Produktbild: Am Ende des Seils
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Birgit Zimmermann

1. Am Ende des Seils

Am Ende des Seils Roman | Eine außergewöhnliche Frau und Bergsteigerin, die ihrer Zeit voraus ist

Gesprochen von
3

19,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Susanne Schneider

Spieldauer

13 Stunden und 47 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

25.11.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

35

Verlag

HarperCollins

Sprache

Deutsch

EAN

9783365014219

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Susanne Schneider

Spieldauer

13 Stunden und 47 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

25.11.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

35

Verlag

HarperCollins

Sprache

Deutsch

EAN

9783365014219

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  • J. Kaiser

    4/5

    08.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eigerdrama gut geschrieben

    Das Coverbild hat mich bewogen dieses Buch zu lesen. Zudem kenne ich die Gegend um diesen Berg gut. Die Lehrerin Hedi stammt aus Oberbayern und hat das Bergsteigen von ihrem Vater geerbt. Sie liest in der Zeitung, dass eine französische Seilschaft die Eigernordwand durchsteigen will. Jetzt ist für sie der Zeitpunkt gekommen der Welt zu zeigen, dass auch eine Bergsteigerin etwas kann. Mit den befreundeten Brüdern Anderl und Thomas und deren Bekannten Hias stellt sie sich der Herausforderung. In diesem Buch wird ein Drama um die Eigernordwand 1936 nachgezeichnet. Das Lesen der Geschichte ist sehr gut recherchiert und die damaligen Verhältnisse bestens beschrieben. Beim Lesen merkt man heraus, wie die damalige politische Lage war. Auch der Grat der Mitläuferschaft wird deutlich beschrieben. Hedi und Thomas kommen sich näher doch ihre Liebe scheint nur von kurzer Dauer zu sein. Empfehlenswert.

  • yellowdog

    3/5

    25.11.2023

    eBook (ePUB)

    Hohe Berge

    Am Ende des Seils verspricht ein Drama 1936, also in schweren Zeiten im Setting der Berge und der Bergsteiger, die die Eigernordwand erklimmen wollen. Das hält der Roman auch weitgehend. Das erwartbare wird bedient.  Die Figurenkonstellation ist interessant gemacht. Doch die Figuren selbst sind etwas flach. Da hätte mehr Tiefe gutgetan. Die Sprache von Birgit Zimmermann bleibt auch mehr im belletristisch gemütlichen. Was für das Buch spricht ist, dass die Befindlichkeiten der Menschen damals deutlich wird und wie schmal der Grat zur Mitläuferschaft war. Ich hätte mir mehr und detailliertere Bergsteigerszenen gewünscht. Es gibt bessere und schlechtere Romane . Ich bewerte mit 3,5 Sternen von 5.

  • Vanessa | @herbsandhexes

    aus Köln

    2/5

    15.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Seichter als erwartet

    „Frauen am Berg sind der Ruin des Alpinismus.“ Sowohl der Klappentext als auch die Historie der Eiger-Nordwand haben bei mir die Erwartung geschürt, dass Am Ende des Seils ein emotionaler und spannender Roman sein wird. Zu Beginn hat mich das Buch auf jeden Fall gepackt & ich war sehr gespannt, welches Schicksal die Autorin für die Seilschaft gewählt hat und ob Hedis Unwille der Partei beizutreten Konsequenzen haben wird. Außerdem tauchen Namen auf, die historisch in Bezug zu der Unternehmung stehen, was mir gut gefallen hat! Der Versuch „das letzte Problem der Alpen“ zu bezwingen, nimmt allerdings einen viel kleineren Teil der Handlung ein als ich gedacht hätte und auch die zwischenmenschlichen Beziehungen hatten für mich weniger Tiefe als gehofft. Leider konnte ich zusätzlich die Verbindung von Hedi & Thomas nur wenig nachfühlen. Ich habe nicht verstanden, was die beiden ineinander sehen oder warum ich mitfiebern soll, ob sie ihn – der sie verlassen und sich kurzerhand mit der Tochter seines Chefs verlobt hat – zurückgewinnen kann. Mit zunehmender Seitenzahl wurde es für mein Empfinden zudem zunehmend seichter, sodass es mich mehr an einen Heimatfilm erinnert hat, was gemessen an der politischen Lage, die das Geschehen begleitet – 1936 in Deutschland – auch dazu geführt hat, dass die Geschichte für mich zunehmend an Authentizität eingebüßt hat. Der Versuch viele Themen und Arten von (Liebes-)Beziehungen unterzubringen hat für mich außerdem dazu geführt, dass vielversprechenden Strängen die Tiefe gefehlt hat. Und so verpuffen einige Szenen für mich, z. B. wenn es um Geschlechterrollen, Widerstand oder sogar Beteiligung, um sich und andere zu schützen, geht, obwohl einige Dialoge ohne Umschweife Absurditäten aufzeigen: „Sie haben die Altersgrenze des Gebärens ja noch lange nicht erreicht, deshalb stehen Ihre alpinen Ambitionen auch noch in keinem Gegensatz zur Mutterrolle.“ Das Bezwingen der Eiger-Nordwand hat eine spannende und dramatische Grundlage versprochen. Letztendlich wurden meine Erwartungen nicht ganz erfüllt, dafür lässt sich die Geschichte aber angenehm lesen & hat mein Interesse an weiteren historischen Romanen geweckt!

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