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Outback Killers Thriller | Ein Albtraum-Roadtrip durch Australien

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18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

13502

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.04.2026

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

430

Maße (L/B/H)

21,6/13,4/3,4 cm

Gewicht

468 g

Farbe

Terracotta / Wollweiß

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

High Wire

Übersetzt von

Andrea O’Brien

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47539-3

Beschreibung

Rezension

»Ein atemloses Thriller-Abenteuer, das die Weite und Bedrohlichkeit des australischen Outback als zentrales Erzählelement nutzt.« ("Frankfurter Rundschau")
»Großartige Story, schreit nach Verfilmung.« ("Der Standard, Wien")
»Fox ... entführt uns in eine mitreißende, bildgewaltige Geschichte um einsame Helden und starke Frauen.« ("Kölner Stadt-Anzeiger")
»Mehr als 400 Seiten Emotionen, Action, Spannung und Leidenschaft ... Diese Outback Killers sind nichts für schwache Nerven, aber gerade deswegen ein besonderes Lesevergnügen.« ("Oberhessische Presse")
»Für Fans von Roadtrip-Thrillern, australischem Noir und atemlosem Erzähltempo.« ("Frankfurter Rundschau")
»Filmische Action mit einer hochdramatischen Handlung.« ("Sydney Morning Herald")
»Atemloser Lesestoff ... Hoch explosiv und berauschend lesbar.« ("Magazin Köllefornia")

Produktdetails

Verkaufsrang

13502

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.04.2026

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

430

Maße (L/B/H)

21,6/13,4/3,4 cm

Gewicht

468 g

Farbe

Terracotta / Wollweiß

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

High Wire

Übersetzt von

Andrea O’Brien

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47539-3

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: [email protected]

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Ein Roadtrip in die Hölle

Recensio (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 28.04.2026

Bewertungsnummer: 3122623

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon die ersten Seiten ziehen einen hinein wie ein Sog – heiß, staubig, gnadenlos. Was als scheinbar schicksalhafte Begegnung auf einer endlosen Outback-Piste beginnt, kippt in einen Albtraum, der keine Pause kennt. Die Landschaft selbst wirkt dabei wie ein Komplize: weit, leer, gleichgültig gegenüber dem, was hier geschieht. Harvey Buck ist getrieben – von Zeit, von Schuld, von etwas, das sich erst nach und nach offenbart. Dass er anhält und eine Fremde mitnimmt, scheint zunächst wie ein letzter Rest Menschlichkeit. Doch genau dieser Moment setzt eine Kette von Ereignissen in Gang, die immer weiter eskalieren. Zitat Pos. 427: „Freust du dich, uns wiederzusehen, Bucko?“ Harvey hatte es die Sprache verschlagen. Es gab keine Worte für das, was hier geschah, „Alptraum“ traf es nicht mal annähernd." Die Spannung zieht unerbittlich an, jede Entscheidung wirkt wie ein Schritt tiefer in den Abgrund. Clare Holland ist dabei weit mehr als nur eine zufällige Mitfahrerin. Hinter ihrer Fassade lauert etwas Unausgesprochenes, eine eigene Geschichte, die sich erst langsam und mit voller Wucht entfaltet. Das Zusammenspiel zwischen ihr und Harvey ist elektrisierend, geprägt von Misstrauen, Zwang und einer verzweifelten Suche nach einem Ausweg. Parallel dazu steht Senior Sergeant Edna Norris im Zentrum einer eskalierenden Lage, die ihr gesamtes Revier aus den Fugen reißt. Sie ist keine gewöhnliche Ermittlerin. Ihre Schwäche für die Schutzbedürftigen hat sie bereits früher in Schwierigkeiten gebracht und genau diese Seite von ihr macht die Situation nun umso brisanter. Während sich Hinweise häufen und die Gewaltspirale immer schneller dreht, wird klar, dass dies kein gewöhnlicher Fall ist. Alles hängt zusammen, alles steuert auf eine Katastrophe zu. Besonders packend ist, wie sich die einzelnen Handlungsstränge ineinander verkrallen: eine Spur der Zerstörung, ein Netz aus Gewalt und mittendrin Figuren, die alle etwas zu verlieren haben. Dass Clare zudem eine Verbindung hat, die alles auf eine noch persönlichere Ebene hebt, verleiht der Geschichte zusätzliche Kraft. Fazit: Der Thriller ist ein Hochgeschwindigkeitsritt durch Angst, Schuld und Überlebenswillen. Kaum Luft zum Durchatmen, dafür umso mehr Adrenalin. Brutal, kompromisslos und mit einer stetig wachsenden Bedrohung, die sich wie ein Schraubstock um die Figuren legt. Ein abenteuerlicher Roadtrip – aber einer, der direkt in die Hölle führt.

