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Alles ihre Schuld Thriller - "Ein Thriller, bei dem einem fast Herz stehenbleibt und der einen bis zuletzt überrascht." (Sunday Times Crime Book of the Month) - Farbschnitt in limitierter Erstauflage

48

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18238

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.07.2026

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,6/13,5/3,7 cm

Gewicht

545 g

Farbe

Terracotta / Dunkellila

Originaltitel

All Her Fault

Übersetzt von

Andreas Jäger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49751-5

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18238

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.07.2026

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,6/13,5/3,7 cm

Gewicht

545 g

Farbe

Terracotta / Dunkellila

Originaltitel

All Her Fault

Übersetzt von

Andreas Jäger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49751-5

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Toller Thriller

Bewertung am 24.06.2026

Bewertungsnummer: 3177041

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe „Alles ihre Schuld“ als Rezensionsexemplar erhalten und war schon nach den ersten Seiten neugierig, wohin die Geschichte führen wird. Der Einstieg gelingt schnell, und durch die kurzen Kapitel hatte ich ständig das Gefühl, noch ein Kapitel weiterlesen zu wollen. Besonders gut gefallen hat mir, wie die Spannung aufgebaut wird. Immer wieder kommen neue Informationen dazu, sodass man als Leser ständig versucht herauszufinden, wem man eigentlich trauen kann. Mehrmals dachte ich, ich hätte verstanden, wie alles zusammenhängt – nur um kurz darauf wieder überrascht zu werden. Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und sorgt dafür, dass man gut durch die Geschichte kommt. Die Handlung wirkt dabei realistisch genug, um mitzufiebern, auch wenn manche Entscheidungen der Figuren bei mir zwischendurch für Kopfschütteln gesorgt haben. Genau das hat aber auch dazu geführt, dass ich emotional bei der Geschichte geblieben bin. Gegen Ende zieht das Tempo noch einmal deutlich an, und die Auflösung konnte mich überraschen. Das gelingt bei Thrillern nicht immer, deshalb war das für mich ein echter Pluspunkt. Insgesamt ist „Alles ihre Schuld“ für mich ein spannender Thriller, der sich sehr gut lesen lässt und mit einigen unerwarteten Wendungen aufwartet. Wer Geschichten mag, bei denen man bis zum Schluss rätselt, dürfte hier gut unterhalten werden.

Toller Thriller

Bewertung am 24.06.2026
Bewertungsnummer: 3177041
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe „Alles ihre Schuld“ als Rezensionsexemplar erhalten und war schon nach den ersten Seiten neugierig, wohin die Geschichte führen wird. Der Einstieg gelingt schnell, und durch die kurzen Kapitel hatte ich ständig das Gefühl, noch ein Kapitel weiterlesen zu wollen. Besonders gut gefallen hat mir, wie die Spannung aufgebaut wird. Immer wieder kommen neue Informationen dazu, sodass man als Leser ständig versucht herauszufinden, wem man eigentlich trauen kann. Mehrmals dachte ich, ich hätte verstanden, wie alles zusammenhängt – nur um kurz darauf wieder überrascht zu werden. Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und sorgt dafür, dass man gut durch die Geschichte kommt. Die Handlung wirkt dabei realistisch genug, um mitzufiebern, auch wenn manche Entscheidungen der Figuren bei mir zwischendurch für Kopfschütteln gesorgt haben. Genau das hat aber auch dazu geführt, dass ich emotional bei der Geschichte geblieben bin. Gegen Ende zieht das Tempo noch einmal deutlich an, und die Auflösung konnte mich überraschen. Das gelingt bei Thrillern nicht immer, deshalb war das für mich ein echter Pluspunkt. Insgesamt ist „Alles ihre Schuld“ für mich ein spannender Thriller, der sich sehr gut lesen lässt und mit einigen unerwarteten Wendungen aufwartet. Wer Geschichten mag, bei denen man bis zum Schluss rätselt, dürfte hier gut unterhalten werden.

Wo ist Milo?

