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Ein Leben lang gesucht Roman | Das neue literarische Meisterwerk der Rap-Ikone

1

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

23098

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

390

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/2,8 cm

Gewicht

434 g

Farbe

Messing / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Having spent life seeking

Übersetzt von

Conny Lösch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-43299-0

Beschreibung

Rezension

»Das Buch ist brillant geschrieben, ungeachtet eines enormen Reichtums an Personen und Motiven auf den 400 Seiten bewahrt es Klarheit.« ("Frankfurter Rundschau")
»... [E]in kraftvoller wie zärtlicher Befreiungsschlag.« ("wochentaz")
»Empathisch und lyrisch erzählt Tempest von Sucht und intergenerationalem Trauma, von Verletzung und Versöhnung und einer queeren Selbstfindung.« ("Der Tagesspiegel")
»Ein intensives, raues und zartes Buch über das Ich-Werden.« ("DER SPIEGEL")
»Kae Tempest bringt ... die Zerissenheit seiner Figuren am buchstäblichen Rand der Klippe, ihre Suche nach Halt und Zugehörigkeit auf den Punkt ...« ("Missy Magazine")
»... ziemlich großartig. ... Kae Tempest kann offenbar alles.« ("Deutschlandfunk Kultur")
»Eine scharfe Beobachtung der Gesellschaft steckte bisher in allem, was Tempest künstlerisch von sich gab, an ihr fehlt es auch in Ein Leben lang gesucht nicht. Das Leben im britischen Kaff Edgecliff ist rau, und ja, das ist ein Fantasieort: In Tempests bildreicher Sprache spürt man schon beim Klang dieses Namens das Gefühl, an der Klippe zu stehen.« ("Die Presse")
»Der Roman ist hart wie Kiesel und gleichzeitig weich, hauchzart. Kae Tempest schreibt ihn mit einzigartiger Sprachmelodie, als rohes Gedicht mit offenem Ende.« ("WDR 3")
»[Kae Tempest beweist] treffsicheres Gespür für Rhythmus, Tempo und Verdichtungen ...« ("Falter")
»Kae Tempest [erzählt] in seinem zweiten Roman ... sprachgewaltig und unnachahmlich von Familie und Vergebung, Erlösung und Sühne, Sehnsucht und Hingabe.« ("Kulturnews")

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Verkaufsrang

23098

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

390

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/2,8 cm

Gewicht

434 g

Farbe

Messing / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Having spent life seeking

Übersetzt von

Conny Lösch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-43299-0

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Lust_auf_literatur

    5/5

    10.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Highlight!

    In seinem lang erwarteten zweiten Roman schreibt Tempest über Queerness, kaputte Familien, Klasse, über Liebe und Gewalt, Vergebung und Schuld, über das Verloren sein und über das Gefunden werden. Es sind die ganz großen Themen, die in „Ein Leben lang gesucht“ verhandelt werden und Tempest tut das auf absolut leidenschaftliche und mitreißende Art und Weise. Seine Figur Rothko Taylor ist so eine verlorene Figur, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Nachdem Rothko einige Jahre im Gefängnis verbracht hat, warum wird erst gegen Ende des Romans enthüllt werden, kehrt dey in den Ort zurück, in dem dey aufgewachsen ist. „Edgecliff. Eine Aus mir hätte etwas werden können-Stadt. Eine Meine Kinder sollen bekommen, was ich nie hatte-Stadt.“ Rothko hatte eine schwierige Kindheit und Jugendzeit, und nach der langen Abwesenheit ist ein Anknüpfen an alte Zeiten und Freundschaften schwierig. “Dey fühlte sich alt. Aber dey war nicht genauso gealtert wie andere. Dey hatte sich sein Alter nicht durch Erfahrungen oder Beziehungen verdient. Dey war einfach nur darin erwacht, ganz plötzlich. Alt. Und unvorbereitet.” Im Laufe des Romans blickt Tempest immer wieder zurück in Rothkos Vergangenheit, erzählt von deren Mutter Meg, eine weitere, verlorene und abgestürzte Seele, und von Rothkos Freund*innen. Immer näher bewegen wir uns beim Lesen auf den Punkt von Rothkos Absturz zu, der schließlich dazu geführt hat, dass dey im Gefängnis gelandet ist. Neben Rothkos mitreißender und emotionaler Geschichte und den Themen, die darin aufgegriffen werden, hat mich „Ein Leben lang gesucht“ besonders auch auf sprachlicher und literarischer Ebene fasziniert. Tempest benutzt zum Teil sehr einfache Sprache und Sätze und kann damit doch komplizierte emotionale Zusammenhänge auszudrücken und in Worte fassen. Dann wiederum schwingen sich manche Sätze in höchste poetische Sphären auf und malen die ungewöhnlichsten und wunderbarsten Bilder. Ich finde das in dieser Form schon sehr besonders und neuartig und es gefällt mir ausgesprochen gut. Tempest selbst hatte sein Outing als nichtbinärer Transmann 2025. Die Vermutung liegt nahe, dass sich einige seiner Erfahrungen und Gedanken als autofiktionale Elemente in seinem Roman widerspiegeln. Wenn du grundsätzlich Interesse und Offenheit für Themen wie Queerness, Transidentität und Nonbinarität mitbringst, ist „Ein Leben lang gesucht“ eine unbedingte Empfehlung für dich!

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