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Das letzte Buch von Marceau Miller Roman | Ein Meisterwerk psychologischer Spannung vor atemberaubender Kulisse

105

25,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19131

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.04.2026

Verlag

Insel

Seitenzahl

349

Maße (L/B/H)

20,7/13,1/2,9 cm

Gewicht

443 g

Farbe

Messing / Anthrazit

Auflage

1 Auflage Deutsche Erstausgabe

Originaltitel

Le roman de Marceau Miller

Übersetzt von

Thomas Brovot

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-64589-4

Beschreibung

Rezension

»Raffinierter Plot über Geheimnisse, Identität und die Macht von Geschichten.« ("Der Kurier")
»Ein wortgewaltiger Krimi vollerGeheimnisse.« ("freundin")
»Für alle, die es gerne spannend und atmosphärisch ... mögen. Auch für Nicht-Krimi-Leser:innen zu empfehlen.« ("WDR 2")
»Ein wortgewaltiger Krimi voller Geheimnisse.« ("freundin")
»Diesen Roman werden Sie in einem Rutsch verschlingen!« ("Le Parisien")
»Schon vor Erscheinen ein internationaler Erfolg!« ("Le Soir")
»Ein Pageturner!« ("TF1")
»Ein atmosphärischer Thriller voller Wendungen, der bis zur letzten Seite fesselt und einen starken Lesesog entwickelt. Klare Kaufempfehlung.« ("ekz.bibliotheksservice")

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Verkaufsrang

19131

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.04.2026

Verlag

Insel

Seitenzahl

349

Maße (L/B/H)

20,7/13,1/2,9 cm

Gewicht

443 g

Farbe

Messing / Anthrazit

Auflage

1 Auflage Deutsche Erstausgabe

Originaltitel

Le roman de Marceau Miller

Übersetzt von

Thomas Brovot

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-64589-4

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

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  • Bewertung

    5/5

    08.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannender Roman

    Das Buch „Das letzte Buch von Marceau Miller“ von Marceau Miller möchte man am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen. Spannung pur vom Anfang bis zum Ende! Und mit was für einem Ende! Sarah, die Frau bzw. Witwe von Marceau zweifelt an der Unfallversion der Polizei und begibt sich auf die Suche nach den wahren Hintergründen des Absturzes von Marceau beim Klettern. Jeder der langjährigen Freunde hilft dabei, aber jeder auf seine Weise. Denn alle haben etwas zu verbergen! Tragisch ist, dass auch Marceau einem Irrtum bezüglich der Todesursache seiner Schwester erlegen ist und leider die Wahrheit nicht mehr erfahren hat. Aber Sarah kämpft. Sie kämpft gegen alle Widersacher bei der Suche nach der Wahrheit. Am Ende des Romans holt man ganz tief Luft, hält kurz inne und weiß, dass man ihn gleich nochmal lesen wird. Beim zweiten Mal aber mit einem anderen Blick auf die einzelnen Akteure. Fazit: Sehr spannend und sehr lesenswert und als Urlaubslektüre nur dann geeignet, wenn man außer Herumsitzen und Lesen nichts anderes vorhatte. Tolles Cover, gut zu lesen und trotzdem merkt man die Übersetzung aus dem Französischen.

  • ullap64

    aus Kleve

    5/5

    11.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Freund oder Feind?

    Der bekannte Autor Marceau Miller wird in der Nähe des Genfer Sees am Fuss einer Felswand tot aufgefunden, offenbar ein Kletterunfall. Trotz einiger Ungereimtheiten hinsichtlich der Auffindungssituation will die Polizei Millers Tod als tragisches Unglück schnell zu den Akten legen. Seine Frau Sarah glaubt jedoch, dass hier jemand nachgeholfen hat, zumal Miller in einem posthum durch seinen Anwalt übersandten Brief durchblicken lässt, dass sein letzter, noch nicht veröffentlichter Roman Einiges aus der Vergangenheit ans Tageslicht bringen wird. Doch das Manuskript ist offensichtlich verschwunden. Sarah beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln, ein gefährliches Unterfangen. Dieser absolut rasante und spannende Roman ist eine tolle Mischung aus Krimi, Thriller, Familiengeschichte und Gesellschaftsroman. Lange weiss man nicht, wer Freund und wer Feind ist, wer hängt alles in der Geschichte mit drin und warum und wem kann man am Ende auch aus dem Freundeskreis überhaupt trauen? Temporeich begleiten wir dabei Sarah durch die französisch-schweizer Bergwelt und über den Genfer See, hinter jedem Kapitel verbirgt sich dabei eine neue Überraschung. Verschiedene Wendungen haben mich dabei bis zum Ende richtig mitreißen können, eine tolle und empfehlenswerte Story!

