenberg platzierte Bombe in der Wolfsschanze hinterlassen hat. Diese Fotos habe ich sonst keinem Werk, welches sich mit der Nazi-Diktatur befasst, gefunden. Meines Erachtens sind die 243 Seiten absolut lesenswert! Denn sie beleuchten das, was sonst zum Großteil im Dunkeln bleibt: Hitlers Alltag.

Der Alltag Hitlers, seiner Entourage, seines Terror-Regimes...

Wolfgang Scharfenberger aus Markdorf am 11.12.2025
Bewertungsnummer: 2675586
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hitler verbrachte mit wenige Tage dauernden Abwesenheiten zwischen dem 24.06.1941 und dem 20.11.1944 insgesamt mehr als 800 Tage in seiner Wolfsschanze. Wer nicht weiß, wo diese ganze zum Großteil verbunkerte, mit bis zu 7 Meter dicken Betondecken ausgestattete Anlage zu finden ist: im hinteren Buchdeckel ist eine Übersichtskarte, die in etwa die Region in Nord - Süd-Ausdehnung von Leningrad bis zur Krim, in West - Ost-Ausrichtung von Łódź bis Stalingrad abbildet. Die Ausdehnung, die Bestandteile, die jeweils unterschiedlich abgesicherten Sperrkreise werden im vorderen Buchdeckel dargestellt. Beides durchaus wichtig zu wissen, um sich hinsichtlich der sehr viel wichtigeren Informationen, die das Buch bietet, orientieren zu können. Schon nach dem sehr umfangreichen Quellen- und Literaturverzeichnis nach zu urteilen, saugt sich Felix Bohr diese Infos nicht aus den Fingern. Alles, was er beschreibt, hält einer Überprüfung stand. Und der Autor beschreibt (endlich) des 'Führers' Alltag. Keine Entscheidungen oder besser gesagt in seinem Größenwahn getroffene Fehlentscheidungen. Keine Weltkriegsschlachten, keine Psychogramme von Himmler, Heydrich, Goebbels oder Göring. Sondern Hitlers Kriegsalltag. Vom späten Frühstück in der Mittagszeit bis zu den von ihm abgehaltenen Monologen, die sich bis in die frühen Morgenstunden hinziehen konnten. Dass dabei der Alltag des 'Büro-Teams' von Hitler, beispielsweise seiner Sekretärin Traudel Junge, seiner Bediensteten, der Wachmannschaften zur Sprache kommen - keine Frage. Der Autor warnt meines Erachtens absolut zu Recht davor, dass die gesprengten im Wald liegenden Beton-Überreste der Bunkeranlagen von zahlreichen völlig geschichtsvergessenen AfDlern als eine Art ‚Kultstätte‘ instrumentalisiert werden. Welche Schande für die deutsche Demokratie! Was mich verblüfft hat: dem Autoren ist es gelungen, acht Original-Fotos zu finden, die den Wolfsschanzen-Alltag sehr gut verdeutlichen. In anderen Werken findet man, wenn überhaupt Bilder von den Auswirkungen, die die von Graf von Stauffenberg platzierte Bombe in der Wolfsschanze hinterlassen hat. Diese Fotos habe ich sonst keinem Werk, welches sich mit der Nazi-Diktatur befasst, gefunden. Meines Erachtens sind die 243 Seiten absolut lesenswert! Denn sie beleuchten das, was sonst zum Großteil im Dunkeln bleibt: Hitlers Alltag.

