Rezension
»Der Autorin und Grafikerin dabei zu folgen, wie sie vom Hundertsten ins Tausendste und in umfassende Komplexität vorrückt, bereitet allergrösstes Vergnügen. Einerseits, weil sie lustig und überaus lässig zu erzählen vermag. Andererseits, weil man buchstäblich nie weiss, was auf der nächsten Seite passiert.« ("NZZ am Sonntag")
»Unstillbarer Wissenshunger und fröhliche Spracharbeit: Judith Schalansky hat aus ihren faszinierenden Poetikvorlesungen ein ebensolches Druckwerk gemacht.« ("Berliner Zeitung")
»Es geht [Schalansky] eben darum: Woraus die Welt gemacht ist. Anregend.« ("Der Standard")
»Judith Schalanskys literarische Essays sind ein Feuerwerk geistesgegenwärtigen Suchens und Findens kulturhistorischer Bezüge. Wer ihren windungsreichen, verwegenen Denkspuren folgt, kann intellektuell nur belohnt werden.« ("kulturtipp")
»Es ist ein Vergnügen [Judith Schalansky] bei ihren Ausflügen zu folgen. ... Was für ein Buch!« ("DIE ZEIT")
»Judith Schalansky hält [der künstlichen Intelligenz] ein Verständnis menschlicher Weltaneignung entgegen, das sich durch das Unvorhergesehene auszeichnet. ... Ob sich so aus jedem einzelnen Ding die Welt entfalten lässt, mag dahingestellt sein. Dass bereits im Versuch eine eigene Wahrheit liegt, stellt ihr Buch eindrucksvoll unter Beweis.« ("wochentaz")
»›Nur so viel ist klar‹, heisst es in den Frankfurter Poetikvorlesungen, ›am Anfang, war nicht das Wort oder das Licht, sondern der Nebel‹. Zischender Dampf. Selten ist er schöner zu Literatur kondensiert als bei Judith Schalansky.« ("Neue Zürcher Zeitung")
»Ein erstaunliches, ein bezauberndes Buch, das glücklicher und klüger macht.« ("DER SPIEGEL")
»Was ist Natur? Und wie kann man darüber schreiben?Judith Schalansky zeigt beispielhaft, wie es geht.« ("WELT AM SONNTAG")
»[Schalansky] präsentiert uns ein umfangreiches Wissen aus Philosophie, Literatur und Geschichte, das sie auf faszinierende Weise für ihr großes Plädoyer einsetzt.