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Nein sagen Über den 20. Juli 1944, meine Eltern und persönliche Verantwortung heute

15

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

908

Erscheinungsdatum

12.03.2026

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

128 (Printausgabe)

Dateigröße

2904 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783462314632

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

908

Erscheinungsdatum

12.03.2026

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

128 (Printausgabe)

Dateigröße

2904 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783462314632

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  • Bewertung

    5/5

    24.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Gutes Buch

    „Nein sagen“ ist ein interessantes und nachdenkliches Buch über Grenzen, Erwartungen und die Schwierigkeit, anderen Menschen etwas abzuschlagen. Matthias Brandt schreibt angenehm persönlich und schafft es, ein alltägliches Thema aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Eine kurze, aber durchaus bereichernde Lektüre, die dazu anregt, über das eigene Verhalten und die eigenen Grenzen nachzudenken.

  • Bewertung

    aus Heek

    5/5

    23.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    gut

    Der Autor Matthias Brandt hat im Sommer 2025 eine denkwürdige Rede zur Erinnerung an die Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 gehalten. Dies an der Gedenkstätte Berlin-Plötzensee, dem Ort an dem viele Widerstandskämpfer hingerichtet wurden. Herr Brandt ist der Sohn des ehemaligen Bundeskanzlers Willy Brandt und dessen Frau Rut. Auch seine Eltern gehörten zu den Widerstandskämpfern. Herr Brandt schreibt in seinem Buch, wie wichtig es gerade heute ist, klar seine Meinung zu äußern. Dies wo aktuell der Rechtsextremismus zunimmt und die AFD immer mehr Wähler findet. Dies Buch gibt Stoff zum Nachdenken und ich halte es für sehr wichtig sich mit dem Thema auseinander zu setzen. Daher gebe ich eine klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Dortmund

    5/5

    13.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    Absolut lesenswert!

    In diesem äußerlich dünnen aber inhaltsvollen Büchlein fasst Matthias Brandt die Geschichte des Widerstands gegen den Nationalsozialismus zusammen. Am Beispiel seiner Eltern, das macht es so persönlich. Auf der einen Seite sind die Widerständler, die ermordet wurden – und auf der anderen Seite sind die, die es bis zum Frieden geschafft haben, wie Willy Brandt und seine Frau. Dazu kommt für mich die Frage, ob ich genug Mut habe, unter Lebensgefahr Widerstand zu leisten. Und leider ist diese Frage akuter denn je. Vielleicht ist es leichter, wenn man nur für sich entscheidet, und nicht Angst haben muß um seine Familie. Jedenfalls bringt dieses Buch die LeserInnen zum Nachdenken. Ich lege es Euch ans Herz. Auch das Hörbuch, gelesen vom Autor, ist absolut empfehlenswert.

  • B. Waligora

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    13.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Jetzt ist die Zeit

    Matthias Brandt wurde 2025 gebeten, am Gedenktag des Anschlags vom 20. Juli 1944 in Plötzensee eine Rede zu halten. Eine Aufgabe, mit der er lange haderte – bis er sich schließlich doch entschloss, seine Gedanken zu ordnen. Diese Überlegungen liegen nun in Buchform vor. Als Sohn zweier Widerständler und jemand, der sein Leben lang in einem politischen Umfeld unterwegs war, wird ihm darin klar: Nicht politisch zu sein ist heute keine Option mehr. Das Buch gliedert sich in ein Vorwort, die Rede selbst in ungekürzter Form und ein Nachwort. Im Vorwort beschreibt Brandt, wie es überhaupt dazu kam, dass er diese Rede halten sollte. In der Rede würdigt er das Vermächtnis der Attentäter des 20. Juli – aber ebenso den Mut all jener, die sich auf irgendeine Weise gegen das verbrecherische NS-Regime gestellt haben. Besonders eindrucksvoll gelingt ihm, den Akt des Widerstands an sich zu ehren, unabhängig davon, was danach hätte kommen können. Gerade in Zeiten, in denen Hass, Rassismus und Ausgrenzung wieder ihren Weg in öffentliche Debatten und Parlamente finden, wirkt Brandts Text wie ein dringender Appell. Die Grenze ist erreicht – jetzt ist der Moment, Demokratie nicht nur zu schätzen, sondern aktiv zu verteidigen. Widerstand beginnt nicht erst in Zeiten der Unterdrückung. Er beginnt vorher, solange wir noch die Möglichkeit haben, unsere Stimme zu erheben und zu handeln. Ein schmales Buch, aber eines, das nachhallt und zum Nachdenken zwingt.

  • Bewertung

    5/5

    02.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wichtiger Appell

    Matthias Brandt ist jüngster Sohn des früheren Bundeskanzlers, Willy Brandt und dessen zweiter Ehefrau Rut Hansen. In „Nein sagen.“ veröffentlicht er eine erweiterte Version seiner Gedenkrede. Der Text zieht nicht nur ein Resümee aus der Nazi Vergangenheit Deutschlands und der Rolle seines Vaters in eben jener Zeit aber auch in den Jahren danach. - dieser war zu Beginn der Nazizeit ins Exil gegangen, um aus Norwegen in den Widerstand gingen, die Nazis in Deutschland zu gehen. Gleichzeitig zieht er parallelen zu den aktuellen politischen Entwicklungen in Deutschland, der Verrohung, der Sprache und dem fehlenden demokratischen Diskurs. Er ruft insbesondere jene Anhänger demokratische Parteien dazu auf, wieder mehr in den Diskurs zu gehen, einander zuzuhören und unterschiedliche Positionen zuzulassen und sich gleichzeitig klar gegen Diskriminierung und rechte Hetze, wie sie insbesondere von der AfD in den vergangenen Jahren mehr und mehr verbreitet wird, abzulehnen und zu bekämpfen. Ein wichtiger und aus meiner Sicht auch sehr emotionaler Appell an ein friedvolles, offenes und soziales Miteinander.

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