Produktbild: Die Familie sehen und sterben
Band 1

Die Familie sehen und sterben Capitano Rossi ermittelt im Tessin | Auftakt einer neuen Krimireihe

Aus der Reihe Mörderisches Lugano
12

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

7626

Erscheinungsdatum

01.03.2026

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

5178 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783462313536

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

7626

Erscheinungsdatum

01.03.2026

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

5178 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783462313536

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  • Yvonne

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    01.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein Familienmorast und zwei Morde

    Toni Rivera hat hier einen außergewöhnlichen Krimi vorgelegt. Er erzählt von zwei Todesfällen, die sich als Mord herausstellen. Enzo Rossi, der hiesige Capitano ermittelt und erzählt hier auch von seiner Familie und seinem Leben. Was zunächst sehr ruhig, sogar auch sehr amüsant ist, da der Roman nur aus Sicht Enzos erzählt wird und auch recht flapsig daher kommt, schraubt sich schnell hoch zu sehr nahen Einblicken in eine sehr komplizierte Familienstruktur, mit ganz unterschiedlichen Charakteren. Neben Enzo ist da sein milliardenschwerer Bruder Fabrizio mit Privatjet und Kontakten in die ganze Welt, dessen gelangweilte Ehefrau und der tüchtigen Greta, seiner älteren Privatsekretärin, der sich aber dennoch für das Bürgermeisteramt der kleinen Stadt bewirbt. Nur warum? Am Ort wohnt auch die Schwester von Enzo, die ein Restaurant unterhält, dieses aber auch nur mit mäßigem Erfolg und darauf wartet, dass der mächtige Bruder dort speist, um ihm einen wirtschaftlichen Schub zu verpassen. Und es gibt auch noch die zwei Neffen. Enzo selbst wird in einigen Jahren in Pension gehen und ist eher der gemütliche und schusselige, sogar teilweise vergessliche Typ, allerdings möchte seine junge Kollegin ihn gerne wegbefördert sehen, damit sie seinen Platz einnehmen kann. Sie ist sehr ehrgeizig, was die Chefin von Enzo unterstützt und sie gerne an seiner Stelle sehen würde. Da kommen die beiden Toten gerade recht, in einer Stadt, die keine Morde kennt und Enzo kann sein Können zeigen. Nur was anfangs noch unkompliziert erscheint, zieht plötzlich tiefe Kreise in seine Familie und vorallem auch in deren Vergangenheit, so dass diese eine große Rolle spielt und den Leser in seinen Bann zieht. Haben die Morde etwas mit dem Tod des als kleiner Junge verstorbenen Bruders der Familie zu tun? Oder mit Fabrizio’s Kontakte in die Baulöwenwelt? Die Familiengeschichte entfaltet ihren Sog, einem Sumpf, aus dem es kein Entrinnen gibt. Der Erzählstil des Autors fesselt, ohne dass es blutig ist. Ein tolles Buch, was mit einem offenen Ende endet und im nächsten Teil weiter gehen wird. Ich bin schon sehr neugierig darauf. Von mir eine klare Leseempfehlung für einen ganz besonderen, lesenswerten Krimi.

  • scouter

    aus Unna

    4/5

    07.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Schwierige Familienverhältnisse

    Capitano Rossi hat zwei neue Fälle zu bearbeiten. Oder sind das gar keine Fälle, da es augenscheinlich sich um Unfälle handelt. Mit seiner Kollegin Ispettrice Crivelli bearbeitet er die Fälle und so stellen sie bald, fest dass es wohl beides Morde waren. Doch wie es sich bald herausstellt, ist die Familie von Capitano Rossi involviert. Das kann zu Verwicklungen führen, denn sein Bruder kandidiert für das Amt des Bürgermeisters von Lugano, außerdem ist er auch in der Politik und den Behörden gut vernetzt Es hängt allerdings ein Schatten über seiner Kandidatur. Der Kriminalroman „Die Familie sehen und sterben“ von Toni Rivera spielt im sonnigen Tessin. Es ist ein Ort, der zum Reisen einlädt und darauf weist auch das Cover hin, das einen wunderschönen Blick auf einen Tessiner See darstellt. Die Hauptperson, dieser Capitano Rossi, ist familiär in dieser Region sehr eingebunden. Seine Familie lebt und arbeitet hier schon sehr lange und diese Traditionen werden sehr hochgehalten. Sein #lterer Bruder ist sehr bekannt, was seiner Arbeit auf der einen Seite entgegenkommt, ihn aber auf der anderen Seite belastet. In diesem Zwiespalt muss er nun ermitteln und hat dann auch noch eine sehr umtriebige Ispettrice an seiner Seite. Das und auch sein Alter sind belastend für ihn und deshalb hat er eine leibende Freundin an seiner Seite. Das ist so der Ausgleich zu den Familienangelegenheiten, in die er verwickelt ist und die seine Arbeit erschweren. Diese Angelegenheiten beschreibt der Autor sehr intensiv und es ist zu spüren, wie der Capitano sich windet. Die Sprache stellt diese Situationen sehr gut dar und so kann der Leser auch gut mitfühlen, was Reichtum mit den Menschen machen kann. Die Spannung ist nicht sehr hoch, aber die Entwicklung bis zum Ende gut gelungen. Ich finde den Roman gelungen und auch das Thema ist nachvollziehbar. Manchmal erscheint mir dieser Krimi ein wenig zu langatmig und schwer zu verfolgen.