Der Alltag Hitlers, seiner…

ws aus Markdorf am 11.12.2025

Bewertungsnummer: 2974978

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Alltag Hitlers, seiner Entourage, seines Terror-Regimes... Hitler verbrachte mit wenige Tage dauernden Abwesenheiten zwischen dem 24.06.1941 und dem 20.11.1944 insgesamt mehr als 800 Tage in seiner Wolfsschanze. Wer nicht weiß, wo diese ganze zum Großteil verbunkerte, mit bis zu 7 Meter dicken Betondecken ausgestattete Anlage zu finden ist: im hinteren Buchdeckel ist eine Übersichtskarte, die in etwa die Region in Nord - Süd-Ausdehnung von Leningrad bis zur Krim, in West - Ost-Ausrichtung von Łódź bis Stalingrad abbildet. Die Ausdehnung, die Bestandteile, die jeweils unterschiedlich abgesicherten Sperrkreise werden im vorderen Buchdeckel dargestellt. Beides durchaus wichtig zu wissen, um sich hinsichtlich der sehr viel wichtigeren Informationen, die das Buch bietet, orientieren zu können. Schon nach dem sehr umfangreichen Quellen- und Literaturverzeichnis nach zu urteilen, saugt sich Felix Bohr diese Infos nicht aus den Fingern. Alles, was er beschreibt, hält einer Überprüfung stand. Und der Autor beschreibt (endlich) des 'Führers' Alltag. Keine Entscheidungen oder besser gesagt in seinem Größenwahn getroffene Fehlentscheidungen. Keine Weltkriegsschlachten, keine Psychogramme von Himmler, Heydrich, Goebbels oder Göring. Sondern Hitlers Kriegsalltag. Vom späten Frühstück in der Mittagszeit bis zu den von ihm abgehaltenen Monologen, die sich bis in die frühen Morgenstunden hinziehen konnten. Dass dabei der Alltag des 'Büro-Teams' von Hitler, beispielsweise seiner Sekretärin Traudel Junge, seiner Bediensteten, der Wachmannschaften zur Sprache kommen - keine Frage. Der Autor warnt meines Erachtens absolut zu Recht davor, dass die gesprengten im Wald liegenden Beton-Überreste der Bunkeranlagen von zahlreichen völlig geschichtsvergessenen AfDlern als eine Art ‚Kultstätte‘ instrumentalisiert werden. Welche Schande für die deutsche Demokratie! Was mich verblüfft hat: dem Autoren ist es gelungen, acht Original-Fotos zu finden, die den Wolfsschanzen-Alltag sehr gut verdeutlichen. In anderen Werken findet man, wenn überhaupt Bilder von den Auswirkungen, die die von Graf von Stauffenberg platzierte Bombe in der Wolfsschanze hinterlassen hat. Diese Fotos habe ich sonst keinem Werk, welches sich mit der Nazi-Diktatur befasst, gefunden. Meines Erachtens sind die 243 Seiten absolut lesenswert! Denn sie beleuchten das, was sonst zum Großteil im Dunkeln bleibt: Hitlers Alltag.

Der Alltag Hitlers, seiner…

ws aus Markdorf am 11.12.2025
Bewertungsnummer: 2974978
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Alltag Hitlers, seiner Entourage, seines Terror-Regimes... Hitler verbrachte mit wenige Tage dauernden Abwesenheiten zwischen dem 24.06.1941 und dem 20.11.1944 insgesamt mehr als 800 Tage in seiner Wolfsschanze. Wer nicht weiß, wo diese ganze zum Großteil verbunkerte, mit bis zu 7 Meter dicken Betondecken ausgestattete Anlage zu finden ist: im hinteren Buchdeckel ist eine Übersichtskarte, die in etwa die Region in Nord - Süd-Ausdehnung von Leningrad bis zur Krim, in West - Ost-Ausrichtung von Łódź bis Stalingrad abbildet. Die Ausdehnung, die Bestandteile, die jeweils unterschiedlich abgesicherten Sperrkreise werden im vorderen Buchdeckel dargestellt. Beides durchaus wichtig zu wissen, um sich hinsichtlich der sehr viel wichtigeren Informationen, die das Buch bietet, orientieren zu können. Schon nach dem sehr umfangreichen Quellen- und Literaturverzeichnis nach zu urteilen, saugt sich Felix Bohr diese Infos nicht aus den Fingern. Alles, was er beschreibt, hält einer Überprüfung stand. Und der Autor beschreibt (endlich) des 'Führers' Alltag. Keine Entscheidungen oder besser gesagt in seinem Größenwahn getroffene Fehlentscheidungen. Keine Weltkriegsschlachten, keine Psychogramme von Himmler, Heydrich, Goebbels oder Göring. Sondern Hitlers Kriegsalltag. Vom späten Frühstück in der Mittagszeit bis zu den von ihm abgehaltenen Monologen, die sich bis in die frühen Morgenstunden hinziehen konnten. Dass dabei der Alltag des 'Büro-Teams' von Hitler, beispielsweise seiner Sekretärin Traudel Junge, seiner Bediensteten, der Wachmannschaften zur Sprache kommen - keine Frage. Der Autor warnt meines Erachtens absolut zu Recht davor, dass die gesprengten im Wald liegenden Beton-Überreste der Bunkeranlagen von zahlreichen völlig geschichtsvergessenen AfDlern als eine Art ‚Kultstätte‘ instrumentalisiert werden. Welche Schande für die deutsche Demokratie! Was mich verblüfft hat: dem Autoren ist es gelungen, acht Original-Fotos zu finden, die den Wolfsschanzen-Alltag sehr gut verdeutlichen. In anderen Werken findet man, wenn überhaupt Bilder von den Auswirkungen, die die von Graf von Stauffenberg platzierte Bombe in der Wolfsschanze hinterlassen hat. Diese Fotos habe ich sonst keinem Werk, welches sich mit der Nazi-Diktatur befasst, gefunden. Meines Erachtens sind die 243 Seiten absolut lesenswert! Denn sie beleuchten das, was sonst zum Großteil im Dunkeln bleibt: Hitlers Alltag.

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