Bewertung am 20.06.2026

Bewertungsnummer: 3173345

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kaum hatte ich angefangen zu lesen, war ich mitten in einem Albtraum, der sich Seite für Seite immer weiter zuspitzt. Dieses Buch hat genau die Art von Spannung, die dafür sorgt, dass man ständig denkt: "Nur noch ein Kapitel" und plötzlich sind wieder hundert Seiten vorbei. Besonders beeindruckt hat mich, wie geschickt Andrea Mara die Geschichte aufbaut. Ständig hatte ich das Gefühl, einer Lösung näherzukommen, nur um wenige Seiten später wieder alles infrage zu stellen. Jeder neue Hinweis eröffnet neue Möglichkeiten und jede Figur scheint etwas zu verbergen. Genau das hat für mich den besonderen Reiz dieses Thrillers ausgemacht. Die Charaktere wirken unglaublich lebendig. Vor allem Marissa hat mich emotional mitgerissen. Ihre Angst, ihre Verzweiflung und die Hilflosigkeit angesichts des Verschwindens ihres kleinen Sohnes waren so greifbar beschrieben, dass ich regelrecht mit ihr gelitten habe. Man spürt in jeder Szene die Panik einer Mutter, die nicht weiß, wo ihr Kind ist und ob es ihm gut geht. Auch die Perspektivwechsel haben mir sehr gefallen. Sie sorgen dafür, dass man immer wieder neue Einblicke erhält und sich das Gesamtbild langsam zusammensetzt. Dabei gelingt es der Autorin hervorragend, die Spannung dauerhaft hochzuhalten. Es gibt zahlreiche Verdachtsmomente, überraschende Enthüllungen und immer wieder Momente, in denen man seine bisherigen Theorien komplett überdenken muss. Besonders stark fand ich die Atmosphäre. Hinter der scheinbar perfekten Fassade eines ruhigen Wohnviertels kommen nach und nach Geheimnisse ans Licht, die weitreichender sind, als zunächst erwartet. Die Geschichte zeigt eindrucksvoll, wie wenig man manchmal über die Menschen weiß, die man zu kennen glaubt. Das Finale hat mich dann endgültig überzeugt. Obwohl ich während des Lesens ständig gerätselt habe, konnte mich die Auflösung dennoch überraschen. Alle offenen Fragen wurden schlüssig beantwortet und die letzten Kapitel haben das ohnehin schon hohe Spannungsniveau noch einmal deutlich gesteigert.

Wo ist Milo?

Bewertung am 20.06.2026
Bewertungsnummer: 3173345
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kaum hatte ich angefangen zu lesen, war ich mitten in einem Albtraum, der sich Seite für Seite immer weiter zuspitzt. Dieses Buch hat genau die Art von Spannung, die dafür sorgt, dass man ständig denkt: "Nur noch ein Kapitel" und plötzlich sind wieder hundert Seiten vorbei. Besonders beeindruckt hat mich, wie geschickt Andrea Mara die Geschichte aufbaut. Ständig hatte ich das Gefühl, einer Lösung näherzukommen, nur um wenige Seiten später wieder alles infrage zu stellen. Jeder neue Hinweis eröffnet neue Möglichkeiten und jede Figur scheint etwas zu verbergen. Genau das hat für mich den besonderen Reiz dieses Thrillers ausgemacht. Die Charaktere wirken unglaublich lebendig. Vor allem Marissa hat mich emotional mitgerissen. Ihre Angst, ihre Verzweiflung und die Hilflosigkeit angesichts des Verschwindens ihres kleinen Sohnes waren so greifbar beschrieben, dass ich regelrecht mit ihr gelitten habe. Man spürt in jeder Szene die Panik einer Mutter, die nicht weiß, wo ihr Kind ist und ob es ihm gut geht. Auch die Perspektivwechsel haben mir sehr gefallen. Sie sorgen dafür, dass man immer wieder neue Einblicke erhält und sich das Gesamtbild langsam zusammensetzt. Dabei gelingt es der Autorin hervorragend, die Spannung dauerhaft hochzuhalten. Es gibt zahlreiche Verdachtsmomente, überraschende Enthüllungen und immer wieder Momente, in denen man seine bisherigen Theorien komplett überdenken muss. Besonders stark fand ich die Atmosphäre. Hinter der scheinbar perfekten Fassade eines ruhigen Wohnviertels kommen nach und nach Geheimnisse ans Licht, die weitreichender sind, als zunächst erwartet. Die Geschichte zeigt eindrucksvoll, wie wenig man manchmal über die Menschen weiß, die man zu kennen glaubt. Das Finale hat mich dann endgültig überzeugt. Obwohl ich während des Lesens ständig gerätselt habe, konnte mich die Auflösung dennoch überraschen. Alle offenen Fragen wurden schlüssig beantwortet und die letzten Kapitel haben das ohnehin schon hohe Spannungsniveau noch einmal deutlich gesteigert.

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Alles ihre Schuld

von Andrea Mara

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