  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    10.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dunkle Geheimnisse

    Der Autor Marceau Miller hat seinen neuesten Bestseller vollendet, als er seiner gefährlichen Kletterleidenschaft nachgeht. Seine Risikobereitschaft, auf eine Absicherung zu verzichten, wird ihm zum Schicksal und er stürzt in die Tiefe. Beim Auffinden der Leiche gehen zunächst alle von einem tragischen Unfall aus, aber seine Frau Sarah hegt Zweifel und es tun sich auch immer mehr Ungereimtheiten auf. Marceaus Tod scheint mit Geschehnissen der Vergangenheit in Verbindung zu stehen und Sarah setzt alles daran, die lang gehegten Geheimnisse zu lüften, auch wenn die Gefahr für sie selbst immer greifbarer wird. Der französiche Autor, der unter dem Psynonym Marceau Miller auftritt hat mit "Das letzte Buch von Mareau Miller" einen fesselnden Roman veröffentlicht. Er erzählt die Geschichte in einem temperamentvollen und flüssig zu lesenden Schreibstil, der mich schnell in den Bann zihen konnte. Miller arbeitet dabei mit vielen kurzen Kapiteln, die mit ihren jeweiligen Perspektivwechsseln für ein zusätzliches Tempo sorgen. Der Spannungsbogen wird mit dem tragischen Kletterunfall direkt zu Beginn des Buches sehr gut aufgebaut und über die unausgesprochenen Geheimnisse der VErgangenheit auf einem aus meiner Sicht stets hohen Niveau gehalten. Die Protagonisten wirken interessant gezeichnet und tragen zum Gelingen des Buches bei. Die sich immer weiter zuspitzende Geschichte konnte mich bis zum Finale, welches mit einer für mich überraschenden, aber auch nachvollziehbaren Auflösung abgerundet wird, packen und begeistern. Insgesamt ist "Das letzte Buch von Marceau Miller" ein für mich überzeugende Roman, der mir einige spannende Lesestunden bescherte und mit einer clever konzipierten Geschichte und dem Erzähltalent des Autors überzeugen konnte. Ich empfehle das Buch daher sehr gerne weiter und bewerte es mit guten vier von fünf Sternen.

  • Lesemaus

    5/5

    04.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gedanken und Reflexion

    Das Cover von Das letzte Buch von Marceau Miller hat mir gut gefallen, weil es eine ruhige, leicht geheimnisvolle Stimmung vermittelt. Es passt zum Titel und macht neugierig, ohne zu viel über den Inhalt preiszugeben. Im Mittelpunkt steht ein Schriftsteller, dessen Leben und Werk eng miteinander verknüpft sind. Der Roman beschäftigt sich mit Themen wie Erinnerung, Schreiben und Identität. Dabei geht es weniger um eine spannende Handlung, sondern vielmehr um die Frage, wie Geschichten entstehen und welchen Einfluss sie auf das eigene Leben haben. Die Erzählung entwickelt sich eher ruhig und lebt von ihren Gedanken und Reflexionen. Der Schreibstil ist anspruchsvoll, aber gleichzeitig sehr atmosphärisch. Besonders gut gefallen hat mir, dass viel zwischen den Zeilen passiert und man sich aktiv mit dem Text auseinandersetzen muss. Die Figuren wirken glaubwürdig, auch wenn sie nicht immer leicht zugänglich sind. Fazit: Das letzte Buch von Marceau Miller ist ein nachdenklicher, literarischer Roman über das Schreiben und die eigene Vergangenheit. Ich empfehle ihn denjenigen, die ruhige, tiefgründige Geschichten mögen und sich gern auf komplexere Texte einlassen.

  • Natalie

    5/5

    04.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toller Spannungsroman

    Kurz nachdem sein neuestes Buch erschienen ist, stürzt der Bestsellerautor Marceau Miller in den Tod. Im Gegensatz zur Polizei glaubt seine Frau Sarah nicht an einen Unfall und beginnt selbst zu recherchieren. Doch die Wahrheit, die sich ihr dabei langsam zeigt, wirft noch mehr Fragen auf, welche vielleicht nur durch Marceaus letztes Manuskript beantwortet werden können… Der Roman beginnt ungewöhnlich: man stürzt sozusagen mit Marceau gemeinsam von der Felswand in den Tod. Im weiteren Verlauf wird hauptsächlich aus Sarahs Perspektive erzählt, wobei vor allem die immer wieder eingeschobenen Kapitel „Das Manuskript“ den Spannungsbogen nach und nach erhöhen. Sarahs Suche nach der Wahrheit tut so einige Abgründe auf, ihr Verhalten hat manchmal fast schon was Wahnhaftes an sich, was aber in der Situation wohl auch bis zu einem gewissen Grad „normal“ ist. Für mich war es sehr spannend Sarah zu begleiten und sich die Frage zu stellen, wer ihr Mann wirklich war: Was ist Wirklichkeit und was vielleicht auch nicht? Das Ende finde ich gut ausgearbeitet, auch wenn nicht jede kleinste Frage final geklärt wird. Aus meiner Sicht ein gelungener Roman mit einem tollen Setting rund um den Genfersee, einer spannenden Grundsituation und der großen Frage, wer Marceau Miller wirklich war. Leseempfehlung von mir dafür.

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