  • Gaby R.

    Book Circle Community

    4/5

    09.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    "Molta famiglia" Krimi unter der Sonne des Südens

    Zwei unklare Todesfälle – sein schräger schwerreicher Bruder sowie seine ehrgeizige Assistentin bringen Capitano Rossi in Schwung. Mit viel Improvisation beginnt der Capitano zu ermitteln. Dabei stolpert er ungewollt in seine eigene schwierige Familie. Rossi spielt ein brandgefährliches Poker um Loyalität, Verrat und Familienbande. Seine Welt beginnt zu wanken - Tränen und der Griff zu Tabletten sind die logische Konsequenz. Nicht einfach für ihn, in diesen heillosen Verstrickungen den Ausgang zu finden.  Charmant drückt sich zwischen den Zeilen ein Hauch des Tessins durch – Ausdrücke wie z.B. «Zücchin» (leicht ironischer Uebername für Deutschschweizer) usw. tragen das ihre dazu bei.  Fazit: «Molta Famiglia» Krimi unter der Sonne des Südens – mehr oder weniger spannend und ab und zu melancholisch.  

  • Galladan

    aus Niederrhein

    4/5

    21.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    Familie kann man sich nicht aussuchen

    Die Familie sehen und sterben (Mörderisches Lugano 1) von Toni Rivera, erschienen als Print Ausgabe im Kiepenheuer & Witsch Verlag und als Hörbuch, gelesen von Samuel Streiff im Argon Verlag. Buch und Hörbuch sind am 01.03.2026 erschienen. Capitano Rossi lebt ein ruhiges Leben. Er stammt aus einer armen Familie, aber er selbst hatte sich geschworen zur Polizei zu gehen und dort Karriere zu machen, was ihm auch gelungen ist. Hilfreich scheint zu sein, dass sein älterer Bruder reich ist und obwohl man munkelt, dass er krumme Geschäfte macht, nutzt er gerne die Vorteile, die man hat, wenn man einen Promi in der Familie hat. Das ruhige Kugel schieben ist vorbei, als seine Assistentin Ispettice Gemma Crivelli ihm den Polizeicode für Mord gleich zweimal sendet. Für Rossi wird es schnell brisant. Die Morde scheinen seine Familie zu betreffen. Ein interessanter Auftakt zu einer neuen Krimireihe, bei der der Ermittler tiefer drinsteckt, als es ihm lieb ist. Rossi ist nicht der Typ Capitano, den der Leser liebt, aber es ist zumindest sehr interessant, wie er ermittelt. Man kann auch erst im Laufe der Ermittlungen nachvollziehen, was es da für Zusammenhänge gibt, aber es lohnt sich dranzubleiben. Ich hatte wieder Hörbuch und Buch, was mir teilweise wirklich weitergeholfen hat. Die Namen der Protagonisten waren für mich mit dem Hörbuch zu viel. Als ich dann unter Zuhilfenahme des Buchs die Charaktere sortiert hatte, war es auch ein Hörgenuss. Das Buch macht auch gleich neugierig auf die Gegend und so freue ich mich, dass es erst der Auftakt zu mehr Geschichten aus dem Tessin gewesen ist.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    2/5

    03.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Langweilig

    Die Sprache des Autors und die Beschreibung des Tessins gefielen mir gut, aber die Geschichte selber war eher langfädig, mit ganz vielen kleinen Abstechern zu allen möglichen Personen und Geschichten. Es fehlte mir an Spannung und der rote Faden war eher ein verwirrtes Fadenkneuel. Am Ende des Buches blieben mehr Fragen offen, als beantwortet wurden. Die werden vielleicht im nächsten Buch beantwortet, aber ich habe absolut keine Lust auf die Fortsetzung.

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