Ein Roadtrip in die Hölle

Recensio (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 28.04.2026
Bewertungsnummer: 3122623
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon die ersten Seiten ziehen einen hinein wie ein Sog – heiß, staubig, gnadenlos. Was als scheinbar schicksalhafte Begegnung auf einer endlosen Outback-Piste beginnt, kippt in einen Albtraum, der keine Pause kennt. Die Landschaft selbst wirkt dabei wie ein Komplize: weit, leer, gleichgültig gegenüber dem, was hier geschieht. Harvey Buck ist getrieben – von Zeit, von Schuld, von etwas, das sich erst nach und nach offenbart. Dass er anhält und eine Fremde mitnimmt, scheint zunächst wie ein letzter Rest Menschlichkeit. Doch genau dieser Moment setzt eine Kette von Ereignissen in Gang, die immer weiter eskalieren. Zitat Pos. 427: „Freust du dich, uns wiederzusehen, Bucko?“ Harvey hatte es die Sprache verschlagen. Es gab keine Worte für das, was hier geschah, „Alptraum“ traf es nicht mal annähernd." Die Spannung zieht unerbittlich an, jede Entscheidung wirkt wie ein Schritt tiefer in den Abgrund. Clare Holland ist dabei weit mehr als nur eine zufällige Mitfahrerin. Hinter ihrer Fassade lauert etwas Unausgesprochenes, eine eigene Geschichte, die sich erst langsam und mit voller Wucht entfaltet. Das Zusammenspiel zwischen ihr und Harvey ist elektrisierend, geprägt von Misstrauen, Zwang und einer verzweifelten Suche nach einem Ausweg. Parallel dazu steht Senior Sergeant Edna Norris im Zentrum einer eskalierenden Lage, die ihr gesamtes Revier aus den Fugen reißt. Sie ist keine gewöhnliche Ermittlerin. Ihre Schwäche für die Schutzbedürftigen hat sie bereits früher in Schwierigkeiten gebracht und genau diese Seite von ihr macht die Situation nun umso brisanter. Während sich Hinweise häufen und die Gewaltspirale immer schneller dreht, wird klar, dass dies kein gewöhnlicher Fall ist. Alles hängt zusammen, alles steuert auf eine Katastrophe zu. Besonders packend ist, wie sich die einzelnen Handlungsstränge ineinander verkrallen: eine Spur der Zerstörung, ein Netz aus Gewalt und mittendrin Figuren, die alle etwas zu verlieren haben. Dass Clare zudem eine Verbindung hat, die alles auf eine noch persönlichere Ebene hebt, verleiht der Geschichte zusätzliche Kraft. Fazit: Der Thriller ist ein Hochgeschwindigkeitsritt durch Angst, Schuld und Überlebenswillen. Kaum Luft zum Durchatmen, dafür umso mehr Adrenalin. Brutal, kompromisslos und mit einer stetig wachsenden Bedrohung, die sich wie ein Schraubstock um die Figuren legt. Ein abenteuerlicher Roadtrip – aber einer, der direkt in die Hölle führt.

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Outback Killers

von Candice Fox

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