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Shakespeares Schwestern Wie Frauen die Renaissance schrieben | Vier bedeutende Schriftstellerinnen und ihre spektakulären Lebensgeschichten

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28,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

42360

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.05.2026

Abbildungen

24, mit farbigen Abbildungen

Verlag

Insel

Seitenzahl

431

Maße (L/B/H)

21,7/14,7/4,1 cm

Gewicht

620 g

Farbe

Schwarz / Camel

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Shakespeare's Sisters. How Women Wrote the Renaissance

Übersetzt von

Michael Bischoff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-64576-4

Beschreibung

Rezension

»[Targoff] beschreibt das [Leben dieser vier Schriftstellerinnen] so wunderbar, so plastisch. Man taucht in diese Zeit ab, [dafür muss man] keine Historikerin und auch keine Literaturwissenschaftlerin sein ... « ("DIE ZEIT")
»Dieses Buch macht uns mit vergessenen Schriftstellerinnen bekannt – und nimmt uns mit auf eine anschauliche, lebendige Reise ins England der Tudorzeit.« ("freundin")
»[Ein] erhellendes und lesenswertes Buch ...« ("Berliner Illustrierte Zeitung")
»Was Targoff eindrucksvoll zeigt, ist, dass Frauen, denen zur Zeit der englischen Renaissance weder ein Recht auf den eigenen Körper noch auf Gedankenfreiheit zugestanden wurde, im Schreiben nach Freiheit strebten. ... Wie sie Lebens- und Werkspuren zu komplexen Porträts verdichtet und ein lebendiges Panorama des gleichermaßen gewaltvollen wie kulturell blühenden elisabethanischen Zeitalters zeichnet, ist ein großer Lesegenuss.« ("Deutschlandfunk")
»Das ist spannend und natürlich voller Zeitkolorit, Earls, patriarchaler Widerstände ...« ("Der Standard")
»Witzig, klar und lesbar auch für Nichtspezialisten.« ("The Times Literary Supplement")
»Ein Pageturner ohne jede Spur träger Fiktionalisierung« ("The Spectator")
»Durchpulst von blutvollen biografischen Details, mit mehr spannenden Wendungen als jede Netflixserie.« ("The American Scholar")
»Vier erstaunliche intellektuelle Powerfrauen. Eine faszinierende Wiederentdeckung.« ("The New York Times")
»Shakespeare kennen alle, aber was ist mit Elizabeth Cary? Oder Aemilia Lanyer? Mit Shakespeares Schwestern rückt Autorin Ramie Targoff vier bahnbrechende Schriftstellerinnen der Renaissance ins Rampenlicht.« ("emotion")

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.05.2026

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24, mit farbigen Abbildungen

Verlag

Insel

Seitenzahl

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Maße (L/B/H)

21,7/14,7/4,1 cm

Gewicht

620 g

Farbe

Schwarz / Camel

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Shakespeare's Sisters. How Women Wrote the Renaissance

Übersetzt von

Michael Bischoff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-64576-4

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

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  • Alrik Gerlach

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    20.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vier Frauen, die der Geschichte ihre Stimme zurückgeben

    Zwischen schweren Türen, staubigen Bibliotheken und einer Welt, in der Frauen kaum eine eigene Stimme zugestanden wurde, öffnet dieses Buch einen Raum, der lange verschlossen blieb. Shakespeares Schwestern hat mich auf eine ruhige, aber sehr eindringliche Weise berührt. Ramie Targoff erzählt von vier Frauen, die nicht laut um Aufmerksamkeit baten, sondern sich ihren Platz mit Mut, Bildung, Geduld und einer unglaublichen inneren Stärke erkämpften. Elizabeth Cary, Aemilia Lanyer, Mary Sidney und Anne Clifford wirken hier nicht wie Randfiguren der Geschichte, sondern wie Frauen aus Fleisch und Blut, voller Sehnsucht, Widerspruch und Kraft. Besonders schön fand ich, dass dieses Buch die Renaissance nicht nur als große Bühne berühmter Männer zeigt. Plötzlich fällt Licht auf jene, die oft übersehen wurden. Ihre Texte, ihre Kämpfe, ihre Verluste und ihr unbeirrbarer Wille bekommen Raum. Das liest sich stellenweise anspruchsvoll und verlangt Aufmerksamkeit, aber gerade dadurch entsteht eine besondere Tiefe. Für mich ist es kein Buch, das man einfach nebenbei wegliest. Es ist eher eines, das man langsam aufschlägt, wirken lässt und mit Respekt wieder zuklappt. Ein starkes, kluges und wichtiges Sachbuch über Frauen, die geschrieben haben, obwohl ihre Zeit ihnen eigentlich das Schweigen zugedacht hatte.

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